Casino-Nachrichten
Erstellt von Zufall, Apr 11 2002 20:38
136 Antworten in diesem Thema
#16
Geschrieben 21 May 2004 - 14:27
Las Vegas: Harrah's zahlt 39,7 Millionen US Dollar
Das Hotelcasino Harrah's, das Binion's Horseshoe nach dem Konkurs übernommen und neu eröffnet hat, muss 39,7 Millionen US Dollar für die Rechte an dem Namen Binon's Horseshoe und die Durchführung der Poker-Weltmeisterschaft bezahlen.
Newsmitteilung vom 17.05.2004
Las Vegas: 11,2 Millionen US Dollar Jackpot
Den höchsten Jackpot an einem Wheel of Fortune-Automaten gewann ein weiblicher Gast im Hotelcasino Golden Nugget in Downtown Las Vegas. Sie konnte sich über 11,2 Millionen US Dollar freuen, die ihr in 20 Jahresraten ausgezahlt werden.
Newsmitteilung vom 18.05.2004
Das Hotelcasino Harrah's, das Binion's Horseshoe nach dem Konkurs übernommen und neu eröffnet hat, muss 39,7 Millionen US Dollar für die Rechte an dem Namen Binon's Horseshoe und die Durchführung der Poker-Weltmeisterschaft bezahlen.
Newsmitteilung vom 17.05.2004
Las Vegas: 11,2 Millionen US Dollar Jackpot
Den höchsten Jackpot an einem Wheel of Fortune-Automaten gewann ein weiblicher Gast im Hotelcasino Golden Nugget in Downtown Las Vegas. Sie konnte sich über 11,2 Millionen US Dollar freuen, die ihr in 20 Jahresraten ausgezahlt werden.
Newsmitteilung vom 18.05.2004
#17
Geschrieben 21 May 2004 - 16:46
Sands Macao eröffnet
Das Sands Macao bietet einen Glücksspielbereich von 277! Tischen (darunter 11 private VIP-Tische) und über 500 Automaten. Eine weitere Attraktion des Casinos ist das 91 m lange Buffet mit thailändischen, indischen und japanischen Speisen. Sands Macao repräsentiert die erste Entwicklungsstufe von Las Vegas Sands Inc. in Macao.
Newsmitteilung vom 21.05.2004
Das Sands Macao bietet einen Glücksspielbereich von 277! Tischen (darunter 11 private VIP-Tische) und über 500 Automaten. Eine weitere Attraktion des Casinos ist das 91 m lange Buffet mit thailändischen, indischen und japanischen Speisen. Sands Macao repräsentiert die erste Entwicklungsstufe von Las Vegas Sands Inc. in Macao.
Newsmitteilung vom 21.05.2004
#18
Geschrieben 21 May 2004 - 16:47
Bundesrat stoppt Lotteriegesetz-Revision
Casino-Verband prüft Massnahmen gegen Tactilos
Die Kantone sollen die Aufsicht über die Lotteriebranche in Eigenregie verbessern. Der Bundesrat will auf die Revision des Lotteriegesetzes verzichten und ein allfälliges Verbot der umstrittenen Tactilo-Automaten den Gerichten überlassen. Der Schweizer Casino-Verband bedauert den Entscheid und prüft Massnahmen gegen die Tactilos.
Gegen die geplante Revision des Lotteriegesetzes, mit der Missstände behoben, die Aufsicht verbessert und ein Wildwuchs verhindert werden sollte, liefen nicht nur die grossen Lotteriegesellschaften Sturm, sondern auch die Kantone: Sie wollen ihre Verantwortung selbst wahrnehmen und die unbestrittenen Mängel im Lotteriewesen auf freiwilliger Basis mit einer interkantonalen Vereinbarung beheben (NZZ 13. 5. 04). Nun kommt ihnen der Bundesrat entgegen. Er geht auf das Angebot der Kantone ein und sistiert die noch von Bundesrätin Ruth Metzler aufgegleiste Revision des über 80-jährigen Lotteriegesetzes vorläufig, wie Justizminister Christoph Blocher am Mittwoch vor den Medien sagte. Da die Kantone über die Erträge aus dem Lotteriewesen verfügten, der Bund aber umgekehrt von den Abgaben der Kasinos profitiere, liege ein klassischer Interessenkonflikt vor, in dem der Bund Partei sei, erklärte Blocher die Zurückhaltung.
[...]
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 21. Mai 2004 (www.nzz.ch/2004/05/21/il/page-article9LZ21.html)
Casino-Verband prüft Massnahmen gegen Tactilos
Die Kantone sollen die Aufsicht über die Lotteriebranche in Eigenregie verbessern. Der Bundesrat will auf die Revision des Lotteriegesetzes verzichten und ein allfälliges Verbot der umstrittenen Tactilo-Automaten den Gerichten überlassen. Der Schweizer Casino-Verband bedauert den Entscheid und prüft Massnahmen gegen die Tactilos.
Gegen die geplante Revision des Lotteriegesetzes, mit der Missstände behoben, die Aufsicht verbessert und ein Wildwuchs verhindert werden sollte, liefen nicht nur die grossen Lotteriegesellschaften Sturm, sondern auch die Kantone: Sie wollen ihre Verantwortung selbst wahrnehmen und die unbestrittenen Mängel im Lotteriewesen auf freiwilliger Basis mit einer interkantonalen Vereinbarung beheben (NZZ 13. 5. 04). Nun kommt ihnen der Bundesrat entgegen. Er geht auf das Angebot der Kantone ein und sistiert die noch von Bundesrätin Ruth Metzler aufgegleiste Revision des über 80-jährigen Lotteriegesetzes vorläufig, wie Justizminister Christoph Blocher am Mittwoch vor den Medien sagte. Da die Kantone über die Erträge aus dem Lotteriewesen verfügten, der Bund aber umgekehrt von den Abgaben der Kasinos profitiere, liege ein klassischer Interessenkonflikt vor, in dem der Bund Partei sei, erklärte Blocher die Zurückhaltung.
[...]
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 21. Mai 2004 (www.nzz.ch/2004/05/21/il/page-article9LZ21.html)
#19
Geschrieben 21 May 2004 - 17:50
Google wirbt doch für Wetten
Anfang April gaben Google und Yahoo bekannt, zukünftig keine Anzeigen für Sportwetten und andere "Gambling-"Aktivitäten mehr anzunehmen. Google scheint dieser Ankündigung aber keine Taten folgen zu lassen.
Die MediaPost liefert gleich mehrere Suchbeispiele wie "sports betting", "sportsbook", "Kentucky Derby bet" und "horse racing", die allesamt zur Einblendung von Adwords-Anzeigen führen. Das ist nicht unkritisch für die Suchmaschine, denn die Ankündigung des Anzeigen-Stopps folgte dem enormen Druck, den das US-Justizministerium auf die beiden Marktführer ausgeübt hat.
Justizminister John Ashcroft, jedem Laster abhold, will Suchmaschinen und andere Werbeoberflächen auf Grundlage des Interstate Wire Act (bzw. Federal Wire Act) dazu zwingen, auf Werbung für Online-Wetten zu verzichten. Das aus dem Jahr 1961 stammende Gesetz verbietet die Unterstützung von illegalen Aktivitäten sowie jede Agitation in diesem Sinne.
