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Pierre Basieux in GEO WISSEN


183 Antworten in diesem Thema

#16 maybe

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Geschrieben 27 June 2011 - 08:51

Beitrag anzeigennico1 sagte am 26 June 2011 - 22:48:

verratest du uns auch wer das ist?

nein.

er soll es selber machen.

maybe

#17 K. Hornblau

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Geschrieben 27 June 2011 - 11:21

Beitrag anzeigenettmo sagte am 26 June 2011 - 18:23:

Wie seriös ist der Bericht eigentlich?



ettmo

Basieux hat vom praktischen Spiel keine Ahnung, das fürchtet er wie der Teufel das Weihwasser.

Wir haben hier das gleiche Problem wie bei Professor Leimbach.
Leimbach ist als Kesselgucker gescheitert, weil er charakterlich für das Glücksspiel nicht geignet
ist, diese Leute haben Ihre Emotionen nicht im Griff.
Ich habe Leimbach öfter beobachtet.

Bemerkenswert, daß Kastratovic ein erfolgreicher Kesselgucker, das KG von Leimbach gelernt hat.
Aber so ist das beim Glücksspiel.

Solche Fakes wie oben über Basieux entstehen nur um Promotion für seine Bücher zu machen.

Hat er diese Spinnerei eigentlich nötig ?

Er hat sehr exellente Bücher geschrieben, ein Muss für jeden Visuellen Ballistiker wie auch
Wurfweitenspieler.Bei Wurfweiten bin ich aber noch skeptisch, wir forschen daran, ohne daß wie
beim KG ein Dauererfolg gelungen ist.

Gut über das eigentliche Spiel hat er sehr viel von Laurance Scott übernommen, darum rate ich jedem
angehenden KG ler Scott seine Methoden zu lernen.Leider nur in Englisch.
Basieux ist sicher auch ein guter Lehrer das möchte ich Ihm nicht absprechen.

Ich musste mir also trotz Basieux all seiner Bücher, die ich besitze, mühsam von überall her
Informationen beschaffen, um das Kesselgucken erfolgreich zu lernen.
Seine Bücher alleine reichen nicht, trotz vieler indirekter Versprechen.

Ein Member hier hatte auch einen Lehrgang bei Basieux mitgemacht und kann es immer noch nicht,
er forscht immer noch überall herum, um fertige Rezepte zu bekommen.

Pierre muss es einfach akzeptieren , daß nicht jeder für das Casinospiel geeignet ist, die stundenlange
Anwesenheit im Casino, Dauerkonzentration, wie z.B. der Sachse in seinem "Biblischen Alter," huuuuuuuuuuuh
dieser Mann kann mehrere Tage hintereinander 10-13 Stunden im Casino kämpfen.


Gruss K.H.

Mein Tipp, Basieux seine Bücher ruhig kaufen, lernen das Wesentliche daraus zu beherrschen und dann auf eigene Faust weiter-
forschen.
Eventuell sogar einen Lehrgang bei Ihm machen, nur der wesentliche Eigenanteil bleibt Einem nicht erspart.

PS. wer jetzt als Erstes gegen mich giftet ist entweder Pierre oder sein Schüler.:winki1:

Bearbeitet von K. Hornblau, 27 June 2011 - 11:41.


#18 PsiPlayer

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Geschrieben 27 June 2011 - 11:42

Andreas Wenderoth's Bericht
aus der Berliner Zeitung

Archiv » 2006 » 07. Oktober » Magazin
Textarchiv

Pech mit Pit
Heute: Der Versuch, das Roulette zu knacken

Andreas Wenderoth

Im Leben eines jeden Mannes kommt der Moment, da er sich fragt, ob er mit seinem Postsparbuch wirklich glücklich ist. Er wird daran denken, dass sich sein Kollege jetzt diesen italienischen Sportwagen kauft, und er sich seit 17 Jahren immer noch die Umweltkarte. Er wird sich an die Südseereise erinnern, die er seiner Freundin versprach, und aus der dann nur ein Wochenende an der Ostsee wurde. Wenn also dieser Moment des Zweifels gekommen ist, wird er entweder warten, bis ihn der Neid zerfressen hat, oder er wird sich sagen, dass er das bescheidene Leben liebt und es ihn nicht interessiert, was andere haben oder tun. Oder er wird seine Konsequenzen ziehen.

