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Chart-Technik und Gleitende Durchschnitte


108 Antworten in diesem Thema

#91 BlackJack

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Geschrieben 22 August 2003 - 00:01

Amen!

:smhair:

#92 taco

    Tüftler

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Geschrieben 22 August 2003 - 00:39

Paroli sagte am 21 Aug 2003, 23:48:

Vielleicht sollten wir mal über eine Teilung des Themas abstimmen. Vorderen sachlichen Teil stehen lassen. Prahlereien und "Dampfplauderei" abspalten und in einem eigenen Thema fortsetzen.
@ paroli
ich wäre absolut einverstanden

@ blacky
deine kommentare waren auch schon mal besser, und witziger.
und damit meine ich nicht nur den letzten, hier

#93 DanDocPeppy

    Analytiker

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Geschrieben 22 August 2003 - 02:30

Bin ebenfalls Parolis Meinung: Weg mit der Dampfplauderei!
LG
DanDocPeppy

:unsure: :unsure: :smhair: :unsure:

#94 hermi

    Stratege

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Geschrieben 22 August 2003 - 20:04

Hallo Charty !


"Ja, was verlangt Ihr denn... ?"


Das ist Deine Frage.


"Was verlangst Du denn?"


Das ist die Frage an Dich.


Das Forum verlangt natürlich Deine Satzweise bzw. die Findung Deiner Satzweise.
Alles , was Du aber preisgibst, ist zu wenig, als daß man über Dein Spiel diskutieren kann, denn es sind noch nicht einmal Knochen, die man abnagen kann.
Es ist natürlich logisch, daß Du das, was Du verlangst, nämlich eine Diskussion mit Dir über Dein Spiel oder ähnliche charttechnische Satzweisen, nicht zustande kommt.

Das was bei mir höchste Priorität im Spiel hat, das was erfolgreich ist, lege auch ich nicht detailiert offen und das tun auch andere hier auch nicht.
Zu 90% wird in einem solchen Forum schmarotzt.
Der Standpunkt ist folgendermaßen: sag mir was Du weißt, dafür sage ich Dir Allgemeinwissen was ich weiß - nur aus meiner Schatztruhe plaudere ich nicht.

Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie z.B. RCEC. Dann hat´s sich aber schon damit.

Aber aus Deiner und anderer erfolgreicher Spieler Sicht besteht natürlich schon das Bedürfnis , den eigenen Erfolg herauszustellen.
Was habe ich denn vom täglichen Jetoneinsammeln? Ich kaufe mir erst einmal einen Designeranzug, so wie Du (also nicht immer Bescheidenheit) dann mache ich einige Trips von einem Casino zum nächsten, gehe gut Essen, aber es bleibt im wesentlichen beim Jetoneinsammeln und ein Armes Schwein bin ich dann , weil ich doch niemandem sagen darf wie der Hase läuft. Täte ich es, würden alle mein Spiel nachspielen, die Casinos wären morgen in der Pleite, mein Erfolg damit futsch. Also bleibe ich das arme jetonreiche Schwein!

Dann gibt es aber noch die Möglichkeit, etwas durch " die Blume" in einem Forum von meinen Erfolgen zu erzählen. Dann bin ich nicht mehr so einsam, die anderen erfolglosen Forumteilnehmer werden sicher Beifall klatschen und geifernd nach meinem System fragen. Aber die Fragen kann ich ja mit Pförtnermentalität abweisen und mir damit voller innerster Befriedigung meine Macht beweisen. Denn was ist geiler als Geld, natürlich Macht! Schau die Geldsäcke an, die voller Machtgeilheit in die Politik gehen, weil die Knete keine Befriedigung mehr bringt.

Also wird es so keinen gemeinsamen Nenner geben. Du erwartest hier offenbar zu viel für Deine Bedürfnisse.

Versteh das jetzt bitte nicht so, daß ich es schlecht finde, daß Du nicht Deine Spielweise preisgibst, denn das tue ich hier auch nicht, weil ich mir das auch über Jahre erarbeitet habe. Da bin ich ebenso egoistisch wie Du.
Du solltest Dir nur klar sein, daß es im Moment nichts gibt, was man über Dich und Deine Spielweise diskutieren kann.

Meine Meinung,
H.L.

#95 roully

    Mitstreiter

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Geschrieben 22 August 2003 - 22:38

Zitat

Bei meinem SYSTEM gibt es einige Muster im Chart die mehr gewinnen als verlieren.....Diese zu Erkennen ist eine reine Erfahrungssache.


