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EC-Figurenspiel


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50 Antworten in diesem Thema

#16 Martin

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Geschrieben 30 January 2002 - 20:46

Hallo an Alle!!

Hat jemand schon Erfahrungen mit dieser Spielweise??

Figuren auf EC. Scheinspieler ABC, so das jede neue 3er-Figur unabhängig von der anderen ist. Dann, wenn sich eine Figurenwiederholung anbahnt, auf wiederholung setzen. Kommt die Gegenfigur, ist Figur und Gegenfigur gestrichen. Dies pro Chance und Scheinspieler solange, bis alle Figuren gestrichen wurden.

Ergebnis auf lange Sicht: -1,35%, was sonst, ABER:

Ein ausgeglichener Saldenverlauf.

Hat jemand eine Idee, wie man daraus das beste machen kann??


Gruss


Martin   :D

#17 weepweevil

    Tüftler

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Geschrieben 31 January 2002 - 13:19

Hallo Leute !

Auch wenn einige hier der Meinung sind, ein Figurenspiel wäre ein sinnloses Unterfangen, würde ich gerne mein Figurenspiel einmal einer Computeranalyse unterziehen.
Die Analyse könnte dann entscheiden, ob es hier ins Forum gehört, oder in den Müll.
Wenn sich einer der Programmierer hier im Forum zur Verfügung stellen würde, Zeit, Lust und Laune verspürt, könnte man die Sache ja mal angehen.

Kurz zum Spiel:

Ich betrachte 10er Figuren in der Form, wie sich das Verhältnis innerhalb der EC darstellt.

Konkretes Beispiel:  Schwarz / Rot

Nach 10 Coups, wird die entstandene 10er Figur auf ihre Häufigkeitsverteilung bezüglich S/R untersucht und es sind z.B. 4 mal S und 6 mal R  gefallen, also 4/6.
Mit dem nächsten Coup entsteht eine neue Verteilung, z.B. 5/5  usw.
Bei der Umwandlung der Permanenz, entsteht jetzt immer, wie ich glaube. eine angreifbare Situation.
Ob ich bis dato einfach nur Glück gehabt habe, sollte eine Computerauswertung zeigen.

Gruß

#18 Martin

    Stratege

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Geschrieben 31 January 2002 - 14:26

Hallo weepweevil,

kannst Du das mal genauer beschreiben, was Du da spielst??


Gruss

Martin

#19 weepweevil

    Tüftler

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Geschrieben 01 February 2002 - 08:23

Hallo Martin !

Da ich nicht weiß, in wieweit du meinen Ausführungen folgen konntest, hier als Beispiel die ersten 25 Coups der Spielbank HH vom 4.1.02 : Schwarz / Rot

C. 1-10 = 4/6         16 = 4/6         22 = 3/7
      11 = 3/7         17 = 4/6         23 = 3/7
      12 = 4/6         18 = 4/6         24 = 3/7  
      13 = 4/6         19 = 3/7         25 = 3/7
      14 = 4/6         20 = 4/6           usw
      15 = 4/6         21 = 4/6

Ein ganz normaler Permanenzverlauf in der umgewandelten Form, in der Originalpermanenz ist diese Gleichmäßigkeit aber auf Anhieb nicht sofort erkennbar.

Wenn man sich nun solche Umwandlungen betrachtet, fallen einem sofort die ständigen Serienerscheinungen in verschiedenen Längen ins Auge.

Dies ist aber in diesem Fall nicht Gegenstand meiner Betrachtung ( hätte dazu noch einiges mehr auf Lager, aber dazu später mehr ).
Mich interessieren jetzt vor allen Dingen die in unregelmäßigen Abständen auftretenden, nennen wir sie mal chaotische Muster, in der es zu keiner Serienerscheinung kommt, wie z.B. in dieser Form : .....4/6, 3/7, 4/6, 5/5, 6/4...usw.
In diesen chaotischen Mustern kommt es also zu keiner unmittelbaren Wiederholung.

In meinen bisherigen Prüfungen, bin ich noch nicht auf eine Serie dieser Art über 8 gestoßen und beginne mein Spiel ab 5 gegen die Fortführung dieses chaotischen Musters.
Daß es längere Serien dieser Art gibt, bin ich überzeugt, nur ist doch die Frage, ob sich mathematisch die gleichen Verhältnisse ergeben wie bei den Serien in der Orginalpermanenz, oder ob sich hier ganz andere Verhältnisse einstellen, auf der man ein Spiel aufbauen könnte.

Aber dies zu prüfen, wäre die Sache der Programmierer.