Es kann sein, dass er keine Konsequenzen zieht, weil er kein konsequenter Mensch ist, und er auch das Geld nicht so liebt, wie die Dinge, die er sich dafür kaufen kann. In diesem Fall wird er sehr dankbar sein für den Anruf eines Freundes, der ihm erklärt, warum er tun muss, was zu tun ist. "Es gibt eine positive Gewinn-Erwartung", sagte die Stimme am Ende der Leitung. Pit.

"Pit, du redest in Rätseln, es ist halbeins, ich bin auf dem Weg ins Bett, was willst du mir sagen?"

"Vergiss das mit dem Schlafengehen. Hol dir ein Bier und dann höre mir zu ."

Ich holte mir ein Bier und hörte zu.

Pit sagte: "Wir gehen ins Casino ."

"Klingt originell." Er überhörte meinen stummen Protest.

"Die Henne legt nur so lange goldene Eier, wie man sie nicht schlachtet." Offenbar las er aus einem Buch vor. Pit sagte, wir müssten "unauffällig gewinnen", zunächst nur kleinere Summen. "Aber Pit", sagte ich, "es ist doch allgemein bekannt, dass im Casino nur die Bank gewinnt."

"Sei doch nicht blöd ...!"

Pit hatte ständig irgendwelche Ideen, wie man zu Geld kommen konnte oder wenigstens andere davon abhalten konnte, welches zu verdienen. So gesehen war er eine Art moderner Sozialist, auch wenn er selbst das nicht so gesehen hätte. Pit verdiente sein Geld durch Pferdewetten und gelegentliche Einsätze als Kleindarsteller, die ihm Sätze wie "Guten Morgen, vielleicht eine Zeitung für Sie?" oder "Immer geradeaus und dann scharf rechts" abverlangten. Für mich verkörperte er eine Art exotische Gegenwelt, ein Leben ohne Netz. Für ihn war ich ein Spießer, wie er im Buche stand. Es war nicht schwer, in seinen Augen als Spießer zu gelten, im Grunde waren dies alle Menschen, die einer bürgerlichen Arbeit nachgingen. Pit hatte nie gearbeitet, jedenfalls nicht in einem gesellschaftlich anerkannten Sinne. Da er die Gesellschaft verachtete, war ihm das wichtig.

Pit wohnte in Kreuzberg, Wiener Straße, direkt neben "Lehmann's Pfandleihe", und er fand es bizarr, dass ein Mann meines Alters freiwillig nach Moabit gezogen war. Auf der anderen Seite hatte er viel Freude daran, sich über all die trübsinnigen Gestalten lustig zu machen, von denen ich umgeben war. Der Fenstergucker von nebenan, die Behinderte, die als Folge einer vagen Freundschaft mit einer Obdachlosen nun selbst mit Plastiktüten durch die Gegend zog, weil sie hoffte, sich dadurch für die andere noch interessanter zu machen. Der Mann, auf dessen Aktenkoffer "Jesus lebt" klebte. Und Werner Kotowski, der zu WM-Zeiten bis zu 42 Mal am Tag die Sportfreunde Stiller gespielt hatte. So laut, dass Frau Wenske im ersten links jetzt unter Tinitus litt.

Einmal hatte Pit versucht, mich zu überreden, sein Black Jack-Partner zu werden. Amerikanisches System, funktioniere eigentlich immer. Mit etwas Glück hat man nach einer halben Stunde 200 Euro verdient. Wenn man Pech hat, braucht man 17 Stunden dafür. Pit hatte erwähnt, dass man in dieser Zeit selbstverständlich weder essen noch trinken könne, geschweige denn auf die Toilette gehen. Da ich das für völlig unakzeptabel hielt, hatte mich Pit einen "widerlichen Softi" genannt. Mein eigenes Verhältnis zum Spiel war in jener Zeit nicht besonders ausgeprägt: Eigentlich hatte ich selbst nur wenige Male in meinem Leben spekuliert. Auf eine Taschengelderhöhung im Jahre 1971. Und die leidenschaftliche Zuneigung Martina Völkels, als ich 14 war. Beides waren Fehlspekulationen. Es konnte nur besser werden.