Ja, ja natürlich. An der Börse vielleicht - dort wirkt dieses Spiel, da alle objektiv denken und Kurse bewegen können. Doch der Roulettekessel ist ein dummes Ding was Zufallszahlen produziert.


UNS INTERESSIERT ES NICHT OB DU WAS HAST - UNS INTERESSIERT EINE DISKUSSION DARÜBER.

Weiters habe ich heute bereits in einem anderen Thread das angesprochen - der kann, der tut und redet nicht.


Wer nichts kann, der lehrt.

#96 BlackJack

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Geschrieben 23 August 2003 - 00:20

Ich bin müde Taco, unendlich müde, und habe keine Lust zum witzig sein.....
Kann es leider nicht ändern, bleibe michselbst und wenn ich es dunkel einsehe, schreibe ich auch so...

Tut mir auch leit, aber ich habe jetzt keine Humor :unsure:

Bluey :shades: :smhair: :unsure: :unsure:

#97 taco

    Tüftler

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Geschrieben 24 August 2003 - 08:20

blacky
halt die ohren steif
du weisst, das leben ist wie roulette
nach einem tief kommt auch wieder ein hoch
:shades: taco

#98 BlackJack

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Geschrieben 24 August 2003 - 16:22

:wink: Taco

Wenn dass so wäre war es nicht gut! Am Ende gehen wir (fast) alle wie Zocker nach Hause, also hoffe und glaube ich dass Leben ist BESSER als Roulette :shades:

Aber danke!

:shades:

#99 jowi

    Newbie

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Geschrieben 25 August 2004 - 13:35

:party: Bin recht neu hier im Forum.
Finde die Diskussion um Charterstellung sehr interessant.
Habe selbst vor ca 15 Jahren ( noch mit BTX und commodore pc 20 ) erfolgreich charts interpretiert.
Hatte dann durch zwischengeschalteten Broker ( damals war direkthandel für privat noch nicht mgl. ) mein gesamtes Vermögen verloren.
Ermittlungen laufen noch heute.
Habe vor 3 jahren mich für roulette interessiert, weil hier die kurse " nicht manipuliert " werden können und keine Zwischenhändler dazwischen funken.
Habe seitdem bestimmt über 300 Charts auf EC geschrieben, zuletzt auch auf Excel.
Meine Erfahrung : " Die Charts sind denen an der Börse absolut identisch ! "
Habe auch OC-Charts mit Realspielbank ( Berlin 1/4 Jahr ) verglichen : absolut das gleiche Ergebnis.
Habe recht gute Erfahrung gemacht, wenn mann die GD's 8 und 37 einsetzt.
Natürlich reagieren die träge - bieten aber ein gutes Bild.
Hier kann ich nun auch dem zustimmen, der schrieb: ich nehme mir eine Chartformation und spiele auf plus 2 !. Halte ich für den richtigen Weg.
Zu der Aussage Unterstützungslinien an der Börse ( hier handeln echte Menschen ) sind mit denen im Roulette nicht vergleichbar, kann ich nur sagen, die Unterstützungslinien aus der einfachen Charttechnik funktionieren hier genauso, selbst sogar zum großen Teil die Elliot-Zahlen.
Da ich auch nicht der große Excel-Programmierer bin wäre ich stark an der von Konrad angedachten Software zur einfachen Chart-Darstellung interessiert.
Desgleichen an der , ich glaube charti wars, Software mit MACD.

Wäre nett wenn ich von euch beiden was hören würde - war das beste was ich hier dazu lesen konnte.

viele grüße

Jowi

ps.

wie Ihr beiden ja wisst, ist das einzige Problem die Seitwärtsbewegung / Schiebezone.
Wenn diese rechtzeitig erkannt wird stehen plus 10 bei ca 150 Coups nichts mehr im Wege und zero interessiert nicht

#100 jowi

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Geschrieben 25 August 2004 - 13:55

:party: Habe noch etwas vergessen:
Bei meiner Spielstrategie auf EC mit GD 8 und 37 setze ich nur bei bspw schwarz wenn der Kurs über GD 8 liegt. Voraussetzung der GD 8 liegt über dem GD 37 und umgekehrt.
Abgebrochen wird sofort, wenn der GD 8 geschnitten wird.
Hier wird gewartet, ob sich der Trend bestätigt ( dann wird weiter bspw. sw gesetzt ) oder der GD 8 den 37er schneidet und sich ein neuer Trend nach rot bildet.

