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Strategie von Berufsspielern


27 Antworten in diesem Thema

#1 Greg

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Geschrieben 09 May 2004 - 18:14

Es gibt einige Spieler, die Ihr Geld zum Leben nur im Spielcasino gewinnen. Interessant finde ich die Spielweise von Berufsspielern, die z.B. immer wieder nur mit hohen Einsätzen (100er/500er/1000er Jetons) überwiegend auf EC's setzen und fast an jedem Abend gewinnen. Sie sehen sich kurz die Permanenz vom Tisch an und gehen weiter zum nächsten Tisch. Wie oft sie setzen hängt von der Anzahl der Tische ab. Es kann 5-10 Minuten dauern, bin der nächste Angriff folgt. In der letzten Woche habe ich einen Spieler beobachtet, der mit 1000er Jetons nach bestimmten Figuren auf Rot oder Schwarz setzte. Er gewann 5x nacheinander 1000€ = 5000 € :)

Einige Permanenzen und Angriffe auf EC's von Berufsspielern habe ich mir in den letzten Monaten notiert, bin aber noch nicht hinter die Strategie gekommen. Setzen tun einige erst sehr spät, damit ja keiner schnell nachsetzen kann :) Berufspieler sehen es nicht gerne, wenn andere sich die Permanenz und Spielweise aufschreiben. Es ist leider nicht einfach sie zu beobachten. Vor 4 oder 5 Wochen habe ich es geschafft mitzusetzen und auch gewonnen. Als ich mir dann die Permanenz notierte hat er das Casino sofort wieder verlassen. Der Berufsspieler war an dem Abend nur wenige Minuten anwesend. Hat vermutlich das Casino gewechselt.

Hier ein Beispiel von einem Angriff:
schwarz/rot
16
20
35
....9
11
....21
....27
....12
....30
....23
4
11
4
11
33
....32(Spiel auf rot)

Nur das Spiel auf die Figuren 1155 bringt keinen Vorteil. Die Gewinnchance liegt bei 18/37 auf Rot und 18/37 auf Schwarz, also 48,65 % !

Oder z.B. folgender Angriff:

schwarz/rot
29
....19
17
....23
35
....23
6
33
....12
22
....21
35
28
20 (Spiel auf rot)
....7
....18 (Spiel auf rot)
....36 (Spiel auf rot)
15 (Spiel auf schwarz)

Auch hier ist kein Vorteil zu erkennen. Die Chance auf Rot oder Schwarz liegt bei jedem der 4 Angriffe 18/39. Ich vermute, daß das Signal für einen Angriff die Periodizität ist. Wer hat sich mit diesem Thema schon befaßt und Lust Erfahrungen und Informationen auszutauschen ?

:)

Wer hat sich Permanzen und Spielweisen von Berufsspielern auch notiert und will diese hier in den Foren oder per e-mail mit mir austauschen ?

:(

Gruß :)

Greg

#2 Greg

    Forscher

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Geschrieben 09 May 2004 - 18:26

Die Muster und Bilder der Permanenz von henri ist zu diesem Thema auch interessant :)

Muster und Bilder der Permanenz

Doch hierzu ist die Diskussion anscheinend leider schon beendet :)

Gruß :)

Greg

#3 Shotgun

    Gewinnertyp

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Geschrieben 09 May 2004 - 18:32

@Greg

Hallo,

bist du dir sicher das es sich um Berufsspieler handelt?

Vor ca. 20 Jahren tauchte im Casino Hittfeld fast jeden Abend jemand auf und setzte mit für die damalige Zeit enormen Stücken (oft Max.) auf EC oder Kolonnen. Vielleicht kann sich Sachse noch daran erinnern oder hat den erlebt, müßte ungefähr mit seiner "Trainingszeit" zusammenfallen. Da ging auch immer ein Raunen durch den Raum und nicht wenige munkelten von Berufsspieler.

Zufällig kannte ich den aber und wußte, das er einige Wurstbuden etc. in der Stadt besaß, in der ich auch wohnte. Jedenfalls spielte der höchstens 10, 15 Coups ohne sich um eine Permanenz zu scheren und verschwand dann wieder. Und fand es auch nicht komisch, wenn Leute ihm nachsetzten. Er gewann eine ganze Zeit lang richtig Kohle, aber nach einem Jahr oder so hatten seine Wurstbuden neue Besitzer, denn da war's vorbei mit dem Gewinnen.

