Casino-Nachrichten
#121
Geschrieben 10 August 2006 - 07:33
(Die Presse) 10.08.2006
Zocken hat nichts von seiner Faszination verloren - Online-Spiele sind ein Milliarden-Geschäft.
wien. Schöne Frauen, teure Roben, Champagner - und die Herren im unverzichtbaren Smoking: Ohne Szene in einem Spielcasino wäre ein Bond-Film undenkbar. Diese Zeiten sind weitgehend vorbei. Glücksspiel hat nach wie vor nichts von seiner Faszination verloren - aber die Zocker von heute sitzen im T-Shirt gebannt vor Automaten oder im Internet.
Auf 240 Mrd. Dollar schätzt das Bankhaus Sal.Oppenheim in einer jüngst veröffentlichen Studie den weltweiten Glücksspiel-Markt. Den größten Anteil haben derzeit mit 31 Prozent Lotterien, gefolgt von Casinos (24 Prozent) und Spielautomaten (18 Prozent). Diese Zahlen beziehen sich ausschließlich auf den legalen und regulierten Markt - denn der Boom im Online-Gaming lockt immer mehr illegale Anbieter an. Allein in Österreich sollen gut 1000 illegale Online-Anbieter aktiv sein. Während für den gesamten Glücksspielmarkt Wachstumsraten von bescheidenen vier Prozent prognostiziert werden, wächst das Geschäft mit Poker, Baccarat und Roulette sowie Sportwetten im Internet zweistellig.
Auf diesen Trend ist der Internet-Wetten-Anbieter Bwin (siehe oben stehender Bericht) aufgesprungen, dem allerdings - so wie anderen Anbietern - die ungewisse Rechtslage in vielen Ländern Probleme macht. Auch die Novomatic, die Glücksspiel-Automaten produziert und Automaten-Casinos betreibt, profitiert vom Online-Boom sowie Casinos Austria, die mit ihrer Spiele-Plattform "win2day.at" die Stagnation bei den klassischen Casinos mehr als wettmachen.
Die meist aus Offshore-Steuerparadiesen agierende illegale Konkurrenz ärgert die seriösen Anbieter doppelt: Sie zieht Kunden ab und zahlt keine Steuern. Experten, auch jene von Sal.Oppenheim, gewinnen dieser Situation auch positives ab. Die Konkurrenz durch Online-Anbieter werde mit Sicherheit die Liberalisierung des vor allem in Europa noch durch Monopole geschützten Glücksspielmarktes vorantreiben, lautet die übereinstimmende Meinung.
Das Ziel: Eine EU-Richtlinie, die klare Standards für Spielerschutz und technische Sicherheit bringt. In Österreich ist der Versuch, das Glücksspielgesetz zu ändern und damit das Monopol der Casinos Austria zu kippen, kürzlich politisch gescheitert. Ein neuer Anlauf wird in der nächsten Legislaturperiode erwartet.
Dass eine Marktöffnung das Wachstum ankurbelt, zeigt der Bereich Sportwetten: In Österreich, wo Lizenzen für Sportwetten bereits frei vergeben werden, hat der Markt ein Volumen von einer Mrd. Euro erreicht. Die Größenordnung von Deutschland, wo es auch für Wetten Beschränkungen gibt.
Grüß
Valentin
#122
Geschrieben 28 March 2007 - 22:53
u.a Vertragsstrafen für Spieler außerhalb Hessens in Deutschland
Mindesteinsatz auf 1 Euro gesenkt
Easyflip
#123
Geschrieben 17 December 2007 - 14:39
habe gerade diese Info im News-Ticker gelesen.
Wird wohl langsam Zeit für Metalldetektoren. Mit einer Langwaffe im Spielsaal......ohne Worte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein unbekannter Räuber hat Sonntagabend die Spielbank in Garmisch-Partenkirchenüberfallen. Wie die Polizei mitteilte, betrat der maskierte Mann kurz nach 23 Uhr das Casino und schoss im Spielsaal mit einer Langwaffe zwei Mal auf ein Panzerglas, das die Kasse umgab. Er forderte zwei Angestellte auf, den Kassenraum zu öffnen, was diese aber nicht taten. Daraufhin flüchtete der Maskierte ohne Beute. Eine Großfahndung verlief zunächst ergebnislos. Zum Zeitpunkt des Überfalles hielten sich rund 40 Gäste und 20 Angestellte im Casino auf.
viele Grüße,
finale
#124
Geschrieben 06 May 2011 - 13:04
hoffe der Beitrag ist in die richtige Kategorie gelandet:
Aus der letzten Newsletter von GoMoPa
Liebe® xxxxx,
seit Jahren zieht in der Münchener Schickeria ein Anlagehai mit Doktortitel bedächtig und großem Erfolg seine Kreise. Er verkehrt als "Geheimtipp" in der "Bussi-Gesellschaft" und verspricht gar phantastische Geldanlagen. Investiert wird in Informations-, Umwelt- und regenerative Technologien, Life Science, Logistik, wie es sich halt gerade im Laufe der stets persönlichen Gespräche so herausschält.
