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Nasen-Intuition


59 Antworten in diesem Thema

#46 PsiPlayer

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Geschrieben 26 March 2011 - 03:29

Beitrag anzeigennico1 sagte am 25 March 2011 - 21:54:

und was hat das jetzt mit roulette zu tun, wenn ich fragen darf?

Nichts. Ist nur Vollständigkeitshalber. Zählt einfach als kostenlose Ergänzung, wenn Du nichts dagegen hast.

Psi

#47 nico1

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Geschrieben 26 March 2011 - 15:24

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 26 March 2011 - 03:29:

Nichts. Ist nur Vollständigkeitshalber. Zählt einfach als kostenlose Ergänzung, wenn Du nichts dagegen hast.

Psi
was sollte ich dagegen haben, hat mich nur interessiert. finde deine beiträge sehr bereichernd,, meine anerkennung und auch meinen dank hast du.

#48 PsiPlayer

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Geschrieben 05 April 2011 - 00:50

Es gibt auch den

90-Minuten-Rhythmus im Schlaf

Aus einem Bericht des Fernsehprogramm-Magazins „tv14“ vom 30.10.2004:

Der Bio-Rhythmus
des Schlafes

Autoren: VERA BAJIC/GELA BRÜGGEMANN

Neue Forschungsergebnisse beweisen: Der Schlaf verläuft in Rhythmen. Wer diese Taktgeber berücksichtigt, schläft nicht nur besser, sondern auch gesünder.

Er geht vor Mitternacht ins Bett, schläft 8,5 Stunden, hat kaum Aufwachmomente – Ken Davis schläft wie ein Murmeltier. Und trotzdem fühlt sich der Jurastudent morgens wie gerädert, leidet unter massiven Konzentrationsstörungen und einem verminderten Reaktionsvermögen. Damit ist er für den Schlafforscher Dr. Carl E. Hunt vom Zentrum für Schlafstörungsforschung in Bethesda (USA) kein Einzelfall. Der Wissenschaftler machte folgende Entdeckung: „Der Zeitpunkt des Aufwachens gehört zu den am meisten unterschätzten Müdigkeitsauslösern.“ Seine kuriose Empfehlung an den Studenten: „Stehen Sie eine Stunde früher auf.“ Zwei Wochen später fühlt sich Ken Davis wie neugeboren.

Bislang konzentrierte sich die internationale Forschung lediglich auf den Aspekt der Ein- und Durchschlafstörungen. Dabei wurde jedoch ein zentrales Feld kaum berücksichtigt: das Geheimnis
des gesunden Schlafes: Der Bio-Rhythmus. Mehr als hundert verschiedene Rhythmen konnten die Forscher nachweisen, davon ein Dutzend nur für den Schlaf. Sie entscheiden wesentlich darüber, ob wir gesund schlafen – oder uns schlapp und müde fühlen. „Doch unser modernes Leben geht immer stärker gegen die Taktgeber des Körpers an“, sagt Prof. Jürgen Zulley, Schlafforscher der Uni-Klinik Regensburg, „24-Stunden-TV-Programm, nächtliche Internet-Chats, Fitness-Studios, die rund um die Uhr geöffnet haben.“

Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen immer mehr. Nicht ohne Folgen: Fast 80 Prozent aller Schlafstörungen hängen mit arhythmischem Leben zusammen. Aus diesem Grund haben Somnologen (Schlafforscher) jetzt drei zentrale Schlafrhythmen ausgearbeitet, die für eine optimale Nachtruhe sorgen. Das Besondere dabei: Diese Faktoren wirken sich sogar auf diejenigen aus, die überzeugt davon sind, gut zu schlafen. Tests ergaben: Wer diese einfachen Regeln vier Wochen lang beherzigt, verbessert seinen Immunstatus, seine Leistungsfähigkeit und seine Konzentrationsstärke um bis zu 30 Prozent.


Der 90-Minuten-Rhythmus

Wie in Wellenbewegungen bereisen wir während des Schlummerns fünf verschiedene Phasen, die jeweils 90 Minuten andauern und sich 4-6mal pro Nacht wiederholen.

