Geschrieben 03 February 2004 - 11:20
Clabaut, ich bin voller Zweifel und leicht gelähmt.
Parolis oder Berufsspielers Verhalten in den zähen Phasen?
Was ist vorteilhafter für Spielkapital, Gewinnsaldo, Nerven und Wellness?
Minusspannung zum Minimumpreis.
Oder mit Geld gegen die Pechsträhne anzuknüppeln.
Schadenswiedergutmachung noch ehe der Tageszusammenbruch eintritt.
Mal wird das eine klappen, mal das andere.
Das Unangenehme an Parolis Strategie ist das "Auf-dem-falschen-Fuß-Syndrom".
Just bei der Höherkapitalisierung in die Basis-Jetongröße klappert ein kurzer Minus-Lauf nach.
Ich spüre, daß es närrisch wäre, seine Arbeitserfahrungen in den Wind zu schlagen.
Kündigen sich Minushäufungen an, wird der Einsatz intuitiv reduziert.
Im Einklang mit stabilen Wellenbewegungen, nicht gegen die Tendenz der eigenen Ergebnisse.
Früher meinte ich, nach dem Betreten des Casinos habe der Roulettegott mir geneigt zu sein.
Er habe seine Mätzchen zu unterlassen und für 1 oder 2 Stunden
mein bevorzugtes Tendenzbild zufällig öfters als durchschnittlich erscheinen zu lassen.
Abflachungseffekt hin, zeitlich gespreizte Verlusteinsatzssteigerungen her.
Ist mir zu riskant und irgendwie zu jämmerlich.
Zumal ich alle 3 Chancenpaare gleichzeitig bespiele.
Ich war manches Mal Zeuge in Situationen, wo sich etwa auf Pair die Jetons türmten
( war gerade 12 X hintereinander Impair erschienen ) und Sekunden später
ein mickriger Fünfer ausbezahlt wurde, weil die Kugel der 31 ins Fach hüpfte.
Beim nächsten Wurf setzte niemand mehr.
Es kam die 2.