    Gruß

#20 Guenni

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Geschrieben 01 February 2002 - 13:01

Hallo weepweevil!
Wenn ich richtig verstanden habe spielst du den 10.letzten Coup nach, falls 5 mal hinterinander der 10.letzte Coup nicht kam. Hab ich das richtig verstanden?
Das Verhältnis kann sich ja nur ändern wenn der 11 und der 1 Coup nicht übereinstimmen. Vielleicht hab ich es aber völlig falsch verstanden. Auf jeden Fall freue ich mich immer über konkrete Ideen. Von daher auch Dank an RCEC, der auch immer Ideen hat.
Ob gut oder schlecht kann ja jeder für sich beurteilen, ich freu mich über alle.

#21 Martin

    Stratege

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Geschrieben 03 February 2002 - 20:52

Hai Guenni,

ganz interessant, Deine Idee.

Aber das mit dem Chaos is so ne Sache. Denk nur an das System Privileg. Das war am Ende nur für den Käufer chaotisch.

Was hälst Du davon:

Nimm nicht 10 Coups, nimm die letzten 12.

Beim "Spielstand" zwischen 12-0 und 8-4 spielst Du auf fortsetzen der dominierenden Erscheinung, bei 7-5 und 6-6 auf den Ausgleich.

Klar, gewinnen ist hier auf Dauer wohl auch nichts. Aber mit einer gesunden Progression oder paroli, geht vielleicht etwas...


Gruss


Martin

:alien:  :alien:

#22 Martin

    Stratege

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Geschrieben 05 February 2002 - 14:21

Hallo,


muss natürlich "Hai weepweevil " heissen (was für ein Name?), nicht "hai guenni", der soll aber auch nochmal gegrüsst werden an dieser Stelle!!

Erbitte Antwort zu meinem Vorschlag, danke.

Cu

#23 weepweevil

    Tüftler

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Geschrieben 06 February 2002 - 09:53

Hallo Martin !

Der Name stammt noch aus der Zeit meiner zahlreichen Reisen in die tropischen Urwälder Südostasiens, aber das ist ein anderes Thema.

Dein Vorschlag mit den 12er Figuren muß ich erst mal eingehend testen, bevor ich dazu Stellung beziehen kann.

Die "chaotischen Muster" sehe ich nur als eine Randerscheinung innerhalb meiner eigentlichen Spielweise und ich hätte nur gerne einfach mal gewußt, wie die Verhältnisse innerhalb dieser Muster in Bezug auf Länge und Häufigkeit auftreten und dann zu entscheiden, ob eine starre Spielweise überhaupt sinnvoll erscheint, und wenn ja, in welcher Form.

Ich bevorzuge ganz eindeutig eine flexible Spielweise, also das Tendenzspiel auf die in der umgewandelten Permanenz primär auftretenden Serienerscheinungen. Hier lassen sich Tendenzen weit häufiger erkennen und vor allen Dingen dann viel früher bespielen, als das in der Originalpermanenz möglich wäre.
Postiv wirkt sich das auch auf das Nasenspiel von Paroli und das Unbehagen, wie er schreibt, beim Spiel gegen den isolierten Einer aus. Hier tritt dann nicht eine unbewußte Konditionierung auf, die einem starren Spiel sehr ähnelt, sondern man bleibt flexibel.

Sehr sinnvoll hat sich aber auch die Einbeziehung der Originalpermanenz erwiesen,  die ihrerseits mit den auftretenden Tendenzbildern eine wertvolle Hilfestellung leisten kann.
Nutzt man dann noch die einem zu Verfügung stehenden Hilfsmittel in Form von Progression, Überlagerung, Degression und das teilweise drastische Herunterfahren der Einsatzhöhen, bei unklaren Spielentscheidungen aus, hält mit äußerster Disziplin an seinem Verlustlimitt an den Tagen fest, an denen anscheinend gar nichts geht und sieht man als Gewinnziel immer nur 10% seines Spielkapitals an, wird man auf Dauer überrascht sein, wie sich Gewinne langsam aber sicher in die Höhe schrauben.
Übrigens gebe ich an den Tagen, an denen anscheinend gar nichts geht, nicht mehr dem Roulette die Schuld, sondern suche sie eindeutig bei mir. Ich bin an diesen Tagen einfach nicht in der Lage , die Tendenzbilder positiv zu verarbeiten und breche mein Spiel rigoros ab.

