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der mythos vom rhythmus


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124 Antworten in diesem Thema

#121 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 03 June 2011 - 12:26

Beitrag anzeigenettmo sagte am 03 June 2011 - 05:38:


Mein Ranking:

1. henri
2. Hadimag
und dann irgendwann
3. Prof. Evert/RC

User henri: Hat die besten Beiträge - obwohl "nur" 183 - und Statements über ALLE Foren gemacht.

Und rate mal, was der studiert hat. :lachen:

ettmo
Also von Hadimag(Methodikus?) und von Evert weiß ich, dass sie NICHT gewinnen.
Gewinnt henri?

sachse

#122 local2

    Forscher

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Geschrieben 03 June 2011 - 13:46

Beitrag anzeigensachse sagte am 03 June 2011 - 12:26:

Also von Hadimag(Methodikus?) und von Evert weiß ich, dass sie NICHT gewinnen.
Gewinnt henri?

sachse


@sachse,

wie verwirrt dieser Ettmo ist, sieht man daran, daß er hier steif und fest behauptet es gäbe keinen Rhytmus, sich dann aber auf Mustersuche begibt und @henryi lobt der folgendes von sich gab:

Zitat

liegt m. E. ein praktikables und erfolgreiches Roulettespiel nur bei den variabel erscheinenden Tendenzstrecken, die ja bei allen Chancen als wellenförmig verlaufende, periodisch wiederkehrende Intermittenzen, Serienund anderen Mustern entstehen.


und

Zitat

Die Roulette-Permanenzen, wie sie allerseits in den Drucklisten immer dargestellt werden, sind nicht nur in der mathematisch-logischen Darstellung interessant und auswertbar, sondern sie besitzen auch eine figürliche Komponente mit einer rythmisch abstrakten Seite.


kurzum, ettmo weiss nicht was er da spricht und kennt nur einen, der was weiss und noch google und wikipedia.

#123 ettmo

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Geschrieben 04 June 2011 - 05:22

Beitrag anzeigenlocal2 sagte am 03 June 2011 - 13:46:

wie verwirrt dieser Ettmo ist, sieht man daran, daß er hier steif und fest behauptet es gäbe keinen Rhytmus, sich dann aber auf Mustersuche begibt und @henryi lobt der folgendes von sich gab:
Sach ma, @local2, wie bescheuert bist du eigentlich, dass du einfachste Aussagen nicht schnallst? :jointi:

Bist du sogar zu doof, deine eigenen Sachen zu lesen?


Beitrag anzeigenlocal2 sagte am 01 June 2011 - 15:53:

Egal was Du da schreibst, das wars dann für mich. deinen Hass gegen mich kannst du auch mit weisser Kreide in den Schornstein formulieren.
:flush:


Bist du wirklich zu doof, klare Aussagen zu lesen und zu kapieren?


Beitrag anzeigenettmo sagte am 01 June 2011 - 22:59:

Hi, aural,


im Anhang ein Zufallsprozess und eine Bewertung mit Zahlen von 0 ... 100 .

Mit Wellen und Rhythmen.


Am besten sieht man den Rhythmus im Win-XP Editor in der Einstellung

>Terminal >Standard >6

Jede Zeile ist ein neuer, fortlaufender Zufallsprozess.

Jede Spalte steht für verschiedene Ereignisse, die ich nicht näher spezifizieren kann (möchte).



ettmo



ettmo

#124 Optimierer

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Geschrieben 12 September 2011 - 19:57

Hallo,

Möchte nochmal auf das Ausgangposting zurückkommen, wo @aural schrieb: "der zufall läuft auch in der zeit zwischen den coups weiter, er wird nur nicht gemessen. "

Der Vergleich mit der Audioabtastung passt auf Roulettecoups überhaupt nicht. Zwischen den Coups läuft nichts von irgendwelcher Bedeutung, was andere hier im Thread ja auch schon geschrieben haben. Wenn man die Sache wissenschaftlich betrachten will, so muss man m.E. unbedingt zuerst zwei grundlegende, gesicherte Tatsachen anerkennen:

1. Die Einzelcoups sind voneinander unabhängig
2. Eine Zufallspermanenz wird nicht weniger zufällig, nur weil man nicht alle Coups registriert.

