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2/3 Gesetz ????


24 Antworten in diesem Thema

#1 joefaser

    Tüftler

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Geschrieben 29 October 2003 - 20:32

Hallo!
Dieser Vorschlag ist sicher schon ein alter Hut aber bei einer kurzen Durchsicht von 1500 Coups mit 1000 Stk. im Plus!
GLÜCK oder ??? Nun zum System 25 Coups mit notieren und dann 12 mal alle zuvor gefallenen Zahlen mit je einem Stk. spielen!
Im Durchschnitt sind ca. 18 verschiedene Zahlen in den 25 Coups erschienen diese 18 Zahlen spiele ich dann 12 mal also pro Angriff braucht mann dann ca. 18 x 12 = 216 Stk. und es gab in den 1500 durchgesehenen Coups nur 10 Angriffe die mit ca. 10 Stk. im minus abgeschlossen habe. Der Rest sehr deutlich im Plus ca. 35 Stk. also war das nur Zufall oder?
Werde es noch weiter testen! Falls es schon jemand getestet hat oder mit dem Computer auswerten kann dann bitte hier euer Ergebnis.
Joe :smoke: oder :)

#2 BlackJack

    Gewinnertyp

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Geschrieben 30 October 2003 - 16:16

Hey Joefaser!

Interessant, obwohl nicht neu.
Aber vielleicht mal wert zu testen mit Wurfweiten an einen schnellen Tisch, wo also viele Coups pro Croupier gedreht werden?

Ich mache auch mal einige Tests!

:)

BlackJack :smoke:

#3 joefaser

    Tüftler

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Geschrieben 30 October 2003 - 18:32

Hat wirklich niemand erfahrung mit so einem 0815 System?
Ist sicher schon 500 x getestet worden!
Wo sind nur diejenigen die es schon getestet haben?
WO ????
Bitte Antworten!!!!
Joe :smoke:

#4 shogi

    Systemspieler

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Geschrieben 30 October 2003 - 19:06

Nun ja

vom 25 Coup an 12 mal gespielt ergibt

im Durchschnitt mindestens Einsatz 12 x 18 Stück = 216 St.

man verliert 6x gewinnt 6 * 35 Stück = 210 St. als Minus 6 wenn sich das 2/3 Gesetz bewährt 23,42.. Zahlen im Durchschnitt.

Das 2/3 Gesetz ist schön wenn man es ausnutzen kann.

#5 singleman

    Forscher

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Geschrieben 31 October 2003 - 10:23

morning.

habe sowas noch nicht getestet, werde es aber auch nicht testen.

ich glaube nicht, daß du mit diesem system den zeronachteil UND den tronk überwinden kannst. rein vom logisch-mathematischen standpunkt her.

der prozentsatz zero und tronk ist schon gewaltig.

glaube eher, du hattest bisher nur einen "guten lauf", aber versuch es ruhig mal über eine längere strecke.

aber ich wünsch dir - und uns allen hier -, daß es auch über längere strecken positiv bleibt.

schönes weekend.

#6 BlackJack

    Gewinnertyp

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Geschrieben 31 October 2003 - 11:03

Das Vorteil wenn 18 St. gesetzt werden ist dass nur 1 St. zum Tronc geht und nicht 18. Also ist den Troncnachteil nur klein im Vergleich mit EC-spiel. Nur ist der Kapitalbedarf größer weil mindestens 36 Eur gespielt werden (an ein 2-er Tisch).

Hier in Zandvoort gibt es aber nur 1 (!!!!!) Tisch wo mit 10-er auf EC gespielt werden kann, den Rest ist immer weningstens 50!! Also ist es gar keinen so schlechte Idee 18 Zahlen zu spielen. Nur den Zeronachteil ist höher.

Wenn ich aber mal 18 Zahlen spiele (hab ich schon oft gemacht) gebe ich nicht immer einen Tronc-abgabe. Nur wenn 2x gewonnen wurde und ich keine Verlust stehe. Die meiste Croupiers verstehen dass schon denn auch die wissen dass viele Zahlen gespielt werden und erklären dich Dumm wenn du jedes mal ein Stück gibst!

Leider hab ich Morgen kein Anschluß zum Internet mehr, aber ich werde die Methode mal mit Real-WW testen wenn dafür Zeit da ist. Brauche da aber zuerst viel mehr "Realpermanenzen".

Mach's gut Jungs!

