sachse sagte am 26 July 2011 - 07:52:
Das tue ich natürlich bezüglich Black Jack keinesfalls.
Schließlich hat Thorps "Beat The Dealer" die BJ-Welt verändert.
Für das Roulette hat aber Thorp m.M. nach keinen praxistauglichen Ansatz geliefert,
denn dann wäre das ballistische Spiel in den USA bekannt gewesen.
Meine Hostess im "Mirage" L.V. hat mir erzählt, dass bekannte BJ-Counter
nicht einmal zu Turnieren zugelassen werden, wogegen ich 6 Jahre völlig ungestört
zwischen L.V., Atlantic City und Foxwood unter VIP-Bedingungen spielen konnte.
Das ballistische Spiel war demnach bis 2006 weitgehend unbekannt bzw. es wurde
nicht als Gefahr gesehen. Offensichtlich haben die Casinos in den USA niemals
die Millionenverluste erlitten, wie es in DE geschehen ist.
sachse
hello sachse
aus copyright gründen darf ich den 1959 von thorp und shannon aufgenommenen film nicht zwischenspeichern.
ich poste den link. bitte sehen sie sich die rotorgeschwindigkeiten an. es fällt auf, die rotor geschwindigkeiten waren im bereich von 2 sekunden (wie zu jener zeit in den casinos)
und es fällt auf eine kugelfallweite+streuung von 18 fächer, bei diesen bedingungen haben zwei mathematiker ein physiker ein elektroniker, mit sicherheit verhältnisse zwischen kugel rotor hindernisse gefunden die eine exacte prognose ermöglicht hatten. auf die frage warum sich der physikalische ansatz in usa nicht ausgebreitet hat liegt mit ziemlicher sicherheit an dem verständniss für mechanik und der ausführbarkeit vom normalen menschen. auf die frage warum thorp und shannon nicht casinos leergeräumt hatten, wie k.hornblau schrieb, die herren hatten alternativen.
roulette experiment 1959
(bitte zuerst mit der rechten maustaste ziel speichern unter)
ich würde mich gern mit ihnen über die entwicklung der kessel (beitrag 19) und deren wirkung auf die streung unterhalten, wenn sie selbstverständlich zeit haben
welche kessel fehler wurden korrigiert?
a- höhe der taschen, die kanten wurden abgerundet. das ziel, die kugel soll bei voller energie weitest drüber rollen
b- form der hindernisse. das ziel, rundes breites abprallen, im gegensatz zum kurzen oder langen abprallen.
c- schräge des kessels. das ziel, je nach masse der kugel, möglichst lange kugelfall weite.
d- schräge des rotors. das ziel, die energie der kugel nicht abzubauen
e- die filzoberfläche zwischen den stegen wurde entfernt. das ziel, keine dämpfung der kugel energie.
f- last but not least - weglassen der hebel. das ziel, fehlende orientierung für einige ansätze
welche kugel fehler wurden korrigiert
a- Härte, microhärte für elastomere ( kunsstoff). das ziel, möglichst geringe absorbation der kugel energie.
b- im zehntel millimeter bereich unrunde kugel. das ziel, abweichen vom idealen weg.
wheel-analysis