Eine sehr große Hilfe war dabei für mich das fast einjährige üben in den Fun-Modi der Online-Casinos, begonnen mit Casino4All.
Habe bis heute keinen einzigen Euro real in einem Online-Casino verzockt und die mehrheitliche negative Erfahrung der Mitglieder in diesem Forum hat mir anscheinend Recht gegeben.
Früher mußten die Piraten ihre Inseln verlassen, um Beute zu machen, heute sitzen sie immer noch auf diesen Inseln, lassen sich aber die Beute bringen. Verrückt, aber anscheinend wahr.
Deshalb warte ich lieber geduldig auf das Erscheinen der deutschen Spielbanken im Netz der Netze.
Bis dies möglich wird, werde ich lieber eine halbe Stunde täglich im Fun-Modus oder an Originalpermanenzen meine Tendenzerfassung schulen, um mit dieser stetig wachsenden Erfahrung und der daraus resultierenden Sicherheit für eine positive  Situation zu sorgen.

Das Spielsystem Privileg ist mir nicht bekannt, da ich bis heute keine einzige Systemschrift käuflich erworben habe und dies auch zukünftig so handhaben werde !


  Gruß

#24 Martin

    Stratege

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Geschrieben 06 February 2002 - 19:56

Hallo Weep,

hört sich ja sehr interessant an, was Du da machst. Klingt so, wie das, was im Casino-Journal vorgeschlagen wird.

Geh mal ins Detail und verrate mir genaueres zu Deiner Spielweise.

Gruss

Martin :)

#25 Paroli

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Geschrieben 06 February 2002 - 21:48

Eingefügtes Bild

Hallo Martin,

jetzt habe ich mit der Analyse begonnen. Die dargestellten Ergebnisse sind aus der Monatspermanenz Hamburg, Januar 2000.

Die 3er-Figuren habe ich folgendermassen definiert:

Figur 1:  SSS
Figur 2:  SSR
Figur 3:  RSS
Figur 4:  SRS
Figur 5:  RRR
Figur 6:  RRS
Figur 7:  SRR
Figur 8:  RSR

Abkürzungen in der Tabelle:

SR1 = Anzahl der verschiedenen Figuren von Spieler A (Schwarz/Rot) innerhalb von 24 Coups (beim 1.1. blau hervorgehoben)
SR2 = Anzahl der verschiedenen Figuren von Spieler B (Schwarz/Rot) innerhalb von 24 Coups
SR2 = Anzahl der verschiedenen Figuren von Spieler C (Schwarz/Rot) innerhalb von 24 Coups

Das gleiche gilt für Pair/Impair (PI1, PI2, PI3) und Passe/Manque (PM1, PM2, PM3).

WH1 nimmt jeweils Bezug auf Spieler A:  Wieviele Figuren-Wiederholungen folgten nach den vier Vorlauf-Figuren?
Gleiches gilt für die Spieler B (WH2) und C (WH3).

Ganz rechts wurden jeweils die Ergebnisse der nachfolgenden 12 Sätze ausgegeben, sofern sich ein passender Vorlauf ergaben hatte (je vier Figuren mit Dominanz der gleichen EC).

Als konkretes Beispiel habe ich den 01.01.2000 farblich hervor gehoben.

Die Permanenz der ersten 12 Coups beginnt folgendermaßen:
10, 13, 35, 30, 4, 26, 8, 21, 28, 29, 31, 32

Spieler A bucht auf Schwarz/Rot ab Coup 1 folgende Figuren:
SSS (Figur 1), RSS (Figur 2), SRS (Figur 3) und SSR (Figur 4)
Schwarz ist in allen vier Figuren dominant. Würde man nun in den nachfolgenden 12 Coups durchweg weiter auf Schwarz setzen, ergäbe sich diese Plus/Minus-Folge (in der Tabelle farblich hervorgehoben):

- + + - - + - - + - + +  (entsprechend der Permanenz 27, 20, 31, 1, 18, 35, 18, 30, 22, 9, 2, 8).

Nach den 12 Coups Vorlauf kam es im nächsten 12-Coup-Abschnitt zu zwei Figuren-Wiederholungen (siehe gelbe Hervorhebung in der Spalte WH1 beim Chancenpaar S/R).

Die Durchschnittswerte zeigen, dass etwa 5,3 verschiedene Figuren innerhalb von 24 Coups zu erwarten sind (3er-Figuren, springende Skala, Zero unberücksichtigt). Das sind 2/3 von möglichen verschiedenen 8 Figuren.

Falls das so ungefähr im richtigen Sinne geprüft wurde, kann ich längere Teststrecken durchtesten.

Gruss Paroli

#26 Martin

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Geschrieben 07 February 2002 - 08:37

Hallo Paroli,

das ist sehr übersichtlich dargestellt. Was auffällt, ist die starke Schwankung in der durchschnittlichen Verteilung.

Sollten sich über einen langen Zeitraum signifikante Merkmale herausbilden, könnte man, wahrscheinlich mit einer kleinen Überlagerung, etwas daraus machen.

