EC-Figurenspiel
#31
Geschrieben 09 February 2002 - 15:36
habe mir eben die "Paritäre Strategie" ausgedruckt.
Ohne jetzt alles gelesen zu haben, geht es wohl darum einen flachen Verlauf der EC-Chancen zu nutzen. Das sollte mit meinem Vorschlag doch umsetzbar sein.
Übrigens: Das "gebündelte" Angreifen führt sicher nicht zu einem positiven Ergebnis, es wäre aber ein Erfolg, wenn das spiel um die Null-Linie pendelt.
etwas ähnliches schlug von Graph in einem seiner Bücher vor. Nur nahm er die Alyett´schen 4er-Figuren und hatte die Spieler ABCD und griff nach gebündelter, 5-maliger Nichtwiederholung an. Das Ergebnis: Negativ, Spiel um die Null-Linie lt. Ergebnis eines Programmierers, aber sehr aufwendige Signalfindung.
Gruss
Martin
#32
Geschrieben 09 February 2002 - 20:49
würde zu diesem Thema gerne mal etwas von anderen lesen, nicht immer nur Paroli und ich.
Was haltet Ihr davon: Figurenspiel, gleiches Schema (EC, Scheinspieler...) Es wird immer die Figur nachgesetzt, die zuerst erschienen ist. Kommt die Gegenfigur, sofort Abbruch dieser beiden Figuren. Läuft wunderbar ausgeglichen, man kann nicht viel verlieren und es gibt Tage, da läufts und läufts...
Sagt mal was dazu, Ihr müden Krieger!!!
Cu
#33
Geschrieben 15 February 2002 - 17:35
Ich bitte Euch, HIER in dieser Box, einmal ein paar Strategien niederzuschreiben, die Ihr vielleicht schon selbst gespielt habt.
Vielleicht ist es so möglich, zu interessanten LösungsANSÄTZEN zu kommen.
Gruss
Martin
#34
Geschrieben 19 February 2002 - 17:56
habe schon einige Nachrichten enthalten, die den Wunsch beinhalten, meine Drittelchancen-Strategie hier reinzuschreiben. Info: Komme wohl sonntag abend dazu.
Ich halte diese Systematik für sehr gut, hoffe sie wird mit Eurer Mithilfe noch besser, auch wenn das schon ein "Profi-System" eines (Fast-)Berufsspielers ist.
Gruss
Martin
#35
Geschrieben 25 February 2002 - 10:14
Gespielt werden kann auf Dutzende und/oder Kolonne.
Beides gemeinsam verflacht den Ecart, im positiven wie negativem.
Die Idee:
Man unterscheidet die: letzte erschienene Chance (L), die vorletzte (V) und die Restante ®.
Buchung:
Ich beziehe mich jetzt nur aufs Dutzend. Es wird erstmalig gebucht, wenn sich die Restante zum erstenmal zeigt. Nach sechs Buchungen ermitteln wir den "Rythmus-Favoriten"
Coup Dutzend Buchung
12 1 -
8 1 -
23 2 -
7 1 -
32 3!! -
15 2 R
27 3 V
22 2 V
8 1 R
33 3 R
13 2 R Die Restante dominiert, Satz D1 -1
14 2 L R dominiert bei letzten 6!!! D1 -2
21 2 L R dominiert D1
3 1 R R dominiert D1, Treffer!! Stand -1
19 2 V R dominiert D3 Minus
25 3 R R dominiert D 3, Treffer
5 1 R R dominiert D1 Treffer
4 1 L R dominiert D2, Minus Stand +1
Wer richtig gerechnet hat, kommt auf PLUS 1
Wenn R, V, und L je zweimal erscheinen, wird die Erscheinung gesetzt, die sich am aktuellsten zweimal gezeigt hat, bei V,L,R,R,L,V wäre das R.
Ich spiele gerne mit Progression
bis -5 immer ein Stück
bis -13 immer zwei Stücke
bis -22 immer drei Stücke
bis -30 immer vier Stücke
Schluss bei -35
Man kann Dutzend und Kolonne gemeinsam progressieren, das verdoppelt die obigen Zahlen und den Stückbedarf.
Bei +7 oder +8 nehme ich immer 4 Stücke weg und spiele bei +3 oder +4 weiter!!
Es böte sich auch an, im "Nullbereich" mit zwei Stücken zu spielen, wenn es zu sehr nach oben oder unten geht immer nur mit einem Stück zu spielen. Das hilft weniger zu verlieren, da man im Plusbereich nicht so schnell wieder alle gewon-nenen Stücke verliert und im Verlust degressiert!!!
Ich buche immer auf einem DIN A 4 Rechenblatt und spiele grösstenteils bis höchstens 55 Coups, dann ist die Seite auch voll.
Wenn ich sehe, das es "nicht läuft", steige ich auch gern bei einem Nullstand oder geringem Minus aus. Das kann nach der Hälfte der Partie sein oder später. Ich möchte die Verlust-progression nur nutzen um mit kleinen, regelmässigen Gewinnen abzuschliessen und will nicht auf Teufel komm raus zocken. Wenn nix geht, geht nix.