Und Online-Wetten sowie andere Glücksspielangebote sind in den USA gesetzlich verboten. Nur in einzelnen Städten wie Las Vegas beziehungsweise in manchen Indianer-Reservationen sind Casinos und ähnliche Einrichtungen erlaubt.
Die Gesetze, die diese Verbote bewirken, wurden zwar gerade erst von der Welthandelsorganisation WTO für ungültig erklärt. Doch das interessiert das US-Justizministerium zunächst einmal wenig.
Für Google dürfte das bedeuten, in nächster Zeit in mehr oder weniger freundlicher Form nochmals auf das Werbeverbot hingewiesen zu werden. Dann wird es sich wohl nicht vermeiden lassen, doch endlich eine manuelle Überprüfung der Anzeigenannahme vorzunehmen.
Denn darin - in Googles Abneigung gegenüber manueller Kontrolle und Einflußnahme - scheint das Problem zu bestehen. So wird auch bei den jetzt aufgetauchten Wetten vermutet, dass die automatische Sperre solcher Anzeigen versagt hat, beziehungsweise von den Wettbüros schlicht ausgetrickst wurde.
Quelle: Intern.de Fachinformationsdienst, 06.05.2004
Anfang April gaben Google und Yahoo bekannt, zukünftig keine Anzeigen für Sportwetten und andere "Gambling-"Aktivitäten mehr anzunehmen. Google scheint dieser Ankündigung aber keine Taten folgen zu lassen.
Die MediaPost liefert gleich mehrere Suchbeispiele wie "sports betting", "sportsbook", "Kentucky Derby bet" und "horse racing", die allesamt zur Einblendung von Adwords-Anzeigen führen. Das ist nicht unkritisch für die Suchmaschine, denn die Ankündigung des Anzeigen-Stopps folgte dem enormen Druck, den das US-Justizministerium auf die beiden Marktführer ausgeübt hat.
Justizminister John Ashcroft, jedem Laster abhold, will Suchmaschinen und andere Werbeoberflächen auf Grundlage des Interstate Wire Act (bzw. Federal Wire Act) dazu zwingen, auf Werbung für Online-Wetten zu verzichten. Das aus dem Jahr 1961 stammende Gesetz verbietet die Unterstützung von illegalen Aktivitäten sowie jede Agitation in diesem Sinne.
Und Online-Wetten sowie andere Glücksspielangebote sind in den USA gesetzlich verboten. Nur in einzelnen Städten wie Las Vegas beziehungsweise in manchen Indianer-Reservationen sind Casinos und ähnliche Einrichtungen erlaubt.
Die Gesetze, die diese Verbote bewirken, wurden zwar gerade erst von der Welthandelsorganisation WTO für ungültig erklärt. Doch das interessiert das US-Justizministerium zunächst einmal wenig.
Für Google dürfte das bedeuten, in nächster Zeit in mehr oder weniger freundlicher Form nochmals auf das Werbeverbot hingewiesen zu werden. Dann wird es sich wohl nicht vermeiden lassen, doch endlich eine manuelle Überprüfung der Anzeigenannahme vorzunehmen.
Denn darin - in Googles Abneigung gegenüber manueller Kontrolle und Einflußnahme - scheint das Problem zu bestehen. So wird auch bei den jetzt aufgetauchten Wetten vermutet, dass die automatische Sperre solcher Anzeigen versagt hat, beziehungsweise von den Wettbüros schlicht ausgetrickst wurde.
Quelle: Intern.de Fachinformationsdienst, 06.05.2004
#20
Geschrieben 21 May 2004 - 19:06
Anfänger schafft Qualifikation für Poker-Weltmeisterschaft
Spokane/USA (AP) Für Gerry Drehobl hat sich der Familienausflug nach Las Vegas gelohnt: Er gewann 365.000 Dollar an den Spieltischen und ist jetzt für die Poker-Weltmeisterschaft am Wochenende qualifiziert. Nicht schlecht für jemanden, der erst vor einem halben Jahr mit dem Kartenspielen angefangen hat.
Der 49-jährige Drehobl steht ab Sonntag im Finale der Poker-Weltmeisterschaft im Binion's Horseshoe Casino. Die Anmeldegebühr von 10.000 Dollar war für ihn kein Problem, schließlich hatte er am 28. April bei einem anderen Poker-Turnier den Topf gewonnen. Drehobl schreibt seinen Erfolg auch dem Glück und der Lockerheit eines Anfängers zu. «Ich bin größere Risiken eingegangen als die anderen Spieler», sagte er. Zum Kartenspiel fand der Unternehmer beim Erntedankfest, als seine Familie ohne ihn um den Tisch saß. Er wollte jedoch dazugehören und brachte sich schließlich selbst Poker bei.
Auf einer Urlaubsreise nach Las Vegas im vergangenen Monat nahm er an einem der Pokertische Platz, setzte 200 Dollar und gewann 2.000. Damit durfte er an einem Turnier teilnehmen und gewann nach 26 Stunden am Spieltisch eine Million Dollar. Davon durfte er allerdings nur 35 Prozent behalten, die folgenden besten 30 teilten sich den Rest. Drehobls Ehefrau meldeten ihren Mann dann schließlich für die Weltmeisterschaft an.
Gespielt wird von Samstag bis zu kommenden Freitag. In Las Vegas werden bis zu 2.000 Spieler erwarten, die um den ersten Preis in Höhe von 3,5 Millionen Dollar kämpfen. Drehobl fürchten sich nicht vor den Besten der Welt. «Ich habe Spaß», erklärte er. «Es gibt für mich keinen Grund mehr, nervös zu sein.»
Quelle: Yahoo News 21.05.2004
Spokane/USA (AP) Für Gerry Drehobl hat sich der Familienausflug nach Las Vegas gelohnt: Er gewann 365.000 Dollar an den Spieltischen und ist jetzt für die Poker-Weltmeisterschaft am Wochenende qualifiziert. Nicht schlecht für jemanden, der erst vor einem halben Jahr mit dem Kartenspielen angefangen hat.
Der 49-jährige Drehobl steht ab Sonntag im Finale der Poker-Weltmeisterschaft im Binion's Horseshoe Casino. Die Anmeldegebühr von 10.000 Dollar war für ihn kein Problem, schließlich hatte er am 28. April bei einem anderen Poker-Turnier den Topf gewonnen. Drehobl schreibt seinen Erfolg auch dem Glück und der Lockerheit eines Anfängers zu. «Ich bin größere Risiken eingegangen als die anderen Spieler», sagte er. Zum Kartenspiel fand der Unternehmer beim Erntedankfest, als seine Familie ohne ihn um den Tisch saß. Er wollte jedoch dazugehören und brachte sich schließlich selbst Poker bei.