Die Anlagegelder gehen sodann auf das Rechtsanwalts-Treuhandkonto unseres Hais - und dann verliert sich die Spur. Die durchschnittliche Anlagesumme liegt in diesen Kreisen bei 250.000 Euro. Bereits 2016 sollen die Anleger ihre Einlagen zu 100 Prozent zurückerstattet bekommen – um sich anschließend über eine jährliche, bis zum Ende aller Tage wiederkehrende Rendite von 80 Prozent freuen zu dürfen.
Der anbietende Rechtsanwalt verfügt über phantastische Referenzen aus Sport und Wirtschaft und hat Verbindungen zu Politikern jeglicher Couleur. Seine Kanzlei läuft gut, die Klientel kommt aus gehoben Kreisen. Was die wenigsten seiner Mandanten wissen, der Mann ist Spieler. Im Umkreis von 250 Kilometern um München ist kein Spielcasino vor ihm sicher. Da verzockt er die Millionen seiner Klienten.
GoMoPa Klienten erfahren den Namen des Wohltäters im Übrigen hier - Nun denn ...
Bleiben Sie stark!
Ihr Klaus Maurischat
Frage:
Wer ist registrierter User und weiß Näheres?
Gruß
hermann
#125
Geschrieben 06 May 2011 - 21:04
hermann sagte am 06 May 2011 - 13:04:
hoffe der Beitrag ist in die richtige Kategorie gelandet:
Aus der letzten Newsletter von GoMoPa
Liebe® xxxxx,
seit Jahren zieht in der Münchener Schickeria ein Anlagehai mit Doktortitel bedächtig und großem Erfolg seine Kreise. Er verkehrt als "Geheimtipp" in der "Bussi-Gesellschaft" und verspricht gar phantastische Geldanlagen. Investiert wird in Informations-, Umwelt- und regenerative Technologien, Life Science, Logistik, wie es sich halt gerade im Laufe der stets persönlichen Gespräche so herausschält.
Die Anlagegelder gehen sodann auf das Rechtsanwalts-Treuhandkonto unseres Hais - und dann verliert sich die Spur. Die durchschnittliche Anlagesumme liegt in diesen Kreisen bei 250.000 Euro. Bereits 2016 sollen die Anleger ihre Einlagen zu 100 Prozent zurückerstattet bekommen – um sich anschließend über eine jährliche, bis zum Ende aller Tage wiederkehrende Rendite von 80 Prozent freuen zu dürfen.
Der anbietende Rechtsanwalt verfügt über phantastische Referenzen aus Sport und Wirtschaft und hat Verbindungen zu Politikern jeglicher Couleur. Seine Kanzlei läuft gut, die Klientel kommt aus gehoben Kreisen. Was die wenigsten seiner Mandanten wissen, der Mann ist Spieler. Im Umkreis von 250 Kilometern um München ist kein Spielcasino vor ihm sicher. Da verzockt er die Millionen seiner Klienten.
GoMoPa Klienten erfahren den Namen des Wohltäters im Übrigen hier - Nun denn ...
Bleiben Sie stark!
Ihr Klaus Maurischat
Frage:
Wer ist registrierter User und weiß Näheres?
Gruß
hermann
Unheimlich interessant, können wir Verbindung zu den Leuten aufnehmen ?
Ich habe da etwas ganz Sicheres, kann eine Jahresrendite von 40 % ohne Steuern anbieten.
Maximales Investment 250.000 Euro, mehr nicht, wer zuerst kommt fängt den Wurm.
Kapitän zur See Hornblau
Absicherung per Real Estate mit Grundbucheintrag.
Nähere Informationen bei Vorkasse von 10.000 Euro.
Ich bürge mit meinem Namen.
Bearbeitet von K. Hornblau, 06 May 2011 - 21:10.
#128
Geschrieben 08 May 2011 - 10:10
Ein älterer seriöser Herr hat mir einen professionellen Kessel von Klaus Kies Baden-Baden angeboten.
Zustand soll gut sein und vor allem die Laufrinne ist ohne Beschädigungen.
