ich eröffne diesen thread um einige ergebnisse meiner statistischen betrachtung
des themas 'black jack' kundzutun. wäre schön, wenn dabei einige neue denkansätze herauskämen.
zur vorgehensweise:
ich habe mittels eines (recht unfangreichen
- 6deck-schlitten, abgestochen nach der 50sten karte
- basisstrategie
- box zieht bei soft 17, und bei soft 18 gegen 10er und as
- eimaliges splitten möglich
- kein verdoppeln nach splitten
- no surrender
- kein versichern gegen bj der bank
- nachdem die erste abgestochene karte erreicht wird, wird neu gemischt.
zusätzlich läuft ein counter mit, nach high/low countingmethode.
die einsätze können variabel vor start einer serie eingegeben werden, z.b.
1stück bei count <-10, 3 stücke bei count >+10 etc.
nach mehreren 10.000 gespielten händen und jeder erdenklichen variation der
parameter gab es aber leider kein szenario, bei dem die box nachweislich in vorteil kam.
aber erst mal ein paar ergebnisse:
- sicher schwer zu verdauen für progressionsfetischisten: die längste gemessene gewinnserie betrug 21 spiele, die längste verlustserie betrug unglaubliche 29 spiele in folge.
- versichern gegen bj der bank lohnt erst ab count 12
- selbst bei einem fiktiven szenario, bei dem nur ab einem count von +10
gespielt wurde, konnte kein dauerhafter vorteil erzielt werden.
später gibts mehr
welche ansätze könnte man weiter untersuchen bzw. was habt ihr schon herausgefunden !?
gruß,
sweener












