Es gab 3 Ausstiegsmöglichkeiten in der ersten Session:
Erste .... Möglichkeit: nach dem 3. Coup mit PlusCoup + B-Ansage = -1 (1)
Zweite . Möglichkeit: nach dem 4. Coup mit PlusCoup = 0 (2)
Dritte ... Möglichkeit: nach dem 6. Coup mit PlusCoup = 0 (2)
Es gab 3 Ausstiegsmöglichkeiten in der zweiten Session:
Erste .... Möglichkeit: nach dem 1. Coup mit PlusCoup = 1
Zweite . Möglichkeit: nach dem 3. Coup mit PlusCoup = 1
Dritte ... Möglichkeit: nach dem 6. Coup mit PlusCoup = 0
Beide Sessions an einem Abend gespielt. Die obigen Sessions begannen für mich recht spät. Grund genug anzunehmen, dass der Mind nicht mehr soviel Energie hatte, die Prognose zu überdecken. So geschah es dann auch im 3. Coup der ersten Session. Plötzlich kam eine sehr transparente B-Ansage, ohne dass ich sie erst abfragen musste. Sie war so deutlich, dass ich zu mir sagte: „Wenn das keine B-Ansage ist, kommt nie eine!“ Also setzte ich den erhöhten Betrag und gewann.
Man kann es ja nie genug beschreiben:
Es gibt sie tatsächlich, diese erhöhte Wahrnehmung zur Transparenz! Allerdings ist es auch ein Lernprozess, der nicht etwa schwierig ist, aber den man erfahren muss und dafür braucht es Zeit, eben um mit anderen gewöhnlichen Prognosen vergleichen zu können. Man „weiß“ dann, das die Transparenz einer B-Ansage eine andere Qualität besitzt. Wird es dennoch ein MinusCoup, dann weiß man wenigstens, das man in einem „Normalfall“ alles ausgereizt hat. „Normalfall“ heißt, das man nicht Stundenlang dafür meditiert hat.
Im 6. Coup der ersten Session prognostizierte ich zunächst PAIR und setzte. Doch solange ich sie weiter innen abfragte wechselte die Transparenz allmählich nach Impair. Grund genug wegen der widersprechenden Prognose eine andere Doppel-Chance vorzuziehen (siehe „Goldmünze“ zur B-Ansage Punkt 7 und Merkkarte Punkt 4). Also verlegte ich meinen Satz zu SCHWARZ. Nun gut, beide Chancen trafen. Ich freute mich wegen meiner funktionierenden Flexibilität.
In der zweiten (zwölften) Session hätte ich im dritten Coup gut gehen können, aber fragte wohl nicht alle Fragen ab, z. B. ob ich mich geärgert hätte den nächsten Coup zu verlieren (Bestandteil eines Kunstgriffes zu meinem Resonanzspiel!). Wahrscheinlich hätte ich mit „ja“ geantwortet und die Session wäre zuende. Stattdessen folgte ich einer eher „gewünschten“ Transparenz. Die Folgen sieht man. Dennoch beide Sessions gut mit PlusCoupFinish abgeschlossen.
Die wiederlegte Idee der „Prognosen-Mitnahme“
Übrigens ein Hinweis darauf, dass man seine Prognosen nicht „mitnimmt“!
Vielleicht habe ich manchmal den falschen Tisch bespielt, wenn man davon ausgeht eben nicht die Prognosen mit sich rumzutragen! Ich hätte sonst gewonnen, wenn ich in der zweiten Session bei Tisch 2 geblieben wäre.
Die Idee hinter dem Gedanken:
Man könnte ja die Idee favorisieren, dass man seine Prognosen mitnimmt. Also egal an welchen Tisch man spielt, nicht der Tisch ist entscheidend, sondern die Prognose. Aber dies widerspräche auch den Gedanken der Fokussierung. Und das obige einfache Beispiel zeigt, wie falsch dieser Gedanke der „Prognosenmitnahme“ ist.
Mit diesem letzten parapsychologischem Beispiel zur B-Ansage (Confidence-Calls) ist die Serie beendet.
Psi
Bearbeitet von PsiPlayer, 29 March 2011 - 14:45.