Der Kessel hat 6/6 Rauten und auf Wunsch stehen ca. 20 Elfenbeinkugeln zur Verfügung.
Seine Preisvorstellung liegt bei etwa 1.000€ ohne Kugeln.
sachse
#129
Geschrieben 08 May 2011 - 17:04
sachse sagte am 08 May 2011 - 10:10:
Ein älterer seriöser Herr hat mir einen professionellen Kessel von Klaus Kies Baden-Baden angeboten.
Zustand soll gut sein und vor allem die Laufrinne ist ohne Beschädigungen.
Der Kessel hat 6/6 Rauten und auf Wunsch stehen ca. 20 Elfenbeinkugeln zur Verfügung.
Seine Preisvorstellung liegt bei etwa 1.000€ ohne Kugeln.
sachse
Hi Chr. ,
H. seine Kugeln würde ich unbedingt mitkaufen und dann bei Ebay China reinsetzen,
Elfenbein ist dort als Potenzmittel sehr begehrt, kann man als Kugeln evtl. austauschen,
sind schlagfest.
Gruss K.H.
Bearbeitet von K. Hornblau, 08 May 2011 - 17:23.
#130
Geschrieben 23 September 2011 - 08:40
Weiss jemand mehr darüber wieso der Jackpot nicht ausbezahlt wurde?
Bodenleger Behar Merlaku (26) aus Dietikon ZH dachte, er hätte den Jackpot seines Lebens geknackt: Die Lämpchen am Spielautomaten blinken, auf dem Display leuchten 42 949 672,86 Euro! Doch die Betreiber des Casinos Bregenz in Österreich weigern sich, den Gewinn auszuzahlen.
Der Casino-Pechvogel kündigte an, er werde für seine Millionen kämpfen. «Wenn nötig bis an mein Lebensende.»
Jetzt macht Behar Merlaku ernst. Er hat über seinen österreichischen Anwalt beim Landesgericht in Feldkirch Klage gegen die Casinos Austria AG eingereicht. Und fordert dabei fünf Millionen Euro.
Doch das ist erst der Anfang: «Ich habe mir die Ausdehnung des Klagebegehrens ausdrücklich vorbehalten», so Anwalt Thomas Kerle. Er wirft dem Landeskriminalkommando Vorarlberg Schlamperei in der Ermittlungsarbeit vor.
#131
Geschrieben 23 September 2011 - 11:21
charregass sagte am 23 September 2011 - 08:40:
Weiss jemand mehr darüber wieso der Jackpot nicht ausbezahlt wurde?
Bodenleger Behar Merlaku (26) aus Dietikon ZH dachte, er hätte den Jackpot seines Lebens geknackt: Die Lämpchen am Spielautomaten blinken, auf dem Display leuchten 42 949 672,86 Euro! Doch die Betreiber des Casinos Bregenz in Österreich weigern sich, den Gewinn auszuzahlen.
Der Casino-Pechvogel kündigte an, er werde für seine Millionen kämpfen. «Wenn nötig bis an mein Lebensende.»
Jetzt macht Behar Merlaku ernst. Er hat über seinen österreichischen Anwalt beim Landesgericht in Feldkirch Klage gegen die Casinos Austria AG eingereicht. Und fordert dabei fünf Millionen Euro.
Doch das ist erst der Anfang: «Ich habe mir die Ausdehnung des Klagebegehrens ausdrücklich vorbehalten», so Anwalt Thomas Kerle. Er wirft dem Landeskriminalkommando Vorarlberg Schlamperei in der Ermittlungsarbeit vor.
Wenn ich mich richtig entsinne, hat der Spieler NICHT die erforderliche Kombination auf dem Bildschirm gehabt
sondern lediglich die Software hat gesponnen und die Riesensumme samt Pauken und Trompeten angezeigt.
Ich glaube, das Display zeigte außerdem auch noch 999.999€ als eingezahltes Guthaben des Spielers an.
Er wird wohl keine Chance haben, denn er hat ja tatsächlich nicht gewonnen sondern nur
ein gratis Siegesgeheul bekommen.
Ist alles schon mindestens 4-6 Wochen her.
#132
Geschrieben 23 September 2011 - 17:01
K. Hornblau sagte am 06 May 2011 - 21:04:
Ich habe da etwas ganz Sicheres, kann eine Jahresrendite von 40 % ohne Steuern anbieten.
Maximales Investment 250.000 Euro, mehr nicht, wer zuerst kommt fängt den Wurm.
Kapitän zur See Hornblau
Absicherung per Real Estate mit Grundbucheintrag.
Nähere Informationen bei Vorkasse von 10.000 Euro.