Punkt 2 folgt unmittelbar aus Punkt 1, und beide sind hoch bestätigt, d.h. schon massenhaft wissenschaftlich untersucht, und niemals wurde dabei etwas beobachtet, was diesen Punkten signifikant widersprechen könnte.

Wenn man zum Beispiel aus einer langen Permanenz alle Coups entfernt, die zusammen mit den Vorhergeheneden oder Folgecoups keine durch 3 teilbare Anzahl gleicher EC-Farbe ergeben, bleibt trotzdem eine Zufallspermanenz übrig:

Wir lassen also als Beispiel nur rote und schwarze Serien stehen, die aus 3, 6, 9, 12... usw. Coups bestehen, alle anderen werden entfernt, der Einfachheit halber auch die grünen. Danach fassen wir je 3 gleichfarbige Coups zusammen zu einem einzigen, d.h. die beiden nächsten werden jeweils auch noch entfernt, so dass aus einer 3er-Serie ein Einzelcoup wird, aus der 6er-Serie eine 2er, aus der 9er eine 3er usw.

Die so umgeformte Permanenz wird qualitativ einer originalen Permanenz in nichts nachstehen, und ein Rhythmus-Fan wird seine Rhythmen ebenfalls darin finden. Niemand wäre in der Lage zu erkennen, dass überhaupt irgend eine Umformung stattgefunden hat (abgesehen vom Fehlen der Zeros natürlich).

Das ist nunmal so, und solange das nicht begriffen und verinnerlicht ist, kommt man dem Zufall niemals auf die Schliche, davon bin ich überzeugt.

Ob sich damit etwas anfangen lässt, ist natürlich eine ganz andere Sache...

Gruß, Optimierer

Bearbeitet von Optimierer, 12 September 2011 - 19:59.


#125 aural

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Geschrieben 12 September 2011 - 20:40

Beitrag anzeigenOptimierer sagte am 12 September 2011 - 19:57:

Hallo,

Möchte nochmal auf das Ausgangposting zurückkommen, wo @aural schrieb: "der zufall läuft auch in der zeit zwischen den coups weiter, er wird nur nicht gemessen. "

Der Vergleich mit der Audioabtastung passt auf Roulettecoups überhaupt nicht. Zwischen den Coups läuft nichts von irgendwelcher Bedeutung, was andere hier im Thread ja auch schon geschrieben haben. Wenn man die Sache wissenschaftlich betrachten will, so muss man m.E. unbedingt zuerst zwei grundlegende, gesicherte Tatsachen anerkennen:

1. Die Einzelcoups sind voneinander unabhängig
2. Eine Zufallspermanenz wird nicht weniger zufällig, nur weil man nicht alle Coups registriert.

Punkt 2 folgt unmittelbar aus Punkt 1, und beide sind hoch bestätigt, d.h. schon massenhaft wissenschaftlich untersucht, und niemals wurde dabei etwas beobachtet, was diesen Punkten signifikant widersprechen könnte.



lieber optimierer

ich stimme dir vollkommen zu. der von mir angesprochene punkt ist ein ausschließlich hypothetischer innerhalb eines gedankenexperimentes. das gedankenexperiment lautet: "was wäre, wenn der zufall einem rhythmus unterläge". ich glaube, dass, sollte der zufall einem rhythmus unterworfen sein, man ihn als kontinuierlichen strom sehen müsste, der nur gelegentlich "gemessen" wird. je weniger messungen man vornimmt, umso ungenauer wird das ergebnis.

das ist, wie gesagt, nur ein gedankenexperiment in einem hypothetischen universum. die voraussetzungen fürs experiment sind schon falsch, insofern kann meine schlussfolgerung auf das reale leben auch nicht bezogen werden. innerhalb des experimentes mag sie stimmen oder auch nicht. ich weiß es nicht.


grüße
s.





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