Pit war der festen Überzeugung, er hatte eine Art Schatz entdeckt. Das Roulette-Buch hätte seitenweise schmissige mathematische Formeln, die man nicht verstünde, aber der Autor verfügte offenbar über "genügend Wahn", dass man davon ausgehen könnte, er habe sich ausreichend mit dem Thema beschäftigt. Vor allem die Kollisionsdiagramme hatten es Pit angetan und einzelne Textstellen. Pit las vor: "Sie sollten das Spiel rechtzeitig beenden, wenn Ihr Vorteil schwindet, oder wenn Sie nicht mehr willkommen sind." Sein Lieblingssatz aber war: "Die Raub-und-Plünderungsstrategie besteht darin, einen maximalen geldmäßigen Gewinn in kürzester Zeit zu realisieren, ohne geringste Rücksicht auf Tarnung, während das konservative Verhalten Ihnen ermöglicht, die Tür für ein unauffälliges Wiederkommen offen zu halten." Obwohl Pit sonst ein Anhänger der beherzten Aktion war, schien er offenbar bereit, gegen seine Mentalität, in diesem Fall auf die Raub-und Plünderungsstrategie zu verzichten. "Wir sollten uns mit dem Mann in Verbindung setzen." "Mach du das", sagte ich und nahm einen Schluck aus der Flasche.

Es ginge zunächst darum, "die Handschrift des Croupiers" zu suchen, fuhr Pit unbeirrt fort. Nach seinem Rhythmus, einer Regelmäßigkeit des Wurfs. Die höchste Gleichmäßigkeit beim Wurf ergäbe sich nach den Erkenntnissen des Buches, wenn der Croupier frisch und ausgeruht wäre. Dann müssten wir nur - sobald wir eine Gleichmäßigkeit feststellten - aus der Wurfweite, Scheiben- und Kugelgeschwindigkeit den Sektor errechnen, in den die Kugel fallen werde. "Das Problem dabei ist, es ist nicht ganz einfach, wir haben dafür ganze drei Sekunden Zeit und wir beide wissen, Eddy, du bist nicht der Schnellste." "Ich könnte den Ausgang sichern", schlug ich vor.

Zwei Wochen später fuhren wir mit dem Aufzug in den 14., Stock des Spielcasinos am Alexanderplatz. Ich war kein besonderer Freund des Alexanderplatzes, nur war Pits Abneigung gegen den Potsdamer Platz noch ungleich höher. Und andere Casinos gab es in der Stadt nicht. Jedenfalls wussten wir nichts davon. "Scheiß drauf", sagte Pit, "wir holen uns die Kohle und hauen wieder ab." Ich trug einen anthrazitfarbenen Anzug, der durch einen fiesen Mottenangriff im Schritt etwas ausgedünnt war. Pit ein dunkelblaues Marine-Offiziersjackett mit goldenen Schulterklappen, das er aus irgendeinem Filmfundus abgestaubt hatte. "Pit, nimm wenigstens deine Sonnenbrille ab, wir müssen seriös rüberkommen!" Es war recht verraucht, eine schmissige Mischung aus thailändischen Puffmüttern, albanischen Geschäftsleuten und deutschen Frührentnern.

