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statistische Betrachtung Black Jack


36 Antworten in diesem Thema

#31 Jajadamals

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Geschrieben 05 April 2005 - 23:21

Hi Leute,

erst einmal ein fröhliches Hallo von einem Neuen in der Runde.

Was ich nicht verstehe ist, warum spiele ich nicht einen niedrigen Count mit Minimum und einen hohen Count mit Maximum(sofern genug Kapital vorhanden). Das würde doch die Verhältnisse klären, ich hätte ein Stück Vorteil(durchschnitlich) pro Tag.

Anders betrachtet hätte ich nicht nur ein Stück Vorteil pro Tag, da ich mit Maximum agiere, sondern das Doppelte, da ich in schwachen Phasen ja nur Minimum spiele.

Ich würde also bei Minimum 10,--€ und Maximum 500,--€ durchschnittlich 990,--€ Überschuß erzielen, da muß ein Ömchen lange für Stricken.

Bis wohin kann man bei dieser Methode ins Minus fallen? Vielleicht gibt es ja ein Programm für so etwas. :lachen:

#32 sachse

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Geschrieben 05 April 2005 - 23:56

Hallo Jajadamals,

bei den 1-1,5%, die Du bei perfektem Counting und pendeln zwischen 10 Minimum und 500 Maximum erzielst, musst Du mit 50-70.000 rechnen, um Dich mit Sicherheit nicht zu ruinieren und nach ausreichender Spieldauer diese Prozente zu realisieren.
Literatur: M. Rüsenberg, "Black Jack für Strategen"

sachse

#33 data

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Geschrieben 06 April 2005 - 06:00

Hallo sweener,

hast Du interesse eine weitere BJ Auswertung zu machen ?
Habe evtl einen interessaneten Ansatz ?

Gruß D_L

#34 Jajadamals

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Geschrieben 06 April 2005 - 12:56

sachse sagte am 6 Apr 2005, 01:56:

Hallo Jajadamals,

bei den 1-1,5%, die Du bei perfektem Counting und pendeln zwischen 10 Minimum und 500 Maximum erzielst, musst Du mit 50-70.000 rechnen, um Dich mit Sicherheit nicht zu ruinieren und nach ausreichender Spieldauer diese Prozente zu realisieren.
Literatur: M. Rüsenberg, "Black Jack für Strategen"

sachse

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Hi Sachse,

das würde bedeuten, daß Du mit ausreichend Kapital ausgestattet einen satten Gewinn machst.

Geht man nach einer langen Minusphase rein würde sich doch auch die Zeit verkürzen, die man zum Bespielen benötigt. Die Frage ist, wann fliege ich aus dem Casino.

Bei einem Monatsverdienst von über 20.000,--Euronen wäre es keine schlechte Sache.

Aber ich glaube ich kenne schon die Antwort, mit KG geht es schneller und nicht so zeitintensiv. :lachen:

#35 sachse

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Geschrieben 06 April 2005 - 20:53

Hallo Jajadamals,

das mit dem Dauergewinn ist richtig. In Deutschland ist es nicht üblich in den paar Casinos ohne Shuffler, dass Du rausfliegst.
das mit der Minusphase vergiss ganz schnell - das ist Zockerei. Die Karten wissen nicht, dass sie nach einer Minusphase nun schnellstens ins Plus rennen müssen.
Hauptsache ist, in günstigen Phasen so hoch wie möglich und bei schlechtem Count Minimum. Im Laufe der Zeit realisierst Du den errechenbaren Gewinn.
Mit KG geht es schneller aber nicht an jedem Tisch wie bei BJ und ich weiß nicht, wie lange es noch geht. Dagegen ist BJ besser, weil es weltweit mindestens 10x mehr BJ- als Roulettetische gibt.
sachse

#36 Jajadamals

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Geschrieben 10 April 2005 - 14:05

sachse sagte am 6 Apr 2005, 22:53:

Hallo Jajadamals,

das mit dem Dauergewinn ist richtig. In Deutschland ist es nicht üblich in den paar Casinos ohne Shuffler, dass Du rausfliegst.
das mit der Minusphase vergiss ganz schnell - das ist Zockerei. Die Karten wissen nicht, dass sie nach einer Minusphase nun schnellstens ins Plus rennen müssen.
Hauptsache ist, in günstigen Phasen so hoch wie möglich und bei schlechtem Count Minimum. Im Laufe der Zeit realisierst Du den errechenbaren Gewinn.
Mit KG geht es schneller aber nicht an jedem Tisch wie bei BJ und ich weiß nicht, wie lange es noch geht. Dagegen ist BJ besser, weil es weltweit mindestens 10x mehr BJ- als Roulettetische gibt.
sachse

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Hallo Sachse,

ich spiele erst seit 17 Jahren und neuerdings kommen mir hier genau die Zweifel.

Angenommen es gibt eine Nullinie, eine Linie zu der alles zurück läuft, egal wann. In diesem Moment wäre es kein Zufall, sondern ein endlicher logischer Lauf, der zu erkennen meinem Spatzenhirn schwer fällt.

Würde jeder Lauf, ob Plus oder Minus irgendwann auf Null fallen, würde jede Zahl im Vorfeld fest stehen, da ja logisch und endlich, ansonsten wäre die Nullinie nie zu erreichen.

Spiele ich intuitiv oder KG kann ich mehr Zahlen bestimmen, als der Durchschnitt, ich habe nämlich einen mechanischen oder zufälligen Teil eines logischen Laufs gesehen, ich habe um die Ecke in die Zukunft geschaut.

Wäre es Zufall, würde es nie auf die Nullinie zurück fallen, sondern irgendwann, bedingt durch eine nicht physikalische Parabel, im Nirvana enden.

Wer also Nullinien oder nicht physikalische Parabeln gesehen hat möchte sich hier bitte einschalten. :lachen:

#37 sachse

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Geschrieben 10 April 2005 - 15:51

Zitat

Angenommen es gibt eine Nullinie, eine Linie zu der alles zurück läuft, egal wann. In diesem Moment wäre es kein Zufall, sondern ein endlicher logischer Lauf, der zu erkennen meinem Spatzenhirn schwer fällt.
Hallo Jadamals,

ich gehe immer davon aus, dass die Nulllinie mit Sicherheit erst im Unendlichen erreicht wird. Relativ wird sich ein Ausreißer immer mehr annähern, was aber gleichzeitig bedeuten kann, dass er sich absolut immer weiter entfernt.
Beispiel:
9:1 für Rot
Es wird kaum jemals 9 Mios zu 1 Million stehen aber vielleicht 5,1:4,9 Millionen.
Das heißt: Relativ und prozentual schließt sich die Schere aber absolut von der Stückzahl her hat sie sich weiter geöffnet.
Nach 10 Spielen hatte ich nur 8 Stücke verloren und nach 10 Millionen schon 200.000 Stücke.

sachse
P.S. Konnte Dir nicht in allem folgen - hoffe, es ist die richtige Antwort.





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