Hallo Paroli,
spielst Du dass Tendenzspiel aktuell noch?
Wäre es Deiner Ansicht nach legitim, zwei Vervielfältigungen zu bespielen, also zusätzlich den 1,3,5,7....Coup sowie den 2,4,6,8...Coup?
Bei meinen bisherigen Buchungen dieses Systems setze ich übrigens immer nur 1mal auf den Chancenwechsel. Beim "Coupe de Lion" spiele ich nach der Nase ausnahmsweise 2mal auf Serie.
Gruss
Mama
Tendenzspiel
Erstellt von Paroli, Apr 10 2002 01:21
35 Antworten in diesem Thema
#31
Geschrieben 25 January 2009 - 23:55
#32
Geschrieben 26 January 2009 - 21:26
@mamarketing
Das Tendenzspiel ist für mich weiterhin aktuell. Dem Zufall kann man kein eigenes System aufzwingen, aber man kann versuchen, sich demütig den Zufallsverläufen etwas anzupassen. Die Persönliche Permanenz (PP) spielt dabei jetzt eine größere Rolle als früher.
Vervielfältigungen aller Art kann man machen, aber beim PP Spiel ist die Tischtendenz für mich nicht so wichtig wie die PP Tendenz. Wenn die Plusse sich häufen bin ich in der Glücksphase und setze höher. Umgekehrt wird degressiv gespielt. Aussetzen geht bei der Persönlichen Permanenz nicht. Deshalb sollte man dankbar sein, wenn man die Minusballungen möglichst geordnet und heftig am Stück bekommt und möglichst viel Minus mit geringst möglichem Einsatz einsammelt. Irgendwann dreht sich die Tendenz und dann hat man sozusagen Anlauf aus einer günstig bezahlten Minusspannung heraus genommen. Die Einsätze werden dann wieder erhöht und es wird ganz normal nach den Tendenzen gespielt.
Lupenreine Wechseltendenzen sind viel seltener als die Mischungen aus Einern und Zweierserien. Die Zweierserie enthält einen Störungscoup, aber die Tendenz ist damit noch nicht zerstört. Es ist das gleiche Prinzip wie bei der Serien/Nasen-Tendenz, wo die Einzelerscheinungen auf der restanten Seite auch den Serienverlauf nur vereinzelt stören. Verzichtet man auf diese "verunreinigte" Form der Tendenzen bespielt man ja letztendlich nur reine Serien oder Intermittenzfolgen. Das geht dann schon wieder zu sehr in Richtung starre Figuren und Muster.
Zitat
spielst Du dass Tendenzspiel aktuell noch?
Zitat
Wäre es Deiner Ansicht nach legitim, zwei Vervielfältigungen zu bespielen, also zusätzlich den 1,3,5,7....Coup sowie den 2,4,6,8...Coup?
Zitat
Bei meinen bisherigen Buchungen dieses Systems setze ich übrigens immer nur 1mal auf den Chancenwechsel.
#33
Geschrieben 27 January 2009 - 00:20
""""Die Zweierserie enthält einen Störungscoup, aber die Tendenz ist damit noch nicht zerstört.""""
Diese Tendenz - Form der Permanenz (1 er + 2er Abbrüche)ist tatsächlich sehr häufig und manchmal
sehr lang anhaltend. Und wird vor allem bei vielen Ansätzen
zu Unrecht vernachlässigt.
Grüsse
Alpenschreck
Diese Tendenz - Form der Permanenz (1 er + 2er Abbrüche)ist tatsächlich sehr häufig und manchmal
sehr lang anhaltend. Und wird vor allem bei vielen Ansätzen
zu Unrecht vernachlässigt.
Grüsse
Alpenschreck
Bearbeitet von Alpenschreck, 27 January 2009 - 00:22.
#34
Geschrieben 27 January 2009 - 02:44
@Alpenschreck: Das ist in der Tat eine gute Tendenz und leicht bespielbar (auf Abbruch, gegen 3er-Serie). Echt kritisch sind dagegen zu kurze Tendenzen und keine Tendenzen (wurde mal irgendwo bei Telatzky-Geschribbsel Morse-Tendenz genannt).
Bearbeitet von Egon, 27 January 2009 - 02:45.