Auf einer Urlaubsreise nach Las Vegas im vergangenen Monat nahm er an einem der Pokertische Platz, setzte 200 Dollar und gewann 2.000. Damit durfte er an einem Turnier teilnehmen und gewann nach 26 Stunden am Spieltisch eine Million Dollar. Davon durfte er allerdings nur 35 Prozent behalten, die folgenden besten 30 teilten sich den Rest. Drehobls Ehefrau meldeten ihren Mann dann schließlich für die Weltmeisterschaft an.
Gespielt wird von Samstag bis zu kommenden Freitag. In Las Vegas werden bis zu 2.000 Spieler erwarten, die um den ersten Preis in Höhe von 3,5 Millionen Dollar kämpfen. Drehobl fürchten sich nicht vor den Besten der Welt. «Ich habe Spaß», erklärte er. «Es gibt für mich keinen Grund mehr, nervös zu sein.»
Quelle: Yahoo News 21.05.2004
#21
Geschrieben 24 May 2004 - 18:16
40-Jähriger bei Betrugsversuch im Casino ertappt
(im Hintergrund steht seine Spielsucht)
Garmisch-Partenkirchen - Ein 40 Jahre alter Heidelberger ist am Samstagabend in der Spielbank Garmisch-Partenkirchen beim Versuch aufgeflogen, einen 500-Euro-Jeton von einem der Roulette-Spieltische zu stehlen.
Der Täter hatte dazu ein Klebeband am Mittelfinger präpariert. Als er auf Zero setzte, nahm er beim Zurückziehen seiner Hand den Spielstein mit, der der Bank gehörte, berichtete die Polizei. Sein Pech: der Jeton haftete nicht fest genug und fiel herunter. Auch ein Spieler am Tisch hatte den Diebstahlsversuch gesehen.
Als dem Mann bewusst wurde, dass er entdeckt worden war, versuchte er zu fliehen, wurde aber von Angestellten am Ausgang abgefangen. Einen zweiten Fluchtversuch unternahm er kurz bevor die Polizei eintraf. Auch dieser scheiterte.
Hinter der Tat verbirgt sich eine tragische Spielerkarriere. Der Mann, der Familie und vier Kinder hat, ist seit Jahren als spielsüchtig bekannt und eigentlich in sämtlichen österreichischen und deutschen Casinos gesperrt. Dennoch hatte er in Garmisch-Partenkirchen Zutritt erlangt, und zwar über eine Gästekarte, die er in Bad Kissingen über einen Bekannten bekommen hatte.
Schon im Jahr 2002 hatte es derselbe Mann in Bad Wiessee mit der Klebemasche versucht, sich wenigstens einen Teil des Geldes zurückzuholen, das er verspielt hatte. Damals war der Mann beim Fluchtversuch aus dem ersten Stock gesprungen und hatte sich den Fuß gebrochen.
Quelle: Merkur Online
(im Hintergrund steht seine Spielsucht)
Garmisch-Partenkirchen - Ein 40 Jahre alter Heidelberger ist am Samstagabend in der Spielbank Garmisch-Partenkirchen beim Versuch aufgeflogen, einen 500-Euro-Jeton von einem der Roulette-Spieltische zu stehlen.
Der Täter hatte dazu ein Klebeband am Mittelfinger präpariert. Als er auf Zero setzte, nahm er beim Zurückziehen seiner Hand den Spielstein mit, der der Bank gehörte, berichtete die Polizei. Sein Pech: der Jeton haftete nicht fest genug und fiel herunter. Auch ein Spieler am Tisch hatte den Diebstahlsversuch gesehen.
Als dem Mann bewusst wurde, dass er entdeckt worden war, versuchte er zu fliehen, wurde aber von Angestellten am Ausgang abgefangen. Einen zweiten Fluchtversuch unternahm er kurz bevor die Polizei eintraf. Auch dieser scheiterte.
Hinter der Tat verbirgt sich eine tragische Spielerkarriere. Der Mann, der Familie und vier Kinder hat, ist seit Jahren als spielsüchtig bekannt und eigentlich in sämtlichen österreichischen und deutschen Casinos gesperrt. Dennoch hatte er in Garmisch-Partenkirchen Zutritt erlangt, und zwar über eine Gästekarte, die er in Bad Kissingen über einen Bekannten bekommen hatte.
Schon im Jahr 2002 hatte es derselbe Mann in Bad Wiessee mit der Klebemasche versucht, sich wenigstens einen Teil des Geldes zurückzuholen, das er verspielt hatte. Damals war der Mann beim Fluchtversuch aus dem ersten Stock gesprungen und hatte sich den Fuß gebrochen.
Quelle: Merkur Online
#22
Geschrieben 25 May 2004 - 23:22
betandwin.de schließt Kooperationsvertrag mit Eurosport
Neugersdorf - Die betandwin e.K. hat einen zweijährigen Kooperationsvertrag mit Eurosport abgeschlossen. Im Rahmen des Vertrages schaltet betandwin im deutschen Werbefenster von Eurosport TV-Spots sowie Live-Crawls und brandet im Rahmen der French Open, US Open, Tour de France und des Moto GP die Studiokulisse von Eurosport.
Ebenfalls umfassend kooperieren werden Eurosport und betandwin im Online-Angebot von eurosport.de.
Dr. Steffen Pfennigwerth, Inhaber der betandwin e.K.: "Dank der Kooperation mit Eurosport haben wir einen neuen wichtigen strategischen Partner gewonnen. Die sportaffine Zielgruppe von Eurosport ist in hohem Maße deckungsgleich mit den Kunden von betandwin und damit ein ideales Werbeumfeld für unser Unternehmen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner."
Die Verhandlungen für betandwin führte Marcus Meyer, Geschäftsführer der DoubleM Media GmbH, der mit seiner Agentur seit Anfang des Jahres für betandwin tätig ist und für den Marketing-Etat verantwortlich zeichnet. Betraut mit der neuen Kooperation auf Seiten von Eurosport ist Sales Director Bernd Daubenmerkl von der Eurosport Media GmbH in München.
Über betandwin:
betandwin.de bietet das größte Sportwettenangebot Deutschlands an. Wettfans können täglich aus bis zu 4.000 verschiedenen Wetten zu mehr als 30 Sportarten wählen. Nach wie vor einzigartig sind die L!VE-Wetten von betandwin, bei denen live und noch bis zur letzten Minute Tipps platziert werden können. Das Unternehmen betandwin e.K. ist seit 1990 in Deutschland lizenziert und hat seinen Sitz in Neugersdorf (Sachsen).
Quelle: Yahoo, 25.05.2004
Neugersdorf - Die betandwin e.K. hat einen zweijährigen Kooperationsvertrag mit Eurosport abgeschlossen. Im Rahmen des Vertrages schaltet betandwin im deutschen Werbefenster von Eurosport TV-Spots sowie Live-Crawls und brandet im Rahmen der French Open, US Open, Tour de France und des Moto GP die Studiokulisse von Eurosport.
Ebenfalls umfassend kooperieren werden Eurosport und betandwin im Online-Angebot von eurosport.de.
Dr. Steffen Pfennigwerth, Inhaber der betandwin e.K.: "Dank der Kooperation mit Eurosport haben wir einen neuen wichtigen strategischen Partner gewonnen. Die sportaffine Zielgruppe von Eurosport ist in hohem Maße deckungsgleich mit den Kunden von betandwin und damit ein ideales Werbeumfeld für unser Unternehmen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner."