gruß
jowi

#101 Adramelech

    Tüftler

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Geschrieben 29 January 2006 - 01:45

Hallo,
ist mein erstes Posting, lese aber schon sehr lange (heimlich) mit. Ich teste selbst seit über 15 Jahren (mit Unter-brechungen..) Systeme, vornehmlich auf EC´s. Die einzigen Systeme/Methoden, welche im realen u/o theoretischem Spiel eine bisher positive Bilanz aufweisen sind/waren NNG von Westerburg, die Chartmethodik und das Intuitivspiel nach "gewissen" Mustern einschlieslich persönlicher Permanenz. Nicht zu vergessen das Gegensatzspiel (Ulrichprinzip) in abgewandelter Form. Wahrscheinlich wären alle Spiele letztendlich gegen Null gelaufen hätte ich weitergespielt. Trotzdem hatten alle diese Spielweisen den flachen Ecart gemein, welcher auch immer wieder zur Nulllinie zurückkehrte, was ich von allen anderen Methoden nicht behaupten kann (umso länger das Spiel umso größer der Ecart..)

Nun zum Wesentlichen: Ich habe die Originalmethode (Chartmethode) von Alexander Lane per Hand an 50.000 Coups (mit ein paar Änderungungen betr. der Seitwärtsbewegung) mit einem Überschuß von knapp 5% getestet. (Ich weiß, daß die Teststrecke ev. nicht lange genug war).

Mein Anliegen ist es hier das Thema wiederzubeleben, um nach umfangreichen Tests am PC mittels Techniken wie GD`s, Trendkanälen, etc. zu schauen, ob hier vielleicht doch auf Dauer ein Nettoüberschuß zu erreichen ist!

Ich lese oft von Mitgliedern, die "der Meinung sind", daß das Resultat jeder Systematik letztendlich Null abzüglich Zero ist. (Vielleicht haben die ja recht, ohne es beweisen zu können! - Vielleicht aber auch nicht); weswegen ich eine positive Reaktion zu diesem Thema erhoffe.

Auch ein Nettoüberschuß von nur 1%!! würde ausreichen, um auf Dauer etwas rauszuholen. Im Real-Casino bei 20-30 Coups die Stunde kaum machbar..

Aber mit einer Software, welche automatisch in einem OC (oder mehreren gleichzeitig) setzt, schon eher. Die entsprechende Software wird gerade entwickelt und wird in wenigen Monaten fertig sein. Ein sehr guter Freund macht dies nebenberuflich (Hauptberuflich seit 20 Jahren Programmierer).

Viele Grüße

Adramelech

#102 Llanos

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Geschrieben 29 January 2006 - 12:26

Hi Adramelech,

das Thema wiederbeleben… na gut.

Ascenio schrieb am 23. Februar 2003:

> Den Bietrag von @asti kann ich so weitgehend zustimmen. An der Börse spielt eben der
Mensch und dessen Psychilogie eine riesige Rolle und wirkt ich auf die Kurse aus, die dann
nicht mehr zufällig sind. Dies ist beim Roulette eben nicht so. <

(Wie in diesem Thread schon deutlich angeklungen ist, geht es mir auch so, daß bei zu vielen
Rechtschreibfehlern der Puffer zur Realität hin zu groß erscheint, als daß es sich um mehr als
bloß eine Meinung handeln sollte.
Wenn mein Hirn zuviel nacharbeiten muß, denkt es sich immer, jener hat aber niemals
gewerkelt, das muß ein Glückspilz sein.)


In Bezug auf BÖRSEN-PSYCHOLOGIE schrieb ich jemandem im letzten Jahr folgenden
Text:

/ als Anlagen einige Screenshots [23] von Zahlenverläufen 82.000 aufeinander folgender
Coups eines Casinos.

Die eingezeichneten Linien deuten nur die einfachsten Momente der sog. Charttechnik an,
Trendlinien und -kanäle, nicht die viel komplexeren Verflechtungen, die durch tieferschür-
fende Techniken wie etwa die von Brice T. Gilmore erarbeiteten angezeigt werden könnten.

Wie man sieht, hat jede Zahl ein gewisses Eigenleben. Und das schon im Bereich des "reinen
Zufalls".

Zum Vergleich ein aktueller Chart des Orange Juice inclusive "Marktpsychologie", welcher
Begriff soweit hergeholt ist, daß man daran zweifeln könnte, ob Einstein je gelebt hat. \

Seine Antwort war:

> ich habe sie mir alle angesehen - Unterschiede zu "herkömmlichen" WP-Charts
konnte ich nicht erkennen... <

Das ist die Stellungnahme von jemandem, der mit die höchste Stelle einer der
renommiertesten Investmentgesellschaften weltweit inne hat.

