Spielkamerad sagte am 19 December 2011 - 15:32:
ja das "leider" war falsch. es war wohl schon zu spät gestern. ;o)
dann ist das problem ja schon geklärt. du definierst berufsspieler anders als ich. wie der name beruf schon sagt, würde ich jemand der davon lebt, als berufsspieler bezeichnen. demzufolge wäre es automatisch auch ein profi. berufsspieler kann doch nur sein, wer mehr verdient als verliert. oder?
nein hat er eigentlich nicht. hürden in diesem fall gibt es natürlich, aber hat nicht jeder die ein oder anderen probleme im beruf?
sp......!
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Bin zwar kein Berufsspieler, verhalte mich was den Zeitaufwand betrifft aber so.
Es geht mir manchmal auch wie im Beruf, da habe ich keine Lust ins Casino zu gehen,
häufig im gleichen Casino wird langweilig, man kann die ganzen "Hackfressen" dort nicht mehr sehen.
( der Ausdruck Hackfressen stammt von einem Pokerspieler bei mir, der hatte das vor einiger Zeit gesagt,
ich sehe das positiver )
Man sollte auch nicht jeden Tag spielen, sondern wie ein Berufstätiger Freizeit und Pausen machen.
Was aber gewaltig bei einem Spieler motiviert ist der direkte geldwerte Erfolg, das ist ein gewaltiger Unterschied
zum einfachen Lohnsklaven.
Gruss K.H.
Bearbeitet von K. Hornblau, 19 December 2011 - 16:33.