BlackJack :smoke:

#7 Heraklit

    Mitstreiter

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Geschrieben 31 October 2003 - 12:29

Wenn ich Dich also richtig verstanden habe, dann führst Du eine Strichliste und nach 24. Coups liest Du ab, welche Zahlen noch offen sind. Diese spielst Du dann. (Anmerkung: Ich habe mich auf 24 Coups statt auf 25 festgelegt, und kann nur hierzu Zahlen liefern)

Hierzu folgende Statistik der ersten beiden Tage des Oktober 1998 der Spielbank Hamburg (Permanenzen im Internet verfügbar):

Spielbank Hamburg, 01.10.1998

Stand nach 24 Coups:
1. Rotation: 18 Zahlen ausgeblieben
2. Rotation: 18 Zahlen ausgeblieben
3. Rotation: 21 Zahlen ausgeblieben
4. Rotation: 19 Zahlen ausgeblieben
5. Rotation: 18 Zahlen ausgeblieben

Ergebnis nach 37 Coups:
1. Rotation: 22:15 (22 erschienen, 15 ausgeblieben)
2. Rotation: 26:11
3. Rotation: 22:15
4. Rotation: 24:13
5. Rotation 24:13

Spielbank Hamburg, 02.10.1998

Stand nach 24 Coups:
1. Rotation: 22 Zahlen ausgeblieben
2. Rotation: 18 Zahlen ausgeblieben
3. Rotation: 16 Zahlen ausgeblieben
4. Rotation: 20 Zahlen ausgeblieben
5. Rotation: 17 Zahlen ausgeblieben
6. Rotation: 18 Zahlen ausgeblieben
7. Rotation: 21 Zahlen ausgeblieben
8. Rotation: 18 Zahlen ausgeblieben
9. Rotation: 16 Zahlen ausgeblieben

Ergebnis nach 37 Coups:
1. Rotation: 18:19 (18 erschienen, 19 ausgeblieben)
2. Rotation: 25:12
3. Rotation: 24:13
4. Rotation: 21:16
5. Rotation: 24:13
6. Rotation: 25:12
7. Rotation: 26:11
8. Rotation: 24:13
9. Rotation: 25:12

Du setzt am 1. Oktober nach den ersten 24 Coups die noch ausgebliebenen 18 Zahlen, richtig? Wenn nicht bereits im 1. gesetzten Coup (also dem laufenden 25. Coup) eine der offenen Zahlen kommt, müssest Du anschließend noch einmal 18 Zahlen setzen. Dann hättest Du bereits 36 Einheiten gesetzt. Bei einem Treffer, unter Abzug des Tronc, wärst Du bereits im Minus.

Am 2. Oktober sieht die Sache noch dramatischer aus. Nach 24 Coups sind noch 22 Zahlen offen! Ein Treffer im ersten Satz ist hier schon Pflicht. Mal abgesehen davon, am Ende sind noch 19 Zahlen offen. D.h. in den 12 Coups sind nur 3 der ausgebliebenen Zahlen erschienen. In der 4. Rotation sieht es nicht viel besser aus. Solche Spiele zehren das Kapital auf. Ohne das ich mir die Permanenzen im Detail angeschaut habe, glaube ich nicht, dass man hiermit erfolgreich sein kann.

Dazu kommt, Du müssest an einem nicht so stark frequentierten Tisch spielen (das sind meistens die „teueren“ Tische), um die Annonce beim Croupier machen zu können. Bei der hohen Stückzahl („Pflasterei“) könnte es außerdem zu Streitigkeiten kommen. Aber das sei nur um Rande erwähnt und sollte keine neue Diskussion auslösen.

Noch einige Fragen:

Wie lautet Deine Spielbeendigung?
- Spielst Du tatsächlich alle 12 Coups bis zum 37. Coup durch?
- Oder Ende nach dem ersten Treffer, auch wenn der Angriff noch im Minus ist?
- Oder Ende nach Erreichen eines Plussaldo, mit der Gefahr einen totalen Platzer zu erleiden (z.B. 216 Stück)?
- .....

Warum reduzierst Du die Angriffsfläche nach einem Treffer nicht?
Beispiel: Am 1. Oktober sind noch 18 Zahlen offen, die Du setzt. Angenommen im ersten Versuch kommt eine der ausgebliebenen Zahlen. Du könntest dann weiter auf die restlichen 17 statt 18 Zahlen spielen, usw.

Wieviel Kapital hast Du für Dein Spiel veranschlagt?

Viel Spass beim weitertüffteln und viel Erfolg.

Gruss
Heraklit

#8 singleman

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Geschrieben 31 October 2003 - 12:35

tronk:

in österreich kommst du um das eine stück nicht herum, wenn du es nicht gibst, wird beinhart vom croupier danach gefragt, wenn du auch darauf nicht reagierst oder es ablehnst, wird ein zweites mal !!!!! nachgefragt, alles schon an anderen spielern gesehen.

und wenn sie auch dann nichts geben werden sie in weiterer folge stark benachteiligt, so zb. falls ein streit zwischen zwei spielern um ein gewonnenes plein beginnt oder es wird "rein zufällig" natürlich ein stück, das gewonnen hätte, beim abräumen des tisches mit abgezogen, tja, dann hast auf einmal 36 stück zero-steuer.

so siehts in der praxis aus!!!

wünsch dir noch recht bald wieder einen internetanschluß, blackjack, so long.

singleman.