An der Bar bückte sich eine attraktive Frau im Business-Anzug und suchte offenbar etwas auf dem Boden. "Was suchen Sie denn?", fragte Pit und hatte seine Sonnenbrille nach hinten geschoben. "Oh, mein Freund hat was verloren." "Na, solange er Sie hat, wird er ja nichts vermissen." Pit konnte charmant sein, auch wenn sein eigentliches Feld eher das der Beleidigung war. Ich erinnere mich, als er mich an einem Tisch in großer Runde einmal mit einer Frau bekannt machte. Das heißt, genau genommen verhinderte er, dass wir uns je bekannt würden. "Das ist Monika, ich hab dir von ihr erzählt. Weißt du nicht mehr?", setzte er an. ". Doch, du hattest doch noch gefragt: Ist die Single?" Ich reagierte irgendwie ausweichend. "Und dann hattest du gesagt: Nee, das ist mir zu alt ..." Er hatte es freundlich lächelnd gesagt.

Eigentlich war Pit auch heute in einem Zustand, in dem man ihn eher fürchten musste. Ein bisschen hing das sicherlich mit Rennen drei am Wochenende in Köln zusammen. Obwohl es die richtige Wahl war, hatte er aufs falsche Pferd gesetzt. Die Wette war durchdacht, er musste sich nichts vorwerfen. Für Pit war es das Pferd, das sich "unlogisch" verhalten hatte. Und dass gestern Abend auch noch diese beiden Herren im Anzug gekommen waren. Unangekündigt hatte er Besuch von zwei Versicherungsvertretern bekommen. Sie hatten wortlos einen Umschlag aus dem Aktenkoffer gezogen und einige Fotos vor ihm ausgebreitet. Dann hatten sie gesagt: "So sieht ein Wildschaden aus!" Kunstpause. "Und das ist das Foto, das Sie uns geschickt haben ." Pit hatte die Beule an der Stoßstange seines R4 mit einer Mischung aus Ketchup und Haaren von seiner Perserkatze beschmiert. Die beiden Herren waren freundlich zu ihm gewesen. Sie hatten gesagt, sie würden auf eine Anzeige verzichten.

Wir standen an Tisch Vier und warteten auf einen Wink des Schicksals. Zunächst, schlug Pit vor, sollten wir nur den Kessel beobachten. "Ich sehe gar nichts", sagte ich. "Das ist ja nichts Neues", antwortete Pit, der in der letzten Woche schon ein bisschen trainiert hatte. Er hatte sich von dem Buchautoren, den Pit inzwischen "eine absolute Roulette-Kapazität" nannte, gegen einen Unkostenbeitrag von 176,50 Euro ("Das spielen wir schnell wieder ein!") ein Video zuschicken lassen, auf dem drei Stunden nichts anderes als eine Kugel zu sehen war, die in einen Roulettekessel rollte. Man musste schon sehr ausdauernd sein, um das zu ertragen. Mir selbst war sofort schwindlig geworden und ich hatte von weiteren Studien abgesehen. "Dir fehlt der Wille zum Erfolg", hatte Pit kritisiert.

Der Croupier ergriff den nächsten Kreuzarm, drehte und warf die Kugel in entgegengesetzter Richtung in den überhöhten Rand des Holzbeckens. Die Elfenbeinkugel verließ nach exakt sieben Sekunden den Rand und stürzte zur Scheibe des Kessels hinunter. Pit sagte voraus, die Kugel würde irgendwo im Bereich der roten 25 einschlagen. Es gewann die schwarze zehn. Pit machte insgesamt noch 17 weitere Voraussagen, die sich allesamt nicht bewahrheiteten. Er sagte, er werde das Buch zurückgeben und das Video verbrennen.

Ich setzte aus Spaß 50 Euro auf Rot und gewann. "Du spielst ohne jeden Verstand", sagte Pit.

"Ja, aber es funktioniert!", antwortete ich.

http://www.berlinonl...0005/index.html

#19 Mike32

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Geschrieben 27 June 2011 - 15:16

Beitrag anzeigenaural sagte am 26 June 2011 - 22:17:

soviel ich weiß, sitzt basieux im wissenschaftlichen beirat der giordano-bruno-stiftung und ist deshalb als naturwissenschaftler wirklich als seriös einzustufen.