Ich bürge mit meinem Namen.
Ja, ja, hechel, sabber, lechz.
Zahle sofort mit Wechsel auf die Piräus Bank. Ist doch bestimmt ein absolut unverlierbares Roulette System.
gierigste Grüße
mtp
#133
Geschrieben 23 September 2011 - 20:34
sachse sagte am 23 September 2011 - 11:21:
ein gratis Siegesgeheul bekommen.
Ist alles schon mindestens 4-6 Wochen her.
Millionenjackpot: Wie gewonnen, so zerronnen
Ein Mann geht ins Casino, löst dort einen Millionenjackpot aus, muss aber mit leeren Händen abziehen. So geschehen im März dieses Jahres im Casino Bregenz. Seither kämpft der Mann vergeblich um den Gewinn.
Es waren wohl unglaubliche Momente, die der Schweizer Behar Merlaku am 26. März dieses Jahres erlebt hat. Bei einem Glücksspielautomaten löste er den Jackpot aus. Rotes Blinklicht, Feuerwerk und auf der Austria-Jackpot-Anzeige strahlt eine Gewinnsumme von fast 43 Millionen Euro.
Die Freude bei Merlaku und seiner Freundin war riesengroß, währte jedoch nur kurze Zeit. Denn laut Merlaku entfernte ein Casinomitarbeiter die Chipkarte aus dem Automaten, um diese zu überprüfen. Dabei kam heraus, dass es sich offenbar um einen Softwarefehler gehandelt hatte. Der Jackpot wurde nicht ausbezahlt.
Bei den Casinos beruft man sich auf einen Softwarefehler, und in einer schriftlichen Stellungnahme heißt es, "dass es sich dabei um einen technischen Fehler in der Anzeige gehandelt hat. Es war auch für unseren Gast am Automaten selbst zweifelsfrei erkennbar, dass er nicht gewonnen hatte".
Für den Innsbrucker Anwalt Thomas Kerle belegen die Videoaufnahmen, die sein Klient unmittelbar nach der Jackpot-Auslösung mit dem Handy gefilmt hatte, das Gegenteil. Zudem sieht er rein rechtlich die Casinos in der Verantwortung: "Sollte es tatsächlich ein Softwarefehler gewesen sein, was erst zu beweisen ist, so müssen die Casinos dafür geradestehen."
Ein derartiger Softwarefehler ist zwar bei den Casinos Austria noch nicht aufgetreten, sehr wohl aber in anderen Spielbanken - 2003 beispielsweise bei einer Spielbank in Kapstadt.
Vereinfacht erklärt kann dieser Fehler dann auftreten, wenn die Anzeige am Display unter null rutscht. Das sei auch in Bregenz der Fall gewesen, heißt es bei den Casinos.
Für einen Softwarefehler spricht auch, dass der Höchstgewinn beim sogenannten Austria Jackpot nie über zwei Millionen Euro liegen kann und im besagten Fall auch keine gültige Gewinnreihe angezeigt wurde, heißt es bei den Casinos Austria.
Merlaku sieht sich dennoch im Recht, ärgert sich aber auch darüber, wie die Casinos Austria mit ihm umgegangen sind und umgehen. Ihm wurde nämlich Casinoverbot erteilt, nachdem er eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft eingebracht hat. Nicht zuletzt auch deshalb will Behar Merlaku jetzt zivilrechtlich gegen die Casinos Austria vorgehen. Das strafrechtliche Verfahren wurde übrigens eingestellt.
Quelle: orf.at
#134
Geschrieben 23 September 2011 - 21:01
da wir wohl auch zivilrechtlich Nix bei rauskommen. Seine eigene Videoaufnahme ist gleichzeitig das beste Beweisstück gegen ihn. Er hat eine Line gespielt mit 2 Credits. Da kann nie und nimmer normal ein Jackpot ausgelöst werden. Ausserdem hat seine gespielte Line noch nichteinmal eine gewinnende Kombination auf dem Schirm. Also, Softwarefehler.
#135
Geschrieben 23 September 2011 - 23:09
Einen kleinen Funken Hoffnung gibt es aber noch für ihn: Vor Gericht und auf hoher See ...
Aus dem Artikel geht jetzt nicht hervor, ob er für sämtliche Austria Casinos oder nur für Bregenz gesperrt ist.
Wenn für sämtliche, wäre ihm sogar die Chance genommen, sich diese 40 Mill auf kleinem Wege, quasi peu a peu, doch noch zu sichern.
Armer Kerl.
Bearbeitet von Nordwest, 23 September 2011 - 23:15.
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0