Ich habe mich mal mit ihm unterhalten, viel später. Er glaubte einfach, das Schicksal!! habe es für ihn vorgesehen (kein Joke!!), viel Pulver zu machen.

Shotgun

#4 henri

    Tüftler

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Geschrieben 09 May 2004 - 20:16

Hallo Greg,

gehe mal in deinen Überlegungen nicht so sehr von Periodizitäten und/oder von Mustern aus, die sich nach mathematischen Wahrscheinlichkeiten wiederholen, sondern betrachte das mal als Sonderfälle von Mustern, die im gleichen Rhythmus wie vorlaufende Muster nachschwingen.

Wenn du dir z. B. von Prof. Evert in "RX RX" (Dutzendspiel) die Erklärungen zu den Musterbildungen anschaust, da sind die Muster nicht als mathematische Wiederholungen behandelt, sondern als rhythmische Folgen betrachtet.

Evert hat das in seinen Beispielen eingehend erläutert und zwar in der Art, wenn irgend ein Muster in der Folge der PM den Ansatz eines vorauslaufenden Musters bildet, hat er dieses Muster nachfolgend wiederholt.

Du kannst davon ausgehen, dass Evert sich eingehend damit auseinander gesetzt hat, wenn man bedenkt, dass er mindestens 7 Jahre full-time wissenschaftliche Rouletteforschung am PC auf programmatischer Basis betrieben hat.

Seine diesbezüglichen Analysen sind einzig und mit keiner mir bekannten Roulette-Forschung vergleichbar.

Gruss

henri

#5 Greg

    Forscher

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Geschrieben 11 May 2004 - 22:01

@Henri

Von Prof. Evert in "RX RX" ? Meinst Du ein Buch von Prof. Evert :huh: ?

Gruß :sonne:

Greg

#6 Baerliner

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Geschrieben 11 May 2004 - 22:15

Moin moin Henri,

Prof. Evert hat anfangs seine Theorien in 6 oder 7 Büchern zusammengefaßt. Dann hat er diese Gedanken in einem Program programmiert, welches quasi die Weiterentwicklung der Materie darstellt. Die aktuellste Version con RC steht hier im Forum zum Download bereit. Ich glaube, das es das war, was Henri dir sagen wollte. Oder?

Sorry, wenn ich mich da geirrt haben sollte.


Ciao Heiko :sonne:

#7 Flati

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Geschrieben 12 May 2004 - 05:04

Das Problem wo ich sehe ist das die meisten das Wort "Berufsspieler" mit hohem Dauergewinn verbinden. Die zwei sogenannten Berufsspieler welche ich kenne machen tatsächlich nix anderes als mit Roulette Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Allerdings sind das keine Unsummen sondern (bei einem weis ich es zumindest) Euro 3.000 monatlich. Und das ist mehr als manch ein Angestellter verdient. Diese Person geht täglich 1-4 Stunden ins Casino und zwar solange bis er seine 3.000 im Monat hat. Manchmal geht es 10 Tage manchmal 20 und ab und an schafft er es nicht die 3.000 ganz zu erreichen. Seine Spielweise ist nicht direkt auszumachen, da er verschiedene Systeme spielt, was aber bemerkenswert ist, ist die eiserne Disziplin und das er niemals hohe Einsätze (Progression aller "ich mach mich zum Sozialfall) spielt.

#8 henri

    Tüftler

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Geschrieben 12 May 2004 - 06:58

Hallo Greg,

ich meine die Datenträger von Prof. Evert. Ich Persönlich habe das Trainingsprogramm noch auf Disketten. Es gibt sie auch auf CD. Sie beinhalten das komplette Trainingsprogramm für alle EC-Chancen. Ich glaube Du kannst hier in den Forums-Archieven fündig werden. Auch Paroli kann Dir hierrüber sicher noch bessere Infos geben.

Gruss

henri

#9 Baerliner

    Gewinnertyp

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Geschrieben 12 May 2004 - 08:33

Hallo Greg,

die RC Programmteile sind hier im Forum exclusiv downloadbar.

