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für High Roller zu unglaublichen Konditionen geben oder gegeben haben.
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genügt es nach der Ankunft mit Vorlage des Ausweises
eine größere Summe, etwa 10 000 Dollar, einzutauschen
und nach ein paar Tage die Jetons wieder abzugeben.
Der Umtausch allein bringt nichts. In den meisten Casinos konnte ich an den Kassen überhaupt nicht umtauschen und wurde jeweils an die Tische verwiesen. Wenn man sich am Tisch Jetons geben lässt, kann man seine PlayerCard vorlegen (in jedem Casino erhältlich). Diese wird vom Tischaufpasser entgegen genommen (bzw. reicht der Croupier diese weiter) und dann wird sie in ein Kartenlesegerät geschoben. Kurz danach bekommt man die Karte zurück. Spielumsätze interessieren dann also nicht mehr. Sollte man dann aber nur unsinnige Sätze machen (z.B. 1000 auf Rot und zugleich 1000 auf Schwarz und Zero/Doppelzero absichern) und sich dann vom Tisch verdrücken, wird das sicher bemerkt und eventuell im Spielerprofil eingetragen. Spieler, die auffallend hoch setzen, werden genau beobachtet. Schon bei Gewinnauszahlungen über $100 gibt es Zuruf und Bestätigung vom Aufpasser.
Um den VIP-Status zu bekommen, müsste man also mehrfach sehr hohe Summen am Tisch in Jetons tauschen und sichtbar mit vollem Risiko spielen.
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unter den Hotelangeboten ermitteln bzw. sich per Anfrage
zuschicken lassen ?
Es gibt einige gute Hoteldatenbanken im Internet, z.B. bei Vegas Online. Teilweise sind da Sonderangebote mit bis zu 70% Ermäßigung dabei. Freitags und am Samstag liegen die Hotelpreise bei doppelt bis dreifach über normal. Andere Tage ab $40 pro Zimmer (egal ob einfach oder dreifach belegt). Abseits vom Strip gibt es billige Absteigen ab $15 pro Zimmer.
@David Cooper:
Mein Flug kostete etwas über 600 Euro. Ich hätte im gleichen Zeitraum auch für 520 Euro fliegen können. Dann allerdings über Frankfurt und Pittsburgh. Mich reizte jedoch der Zwischenstopp in Los Angeles und der damit verbundene Las Vegas Überflug. Die Buchung war wie immer spontan, nur zehn Tage vor Flugtermin. Mit besserer Planung kann man bereits Flüge ab etwa €400 bekommen. Von Mai bis Oktober gibt es Direktflüge von Thomas Cook zwischen Frankfurt und Las Vegas. Mit viel Glück erwischt man Las Minute Tickets für etwa €440. Ansonsten muss man mit Preisen zwischen €560 und €620 rechnen. Bei gut gebuchten Flügen sind die günstigen Preisklassen meist sehr schnell nicht mehr im Angebot.
Im Hotel Excalibur (Süd-Strip neben MGM und Luxor) gab es folgende Kosten fürs Zimmer:
$59,95 am Donnerstag
$139,95 am Freitag
$159,95 am Samstag
$69,95 jeweils am Sonntag, Montag und Dienstag
Hinzu kamen $1 Telefonpauschale pro Tag für Ortsgespräche (egal ob davon Gebrauch gemacht wurde) und Steuern. Endrechnung €457,78.
(Fotos: Excalibur Hotel von außen, Casino Innenaufnahme, Blick aus dem Hotelfenster)
Wegen der späten Reservierung waren andere Hotels (z.B. MGM) an einigen Tagen bereits ausgebucht. Deutlich günstiger wäre es im Stratosphere gewesen, aber dieses liegt am Nord-Strip, wo es nur eine geringe Casino-Dichte gibt. Den besten Sparpreis bei Casino-Hotels dieser Klasse bekommt man wohl im San Remo. Dieses liegt gegenüber dem MGM. Als ich mir dort im Casino die PlayerCard holte, sprach man mich direkt auf besondere Sparpreise an, wenn man direkt beim Hotel bucht. In der Hoteldatenbank liegt das Hotel auch am untersten Ende aller angezeigten Preise.
Übrigens gelang es mir nicht, die Reisekosten in Las Vegas wieder einzuspielen. Das PP-Timing hätte schlechter nicht sein können. Ausgerechnet in der Zocker-Metropole erlebte ich eine Phase von 16 Minus-Sätzen in Folge (dazu später mehr).
Mehr zu den Impressionen und zu den einzelnen Casinos in Kürze.
Bearbeitet von Paroli, 17 November 2006 - 17:22.
