Dies sagt überhaupt nichts über die wissenschaftliche Qualifikation von Basieux aus. Die Giodano-Bruno-Stiftung ist die Stiftung der Atheisten. Diese Stiftung ist keine wissenschaftliche, sondenr eine ausschließlich weltanschauliche Stiftung. Sie hat nur den primären Zweck gegen die Christen und anderer Religionen herziehen.

Grüße

Mike32

#20 Scoubidou

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Geschrieben 27 June 2011 - 17:15

Jawohl Mike, so ist es!

Und gerade solchen Atheisten-Club-Mitgliedern denken dann noch im alle ernst - wenn sie sich im Spiegel angucken - sie wurde hoch "intelligent"...

weil sie Atheist sind! :deer: :selly:

scoubi

#21 aural

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Geschrieben 27 June 2011 - 18:26

weltanschauung hin oder her: darum gehts nicht.
ich würde z.b. nie auf die idee kommen und sagen, dass der astronom des vatikan eventuell nicht fachlich kompetent ist, weil er im vatikan arbeitet. da ist sogar die RKK wissenschaftlich seriös genug, um wirkliche fachleute unterzubringen.

basieux sitzt nicht im wissenschaftlichen beirat der gbs, weil er atheist ist, sondern weil er von den dingen, die er schreibt, ahnung hat. nur weil jemand nicht an gott glaubt sitzt er noch lange nicht im wissenschaftlichen beirat.

zu so einem schmarrn wie dass der daseinsgrund der gbs wäre, "christen niederzumachen", sag ich mal nix... naja, doch: genausogut könnte ich sagen, dass der daseinsgrund der kirchen ist, sowohl gläubigen als auch ungläubigen das geld aus der tasche zu ziehen. es geht um die idee der aufklärung, trennung von kirche und staat, die immer noch nicht da ist, nicht um pauschales religionsbashing. wenn sich die religionen nicht immer so ins leben der un- und andersgläubigen einmischen würden, müssten sie sich auch nicht beklagen, dass es organisationen gibt, die sie "niedermachen".

Bearbeitet von aural, 27 June 2011 - 18:26.


#22 PsiPlayer

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Geschrieben 27 June 2011 - 19:57

Das Kleinod der Unterscheidung ist zu beachten.

Ich bitte einmal mehr darum, zwischen
Religion und religiös zu sein
einen Unterschied zu sehen.

Psi

#23 Fuzzi_

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Geschrieben 27 June 2011 - 21:12

Beitrag anzeigenK. Hornblau sagte am 27 June 2011 - 11:21:

Basieux hat vom praktischen Spiel keine Ahnung, das fürchtet er wie der Teufel das Weihwasser.

Aber du Emtinghauser Brunnensitzer, du hast Ahnung.

Ich bin zu alt geworden um mit Fliegenfängern herumzustreiten.

Nie habe ich auch nur Einen um den Abkauf eines der Bücher gebeten
und so wird es auch bleiben.

Fuzzi

#24 ostfriese16

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Geschrieben 27 June 2011 - 21:17

Beitrag anzeigenFuzzi_ sagte am 27 June 2011 - 21:12:

Aber du Emtinghauser Brunnensitzer, du hast Ahnung.

Ich bin zu alt geworden um mit Fliegenfängern herumzustreiten.

Nie habe ich auch nur Einen um den Abkauf eines der Bücher gebeten
und so wird es auch bleiben.

Fuzzi


genau, aber die Tantiemen aus den Bücherverkäufen kassieren, das tust Du!

Xxxxxxxx und Xxxxxxxxxxxxx!*


und die, dei auf Dein Geseire draufreinfallen, die zahlen halt.



*) Mehr Nächstenliebe bitte :pope:

#25 aural

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Geschrieben 27 June 2011 - 21:20

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 27 June 2011 - 19:57:

Das Kleinod der Unterscheidung ist zu beachten.

Ich bitte einmal mehr darum, zwischen
Religion und religiös zu sein
einen Unterschied zu sehen.