Ganz neu ist die Erkenntnis amerikanischer Forscher, dass es nicht egal ist, zu welchem Zeitpunkt man morgens aufsteht. Rat der Experten: Am besten ist es, am Ende des 90-Minuten-Rhythmus aufzustehen, also nach 6, 7 ½ oder 9 Stunden . Schlafforscher Dr. Hunt: „Dieser Zeitpunkt entspricht dem natürlichen Bio-Rhythmus des Menschen. Die innere Uhr ist zu diesem Zeitpunkt ohnehin auf Wachsein eingestellt.“


Der Einschlaf-Rhythmus

Bis zu 20 Minuten dauert der Übergang vom Einschlafen in den Leichtschlaf. In dieser Zeit durchläuft der Körper eine Phase der Entspannung. „Wer nach 20 Minuten noch nicht eingeschlafen ist und anfängt zu grübeln, sollte wieder aufstehen“, so der Neurologe Dr. Clifford Saper. Grund: Das optimale Einschlaffenster wurde verpasst. Sein Rat: „Beschäftigen Sie sich in den folgenden 40 Minuten bewusst mit etwas anderem. Erst danach öffnet sich wieder ein neues Schlaffenster und der Körper profitiert für weitere 20 Minuten von optimalen Einschlafbedingungen.“


Der Verdauungsrhythmus

Studien haben ergeben: Ein üppiges Mahl nach 20 Uhr stört den Schlaf ebenso sehr wie ein Vollrausch. Grund: Spezielle Eiweißstoffe geben der inneren Uhr den Befehl, die Schlafhormone verzögert auszuschütten, da jetzt erst mal die Verdauung Priorität hat. Besser ist es, die letzte Mahlzeit mindestens drei bis vier Stunden vorm Zubettgehen zu sich zu nehmen. Optimaler Zeitpunkt: 19 bis 19 Uhr. „Sowohl fettiges Essen als auch Alkohol verden vor allem zu dieser Zeit besonders gut abgebaut“, sagt der Bio-Rhythmus-Forscher Jim Dawson. Faustregel für einen gesunden Schlaf: Die nächste Mahlzeit besser erst wieder am darauf folgenden Morgen einnehmen.


Der Schlafrhythmus

Somnologen (Schlafforscher) haben entdeckt: Der Schlaf gliedert sich in 5 Phasen. Die Schlafqualität der einzelnen Anbschnitte kann jedoch durch scheinbar belanglose Faktoren immens gestört werden.


Die 5 Phasen des Schlafes

1. EINSCHLAFPHASE
Der Körper befindet sich zwischen Wachsein und leichtem Schlaf. Studien ergaben: Die elektromagnetischen Wellen eines eingeschalteten Handys am Bett und sogar im Nebenraum verhindern das Einschlafen. Handys also nachts immer ausschalten.

2. LEICHTER SCHLAF
Die Körpertemperatur nimmt in dieser Phase um ca. 0 4°C ab. Tests zeigen: Wer mehr Temperatur verliert, weckt das Alarmsystem des Körpers – und wird wach. Faustregel: Immer eine der Jahreszeit entsprechende Decke verwenden.

3. ERSTER TIEFSCHLAF
Jetzt wird der Schlaf tiefer. Ein Schutz-Relikt aus früheren Zeiten: Das Gehör funktioniert weiterhin. Selbst Kühlschrankgeräusche reißen aus dem Schlaf. Tipp: Zimmertür schließen.

4. TIEFSCHLAF
Der Schlaf hat seine tiefste Phase erreicht. Jetzt verarbeitet das Gehirn Erlerntes. Gehirnforscher stellten fest: Horrorfilme am späten Abend stören diesen Lernprozess, wirken wie eine Löschtaste.

5. TRAUMSCHLAF
REM-Schlaf (Rapid Eye Movements) heißt dieser Abschnitt. Das Gehirn träumt. Die Hirnrinde wird stärker durchblutet – das strengt den Körper an. Effekt: Zu langer Schlaf erschöpft. Acht Stunden sind optimal.


Zitat

Nur im bebilderten Bericht sind die dazugehörigen Computer Tomographien zu sehen:

Auf den Spuren der Träume

Wie unser Gehirn träumt
Neue Technologie macht sichtbar was in den Hirnarealen passiert, wenn ein Mensch träumt. Das Bild links zeigt starke Gehirnaktivität. Der Schläfer befindet sich in der Rapid-Eye-Movement-Phase (REM). Während des Traumschlafes arbeitet unser Gehirn auf Hochtouren – vergleichbar mit der Hirnleistung eines Konzertpianisten. Schlafforscher Robert Stickgold: „Im Schlaf findet ein Gedächtnistraining statt. Am Vortag Gelerntes wird ins Gedächtnis graviert.“ Wenn es dabei gelingt, in der Tiefschlafphase (rechtes Bild) zu gelangen, muss mit erheblichen Störungen seiner geistigen Fähigkeiten rechnen. Studien zeigen: Jugendliche. Die oft nach 23 Uhr Actionfilme gucken, können Gelerntes kaum abspeichern, sind vergesslich.

