Martingale - Probekapitel aus meiner Seminararbeit
#16
Geschrieben 06 September 2011 - 13:28
#17
Geschrieben 06 September 2011 - 13:30
in diesem sinne... danke an dich sachse
und auch an die anderen, weil sie sich wenigstens bemüht haben
und nochmal: in meiner 15 seitigen arbeit wird nicht von mir verlangt alle gesetze, regeln systeme,rechnungen etc die zum thema roulette bestehen anzusprechen und zu erklären... weil da muss ich dir recht geben EinfachNull... allein dieses forum hier zeigt wieviel zum thema roulette noch ungeklärt ist und vllt bleibt? da kann man noch so viel rechnen und diskutieren
es geht viel mehr darum einen überblick zu verschaffen über das thema, und einfache zusammenhänge zu erklären... klar wird es am ende kein meisterwerk sein und für einen, der sich schon lkange mit dem thema befasst "nichts neues" bzw langweilig zu lesen sein
aber die laien unter den roulettespielern, zu denen im übrigen auch mein mathelehrer gehört finden es vllt interessant zu lesen vor allem so dinge wie mit den reiskörnern bzw den einsätzen, die sich beim verdoppeln wie eine exponentialfunktion verhalten
euer Frosch
#18
Geschrieben 06 September 2011 - 13:31
da ich sehe, worauf das ganze hinausläuft, werd ich dir mal konkret helfen:
Froggy sagte am 05 September 2011 - 21:41:
Das Minimum liegt bei 1€, das Maximum bei 1500€.
Froggy sagte am 05 September 2011 - 21:41:
Froggy sagte am 05 September 2011 - 21:41:
Froggy sagte am 05 September 2011 - 21:41:
Froggy sagte am 05 September 2011 - 21:41:
Froggy sagte am 05 September 2011 - 21:41:
...
Wechselst du die Farbe im Gewinnfall, schlägt Parondos Paradox zu. Das beschert dir dann eine Trefferquote von etwa 66%, obwohl nur schwarz oder nur rot die selbe negative Gewinnerwartung aufweisen.
Probiers aus...
EinfachNull
#19
Geschrieben 06 September 2011 - 13:43
#20
Geschrieben 06 September 2011 - 13:55
Leute, könnt ihr alle nicht lesen? Es geht hier nicht um "ich hab nen geiles Sysetm gefunden" , sondern um eine Arbeit über Roulette in der der Verfasser über Systeme allgemein, die Gewinnerwartung und die Dynamik des Spiels schreiben will. Ob ihr als zockende Jünger damit konform geht oder nicht, hat damit gar nichts zu tun. Es geht hier nur um eine fünfzehnseitige Zusammenstellung der Thematik Roulette.
Und @Einfachnull, deinen Parondo kannst du dir getrost in die Haare schmieren, da sein Spiel eine 75% Chance voraussetzt (Münze 2). Diese Chance wirst du bei keinen Glücksspiel antrefffen. Wenn es sie geben würde, würde jeder Spieler Münze1 und Münze 3 weglassen.
Edit: Typo und so Zeugs. Scheiß Bier um 12.
Bearbeitet von Faustan, 06 September 2011 - 14:00.
#21
Geschrieben 06 September 2011 - 14:10
Faustan sagte am 06 September 2011 - 13:55:
Allerdings dienst du jetzt als schönes Beispiel, für blind Wissen kopieren...
Mal Parrondos Ideen veri- oder falsifiziert?
...und sich selber blockieren, neu Erkenntnisse zu produzieren.
EinfachNull
#22
Geschrieben 06 September 2011 - 14:15
damit kann ich was anfangen
#23
Geschrieben 06 September 2011 - 14:42
falls wir hier immer noch von "Parondos Paradox" sprechen, dann ja, ich habe es mir genau angeschaut. Würde das Dutzend bei Roulette 1:3 auszahlen dann würde man mit Parondos Spielweise gewinnen. Aber von den Gegebenheiten die beschrieben wurden aus, kann man nicht gewinnen. Da wir in keinem Glücksspiel eine 75% Chance haben.
Editr: und wieder Typo Bier -.-
Bearbeitet von Faustan, 06 September 2011 - 14:43.
#24
Geschrieben 06 September 2011 - 14:51
Faustan, um dir jetzt mal richtig den Wind aus den Segeln zu nehmen:
Parondos Paradox beschreibt die Beschleunigung von einzelnen Molekülen in einem thermodynamischen System. Die beiden daran beteiligten Prozesse führen für sich genommen immer zum Abbremsen (Energieverlust) der Moleküle, in der richtigen Kombination aber zur Beschleunigung (Energiegewinn).
Es lässt sich mit Hilfe des Glücksspiels nur leichter berechnen...
EinfachNull
#25
Geschrieben 06 September 2011 - 15:18
dann sag' du mal google bescheid. Weil da findet man nur das mit den drei Münzen. Und ausserdem, ob nun Moleküle, Protonen oder sonstiger Schleim, im Glückspiel kann man damit keinen Boden gut machen.
Aber um dich zu beruhigen, du hast gewonnen. Von mir aus. Muss jetzt weiter an meiner Bierkiste arbeiten.
#26
Geschrieben 06 September 2011 - 15:46
Faustan sagte am 06 September 2011 - 15:18:
EinfachNull
PS: Der Typ, sprich Parrondo, ist Atomphysiker, kein Glücksspieler...
Bearbeitet von EinfachNull, 06 September 2011 - 15:51.
#27
Geschrieben 06 September 2011 - 16:35
EinfachNull sagte am 06 September 2011 - 15:46:
Sag ich, aber für dich der bessere Link --> http://www.wissensch...artikel/1117437
EinfachNull
PS: Der Typ, sprich Parrondo, ist Atomphysiker, kein Glücksspieler...
Trotzdem, Glückspiel, 2Spiele mit 3Münzen. Und Parondos Ableitung jeweils die beiden Spiele abzuwechseln. AA BB AA BB. Und wenn B angesagt ist aber der Saldo ungerade dann wird in Spiel B die Münze3 benutzt. So, der Knackpunkt an der ganzen Sache ist aber dass die Münze 2 (Spiel B ,gerader Saldo) zu 75% gewinnt. Das gibt es beim Glückspiel so einfach nicht. Damit Nonsense.
#28
Geschrieben 06 September 2011 - 16:49
Faustan sagte am 06 September 2011 - 16:35:
Halt dich nicht so an den angegebenen Zahlen fest. Die stören nur, um das Prinzip zu erkennen...
EinfachNull
#29
Geschrieben 06 September 2011 - 17:23
Faustan sagte am 06 September 2011 - 16:35:
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