Pendel-Autoren über das Glücksspiel (1)
denken. Folgend werde ich einige Stimmen zitieren. Diese Stimmen sind nicht repräsent für andere, weil ich nicht alle Autoren kenne und nur wenige Bücher vorliegen habe. Dennoch möchte ich ihre Ansichten zeigen.
Eine Ansicht kennen wir bereits und die ist von LeCron, den ich bereits zitierte. Von Tepperwein und Glahn sind mir keine Aussagen bekannt.
So hat sich ein Trend herausgebildet. Kommen die Antworten aus der esoterischen Schiene, muß man mit einer eher empörten Formulierung rechnen („Wie kann man bloß?!“). Ähnlich aus dem okkulten Bereich, wobei aber sich bereits dort die „Geister“ scheiden: „Hellsehen ja, aber nicht für schnödes Geld“. Oft existiert eine ambivalente Haltung (ähnlich der Beschreibung von LeCron), wo im gleichen Text eine gewisse Hellsicht (Präkognition) dennoch für möglich gehalten wird. Doch zunächst die harten Fälle:
Ich fang mal mit dem „okkultesten aller okkulten“ Autoren an:
Rudolf Mlaker, GEISTIGES PENDELN, 1974 by Schikowski, Berlin:
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Serie wird fortgesetzt.
Bearbeitet von PsiPlayer, 28 February 2011 - 22:23.












