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Diskussion zur Goldstein-Progression


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69 Antworten in diesem Thema

#61 Tottermann

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Geschrieben 02 February 2004 - 12:24

@Spigero:

Zitat

Es ist im praktischen Spiel überhaupt nicht egal ob ich 100Stück a 1EURO einspiele oder

1 Stück a 100 EURO!

Hab ich auch nie behauptet.
Der Inhalt meiner Aussage liegt darin, daß es gilt Stücke zu gewinnen. Das ist Fakt. Es werden Stücke gesetzt und es werden Stücke gewonnen oder verloren.

Wie hoch jemand den Nennwert seiner Stücke wählt ist jedem selber überlassen.

#62 Roulettist

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Geschrieben 02 February 2004 - 13:22

mylord sagte am 1 Feb 2004, 09:36:

Hallo Berufsspieler,

dieser Herr muß einen an der Waffel haben, und nennt dazu noch seinen Thread:

"Man lernt nie aus"

Eigentlich verständlich warum er so einen Titel nimmt, wurde vermutlich des öfteren damit konfrontiert.

Ich kann es überhaupt nicht  ab haben, wenn man hinter dem Rücken lästert, und nicht die Courage besitzt, direkt einem die Meinung zu sagen, zumal diese Reaktion total überzogen ist.
Vermutlich liegt hier ein ernstes Problem vor.

Deshalb die Bitte an dich, mach hier weiter. :wink:

Aber irgendwie versteh ich dich auch !  :wink:

Gruss
mylord  :wink:
hallo mylord,
na du hast ja nerven, hast doch selbst im anderen forum genau das gleiche gemacht und dein posting gelöscht nachdem der user "Zero 11" darauf geantwortet hat, hast du ihn hängen gelassen und wie gesagt deins gelöscht, er wurde gesperrt.
also immer schön sachte..............
gruss roulettist

#63 matthias s.

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Geschrieben 02 February 2004 - 17:25

hallo Casiyes!

im grunde hat berufsspieler doch alles verraten. wie er es macht, und womit er sich den entscheidenden vorteil verschafft. wenn dir der entscheidende marsch fehlt, ich hab eben eine antwort geschrieben in einem thread, wo 0,65% oberhalb von -1,35% kommen. wurde bisher nur abfällig beachtet, weil das ist für die meisten nichts (so nach dem mottoe "es gibt keine überlegenheit"). für berufsspieler reicht es fast zum leben.

für mich ist es das definitiv nicht, die nerven hab ich nicht in 7-10 stunden ein stück zu erwirtschaften. da würde ich wohl ehr amok laufen (innerlich), weil mich die athmosphäre ein bisschen anspannen würde.

matthias s.

#64 Casiyes

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Geschrieben 02 February 2004 - 19:49

Ja, Matthias, Du hast den Punkt getroffen.

Meine Worte waren viel zu ruppig.
Berufsspieler geht sehr genau auf alles ein.
Er bestärkte mich persönlich, mein Tendenzspiel mit gestreckter Martingale fortzusetzen.
Er meint, jeder Marsch und jede Progression sei nur Handwerkzeug. Um damit umgehen zu können, bedarf es lange werktägliche Erfahrung. Außerdem sei es noch mentalitätsabhängig, wessen man sich bediene.

Vielleicht ging es mir um ein Statement , das er am 1. Februar schrieb. Er mit seiner intensiven ludografischen Biografie spiele keine Goldstein-Progression.

Er habe im Arbeitsalltag einen Marsch auf der Basis des Drittelgesetzes, einfache Chancen.

Insgeheim hatte ich mir wohl erhofft, durch ein anschauliches Probebeispiel die Wahl m e i n e s Marsches
nochmal zu überdenken.

Wieder bin ich wohl in die Falle getappt, dem "wohin" mehr Bedeutung einzuräumen als dem "wieviel".

Auch bin ich leicht gereizt, wenn selbst nach einer Entblößung immer gleich munter drauflos gedroschen wird.

Und solche Menschen wie der Berufsspieler sich berechtigt fragen, warum sie sich hier runtermachen lassen sollen.

Daher meine Bitte und mein Plädoyer.