Psi


da hast du vollkommen recht. deshalb auch mein einwand, dass es der gbs nicht darum geht, über christen (oder generell über gläubige) herzuziehen.

jeder soll so religiös sein, wie er will und er andere leute in ihrem leben dadurch nicht beeinträchtigt. und genau beim letzteren punkt, bei der institutionalisierten oder staatlichen beeinträchtung un- und andersgläubiger kommen organisationen wie die gbs ins spiel und sind leider immer noch notwendig. auch in deutschland.


grüße
s.

Bearbeitet von aural, 27 June 2011 - 21:21.


#26 sachse

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Geschrieben 27 June 2011 - 21:29

Beitrag anzeigenFuzzi_ sagte am 27 June 2011 - 21:12:

Nie habe ich auch nur Einen um den Abkauf eines der Bücher gebeten
und so wird es auch bleiben.
Fuzzi
Kann ich für mich nicht nur bestätigen sondern ich bekam sogar eines geschenkt.
Hübsches Büchlein jenseits von Systemen und Strategien aber voller Schnurren
und Geschichtchen ums Spielerleben.
"Ohne Rücksicht auf Gewinne"
Lesenswert!

sachse

#27 nico1

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Geschrieben 27 June 2011 - 21:36

Beitrag anzeigenK. Hornblau sagte am 27 June 2011 - 11:21:

Basieux hat vom praktischen Spiel keine Ahnung, das fürchtet er wie der Teufel das Weihwasser.
würdest du bitte konkretisieren woher du diese info hast?

#28 nico1

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Geschrieben 27 June 2011 - 21:53

Beitrag anzeigenFuzzi_ sagte am 27 June 2011 - 21:12:

Aber du Emtinghauser Brunnensitzer, du hast Ahnung.

Ich bin zu alt geworden um mit Fliegenfängern herumzustreiten.

Nie habe ich auch nur Einen um den Abkauf eines der Bücher gebeten
und so wird es auch bleiben.

Fuzzi
sehr geehrter herr professor (ich weiß schon... für mich aber schon) auf diesem wege meine hochachtung und verehrung :hut2:

#29 softi

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Geschrieben 27 June 2011 - 23:44

Wo in aller Welt bekommt man denn mehr praktische Tips für ein erfolgreiches Spiel als in den Büchern von Pierre Basieux.
Jeder der seine Bücher aufmerksam gelesen und verstanden hat merkt das hier jemand schreibt, der jahrelang oder jahrzehntelang an der „Front“ gestanden hat. Es gibt in den Büchern extrem wertvolle Tips für die Praxis die man sonst in keiner Roulette Literatur findet.

Wenn Pierre Basieux nicht mehr aktiv spielen sollte liegt es garantiert nicht daran
das seine physikalischen Spielerklärungen nicht funktionieren, sondern an dem enormen Zeitaufwand den diese Spielmethoden erfordern, und den Gegenmaßnahmen der Casinos wenn physikalische Spieler erkannt werden.

Mit seiner Wurfweiten – Gucker Methode (aus dem Buch „Die Zähmung des Zufalls) hatte ich am
Wochenende 3 Pleintreffer in geringen Abständen hintereinander (2 x 2 hatte ich nach Abwurf der Kugel annonciert).
Fälschlicherweise glaubten sie ich sei ein Kesselgucker (da ich nach Abwurf setzte und in den Kessel schaute ) und sagten die folgenden Coups schon direkt nach Anlauf der Kugel ab.

Da die Casinos hier mitlesen kann ich mich nicht so auslassen wie ich das gerne möchte, aber ich
hoffe jeder hat meinen Beitrag verstanden und zieht seinen persönlichen Vorteil daraus.

#30 PsiPlayer

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Geschrieben 27 June 2011 - 23:54

Beitrag anzeigensofti sagte am 27 June 2011 - 23:44:

Wenn Pierre Basieux nicht mehr aktiv spielen sollte liegt es garantiert nicht daran das seine physikalischen Spielerklärungen nicht funktionieren, sondern an dem enormen Zeitaufwand den diese Spielmethoden erfordern,

Welchen enormen Zeitaufwand hast Du investiert?

Psi





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