Guckst du hier:Roulette Cracker Download

Viel Spaß. Aber eines schon vorweg. Es gehört viel Arbeit und laaanges (meist über Jahre dauerndes) Training dazu!! :huh:


Ciao Heiko :sonne:

#10 sachse

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Geschrieben 14 May 2004 - 20:54

@Berufsspieler auf EC

Ich bezweifle, dass es moeglich sein soll, mit EC oder Aehnlichem auf Dauer zu gewinnen. Erzaehlt haben mir in den letzten 25 Jahren viele Leute, dass sie davon leben. Von einigen habe ich nie wieder gehoert oder sie irgendwo gesehen. Die Mathematik gibt es eben einfach nicht her. Andererseits ist es theoretisch tatsaechlich moeglich, mit nur 1,35% Nachteil mindestens 100.000 Coups vorn zu liegen(ich habe die Zahl nicht genau im Kopf, wieviel moeglich sind). Das waeren mit taeglich 100 Spielen rund 3 Jahre. Theoretisch!!! Der Platzer kann aber auch am ersten Tag die "Berufsspielerlaufbahn" beenden.

sachse

#11 Greg

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Geschrieben 15 May 2004 - 01:03

@Sachse

Mit 500er oder 1000er Jetons wird sicher irgendwann der große Platzer kommen. Ich sehe langfristig nur mit einer flachen Progression eine Chance. Doch anscheinend bin ich der einzige, der Berufsspieler beobachtet. Oder warum will keiner Permanenzen, sowie die beobachtete Spielweise der Berufsspieler auszutauschen ?

Gruß :sonne:

Greg

#12 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 16 May 2004 - 21:22

Hallo Greg,

weil es nichts bringt und ich persoenlich -wie gesagt- die Existenz dieser Leute glatt bestreite.

sachse

#13 Greg

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Geschrieben 29 January 2005 - 16:27

Wer kennt Spieler, die auf Dauer mit dem Spiel auf EC's gewinnen ? Wer hat die Spielweise beobachtet und sich auch Permanenzen notiert ?

Bitte eine PN oder e-mail an mich, wer sich zu dazu austauchen will !

:engel:

Gruß

Greg

#14 wohlh

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Geschrieben 22 February 2005 - 14:15

Greg sagte am 29 Jan 2005, 16:27:

Wer kennt Spieler, die auf Dauer mit dem Spiel auf EC's gewinnen ? Wer hat die Spielweise beobachtet und sich auch Permanenzen notiert ?

Bitte eine PN oder e-mail an mich, wer sich zu dazu austauchen will !

:hammer:

Gruß

Greg

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Niemand, weil es keine gibt!

#15 henri

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Geschrieben 22 February 2005 - 23:52

@ Greg und alle
Hallo Greg, ich habe ja schon mal hier in diesem Thread auf Deine Fragen eine Antwort reingestellt.

Ich möchte aber nochmals mit anderen Argumenten hier zu Deinen letzten Äuserungen Stellung nehmen.

1. Was ich hier immer wieder festellen muss, dass einige Poster zur Stellungnahme Berufsspieler ja oder nein eine eigenartige Einstellung vermitteln.

Alles was mit Geld zu tun hat wird eher beruflich als wie Hobby betrieben. Man nenne mir mal irgend ein Hobby, was monetäres Einkommen ermöglicht und nicht mindestens, wenn darin eine beständige Fähigkeit erlangt wird, auch beruflich genutzt wird.

Man muss ja mal die Frage aufwerfen, was beruflich Geld verdienen überhaupt bedeutet.

Das Geld als Zahlungsmittel zum Lebensunterhalt hat eine so große Bedeutung, dass ein Hobby hierfür niemals in Frage käme, wenn es denn nicht fähig wäre auch den Lebensunterhalt zu finanzieren.

Auch Geld über ein Hobby zu erlangen , bedeutet in erster Linie seinen Lebensunterhalt damit zu verbessern.

Wenn Hobbyisten Ihr Hobby so weit perfektionieren, dass es ausreichende Mittel zur Erwirtschaftung des Lebensunterhaltes zulässt, dann macht man oder hat man sein Hobby zum Beruf gemacht.