Vielen Dank erstmal für Deine Mühe, die ich Dir gemacht habe!!

Gruss

Martin   :)

#27 Martin

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Geschrieben 08 February 2002 - 17:42

Hallo Paroli,

Du hattest vorgeschlagen, nicht stur durchzuspielen, sondern auf Vollendung des Favoriten zu setzen. Das heisst, das man nicht die bestimmten vier Figuren abwarten muss, sondern nur vier Figuren, die sich innerhalb von 12 Coups nicht wiederholen.

Es gäbe häufigere Satzmöglichkeiten und letztenendes ein Spiel um den Nullpunkt herum, denke ich. Wenn man zerobereinigt immer dann angreift, wenn die Abweichung zur Null-Linie mal etwas grösser ist, könnte dies ein guter Ansatz sein...Was denkst Du??

Gruss

Martin

#28 Martin

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Geschrieben 08 February 2002 - 19:52

Hallo,

ergänzend zu o.g. möchte ich noch hinzufügen, das es wohl ratsam wäre, wenn man gebündelt angreift. Also: Die Scheinspieler ABC einer Chance greifen nur gemeinsam an. Diese vorbedingung ist erfüllt, wenn alle drei innerhalb 12 Coups keine Figurenwiederholung aufweisen. so kann einer die "Schwäche" des anderen ausgleichen. Den Zeronachteil kann man auch dann nicht überwinden, aber man kann das Risiko geringer halten, meine ich. Wie denkt Ihr darüber???


Gruss

Martin

#29 Martin

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Geschrieben 09 February 2002 - 14:16

Hallo Weepy,

warte noch auf antwort.

Gruss

Martin

#30 Paroli

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Geschrieben 09 February 2002 - 14:54

Hallo Martin,

wir haben uns zu dem Thema schon einige Male per Messenger ausgetauscht. Um die Diskussion wieder ins Forum zu bekommen, zitiere ich aus meiner letzten Messenger-Antwort.
Die Grundidee bei Deinem System ist nicht schlecht, nur läuft das eben zu mechanistisch ab. Die Durchschnittswerte haben ja gezeigt, dass es in den nachfolgenden 12 Coups im Schnitt 2 WH gibt. Den Dreier habe ich mit einbezogen. Bei der Zählung habe ich die Summe der Erscheinungen aller möglichen Figuren nach 12 Coups und nach 24 Coups ins Verhältnis gesetzt. Beispiel: Figur 1 in 12 Coups 1x erschienen und in 24 Coups 3 x erschienen. Dann sind das in der Zählung natürlich 2 WH. Figur 2 in 12 Coups  0 x erschienen und in 24 Coups 2 x erschienen = keine WH.
Figur 4 in 12 Coups 2 x erschienen, in 24 Coups 3 x erschienen = 1 WH. In der Gesamtrechnung haben wir dann 3 WH.
Der Durchschnittswert von 5,3 entspricht dem Drittelgesetz und müsste für Carrees genau so zutreffen. Ich würde nicht einfach 12 Coups voll durchspielen, sondern eventuell nur auf Figurenbildung an der dritten Stelle der sich neu bildenden Figur. Oder wie beim Tendenzspiel mit Stopp nach 2 x Minus in Folge.
Bezüglich der Einsatzveränderungen halte ich nach wie vor die Persönliche Permanenz als Signalgeber für am besten geeignet: Schlechtes Figurenbild in der PP = kleinere Sätze, gutes Figurenbild mit Neigung zur Plushäufung = höhere Sätze. Ganz starr lege ich mich da nicht fest, weil ich noch andere Faktoren mit einbeziehe. Die Verlustüberlagerung halte ich dann für sinnvoll, wenn meine Ergebnisse intermittieren oder nur kurze Minusserien in meiner Persönlichen Permanenz auftreten. So kann ich Stagnationsphasen gut überbrücken.
Sobald sich die Minusergebnisse häufen, sind Verlustüberlagerungen meiner Erfahrung nach zu gefährlich. An solchen Tagen können die nicht mehr aufholbaren Verluste passieren.


Zitat

ergänzend zu o.g. möchte ich noch hinzufügen, das es wohl ratsam wäre, wenn man gebündelt angreift. Also: Die Scheinspieler ABC einer Chance greifen nur gemeinsam an. Diese vorbedingung ist erfüllt, wenn alle drei innerhalb 12 Coups keine Figurenwiederholung aufweisen. so kann einer die "Schwäche" des anderen ausgleichen.

Ich werde diese Variante mal mit prüfen. Es wird auf Dauer nicht ins Plus gehen, aber vielleicht sind die Ecarts so gering, dass Ansätze zum Progressieren zu finden sind.

Gruss Paroli





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