Einfache Chance
#1
Geschrieben 03 November 2003 - 19:46
ich bin neu hier. Ich bin noch sehr unerfahren was das Roulette spielen betrifft. Mein Plan ist: Immer auf einfache Chance zu spielen und den Einsatz liegen zu lassen bzw. wieder komplett einzusetzen. Wie wahrscheinlich ist es 9 mal hintereinander zu Gewinnen? Würde es klappen dann könnte man aus 100 Euro 51200 Euro machen. Die Frage ist nur wie oft man probieren muß bis es klappt. Ist bestimmt auch einen hohe nervliche Belastung wenn man auf halben Weg wieder alles verliert.
Grüße Pathos
#2
Geschrieben 03 November 2003 - 20:07
das ist durchschnittlich gemeint kann natürlich varieren
jedenfalls müßtest du halt schon 655*100=65500 gesetzt haben um dann
100+200+400+800+1600+3200+6400+12800+25600 zu gewinnen
also auf dauer ein verlust
auffallen würde es bestimmt
cu
rcec
#3
Geschrieben 03 November 2003 - 20:26
Chancen: Schwarz / Rot, jeweils der vorherigen Chance weiter nachsetzen
Saldo in Euro. Satzhöhe €100. Bei Gewinn stehen lassen bis Ziel +51.200 Euro erreicht wurde.
Zur vereinfachten Prüfung wurde bei Zeroerscheinung der Einsatz geteilt.
Satzhöhe 25.600 nur rein theoretisch wegen Maximum-Überschreitung (wahrscheinlich auch schon eine Satzstufe davor oberhalb des Tisch-Maximums).

Fazit: Man braucht nicht nur starke Nerven, sondern auch extrem viel Glück fürs richtige Timing. Innerhalb kurzer Phasen könnte es ja rein theoretisch mal klappen. Auf Dauer eine der sichersten Möglichkeiten, schnell viel Geld zu verspielen.
#4
Geschrieben 03 November 2003 - 21:24
Wie stellst du so schöne Diagramme ins Forum?
Würde Ich auch gerne machen
Habe gerade gesehen Hamburg Tisch 9!!! der ehemalige Onlinetisch ist wieder online als permanenz abrufbar
teste da gerade mit drillingen innerhalb von 7 coups und es sieht gut aus
cu
rcec
#5
Geschrieben 04 November 2003 - 14:07
Was meinst Du mit Drillingen innerhalb sieben Coups? Transversalen,...?
Kannst Du mehr sagen?
Würde evtl. mittesten. Evtl. habe ich sowas sogar schon durch.
#6
Geschrieben 04 November 2003 - 21:41
bringt aber nix schon ausgetestet
leider
#7
Geschrieben 05 November 2003 - 09:27
Solche Ansätze mag ich. Leider brachten bis jetzt auch meine Versuche in diese Richtung nichts.
@ all
Macht es eigentlich Sinn, die Wurfrichtung zu berücksichtigen?
Letztenendes läuft doch die Kugel immer kontra Drehscheibe, oder? Wenn also die Kugel im Uhrzeigersinn geworfen wird, dreht die Scheibe (nennt man das so? Kessel ist doch alles zusammen oder?) gegen den Uhrzeigersinn und umgekehrt. Kommt das die Richtung nicht auf das gleiche hinaus?
#8
Geschrieben 05 November 2003 - 12:20
Nein! Stell dir vor, ein Steg wäre höher, als die anderen.
Die Kugel würde also häufiger vor dem Steg kleben bleiben. Je nach Drehrichtung ist die Zahl davor aber eine andere.
Sowas gibt es heute wohl nicht mehr, aber so wird es vielleicht deutlich.
Gruss B.
#9
Geschrieben 05 November 2003 - 12:28
Danke für die Antwort.
Du gibst eine Begründung für Dein "Nein" und schreibst dann gleich hinterher, daß es diese Begründung "heute nicht mehr" gibt. Damit gibt es aus meiner Sicht zunächst mal keine Begründung.
Oder sehe ich das falsch?
#10
Geschrieben 05 November 2003 - 15:29
#11
Geschrieben 05 November 2003 - 18:07
#12
Geschrieben 06 November 2003 - 10:43
Die Rauten sind fest. Der Croupier muss in die andere Richtung abdrücken.
Wenn wir eine Kollissionsraute haben, was passiert dann je nach Wurfrichtung im Zahlenkranz?
Genau, der Zahlenkranz wandert in die andere Richtung.
Was passiert bei der Kollision mit der Raute?
Einmal wird sie von links getroffen, einmal von rechts.
#13
Geschrieben 06 November 2003 - 11:26
erst mal danke für die vielen Antworten. Die Taktik mit dem immer wieder verdoppeln ist bestimmt eine hohe nervliche Belastung. Um diese zu minimieren könnte ich ja einfach auf eine Farbe setzen und dann mal 10 Minuten rausgehen. Das Tischlimmit liegt in der Wiesabdener Spielbank bei 40.000 Euro. Das würde doch bedeuten, dass der Groupier solange ich gewinne meinen Einsatz immer weiter verdoppelt bis das Tischlimit erreicht ist. Besteht das Risiko das ein anderer Spieler mit meinem Geld druchbrennt oder merken sich die Groupiers sehr genau wer was gesetzt hat? Sollte ich dem Groupier evtl. Bescheid sagen wenn ich vom Tisch weggehe?
Vile Grüße Pathos
#14
Geschrieben 06 November 2003 - 11:48
Das überzeugt mich gar nicht. Der kessel und seine Inhalte wie zum Beispiel die Rauten sind absolut spiegelbar. Also ist es egal von welcher Seite die Kugel kommt. Ich würde mich so gerne überzeugen lassen, aber das reicht mir noch nicht.
Im Casino Hittfeld sind seit neuerer Zeit neue Kugeln im Einsatz. Diese springen wie blöd. Da kann man eh nur auf eine theoretische WW spielen und nicht mehr auf eine physikalische.
@ Pathos:
Beim Thema "Verdoppeln" mußt Du unterscheiden zwischen dem Parolispiel (Erneutes Spiel mit altem Einsatz + Gewinn als neuen Einsatz) und Verdoppeln als Verlustprogression (1 Stück gesetzt, verloren, zwei Stück gesetzt, verloren, vier Stück gesetzt, ... usw. Diese Variante nennt man Martingale. Sie wird gern von Roulette-Neulingen "entdeckt". Man glaubt irrtümlich, das die gesetzte Chance ja nicht lange ausbleiben kann. Tatsächlich aber kommt man schnell an das zulässige Tischlimit. Gewinnt man tatsächlich, so hat man mit einem sehr großen Gesamteinsatz lediglich einen Gewinn in höhe des ersten Einsatze erzielt. Einfache Chancen wie zum Beispiel "rot" habe ich selber schon knapp 40 mal in Folge - nur von Zero (0) unterbrochen, gesehen. Also Finger Weg - zumindest von der vollständigen Martingale. Zu überlegen ist, ob man einen kleinen Verlust riskiert und zum Beispiel einige theoretische Minus abwartet und dann einige sehr wenige Stufen der Martingale riskiert. Das soll aber keine Spielemphelung sein!
#15
Geschrieben 06 November 2003 - 16:20
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