Wenn man denn nun schon einen ausreichenden Beruf zum Lebensunterhalt erreicht hat, würde man trotzdem Hobby und Beruf miteinander verquicken, weil das dadurch erzielte Einkommen überhaupt keine Differenzierung für den Vermögenstatus erfordert, wenn es denn nunmal zulässt dadurch seinen Lebensunterhalt mehr als ausreichend bestreiten zu können.

Damit behaupte ich, dass in erster Linie alle Roulettespieler in potentieller Hinsicht Berufsspieler sind (wären), wenn die Erträge aus dem Spiel denn nun ausreichen würden.

Beim Roulette geht es in erster Linie um den Machtfaktor Geld, der einem Leben Unabhängigkeit gewähren kann.

Das wird z. b. auch beim Sport wieder gespiegelt und gerade dort wird der Berufsfaktor ganz hoch gestellt, wenn die Fähigkeiten nun mal ausreichen ihn beruflich auszuüben.

Geld ist eine sehr ensthafte Sache und da, wo es im Spiel ist (doppelsinnig), da liegen auch die Zielvorstellungen der Menschen. Erst dahinter kommen die schön - geistigen Interessen.

Alles andere ist Gewäsch!!! und Selbstbetrug.

Nur ist die Frage zu stellen, ob die Fähigkeiten dafür ausreichen, um Roulette als Erwerbsquelle zum Lebensunterhalt heranzuziehen.

Hieraus kann man sehr sicher ableiten, dass es u. a. auch beim Roulettespiel nicht um Hobby geht, sondern knallhart um die Kohle.

Wenn dem nicht so wäre, würden die Fun.Roul.-Systeme Hochkonjunktur erreichen.

Also was soll das Gelabere, dass es beim Roulette keine Berufsspieler gibt.

Seht Euch doch den Sachsen an, da trefft ihr den Nagel auf den Kopf und wer möchte nicht gerne in seine Fußstapfen treten.

Wenn man den wahnsinnigen Aufwand betrachtet, den diese sogenannte Rouletteforschung erfordert, dann würde ich spontan ein Träiningsprogramm wie s. Zt. bei Boris Becker oder auch bei heutigen Sportathleten als Schattendasein betrachten, wenn man alle Stunden aufaddiert, die sowohl in das Training als auch ins Casinospiel von Roulettespielern investiert werden.

Also Roulette als Hobby - lächerlich!!

@ Greg,

Nun noch zu Deinen Casino-Beobachtungen:

Ich hatte Dir ja schon in anderen Postings meine ähnlichen Erfahrungen aus Beobachtungen in verschiedenen Casinos geschildert.

Es gibt einen kleinen Prozentsatz an Roulettespielern, die in den Casinos genug Geld herausspielen, um davon ihren Lebensunterhalt mehr als notwendig zu bestreiten.

Bei einer ähnlichen äußerung in einem früheren Thread hatte ich das schon mal erwähnt.

Da hat es aber nur Hohn und Spott geregnet.

Ich hatte während meiner beruflichen Reisen in aller Herren Länder eine Businessfreund in LA, - ein Chinese- Er arbeitetete in einem Forschungszentrum in Pasadena (LA) bei der Amerikanischen Raumfahrt als Koordinations- Ingenieur für Andocktechnik von Raumgleitern.

Ich war mit seiner Familie sehr befreundet und oft zu Besuch dort während meiner USA-Geschäftsreisen.

Ich wurde dann oft von diesen meinen Freunden nach Vegas zum Roulettespielen eingeladen.

Sie sind Chinesen und waren ausgesprochen intensive Roulettespieler. Dieser Jack hatte während seiner Lebenszeit in den USA mindestens genau sovie Vermögen beim Roulette gemacht, wie in seinem Beruf als Raumfahrt-Forscher. Aber nicht mit Kesselgücken.

Er hat mir das oft bei gemeinsamen Casino-Besuchen an Wochenenden in Vegas demonstriert wie und auch an seinem Imobilienreichtum als Kapitalanlagen. Nur damals hatte ich mich leider noch nicht fürs Roulette interessiert.

Also wenn ich hier sowas schreibe, weiß ich genau, wo von ich rede.

Ich möchte hier nicht unbedingt jemand Paroli bieten, aber für kleinkariete Argumente bin ich genau so wenig empfänglich wie ein Sachse für Table-Roulette.