Die Verhandlungen für betandwin führte Marcus Meyer, Geschäftsführer der DoubleM Media GmbH, der mit seiner Agentur seit Anfang des Jahres für betandwin tätig ist und für den Marketing-Etat verantwortlich zeichnet. Betraut mit der neuen Kooperation auf Seiten von Eurosport ist Sales Director Bernd Daubenmerkl von der Eurosport Media GmbH in München.
Über betandwin:
betandwin.de bietet das größte Sportwettenangebot Deutschlands an. Wettfans können täglich aus bis zu 4.000 verschiedenen Wetten zu mehr als 30 Sportarten wählen. Nach wie vor einzigartig sind die L!VE-Wetten von betandwin, bei denen live und noch bis zur letzten Minute Tipps platziert werden können. Das Unternehmen betandwin e.K. ist seit 1990 in Deutschland lizenziert und hat seinen Sitz in Neugersdorf (Sachsen).
Quelle: Yahoo, 25.05.2004
#23
Geschrieben 27 May 2004 - 15:53
"Winner 1" soll Casino-Flagschiff werden
Morgen Richtfest für Spielbank Bad Wiessee
Bad Wiessee - Das Casino in Bad Wiessee am Tegernsee (Kreis Miesbach) soll vom Sommer 2005 an wieder Flaggschiff der staatlichen bayerischen Spielbanken werden. Morgen ist Richtfest für den 28 Millionen Euro teuren Neubau am Ortsrand der Gemeinde.
Die neue Spielbank mit der beziehungsreichen Adresse "Winner 1" ersetzt das zu klein gewordene Casino am Seeufer im Kurzentrum des Ortes. Sie lockt künftig auf 6000 Quadratmetern Nutzfläche Glücksspieler an neun Roulettetische sowie an vier Black-Jack- und zwei Pokertische, so das Finanzministerium. Statt bisher 50 sollen in der neuen Spielbank 200 Automaten aufgestellt werden. Das so genannte "kleine Spiel" macht in den bayerischen Casinos 70 Prozent des Bruttospielertrages aus. Eine Tiefgarage bietet 500 Stellplätze. Traditionell kommen viele Münchner mit dem Auto in die Spielbank.
Mit der Eröffnung des Casinos wird spätestens im Juni 2005 gerechnet. Die Spielbank Bad Wiessee war Jahrzehnte lang das umsatzstärkste Casino im Freistaat. Zuletzt fiel sie jedoch hinter Garmisch-Partenkirchen und Feuchtwangen auf den dritten Rang zurück. Zusammen erwirtschafteten die neun bayerischen Casinos 2003 einen Bruttospielertrag von 126 Millionen Euro.
Quelle: Merkur Online, 27.05.2004
Morgen Richtfest für Spielbank Bad Wiessee
Bad Wiessee - Das Casino in Bad Wiessee am Tegernsee (Kreis Miesbach) soll vom Sommer 2005 an wieder Flaggschiff der staatlichen bayerischen Spielbanken werden. Morgen ist Richtfest für den 28 Millionen Euro teuren Neubau am Ortsrand der Gemeinde.
Die neue Spielbank mit der beziehungsreichen Adresse "Winner 1" ersetzt das zu klein gewordene Casino am Seeufer im Kurzentrum des Ortes. Sie lockt künftig auf 6000 Quadratmetern Nutzfläche Glücksspieler an neun Roulettetische sowie an vier Black-Jack- und zwei Pokertische, so das Finanzministerium. Statt bisher 50 sollen in der neuen Spielbank 200 Automaten aufgestellt werden. Das so genannte "kleine Spiel" macht in den bayerischen Casinos 70 Prozent des Bruttospielertrages aus. Eine Tiefgarage bietet 500 Stellplätze. Traditionell kommen viele Münchner mit dem Auto in die Spielbank.
Mit der Eröffnung des Casinos wird spätestens im Juni 2005 gerechnet. Die Spielbank Bad Wiessee war Jahrzehnte lang das umsatzstärkste Casino im Freistaat. Zuletzt fiel sie jedoch hinter Garmisch-Partenkirchen und Feuchtwangen auf den dritten Rang zurück. Zusammen erwirtschafteten die neun bayerischen Casinos 2003 einen Bruttospielertrag von 126 Millionen Euro.
Quelle: Merkur Online, 27.05.2004
#24
Geschrieben 28 May 2004 - 15:40
Endspurt für größte und modernste bayerische Spielbank
Der Bau der größten und modernsten bayerischen Spielbank geht in den Endspurt!
„Das Projekt Spielbankneubau am Tegernsee schreitet zügig voran! Was seit dem Spatenstich hier alles passiert ist, kann sich sehen lassen. Nach nur zehnmonatiger Bauzeit können wir heute bereits den Abschluss der Baumeisterarbeiten feiern“, stellte Finanzminister Kurt Faltlhauser beim Richtfest für den Neubau der Spielbank in Bad Wiessee am Freitag (28.5.) fest.
„Dabei bauen wir kein Luxusgebäude! Durch genaues Abwägen zwischen Notwendigem und Überflüssigem konnten die Baukosten von ursprünglich 40 Millionen auf 28 Millionen Euro gesenkt werden“, betonte Faltlhauser. Dazu kommen circa 7,6 Millionen Euro, die der Freistaat in die Einrichtung und Ausstattung des Gebäudes stecken werde. Das Geld von Kommune und Staat seien gut angelegt. Die Investitionen würden sich, so Faltlhauser, für die Standortgemeinde in vielerlei Hinsicht lohnen. Der Neubau gebe der regionalen Bauwirtschaft positive Impulse, die Attraktivität von Bad Wiessee als Fremdenverkehrsort werde mit diesem exklusiven Angebot weiter gefördert, die bestehenden 180 Arbeitsplätze in der Spielbank würden auf lange Sicht gesichert und die Gemeinde erhalte – wie bisher – neben der Miete 15 Prozent des Bruttospielertrags. Dieser werde im neuen Gebäude wieder deutlich ansteigen.
Die Bad Wiesseer Spielbank habe mit dem Neubau beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft, hob Faltlhauser hervor. Der Spielbankneubau sei eine zukunftsweisende und notwendige Entscheidung für die Gemeinde. Der einstige Spitzenreiter unter den Bayerischen Spielbanken sei zusehends in der Gunst der Gäste gesunken mit der Folge, dass Besucherzahlen und Bruttospielertrag abfielen. Die Spielbank Bad Wiessee liege heute hinter dem Alpencasino in Garmisch- Partenkirchen und der neuen Spielbank in Feuchtwangen nur noch auf Platz drei der Bayerischen Casino-Rangliste. Die Spielbank könne in dem alten Gebäude die Wünsche der Gäste nicht mehr erfüllen. Sie werde damit ihrem Auftrag als staatliches Dienstleistungsunternehmen nur unzulänglich gerecht. Und sie könne auch ihren ordnungspolitischen Auftrag nicht optimal erfüllen. „Dieser Auftrag lautet: Alle spielwilligen Bürger Bayerns sollen ein angemessenes, ihren Erwartungen entsprechendes, staatlich veranstaltetes Spielangebot in annehmbarer Umgebung vorfinden können. Diesem Auftrag werden wir mit dem Erfolg versprechenden Zukunftskonzept der „Spielbank im Tegernseer Tal“ wieder gerecht werden“, betonte Faltlhauser.
