Die intuitive B-Ansage
Parapsychologische Texte + B-Sessions
Zehn parapsychologische Textstellen
mit zehn Beispiel-Sessions zur B-Ansage
Mit diesem Thread werde ich alle mir bekannten parapsychologischen Textstellen zur B-Ansage (confidence call) vorstellen und jeweils anschließend eine B-Session zeigen, die ich in den Casinos um und in Berlin spielte. Der dazugehörige Hintergrund der Spielanweisungen durch meine dargestellten „Goldmünzen“ kann man aus meinem Thread der
Planung Forumsgruppenreise 2010/2011
zur Las Vegas Gruppenreise entnehmen und werden zum besserem Verständnis empfohlen zuerst nachzulesen. Beginnen kann man ab:
http://www.roulette-...post__p__245653
Und dann fortlaufend.
Die hier hintereinander geposteten B-Ansage-Sessions sind nicht hintereinander entstanden und betreffen einen Zeitraum von mehreren Sessions. Wenn man eine durchschnittliche Session von 8 Coups annimmt, dann sind hier im Durchschnitt alle 4 Session mit 1-2 B-Ansagen gerechnet. Da man gute 4 Sessions am Tag spielen kann (aber nicht muss), ist also pro Tag mit einer B-Ansage zu rechnen. Diese Sequenz ist natürlich individuell unterschiedlich. Für den einen Intuitiv-Spieler mag die Spanne etwas länger dauern, für den anderen etwas kürzer. Es kommt auch auf die tatsächliche Trefferqualität der B-Ansage an. Im allgemein kann man davon ausgehen, dass je länger man auf einer B-Ansage hinwartet und je sicherer man sich fühlt, um so genauer trifft sie.
Im Titel meiner Notierkarte befindet sich am Ende die Bezeichnung „100/300“. Gemeint ist damit, dass ich die Grundeinheit mit 100 Euro vorstelle und die B-Ansage mit dreifacher Grundeinheit zu 300 Euro. Mehr als den vierfachen Grundeinheitssatz würde ich nicht empfehlen. Wer die Grundeinheit beispielsweise auf 200 € ansetzen und im gleichen Verhältnis bleiben möchte, braucht sich als B-Satz nur 600 € vorzustellen. Natürlich reicht am Anfang der Spielerfahrung die Erhöhung des B-Satzes mit dem doppelten Stückwert. Wie bereits erwähnt, sollte man sich von der Grundeinheit nicht zu weit entfernen, weil sonst ihr geringerer Wert keine Beachtung mehr findet und der gesamte Rahmen zur vorgegebenen Spielanweisung abweicht. Deswegen habe ich zur besseren Veranschaulichung die Stränge „#“ (+/-) und „Gleichs./Erg.“ (Gleichsatz-Ergebnis) auf der Notierkarte stehen und getrennt als letzten Strang den „Saldo“ mit dem konkreten Euro-Ergebnis. Wer dennoch höher ansetzen möchte, sollte stattdessen lieber die Grundeinheit erhöhen und im Verhältnis dazu vierfach den B-Satz. Dennoch können und sollten die Sätze nur individuell angepasst werden.
Das Grundspiel des ShortGamings mit dem PlusCoupFinish, dem Gleichsatz und der B-Ansage ist als eine Einheit zu betrachten und deswegen muss man auch den B-Satz zunächst mit gleichem Stückwert (1) in der Ergebnisfolge auf der Notierkarte verzeichnen. Denn würde beispielsweise der obige Dreifachsatz der B-Ansage ein MinusCoup werden, dann müssten drei Minusstücke eingetragen werden, die in der Ergebnisspalte schnell zu der Platzer-Regel von Minus 4 führen könnte.
Ohne Einmischung der B-Erhöhung
Unabhängigkeit der B-Erhöhung
Ein Clou der getrennten Eintragungen ist ja eben, dass die B-Ansagen für sich behandelt werden und sich nicht in der +/- Folge einmischen. Das heißt, sie können in jeder erdenklichen Lage auch verschiedene Einsatzhöhen haben. Richten tut sich der Intuitiv-Spieler in der Linie ausschließlich nach seinem gewählten Gleichsatz, der quasi als „PSI-Track“ funktioniert.
So ist auch nochmals zu bemerken und herauszustellen, dass der Vorteil der B-Erhöhung darin besteht, dass sie sich an keiner Roulette-Permanenz oder nach den Saldo-Ergebnissen richtet und völlig unabhängig ist.
Psi












