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Millionengewinne durch POKER ACADEMY PRO


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198 Antworten in diesem Thema

#196 aural

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Geschrieben 24 November 2011 - 09:38

Beitrag anzeigenEcartspieler sagte am 24 November 2011 - 08:33:

Da kommt eine Floskel nach der anderen, war aber auch nicht anders zu erwarten. Klar, muss man gewisse Grundregeln beachten und lernen,
aber dann? "Emotional ausgeglichen", "Erfahrung" helfen mir alles nichts, wenn ich im entscheidenden Moment das entsprechende Karten-
glück nicht habe. "Gewinn machen", ja, der gute Lottospieler ist auch der, der Gewinn macht....oder beim Roulette natürlich.

Es gibt genügend Spieler, die haben Haus und Hof verspielt, obwohl sie jahrelang Bücher gewälzt und hunderttausende Hände gespielt haben,
von denen liest man aber weniger, verständlicherweise. Ach ja, ich vergass, falsches "Bankroll", sind ja alle Idioten, weil sie nicht gewinnen.
Was ich sagen will: der eine hat mehr Glück, der andere weniger....aber lassen wir das.


Der Frust von jemandem, der es probiert hat, aber an all den Dingen gescheitert ist, die Mibo aufgezählt hat und jetzt das Schicksal verantwortlich macht, das nur ihm gegenüber ungerecht ist?


Und dann auch noch Lotto mit Poker vergleichen... man muss nicht zu allem was sagen, wovon man nichts versteht...

Bearbeitet von aural, 24 November 2011 - 09:39.


#197 sachse

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Geschrieben 24 November 2011 - 09:44

Beitrag anzeigenEcartspieler sagte am 24 November 2011 - 08:33:

Da kommt eine Floskel nach der anderen, war aber auch nicht anders zu erwarten. Klar, muss man gewisse Grundregeln beachten und lernen,
aber dann? "Emotional ausgeglichen", "Erfahrung" helfen mir alles nichts, wenn ich im entscheidenden Moment das entsprechende Karten-
glück nicht habe. "Gewinn machen", ja, der gute Lottospieler ist auch der, der Gewinn macht....oder beim Roulette natürlich.

Es gibt genügend Spieler, die haben Haus und Hof verspielt, obwohl sie jahrelang Bücher gewälzt und hunderttausende Hände gespielt haben,
von denen liest man aber weniger, verständlicherweise. Ach ja, ich vergass, falsches "Bankroll", sind ja alle Idioten, weil sie nicht gewinnen.
Was ich sagen will: der eine hat mehr Glück, der andere weniger....aber lassen wir das.
Dir ist vermutlich noch nicht aufgefallen, dass es zwischen Zero und Rake nur prozentuale Unterschiede gibt.
Im Dauergebrauch ist für den Durchschnittsspieler beides tödlich.

#198 aural

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Geschrieben 24 November 2011 - 10:01

Beitrag anzeigensachse sagte am 24 November 2011 - 09:44:

Dir ist vermutlich noch nicht aufgefallen, dass es zwischen Zero und Rake nur prozentuale Unterschiede gibt.
Im Dauergebrauch ist für den Durchschnittsspieler beides tödlich.


Ein sehr wichtiger Punkt. Je nachdem auf welchem Limit man unterwegs ist und welche Hausregeln es gibt, ist Rake dein größter Feind. Auf unteren Limits sind 10% Rake nicht ungewöhnlich. Da benötigt man schon eine ziemliche Edge, um dauerhaft zu gewinnen. Glücklicherweise sind die Spieler auf unteren Limits auch sehr schwach, aber aufgrund von Rake kann es trotz schwacher Gegner schon ein paar tausend Hände dauern, bis sich eine Edge durchsetzt.

#199 miboman

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Geschrieben 26 November 2011 - 12:19

Hallo Ecartspieler

Du sagst es ja selber. Menschen die Haus und Hof verspielt haben, haben sich eben nicht an meine oben aufgeführten Punkte gehalten. Hätten sie nach Bankrollmanagement gespielt, würde es vermutlich nie dazu kommen, dass sie pleitegehen. Irgendwann müsste der schlechte Spieler halt die 1cent-2cent Games spielen, ohne das nochmals Geld ins System geht. Aber es kann mir keiner erzählen dass diese Spiele nicht zu schlagen sind. :kruecken:

Mal ganz ehrlich, wie viele Menschen haben die Disziplin eines Sportlers und schaffen es in extrem emotionalen zuständen, sofort aufzuhören? Die meisten Pokerspieler wissen ja offensichtlich das es falsch ist unter Tilt und Gier weiter zu spielen; aber sie tun es trotzdem - reduzieren durch ihre "Geisteskrankheit" die ohnehin nur kleine Edge die sie besitzen und riskieren in der Phase von schwäche und schlechtem Spiel, höhere Einsätze. Nun dauert es nicht mehr lange bis sie Dauertilt sind und ihre letzten verbleibenden Fähigkeiten, logisch zu denken, verlieren. Da solch undisziplinierte Geister (90% aller Spieler) nur auf Klotzen und nicht auf Kleckern programmiert sind, hört das gezocke wohl nicht eher auf bis sie mit dem Kopf auf den harten Boden aufgeschlagen sind.

Emotionale Ausgeglichenheit erleichtert das einhalten von Bankrollmanagement und Bankrollmanagement führt wiederum zur emotionalen Ausgeglichenheit, die wiederum besseres Spiel an den tischen ermöglicht. Weiterführend werden die Limits geordnet erreicht, welche solide Gewinne ermöglichen. :fun1:

Was ich damit sagen will ist, es reicht einfach nicht "nur" ein guter Spieler zu sein. Die Anforderungen das Spiel dauerhaft zu schlagen, gehen weit über Strategie hinaus.

PS: Ich werde hier vielleicht mal in naher Zukunft einen Blog starten und beweisen das Poker langfristig profitabel ist.

Bearbeitet von miboman, 26 November 2011 - 17:06.






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