Das Spielbankgebäude und die Parkgarage mit insgesamt 500 Stellplätzen seien in den Hang integriert und fügten sich in die Landschaft ein. Die Glasfassade ermögliche den Spielgästen einen „herrlichen Ausblick auf den Tegernsee und schafft eine einmalige Atmosphäre. In ansprechender Weise werden hier Elemente moderner, zeitgemäßer Bauweise mit den funktionellen Notwendigkeiten einer Spielbank zu einer praktikablen Synthese verbunden“, merkte Faltlhauser an.
Quelle: Pressemitteilung, Bayerisches Staatsministerium, 28.05.2004
Der Bau der größten und modernsten bayerischen Spielbank geht in den Endspurt!
„Das Projekt Spielbankneubau am Tegernsee schreitet zügig voran! Was seit dem Spatenstich hier alles passiert ist, kann sich sehen lassen. Nach nur zehnmonatiger Bauzeit können wir heute bereits den Abschluss der Baumeisterarbeiten feiern“, stellte Finanzminister Kurt Faltlhauser beim Richtfest für den Neubau der Spielbank in Bad Wiessee am Freitag (28.5.) fest.
„Dabei bauen wir kein Luxusgebäude! Durch genaues Abwägen zwischen Notwendigem und Überflüssigem konnten die Baukosten von ursprünglich 40 Millionen auf 28 Millionen Euro gesenkt werden“, betonte Faltlhauser. Dazu kommen circa 7,6 Millionen Euro, die der Freistaat in die Einrichtung und Ausstattung des Gebäudes stecken werde. Das Geld von Kommune und Staat seien gut angelegt. Die Investitionen würden sich, so Faltlhauser, für die Standortgemeinde in vielerlei Hinsicht lohnen. Der Neubau gebe der regionalen Bauwirtschaft positive Impulse, die Attraktivität von Bad Wiessee als Fremdenverkehrsort werde mit diesem exklusiven Angebot weiter gefördert, die bestehenden 180 Arbeitsplätze in der Spielbank würden auf lange Sicht gesichert und die Gemeinde erhalte – wie bisher – neben der Miete 15 Prozent des Bruttospielertrags. Dieser werde im neuen Gebäude wieder deutlich ansteigen.
Die Bad Wiesseer Spielbank habe mit dem Neubau beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft, hob Faltlhauser hervor. Der Spielbankneubau sei eine zukunftsweisende und notwendige Entscheidung für die Gemeinde. Der einstige Spitzenreiter unter den Bayerischen Spielbanken sei zusehends in der Gunst der Gäste gesunken mit der Folge, dass Besucherzahlen und Bruttospielertrag abfielen. Die Spielbank Bad Wiessee liege heute hinter dem Alpencasino in Garmisch- Partenkirchen und der neuen Spielbank in Feuchtwangen nur noch auf Platz drei der Bayerischen Casino-Rangliste. Die Spielbank könne in dem alten Gebäude die Wünsche der Gäste nicht mehr erfüllen. Sie werde damit ihrem Auftrag als staatliches Dienstleistungsunternehmen nur unzulänglich gerecht. Und sie könne auch ihren ordnungspolitischen Auftrag nicht optimal erfüllen. „Dieser Auftrag lautet: Alle spielwilligen Bürger Bayerns sollen ein angemessenes, ihren Erwartungen entsprechendes, staatlich veranstaltetes Spielangebot in annehmbarer Umgebung vorfinden können. Diesem Auftrag werden wir mit dem Erfolg versprechenden Zukunftskonzept der „Spielbank im Tegernseer Tal“ wieder gerecht werden“, betonte Faltlhauser.
Das Spielbankgebäude und die Parkgarage mit insgesamt 500 Stellplätzen seien in den Hang integriert und fügten sich in die Landschaft ein. Die Glasfassade ermögliche den Spielgästen einen „herrlichen Ausblick auf den Tegernsee und schafft eine einmalige Atmosphäre. In ansprechender Weise werden hier Elemente moderner, zeitgemäßer Bauweise mit den funktionellen Notwendigkeiten einer Spielbank zu einer praktikablen Synthese verbunden“, merkte Faltlhauser an.
Quelle: Pressemitteilung, Bayerisches Staatsministerium, 28.05.2004
#25
Geschrieben 31 May 2004 - 16:10
Las Vegas: Hawai-Markt eröffnet
Am Strip in Las Vegas wurde in der Nähe des MGM Grand Hotelcasinos ein Hawai Marketplace eröffnet, der dem Honolulu Marketplace nach empfunden ist. Die Anlage, die Südsee-Atmonsphäre beim Shopping vermitteln soll, hat 175 Millionen US Dollar gekostet.
Newsmitteilung vom 28.05.2004
Am Strip in Las Vegas wurde in der Nähe des MGM Grand Hotelcasinos ein Hawai Marketplace eröffnet, der dem Honolulu Marketplace nach empfunden ist. Die Anlage, die Südsee-Atmonsphäre beim Shopping vermitteln soll, hat 175 Millionen US Dollar gekostet.
Newsmitteilung vom 28.05.2004
#26
Geschrieben 03 June 2004 - 15:45
Werbegelder konfisziert
Das US-Justizministerium schlägt im Kampf gegen Online-Casinos eine neue Gangart an. Von den Konten des Medienunternehmens Discovery Communications wurden 3,2 Millionen Dollar konfisziert, die von einem ausländischen Casino-Betreiber für Werbezwecke gezahlt worden waren.
Der Zweck der Maßnahme ist klar: Den US-Unternehmen soll klar gemacht werden, dass eine Zusammenarbeit mit illegalen Unternehmen in keinem Fall geduldet wird. Unklar ist allerdings, ob sich die US-Justiz selbst mit dieser Maßnahme noch auf dem Boden der Legalität bewegt.
Dabei geht es nicht um den Protektionismus, der sich hinter dieser Maßnahme verbirgt und der von der Welthandelsorganisation WTO bereits verurteilt wurde. An diese WTO-Entscheidung fühlt sich die US-Regierung nicht gebunden und lässt weiterhin den Casino-Betrieb in einigen US-Enklaven (z.B. Las Vegas) zu, während sie das Online-Glücksspiel pauschal verbietet.
Fragwürdig nach amerikanischem Recht ist es beispielsweise vielmehr, ob die Einmischung in die Werbeaktivitäten der Medienunternehmen eine Verletzung der verfassungsrechtlich garantierten Informationsfreiheit darstellt. Ungeklärt ist bisher auch, ob Online-Casino nach US-Recht als illegal eingestuft werden können. Auch wenn das Ministerium dies vehement behauptet.