#35
Geschrieben 27 January 2009 - 10:46
@Alpenschreck
1er und 2er Erscheingen sind ja häufiger als längere Serien anzutreffen und deshalb sind länger anhaltende Tendenzen ohne 3er oder höhere Serien dazwischen immer wieder anzutreffen. Sind diese Tendenzen intakt, kann man jede beliebige Progression erfolgreich spielen. Auch die Martingale oder sogar noch steilere Erhöhungen. Tritt jedoch eine 3er Serie auf, ist die Tendenz vorbei und man sollte dann nicht weiter progressieren.
@Egon
Im Gegensatz zu früher bespiele ich jetzt auch kürzere Tendenzen. Keine Tendenz wäre so eine Art unordentliches Durcheinander, bei dem sich Serien und Intermittenzen abwechseln und keine der beiden Chancenseiten als restant oder dominant einstufbar ist. Bei Schwarz/Rot wäre z.B. die Figur SSS R S RRR ein Warnsignal. Vor allem, wenn es davor schon zu Fehltreffern kam. Aus solchen Phasen kann man sich nach den ersten Minusergebnissen heraus halten oder Minimum spielen, so dass ich diese nicht für so kritisch halte. Das Problem beim Tendenzspiel sind die Geht-Nix-Tage, an denen man reihenweise in die Abbrüche hinein spielt. Es kann sich von außen betrachtet sogar um teilweise brauchbare Tendenzen handeln, die von anderen Spielern erfolgreich bespielt werden. Trotzdem kann man selbst aus dem Takt geraten und zehn oder mehr Minuscoups in Folge erleben. Oder 20 Minusse mit drei vereinzelten Pluscoups dazwischen. Das ist an solchen Tagen mit diszipliniertem Spiel oft nicht mehr aufzuholen. Viele Spieler fangen dann an zu zocken bzw. versuchen mit Plan B (irgend ein altes starres System) dem Zufall ihr System aufzuzwingen.
Zitat
Diese Tendenz - Form der Permanenz (1 er + 2er Abbrüche)ist tatsächlich sehr häufig und manchmal
sehr lang anhaltend. Und wird vor allem bei vielen Ansätzen zu Unrecht vernachlässigt.
sehr lang anhaltend. Und wird vor allem bei vielen Ansätzen zu Unrecht vernachlässigt.
@Egon
Zitat
Echt kritisch sind dagegen zu kurze Tendenzen und keine Tendenzen (wurde mal irgendwo bei Telatzky-Geschribbsel Morse-Tendenz genannt).
#36
Geschrieben 02 October 2009 - 21:49
Paroli sagte am 16 Apr 2002, 01:46:
Ich habe mehrere zehntausend gesetzte Coups und drei verlustreiche Lehrjahre gebraucht, um es zu entwickeln. Das schließt zeitweise Verlustphasen nicht aus. Es gibt Tage, an denen geht Tendenzspiel einfach nicht. Das können auch drei oder vier aufeinanderfolgende Tage sein, in denen Sie nicht im richtigen Moment vor Ort sind.
Guten Abend liebe Forenschreiber. Dieses Kapitel habe ich genau gelesen. und auch andere Beiträge zum Thema, die ich gefunden habe.
Aus diesem Grund habe ich mich hier angemeldet.
Mehrere zehntausend Coups und drei Jahre verlieren. ganz schön gewagt, dass man damit dann trotzdem gewinnen kann. oder angeblich können soll.
Heist das, man muss viel Geld mitbringen, wenn man das spielen will ?
Wenn man drei Jahre verliert sind das mehr als vier Tage. es sind einige hundert davon.
Ich habe viel gefunden. über die PP im Internet. Da versteht wohl jeder etwas anderes unter PP.
Das meiste liest man hier in diesem Forum.
Aber wer hat denn Lust monatelang zu verlieren ?
Und was heist im richtigen Moment vor Ort ? welcher Moment ? und welcher Ort ?
Was für eine Regel gibt es, was der richtige Moment ist ?
Oder wenn es keine Regel gibt: woran merkt man den denn ? den richtigen Zeitpunkt.
Wenn man dann am Ende verloren hat merkt man Es war nicht der richtige Zeitpunkt. es war der falsche!
Hier steht zwar viel im Forum über die persönliche Permanenz. aber genau weiss wohl keiner, was das eigentlich ist.
Es ist nicht zu lesen, dass einer das überhaupt spielt! Hat jemand Erfahrung mit PP ? praktische meine ich. am Spieltisch oder so.
Oder auch: wer hat denn damit schon gewonnen? Wann, wo ? welche Höhe ?
Pim vNL
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