………………………………………………………………………………………….

Das Thema dieses Threads heißt ja „Chart-Technik und Gleitende Durchschnitte“. Das kann
man natürlich so hinschreiben, aber meiner Auffassung nach hat das eine mit dem anderen
absolut gar nichts zu tun, und man käme vermutlich besser voran in der Forschung, wenn man
diese beiden Dinge strikt auseinander halten würde.

Ein Chart entbehrt eigentlich aller mathematischen Zutaten und ist, als reine Anschauung, was
er eben ist, nicht mehr und nicht weniger. Raum & Zeit in Reinform.

Aber „Gleitende Durchschnitte“ bedürfen des Visuellen nicht, man kann sie auch in einer Art
blackbox mathematisch auswerten, und das Ergebnis als eine Zahl mit Plus- oder
Minusvorzeichen reicht vollkommen aus.

Ein gleitender Durchschnitt ist im Prinzip nur eine formale mathematische Aussage über eine
„Struktur“ mittels systematischer Rückgriffe und teilt auch nicht mehr mit, als was die
Struktur dem System, oder das Lebendige dem Toten offenbaren kann, nämlich gar nichts.
Kein Graph reagiert auf irgendwelche Art von Durchschnitt, sondern nimmt seinen eigenen
Lauf.

Wenn ich irgendeine Funktion gleitender Durchschnitte nehme, meinetwegen das „Signal“
wenn der kleinere den größeren schneidet, und ich den Ertag graphisch niederlege, erhalte ich
einen weiteren Chart, über den ich neuerdings gleitende Durchschnitte laufen lassen könnte,
bis ad infinitum.

Wenn ich die „Inaudi-Figur“ durchteste, alle paar tausend Coups einmal ein Signal auf eine
einfache Chance, und das Ergebnis in eine graphische Form bringe, erhalte ich auch nichts
anderes als eine Kurve, die den von Paroli am 7. Feb. 2002 reingestellten ziemlich ähnelt bzw.
sich genauso gut irgendwann einmal mit ihnen deckt.

Ich bezweifle nicht, daß jemand den Dreh mit den Charts raus bekommt, aber sobald man sie
mit irgendwelchen „Funktionen“ vermischt geht man eher damit baden als daß man auf einem
grünen Zeig landet.

Wenn nun jemand tatsächlich diesen grünen Zweig erreichte, müßte sich ihm vor allem die
„Psychologie“ völlig anders darstellen, als der Masse das lieb und geheuer ist. Denn dann
müßte die Kugel doch dieses verrufene „Gedächtnis“ haben, wie es zur Generierung
nutzbringender Charts notwendig wäre, und dann würde sie es sein, die die „Psychologie“
hervorbringt, und nicht der Mensch.

Viele Grüße von
Llanos

#103 magier

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Geschrieben 23 February 2006 - 13:51

@ adramelech

hallo,du bist schon auf dem richtigem weg. ich bin so wie du daran interresiert,ein programm zu bekommen das das statistik führen erleichtert. :bye1:

Bearbeitet von magier, 09 March 2006 - 17:01.


#104 souffle'

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Geschrieben 29 December 2006 - 18:19

Ichz habe praktische erfahrungen mir der Charthanalyse und ich habe zu erst auf
Permanenzen, dann auf Roulette angewandt und funktioniert.

Ich spiele auf Einfache Chancen und es funktioniert..!

#105 bagalut

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Geschrieben 16 February 2007 - 14:58

ich denke charttechnik oder gleitende durchschnitte sind auf alle fälle ein guter ansatz. nach dieser methode bei einem "seitwärtsgeschiebe" zu spielen würde ich mich nicht trauen, da ich damit zu wenig erfahrung habe.

deswegen würde ich immer schauen auf welche chance sich eine gute satzgelegenheit ergibt. sei es nun EC, TVP etc.

einen chart auf EC' s zu entwickeln ist wohl kein problem.... bei schwarz +1 bei rot -1 und bei zero -0,5.
aber wie entwickelt man einen chart auf plein oder TVP. bei einem treffer auf plein +35, ansonsten -1 ?
und wie würde man einen gleitenden durchschnitt darstellen (und auf welcher zeitebene?) ? nach einem pleintreffer verändert sich der gleitende durchschnitt beträchtlich....





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