Dabei setzte das Justizminster John Ashcroft zur Lösung des Problems im Fall der Medien zunächst auf "weiche" Formen der Beeinflussung. Bereits im Juni 2003 wurden Medienverbände und führende Medienunternehmen schriftlich darauf hingewiesen, dass die geschäftliche Zusammenarbeit mit Online-Casinos gegen US-Recht verstoßen könnte. Die Werbung für solche Angebote könnte die Medienunternehmen zu Mittätern machen.
Daraufhin wurden im Herbst schon "Subpoenas" erlassen, um die Medien auf dem Gerichtsweg zur Aufdeckung ihrer möglichen Kooperationen mit den Glücksspiel-Angeboten zu zwingen. In Folge entschieden sich viele Unternehmen zur Beendigung ihrer Zusammenarbeit mit den Casinos. Seit April lehnen sogar Google und Yahoo die Annahme entsprechender Aufträge ab.
Etwa zur Zeit der ersten Zwangsmaßnahmen ("Subpoena") schloß Discovery aber mit der Poker-Site ParadisePoker.com aus Costa Rica einen Vertrag über die Einblendung von Werbe-Spots. Insgesamt 308 Spots sollten im Rahmen der Fernsehserie "World Poker Tour" ausgestrahlt werden. Der Vertrag hatte einen Volumen von 3,5 Millionen Dollar. Zusätzlich sollte für 350.000 Dollar Online-Werbung plaziert werden.
Doch dazu kam es nicht. Als das Medienunternehmen erfuhr, dass es dem Ministerium ernst mit seiner Drohung ist, brach es die Kampagne ab und sicherte ParadisePoker.com die Rückzahlung des noch nicht ausgeschöpften Budgets zu. Allerdings wurde dieses Geld wohl kurz darauf vom Justizministerium eingezogen.
Nun steht Discovery vor einer höchst unbefriedigenden Situation, denn ParadisePoker.com verlangt auf dem Gerichtsweg die Einhaltung der vertraglichen Regelungen und damit die Rückzahlung des Geldes. Das Medienunternehmen aber verfügt nicht mehr über das Geld und scheint es auch nicht zu wagen, direkt gegen die Maßnahme des Justizministeriums vorzugehen. Überhaupt scheint die Furcht vor dem Justizministerium bei dem gesamten Vorgang eine wichtige Rolle zu spielen.
Quelle: Intern.de, 02.06.2004
Das US-Justizministerium schlägt im Kampf gegen Online-Casinos eine neue Gangart an. Von den Konten des Medienunternehmens Discovery Communications wurden 3,2 Millionen Dollar konfisziert, die von einem ausländischen Casino-Betreiber für Werbezwecke gezahlt worden waren.
Der Zweck der Maßnahme ist klar: Den US-Unternehmen soll klar gemacht werden, dass eine Zusammenarbeit mit illegalen Unternehmen in keinem Fall geduldet wird. Unklar ist allerdings, ob sich die US-Justiz selbst mit dieser Maßnahme noch auf dem Boden der Legalität bewegt.
Dabei geht es nicht um den Protektionismus, der sich hinter dieser Maßnahme verbirgt und der von der Welthandelsorganisation WTO bereits verurteilt wurde. An diese WTO-Entscheidung fühlt sich die US-Regierung nicht gebunden und lässt weiterhin den Casino-Betrieb in einigen US-Enklaven (z.B. Las Vegas) zu, während sie das Online-Glücksspiel pauschal verbietet.
Fragwürdig nach amerikanischem Recht ist es beispielsweise vielmehr, ob die Einmischung in die Werbeaktivitäten der Medienunternehmen eine Verletzung der verfassungsrechtlich garantierten Informationsfreiheit darstellt. Ungeklärt ist bisher auch, ob Online-Casino nach US-Recht als illegal eingestuft werden können. Auch wenn das Ministerium dies vehement behauptet.
Dabei setzte das Justizminster John Ashcroft zur Lösung des Problems im Fall der Medien zunächst auf "weiche" Formen der Beeinflussung. Bereits im Juni 2003 wurden Medienverbände und führende Medienunternehmen schriftlich darauf hingewiesen, dass die geschäftliche Zusammenarbeit mit Online-Casinos gegen US-Recht verstoßen könnte. Die Werbung für solche Angebote könnte die Medienunternehmen zu Mittätern machen.
Daraufhin wurden im Herbst schon "Subpoenas" erlassen, um die Medien auf dem Gerichtsweg zur Aufdeckung ihrer möglichen Kooperationen mit den Glücksspiel-Angeboten zu zwingen. In Folge entschieden sich viele Unternehmen zur Beendigung ihrer Zusammenarbeit mit den Casinos. Seit April lehnen sogar Google und Yahoo die Annahme entsprechender Aufträge ab.
Etwa zur Zeit der ersten Zwangsmaßnahmen ("Subpoena") schloß Discovery aber mit der Poker-Site ParadisePoker.com aus Costa Rica einen Vertrag über die Einblendung von Werbe-Spots. Insgesamt 308 Spots sollten im Rahmen der Fernsehserie "World Poker Tour" ausgestrahlt werden. Der Vertrag hatte einen Volumen von 3,5 Millionen Dollar. Zusätzlich sollte für 350.000 Dollar Online-Werbung plaziert werden.
Doch dazu kam es nicht. Als das Medienunternehmen erfuhr, dass es dem Ministerium ernst mit seiner Drohung ist, brach es die Kampagne ab und sicherte ParadisePoker.com die Rückzahlung des noch nicht ausgeschöpften Budgets zu. Allerdings wurde dieses Geld wohl kurz darauf vom Justizministerium eingezogen.
Nun steht Discovery vor einer höchst unbefriedigenden Situation, denn ParadisePoker.com verlangt auf dem Gerichtsweg die Einhaltung der vertraglichen Regelungen und damit die Rückzahlung des Geldes. Das Medienunternehmen aber verfügt nicht mehr über das Geld und scheint es auch nicht zu wagen, direkt gegen die Maßnahme des Justizministeriums vorzugehen. Überhaupt scheint die Furcht vor dem Justizministerium bei dem gesamten Vorgang eine wichtige Rolle zu spielen.
Quelle: Intern.de, 02.06.2004
#27
Geschrieben 05 June 2004 - 19:30
Bayern will Werbespots im DSF verbieten
München - Bayern will dem Deutschen Sportfernsehen (DSF) die Werbung für die private Sportwette Betandwin verbieten.
"Unser Ziel ist es, gegen illegale Sportwetten überall vorzugehen", sagte der bayerische Innen-Staatssekretär Georg Schmid der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Insofern sei auch die Werbung für solche Angebote im Fernsehen zu unterbinden.
Das Innenressort ist dem Blatt zufolge über die für die Medienpolitik zuständige Staatskanzlei an die Bayerische Landesmedienzentrale (BLM) herangetreten, die das Privatfernsehen kontrolliert. Außerdem habe Schmid das Wissenschaftsministerium eingeschaltet, dem die Rechtsaufsicht über die Landeszentrale obliegt. Die BLM solle die Werbung für die sächsisch-österreichische Firma Betandwin im DSF verbieten.