Meine Postings sind auch Erfahrungsberichte und keine
Glanznummern und mein Sachverstand für Technik und Mathe na.....

Da muss kein Sachse kommen und zeigen, wo es lang geht. Owohl ich seine Leistung hochachtungsvoll respektiere. Nur bin ich der Ansicht, dass seine Argumente in anderen Bereichen sehr klein kariert ausfallen, weil er da einfach ein paar Bildungslücken hat, die man nicht nur mit Kesselgucken und Halbkenntnissen eliminieren kann.

Andererseits sollte das einem auch Schnuppe sein. Ein Forum bringt ja auch nur was, wenn man voneinander lernen kann. Nur Statemens bringen da nicht weiter, weil sie vielfach nicht nachvollziehbar und nur Halbwahrheiten sind.

Für mich müssen Argumente in erster Linie logisch sein und dem heutigen Wissensstand entsprechen. Wenn ich da Lücken bemerke, bin ich immer bereit wieder nachzuarbeiten und aufzuschließen.

Nur so kann ein Forum und deren Mitglieder auch Fortschritte machen.

Also die erfolgreichen Berufsspieler sind in allen Casinos präsent; wenn auch nur in einem Maße,wie die Casinos verkraften können. anders wären ja auch diese Casinos nicht existenzfähig.

Ich besuche regelmäßig 3 verschiedene Casinos in meinem Wohnumkreis. Eines meiner Interessen sind nebst meinem persönlichen Spiel, andere Spieler zu beobachten.

Ich kenne in den von mir besuchten Casinos eine kleine Azahl von Roulettetisten
die dort regelmäßig im Durchschnitt Gewinne machen. Ich habe auch wie Greg hierüber Aufzeichnungen gemacht und erstaunliche Merkmale notiert.

Das einfachste Beispiel ist ein Spieler der nur auf Dutzend-Dopplungen an vier verschiedenen Tischen seine Jetons plaziert.

Ich bin mit ihm öfter ins Gespräch gekommen und er hat mir mehrmals versichert, dass ihm diese Strategie konstante Gewinnw ermoglicht.

Nun Worte sind Schall und Rauch. Aber jemand den man dort im Casino über mehrere Jahre dieses Spiel ausführen sieht und der auch mit wenigen Ausnahmen
seine Überschüsse erspielt, wie bezeichnet man so Jemanden. Der Mann lebt davon, sonst könnte er das nicht jahrelang betreiben aud auch bei + - wäre er schon lange abgesoffen.

Da hätte ich mindestens noch 10 bis 15 Leute an der Hand, die jeder auf ihre individuelle Art und Weise so dem Casino Paroli bieten. Das muss man nicht glauben, denn das ist Fakt und auch eine Bestätigung für die Beobachtung und Erfahrung von Greg.

Ich möchte mit dieser Aussage auch Niemanden anders überzeugen oder irgendwie beeindrucken, da ich das ja vorher schon paar mal versucht habe.

Wer im Casino spielt und seine Aufmerksamkeit darauf lenkt, wird die gleichen Erfahrungen machen und alle anderen, die das nicht glauben, sollen weiter träumen.

Aber wie Greg ja auch schreibt, gibt es außerhalb den Kesselglotzern noch ein paar andere Dinge, die sicher interessant sind, um dahinter zu steigen.

Die anderen Erkenntnisse in dieser Richtung möchte ich hier auch nicht weiter breittreten, da ich damit schonmal Bruch gemacht habe.

Jeder soll das machen was er persönlich für richtig erachtet.

Alles Andere ist müßig.


Ihr glaubt doch wohl nich, dass mich das interessiert, wie Pechritter darüber denken.

Greg,

Deinen Beobachtungen kann ich nur beipflichten. Meine Spezies, die ich häufig sehe, spielen auch sehr erfolgreich, Ich habe das ein- oder andere auch nachgespielt, aber nicht immer mit ähnlichem Erfolg.

Vielfach ist auch der genaue Rhythmus nicht erfassbar, wenn man nur die Figuren betrachtet. Da ist sicher noch ein vorauslaufender Fakt mit im Spiel.

Gruss

henri :hammer:





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