Wer sich dafür interessiert, sollte ein Gefühl entwickeln lernen, um mit verschiedenen Situationen umzugehen. Das funktioniert in der Spielbank. Man muss ja nicht real setzen, nur üben sollte man schon in der Höhle des Löwen.
Sollte noch jemand fragen haben, fragt. Hoffe aber, habe mich allgemein verständlich ausgedrückt.
Erbitte Resonanz
Gruss
Martin
#36
Geschrieben 25 February 2002 - 12:09
#37
Geschrieben 25 February 2002 - 13:35
Coup Dutzend Buchung
12 1 -
8 1 -
23 2 -
7 1 -
32 3!! -
15 2 R
2.Dtznd 2 mal
3.Dtznd 1 mal
trotzdem 2 statt 3 die Restante ?
L oder V kann niemals Restante sein ?
Grüße
oz3a
#38
Geschrieben 25 February 2002 - 15:22
du musst das so betrachten: Das 2te Dutzend in Form der zahl 15 ist gekommen. Wann erschien es zuletzt??? Richtig, mit der 23. Dazwischen ist aber schon das 1te und 3te dutzend erschienen, deshalb R für Restante, das am meisten zurückgebliebene Dutzend. Es spielt keine rolle, ob das zweite Dutzend z.B. 7 coups vorher 10X hintereinander erschien.
Hoffe, ich habe dir geholfen.
Gruss
#39
Geschrieben 25 February 2002 - 19:38
Dutzendstrategie eines Berufsspielers. Schwachsinn. Wenn das ein Berufsspieler spielt, dann hat er den Beruf verfehlt oder ist ein Glückskind von Beruf.
Diese und ähnliche Sachen haben wir schon vor 15 jahren gegessen. Bringt nichts.
Wenn ihr auf solche Dinge steht, dann kann ich euch die nächsten 12 Monate regelmässig damit versorgen. Nur ist mir zu Schade um die Zeit das hier reinzuposten.
Grüße
Witzi
#40
Geschrieben 25 February 2002 - 21:17
Du machst Deinem Namen alle Ehre.
Habe geschrieben: "Fast-Berufsspieler". Es gibt kein system, das auf Dauer gewinnt, ist ja allgemein bekannt. Habe das Ding auch nicht erfunden, weiss aber zufällig, das es gut laufen kann. Bei mir und dem Fast-Berufsspieler in der PRAXIS und nicht am Kinder-Roulette.
Gruss
Martin
#41
Geschrieben 26 February 2002 - 11:57
Grüße
Witzi
#42
Geschrieben 26 February 2002 - 12:49
Noch eine Anfängerfrage:
21 2 L R dominiert D1
Satz auf D1, das am meisten zurückgebliebene Dutzend , ok
3 1 R R dominiert D1, Treffer!! Stand -1
Wieso hier Satz auf D1 ? hätte D3 vermutet ( am weitesten zurück)
Bin dabei, das System zu programmieren.
Grüsse
oz3a
#43
Geschrieben 27 February 2002 - 10:33
habs mir nochmal angeguckt. D1 ist richtig, liegt am weitesten zurück. Da Restante dominiert, spielen wir den Trend nach, das sich kurzfristig alle drei Dutzende oft zeigen, also D1.
Oder habe ich was übersehen??
Gruss
Martin
#44
Geschrieben 27 February 2002 - 10:41
freue mich immer, wenn sich jemand äussert, ob positiv oder negativ.
Sicher ist es Glück, das es gut läuft. Roulette ist mathematisch nicht zu besiegen. Da darf man sich nichts vormachen. Ich halte diese Spielweise deshalb für interessant, weil man hier gut den Trend folgen kann. Sicher muss die Frage mal geklärt werden, ob man im Roulette überhaupt einen Trend nutzen kann.
Das Problem liegt ja, wie du als alter Hase weisst, darin, das wir nicht wissen, ob und wann "wir" einsteigen in den Trend. Einmal läufts gut und einmal schlecht.
Davon abgesehen halte ich es für einen Vorteil nur dann zu spielen, wann ich will und ich kann setzen soviel ich will.
Dies kombiniert mit guten Systemen bringt m. W. dann was, wenn man die "Eckpunkte" verschiedener Systeme kennt und man aufgrund dieser Erfahrungswerte zum richtigen Zeitpunkt einsteigt.
Sollte o.g. System tatsächlich vom alten Gauner W. sein oder aus dessen Heften, ist es aber mit Sicherheit besser, als so manch teures "System" das er in Umlauf gebracht hat.
Gruss
Martin
#45
Geschrieben 27 February 2002 - 20:22
könntest Du bitte die Regel näher erläutern wie Du vom "Rythmus-Favoriten" zum Satz kommst.
Da hab ich noch Probleme.
Danke,
oz3a
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