Ein BLM-Sprecher sagte unter Hinweis auf Urteile des Bundesgerichtshofes und anderer Kammern, dass private Sportwetten erlaubt seien. Allerdings handele es sich um eine komplizierte Materie. Deshalb wolle man bei einem neutralen Experten ein Gutachten in Auftrag geben.
DSF-Chef Rainer Hüther will indes weiter Werbung für Betandwin machen. Sein Sender handele "korrekt" und verwahre sich gegen solche Angriffe.
Quelle: www.digitalfernsehen.de/news/news_11232.html, 04.06.2004
München - Bayern will dem Deutschen Sportfernsehen (DSF) die Werbung für die private Sportwette Betandwin verbieten.
"Unser Ziel ist es, gegen illegale Sportwetten überall vorzugehen", sagte der bayerische Innen-Staatssekretär Georg Schmid der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Insofern sei auch die Werbung für solche Angebote im Fernsehen zu unterbinden.
Das Innenressort ist dem Blatt zufolge über die für die Medienpolitik zuständige Staatskanzlei an die Bayerische Landesmedienzentrale (BLM) herangetreten, die das Privatfernsehen kontrolliert. Außerdem habe Schmid das Wissenschaftsministerium eingeschaltet, dem die Rechtsaufsicht über die Landeszentrale obliegt. Die BLM solle die Werbung für die sächsisch-österreichische Firma Betandwin im DSF verbieten.
Ein BLM-Sprecher sagte unter Hinweis auf Urteile des Bundesgerichtshofes und anderer Kammern, dass private Sportwetten erlaubt seien. Allerdings handele es sich um eine komplizierte Materie. Deshalb wolle man bei einem neutralen Experten ein Gutachten in Auftrag geben.
DSF-Chef Rainer Hüther will indes weiter Werbung für Betandwin machen. Sein Sender handele "korrekt" und verwahre sich gegen solche Angriffe.
Quelle: www.digitalfernsehen.de/news/news_11232.html, 04.06.2004
#28
Geschrieben 11 June 2004 - 20:25
Das Wettfieber greift um sich
Sportwetten finden immer mehr Fans - Private Betreiber bieten mehr Möglichkeiten
Berlin - In den kommenden Wochen steigt bei vielen Fußballfans wieder das Wettfieber. Vor und während der Europameisterschaft wird so mancher Kasten Bier auf den eigenen Favoriten gesetzt. Doch vielen Sportfans genügt der Gerstensaft als Einsatz nicht mehr. Stattdessen greifen immer mehr von ihnen zum Wettschein. Folge: Die Entwicklung des Marktes für Sportwetten gewinnt in Deutschland kräftig an Fahrt. Auf immerhin 700 Mio. Euro wird der Jahresumsatz in der Branche derzeit geschätzt - Tendenz steigend.
In Deutschland gibt es lediglich drei zugelassene Anbieter von Sportwetten. Den größten Marktanteil besitzt dabei der staatliche Betreiber Oddset. Daneben haben mit Sportwetten Gera und Betandwin zwei private Anbieter aus den neuen Bundesländern eine gültige Lizenz. Die staatlichen Sportwetten von Oddset kann man jedoch nicht mit den privaten Anbietern vergleichen. "Das wäre so, als wenn man einen VW Käfer an einem Ferrari misst", sagt Andreas Pietsch, Geschäftsführer von Sportwetten Gera. Tatsächlich ist das Angebot der privaten Anbieter deutlich umfangreicher. Wenn man den Bereich Fußballwetten - der den Großteil des Angebotes ausmacht - betrachtet, bieten die beiden privaten Anbieter Sportwetten Gera und Betandwin täglich mehrere hundert Spiele an. Auch wenn die großen Ligen einmal Pause haben wird ein umfangreiches Spektrum an Partien geboten. "Selbst Oberligaspiele sind bei uns keine Seltenheit", sagt Pietsch. Oddset bietet dagegen vor allem die klassischen Partien an. Auf das Spitzenspiel der dritten norwegischen Liga, Vaulen gegen Sola, kann man hier nicht setzen.
Ein weiterer Vorteil der Privaten sind die Kosten. Sowohl Mitgliedschaft, als auch Wettscheine sind kostenlos. Beim staatlichen Anbieter Oddset kostet dagegen jeder Wettschein 50 Cent. Das Hauptargument für die privaten Betreiber sind jedoch die besseren Quoten. Ein Beispiel: Wenn man bei Oddset auf Deutschland als künftigen Fußball-Europameister setzt, bekommt man für 100 Euro Einsatz genau 700 Euro ausgezahlt. Hört sich eigentlich gut, aber dennoch lohnt sich ein genauer Vergleich. Setzt man nämlich bei Betandwin die gleiche Summe, liegt der mögliche Gewinn mit 1300 Euro deutlich höher. Diese deutlichen Unterschiede ziehen sich durch das gesamte Angebot. "Wir müssen, um uns vor allem gegen die ausländische Konkurrenz durchsetzen zu können, mit sehr attraktiven Quoten arbeiten", erklärt Pietsch die Unterschiede zum staatlichen Anbieter Oddset. Das ist allerdings nur ein Grund. "Im Gegensatz zu den privaten Anbietern, muss Oddset eine deutlich höhere Steuerlast tragen", sagt Erwin Horak, der Oddset-Verantwortliche in Deutschland, "Dadurch können wir bei den Quoten nicht mithalten." Er stellt jedoch in Aussicht, dass diese Benachteiligung in demnächst wegfällt, so dass Oddset künftig konkurrenzfähiger ist.
Auch die Liebhaber von Spezial-Wetten kommen bei den Privaten besser weg. Im vergangenen Winter konnte man zum Beispiel darauf wetten, wie weit Sven "Hanni" Hannawald bei allen Springen der Vierschanzentournee insgesamt springt - Gewonnen hat allerdings niemand. Ein Vorteil von Oddset ist, dass der Teilnehmer seinen Wettschein in jeder Lottoannahmestelle ausfüllen kann. Gerade für Kunden, die mit dem Internet nicht so vertraut sind, spielt das oft eine große Rolle. Denn Betandwin und Sportwetten Gera besitzen keine eigenen Wettbüros.
Freigegeben für ISA Casinos
Quelle: Die Welt, 11.06.2004
Sportwetten finden immer mehr Fans - Private Betreiber bieten mehr Möglichkeiten
Berlin - In den kommenden Wochen steigt bei vielen Fußballfans wieder das Wettfieber. Vor und während der Europameisterschaft wird so mancher Kasten Bier auf den eigenen Favoriten gesetzt. Doch vielen Sportfans genügt der Gerstensaft als Einsatz nicht mehr. Stattdessen greifen immer mehr von ihnen zum Wettschein. Folge: Die Entwicklung des Marktes für Sportwetten gewinnt in Deutschland kräftig an Fahrt. Auf immerhin 700 Mio. Euro wird der Jahresumsatz in der Branche derzeit geschätzt - Tendenz steigend.