#65 Clabaut

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Geschrieben 02 February 2004 - 20:06

Casiyes sagte am 2 Feb 2004, 19:49:

Er bestärkte mich persönlich, mein Tendenzspiel mit gestreckter Martingale fortzusetzen.
Hallo Casiyes,

welche Erfahrungen hast Du denn bisher mit der gestreckten Martingale gemacht? In welcher "Streckung" wendest Du sie an? :smoke:

#66 matthias s.

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Geschrieben 03 February 2004 - 00:36

hallo Casiyes!

ich fand deine worte garnicht ruppig, finde du hast ne interessante art zu schreiben. laß das ruhig so, das grenzt an literatur!

viele grüße matthias s.

#67 Casiyes

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Geschrieben 03 February 2004 - 11:20

Clabaut, ich bin voller Zweifel und leicht gelähmt.

Parolis oder Berufsspielers Verhalten in den zähen Phasen?

Was ist vorteilhafter für Spielkapital, Gewinnsaldo, Nerven und Wellness?

Minusspannung zum Minimumpreis.
Oder mit Geld gegen die Pechsträhne anzuknüppeln.
Schadenswiedergutmachung noch ehe der Tageszusammenbruch eintritt.

Mal wird das eine klappen, mal das andere.
Das Unangenehme an Parolis Strategie ist das "Auf-dem-falschen-Fuß-Syndrom".
Just bei der Höherkapitalisierung in die Basis-Jetongröße klappert ein kurzer Minus-Lauf nach.

Ich spüre, daß es närrisch wäre, seine Arbeitserfahrungen in den Wind zu schlagen.

Kündigen sich Minushäufungen an, wird der Einsatz intuitiv reduziert.
Im Einklang mit stabilen Wellenbewegungen, nicht gegen die Tendenz der eigenen Ergebnisse.
Früher meinte ich, nach dem Betreten des Casinos habe der Roulettegott mir geneigt zu sein.
Er habe seine Mätzchen zu unterlassen und für 1 oder 2 Stunden
mein bevorzugtes Tendenzbild zufällig öfters als durchschnittlich erscheinen zu lassen.

Abflachungseffekt hin, zeitlich gespreizte Verlusteinsatzssteigerungen her.
Ist mir zu riskant und irgendwie zu jämmerlich.
Zumal ich alle 3 Chancenpaare gleichzeitig bespiele.

Ich war manches Mal Zeuge in Situationen, wo sich etwa auf Pair die Jetons türmten
( war gerade 12 X hintereinander Impair erschienen ) und Sekunden später
ein mickriger Fünfer ausbezahlt wurde, weil die Kugel der 31 ins Fach hüpfte.
Beim nächsten Wurf setzte niemand mehr.
Es kam die 2.

#68 Paroli

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Geschrieben 03 February 2004 - 11:36

Zitat

Das Unangenehme an Parolis Strategie ist das "Auf-dem-falschen-Fuß-Syndrom".
Oder die Angst vor diesem Syndrom. Dadurch ist man intuitiv blockiert und dann wird es nicht selten eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

:smoke:

#69 Casiyes

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Geschrieben 04 February 2004 - 12:15

Oder das Unbehagen beim Unterdrücken der Angst,
mein Intuitionsvermögen unzureichend geschult zu haben.

Aber das wäre ein anderer Thread.

Welche Lern- und Übungsschritte konzipiere ich,
um durch mentalen Erfahrungstranfer ein optimales Potential
an Intuition und Prognosekompetenz zu erwerben.

Damit ich vor Ort, in vivo, wenn es gilt,
beim Balanceakt zwischen Geschmeidigkeit und Starrheitsgebot
einen Entscheidungsvorteil habe.

Ohne Punktgenauigkeitsanspruch.

#70 Alpenschreck

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Geschrieben 04 February 2004 - 13:02

@casiyes
Dir muß bewußt werden, daß bei Setzen der "High"Sätze
mindestens 48 von 100 falsch sind. wären aber immer noch 4 % + . In diesen 48 minus passieren alle Arten von
Minusläufen von - 1 bis minus 12 und mehr. Die psychische Einstellung zu dieser Tatsache ist ganz wichtig um so ein Spiel durchzustehen.
aus München
Alpenschreck :smoke: :topp:





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