Soweit ich mich eingelesen habe, ist es ESSENTIELL, die Scheibengeschw. mit der Kugelgeschw. in Relation zu bringen, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen. (Ob nun mit Muster, Drehkreuze u. dgl) Abgesehen von Talent und Fähigkeit in kürzester Zeit gewisse Bilder beim Roulettevorgang abzuspeichern und zu erkennen, ordnen etc. geht es mir jetzt nur um die graue Theorie.
Lt PB, kann man die Scheibengeschw. als Konstant annehmen, bzw. nur marginalst abnehmend, also eine Konstante.
Soweit ich weiß, is das eigentliche Problem ein System zu finden, was wohl einige wenige auf ihre individuelle Art und Weise geschafft haben, das mir Aufschluss über die Kugelrestlaufzeit verschafft. Also zu jederzeit zu wissen wo im Coup ich mich befinde, bzw. vorraussagen zu können wann und wo die Kugel abfällt bzw. kollidiert.
Soweit ich vor allem in englischen Foren gelesen habe, wird versucht, indem eine bestimmte "ball revolution" ausgehend vom Ende gefunden bzw. zur Analyse herangezogen wird (aLso z.B. 5te Kugelrunde vor Ende)
Das Problem hierbei ist anscheinend, dass die letzten 6-7 Kugelrunden (vorrausgesetzt geeigneter, richtige Kessel/Kugel Kombi) KEINE Konstane sind.
Diese wären wohl eine Konstante in einem "perfekten System" (100 % austariert, kein Kugeleinfluss durch Drall, Schweiß, Haar, Staub, Luftdruck u dgl.)
Da dies jedoch nicht die Praxis ist, muss man das beste daraus machen, in der annahme, dass die 6-7 letzten Kugelrunden eine REGELMÄßIGKEIT sind! (nicht immer, aber immer öfters )
Meiner bescheidenen Logik nach kann keine Erkenntis C (Restlaufzeit) gewonnen werden, wenn A (SCheibengeschw.) immer eine Konstante is, und B (Kugelgwschw. bzw letzten 6-7 Kugelrunden) IMMER eine Variable. Sondern nur, wenn B ebenfalls zumindest eine REgelmäßigkeit ist, was ja wiederrum auch einer Art "regelmäßigen Konstanten" entsprich.
Ohne Konstante bzgl. Kugellaufzeit kein KG???
Das wäre mal mein Ausgangsgedanke.
Hier ein Bild, sagt mehr als 1000 Worte: (sry für schreckliche Skizze)
Zusammengefasst:
Ich habe einige Posts gelesen, wo von einem bestimmte Kugelumlauf, also 5 Kugelumläufe vor Fall, die Rede bzw. der Ansatz ist. ABER auch bei diesen Theorien MUSS ja davon ausgegangen werden, dass die letzten Kugelrunden meist ähnlich sind. Außer "acoustic signature", kann ich mir einfach net vorstellen, wie es sonst möglich ist KG zu betreiben, wenn man davon ausgeht, dass auch die letzten Kugelrunden IMMER verschieden sind.
ausgehend davon, dass diese Leute immer eine bestimmte Strecke vor Kugelfall heranziehen, ist mein Umkehrschluss, dass dies doch auch auf eienr imemr gleichen Strecke von anfang an gemessen, in der Hoffnung in den Bereich der letzten Kugelrunden dann zu messen, zu einem Ergebnis kommen)
Wohl gemerkt sei hier die bereits zurückgelegte STRECKE udn nicht etwa Zeit. 13 verstrichene Sekunden können mal Hausnummer 15 Meter sein, oder 15,50. Aber zurückgelegte 15 Umläufe = IMMER die gleiche Strecke!
Nun habe ich also Konstanten:
- Rotorgeschw.
- Beginn des Messpunktes nach immer gleich zurückgelegter Strecke
- Messintervall von 1/4 Scheibengeschw.
(- Relationen der Kugel zu o.a. "Konstanten")
Würde mich über Antworten freuen, und bitte nich in der Luft zerreißen, das is mein erster KG Ansatz
Lg