In Deutschland gibt es lediglich drei zugelassene Anbieter von Sportwetten. Den größten Marktanteil besitzt dabei der staatliche Betreiber Oddset. Daneben haben mit Sportwetten Gera und Betandwin zwei private Anbieter aus den neuen Bundesländern eine gültige Lizenz. Die staatlichen Sportwetten von Oddset kann man jedoch nicht mit den privaten Anbietern vergleichen. "Das wäre so, als wenn man einen VW Käfer an einem Ferrari misst", sagt Andreas Pietsch, Geschäftsführer von Sportwetten Gera. Tatsächlich ist das Angebot der privaten Anbieter deutlich umfangreicher. Wenn man den Bereich Fußballwetten - der den Großteil des Angebotes ausmacht - betrachtet, bieten die beiden privaten Anbieter Sportwetten Gera und Betandwin täglich mehrere hundert Spiele an. Auch wenn die großen Ligen einmal Pause haben wird ein umfangreiches Spektrum an Partien geboten. "Selbst Oberligaspiele sind bei uns keine Seltenheit", sagt Pietsch. Oddset bietet dagegen vor allem die klassischen Partien an. Auf das Spitzenspiel der dritten norwegischen Liga, Vaulen gegen Sola, kann man hier nicht setzen.
Ein weiterer Vorteil der Privaten sind die Kosten. Sowohl Mitgliedschaft, als auch Wettscheine sind kostenlos. Beim staatlichen Anbieter Oddset kostet dagegen jeder Wettschein 50 Cent. Das Hauptargument für die privaten Betreiber sind jedoch die besseren Quoten. Ein Beispiel: Wenn man bei Oddset auf Deutschland als künftigen Fußball-Europameister setzt, bekommt man für 100 Euro Einsatz genau 700 Euro ausgezahlt. Hört sich eigentlich gut, aber dennoch lohnt sich ein genauer Vergleich. Setzt man nämlich bei Betandwin die gleiche Summe, liegt der mögliche Gewinn mit 1300 Euro deutlich höher. Diese deutlichen Unterschiede ziehen sich durch das gesamte Angebot. "Wir müssen, um uns vor allem gegen die ausländische Konkurrenz durchsetzen zu können, mit sehr attraktiven Quoten arbeiten", erklärt Pietsch die Unterschiede zum staatlichen Anbieter Oddset. Das ist allerdings nur ein Grund. "Im Gegensatz zu den privaten Anbietern, muss Oddset eine deutlich höhere Steuerlast tragen", sagt Erwin Horak, der Oddset-Verantwortliche in Deutschland, "Dadurch können wir bei den Quoten nicht mithalten." Er stellt jedoch in Aussicht, dass diese Benachteiligung in demnächst wegfällt, so dass Oddset künftig konkurrenzfähiger ist.
Auch die Liebhaber von Spezial-Wetten kommen bei den Privaten besser weg. Im vergangenen Winter konnte man zum Beispiel darauf wetten, wie weit Sven "Hanni" Hannawald bei allen Springen der Vierschanzentournee insgesamt springt - Gewonnen hat allerdings niemand. Ein Vorteil von Oddset ist, dass der Teilnehmer seinen Wettschein in jeder Lottoannahmestelle ausfüllen kann. Gerade für Kunden, die mit dem Internet nicht so vertraut sind, spielt das oft eine große Rolle. Denn Betandwin und Sportwetten Gera besitzen keine eigenen Wettbüros.
Freigegeben für ISA Casinos
Quelle: Die Welt, 11.06.2004
#29
Geschrieben 17 June 2004 - 00:34
15.06.2004
Wettbörse myBet.com wehrt mafiöse Machenschaften ab
Hacker-Angriff legte die Server des Wettanbieters für 24 Stunden lahm
"Msida/Malta (ots) - Malta, 15. Juni 2004 - Binnen 24 Stunden ist es der Wettbörse myBet.com gelungen, einen Erpressungsversuch einer mafiösen Vereinigung erfolgreich abzuwehren. Damit ist der Versuch der Verbrecherorganisation, die große deutschsprachige Wettbörse während der Fußball-Europameisterschaft 2004 in die Knie zu zwingen, gescheitert..."
"Kurz vor Beginn der EM 2004 erreichte myBet.com eine Erpresser- EMail, in der die Absender einen hohen Geldbetrag einforderten, ansonsten würde eine massive Attacke auf den Service von myBet.com beginnen. Als myBet.com der Aufforderung nicht nachkam, setzte tatsächlich eine sog. Denial-of-Service Attack (DoS) ein. Den Online- Erpressern war es gelungen, mehr als 100.000 Server weltweit für ihre verbrecherischen Zwecke so umzustellen, dass sie im Zehntelsekundentakt ein Bombardement von Anfragen auf www.mybet.com feuerten. Die Server der Wettbörse brachen binnen Minuten unter der Last zusammen. "
"Das Datenvolumen war derart groß, dass der Internetverkehr auf der Insel Malta, auf der die myBet.com-Server stehen, für einige Zeit zusammenbrach. myBet.com war rund 24 Stunden offline."
Gesamter Beitrag siehe mysan.de
Wettbörse myBet.com wehrt mafiöse Machenschaften ab
Hacker-Angriff legte die Server des Wettanbieters für 24 Stunden lahm
"Msida/Malta (ots) - Malta, 15. Juni 2004 - Binnen 24 Stunden ist es der Wettbörse myBet.com gelungen, einen Erpressungsversuch einer mafiösen Vereinigung erfolgreich abzuwehren. Damit ist der Versuch der Verbrecherorganisation, die große deutschsprachige Wettbörse während der Fußball-Europameisterschaft 2004 in die Knie zu zwingen, gescheitert..."
"Kurz vor Beginn der EM 2004 erreichte myBet.com eine Erpresser- EMail, in der die Absender einen hohen Geldbetrag einforderten, ansonsten würde eine massive Attacke auf den Service von myBet.com beginnen. Als myBet.com der Aufforderung nicht nachkam, setzte tatsächlich eine sog. Denial-of-Service Attack (DoS) ein. Den Online- Erpressern war es gelungen, mehr als 100.000 Server weltweit für ihre verbrecherischen Zwecke so umzustellen, dass sie im Zehntelsekundentakt ein Bombardement von Anfragen auf www.mybet.com feuerten. Die Server der Wettbörse brachen binnen Minuten unter der Last zusammen. "
"Das Datenvolumen war derart groß, dass der Internetverkehr auf der Insel Malta, auf der die myBet.com-Server stehen, für einige Zeit zusammenbrach. myBet.com war rund 24 Stunden offline."
Gesamter Beitrag siehe mysan.de
#30
Geschrieben 17 June 2004 - 22:32
Hallo Paroli, bei diesem Wettbüro wäre ich ein bißchen vorsichtig. Dasselbe Wettbüro hatte bei der Fußballweltmeisterschaft 2002 in Japan/Südkorea eine Meldung lanciert, dass Torhüter Olli Kahn eine größere Summe bei ihnen gesetzt hätte. Kahn dementierte dies. Abschließend: es war nur eine Werbeaktion ohne Wissen Kahns, um das junge Wettbüro bekannt zu machen. Seitdem ist das Image ein wenig angeknackst.
jackson
jackson
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