#9 BlackJack

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Geschrieben 31 October 2003 - 13:03

@ Heraklit

Wenn ich es richtig verstanden habe spielt er nicht die Ausbleiber, sondern die gekommene Zahlen. Ist eine Art Favoritenspiel.

Vorteil von so ein Spiel ist dass ein mögliche Kesselfehler sich auszahlt.

Hatte selbst zum testen noch keine Zeit.

@ Singleman

In so ein Casino wurde ich schon gar nicht gehen.
Ich muß sagen dass die Holland-casino's die ich kenne immer korrekt sind und nicht solche kriminelle Methoden haben. Macht kein spaß wenn ein Croupier sich so aufdrängt. 'rausschmeißen so eine Bursche!

Vielleicht wegen ein Basisgehalt der Angestellten? Oder vielleicht wird besser auf das Personal geachtet bei der Werbung?

Es gibt schon einige Croupiers die etwas länger zögern wenn kein Stück kommt, aber ich habe noch nie gesehen dass ein Nicht-geber benachteilt wurde.
Am meisten sind es aber Groß-gewinner die NIX geben und nicht die kleine Spieler...

Wenn ich hier Verlust stehe sage ich einfach: zuerst mal etwas Verlust wegspielen... und die verstehen dass schon....

Blacky der NIE aufgibt! :smoke:

#10 Tottermann

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Geschrieben 31 October 2003 - 13:12

In den norddeutschen Casinos habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.
Croupiers betteln um den Tronc. Sogar bei zwei Stücken auf Cheval oder 6 Stücken auf Sample kommt manchmal die Bettelei "...mein Herr, Sie haben quasi einen Plein..."

Wer nichts gibt muß leiden...

#11 Buk

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Geschrieben 31 October 2003 - 13:17

@heraklit,

Zitat

Nun zum System 25 Coups mit notieren und dann 12 mal alle zuvor gefallenen Zahlen mit je einem Stk. spielen!

joefaser spielt 18 von 25 coups 12mal hintereinander.


gruß
buk

#12 Tottermann

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Geschrieben 31 October 2003 - 13:53

Habe etwas ähnliches vor längerer Zeit mal getestet:

Satz auf die erschienenen Zahlen der letzten 24 Coup. Habe allerdings nach jedem neuen Coup neu ermittelt. Solange ich im Minus war habe ich nach jedem Treffer der mich noch nicht auf einen neuen Tageshöchstsaldo brachte den Satz um ein Stück erhöht. Also solange mit dieser neuen Progressionsstufe gesetzt bis zum nächsten Treffer. Wenn der einen neuen Tageshöchstsaldo gebracht hat -> Ende des Angriffs, wenn nicht dann wieder ein Stück erhöhen, usw.
Funktioniert ganz gut - aber eben nicht perfekt.

#13 Tottermann

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Geschrieben 31 October 2003 - 13:55

Joefaser, spielst Du bis zu einem Plussaldo, oder immer 12 Sätze?

#14 joefaser

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Geschrieben 31 October 2003 - 17:25

Hallo !
Ich hab das noch nie real getestet!
Und bei meinem Versuch spielte ich immer 12 komplette Sätze!
Ich spiele alle in den ersten 25 Coups erschienen Zahlen inkl. Zero 12 mal.
Natürlich sind einige eurer Ideen und Vorschkläge sehr interessant.
Hab auch ein wenig weiter getestet bin im Moment bei ca. 2000 Coups und es ist leider seither nichts positives mehr heraus gekommen!
Bin nun bei ca. 900 Stk. Plus!
Joe


PS: Mir ist eingefallen das ich das 2/3 Gesetz eigentlich falsch auslege oder?
Mann könnte auch abwarten bis 25 verschiedene Zahlen gefallen sind und dann bis zum 37 Coup diese 25 zu sätzen.
Wenn innerhal dieser 37 Coups keine 25 Zahlen fallen dann beginne ich von vorne!
Werd ich mal kurz testen!!!

#15 BlackJack

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Geschrieben 31 October 2003 - 17:47

Wie gesagt: keine schlechte Idee wenn auf WW gespielt.

Wenn es dann eine regelmäßige Croupier gibt, ist es fast immer Treffer und wenn nicht, immer noch normale Chancen..

Blacky in Eile :smoke:





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