DER DIRIGENT DES SCHLAF-RHYTHMUS
Über Schlaf- und Wachphasen entscheidet ein reiskorngroßes Areal im Zwischenhirn (weißer Kreis), genannt Suprachiasmatischer Nukleus (SCN). Pünktlich zum Sonnenuntergang dirigiert er Gehirn und Körper, sich in den Schlafmodus zu begeben.
Spannende Fakten über den Schlaf
www.uni-marburg.de/sleep/dgsm

Psi

#49 PsiPlayer

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Geschrieben 05 April 2011 - 01:14

Der 90-Minuten-Rhythmus im Schlaf
      1,5   3   4,5   6   7,5   9
St 23 24 0:30 1:30 2:00 3:00 3:30 4:30 5:00 6:00 6:30 7:30 8:00
1                          
2                          
3                          
4                          


#50 PsiPlayer

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Geschrieben 06 April 2011 - 01:21

Bemerkung zur obigen Tabelle
Der 90-Minuten-Rhythmus im Schlaf


Die Wissenschaftler unterscheiden vier Schlaftiefen:

Stufe 1: Einschlaf-, Traum- und Aufwachphase
Stufe 2: leichter Schlaf
Stufe 3: mitteltiefer Schlaf
Stufe 4: Tiefschlaf

Aus Abweichungen von dieser mit Gehirnstrom-Messungen ermittelten »Normal«-Schlafkurve können die Forscher sehr viel erkennen.. Lärm zum Beispiel lässt den Schlaf häufiger zwischen den vier Stufen springen. Menschen mit Depressionen träumen mehr, oft schon sofort nach dem Einschlafen.
Die Tiefschlaf- und Traumphasen werden mit zunehmenden Alter kürzer. Normalerweise erwacht man aus einer leichten Schlafphase – oder direkt aus einem Traum. Nur dann erinnert man sich spontan, ob es etwa ein Geburts-, Fall-, Angst- oder Sexualtraum war.

Die obige Schlaf-Tabelle mit 2 Tiefschlafperioden ist nur eine von mehreren Standart-Tabellen, die sich im Laufe der öffentlichen Publikationen durchgesetzt haben. Sieht man sich dagegen das originale Diagramm nach A. Rechtschaffen und A. Kales (1968) vorgeschlagenen Kriterien an, sieht man unverkennbar 4 Tiefschlafperioden. Es kann also durchaus sein, dass es eine Tiefschlafphase noch vor dem Wachwerden gibt.*
Siehe das Ganznacht-Hypnogramm hier:

http://de.wikipedia....wiki/Hypnogramm

Einschließlich der Wachphase sieht man dort 6 Stufen im Diagramm.

Warum es günstig ist, einen Mittagsschlaf zu halten, erfahren wir im nächsten Posting.

Psi

* Das zu wissen ist deswegen wichtig, weil es eine Meditationstechnik noch vor dem "Aufwachen" gibt, die direkt wieder zurück in die „Tiefschlafphase“ ins spirituelle Zentrum führt, jetzt aber bewusst. Diese Bewusstheit führt direkt zum Satori, oder auch samadhi genannt, so wie der Tiefschlaf deswegen in Indien heißt. Die Besprechung dieser Meditationstechnik findet man in "Das Buch der Geheimnisse - 112 Meditationstechniken zur Entdeckung der inneren Wahrheit". 2009, Verlag Arkana.

#51 PsiPlayer

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Geschrieben 07 April 2011 - 03:20

Der Mittagsschlaf

Über
http://arbeitsblaett...el-Schlaf.shtml

erfahren wir:

Zitat

Im deutschsprachigen Raum weiß man aus einer EMNID-Studie, dass 40% der Bevölkerung einen Mittagsschlaf halten würden, wenn sie dürften. Etwa 6% geben zu, ihn auch jetzt schon zu genießen. Dies bezieht sich keineswegs ausschließlich auf Studenten, in Ausbildung befindliche Menschen, Hausfrauen und –männer, Pensionisten und Arbeitslose, sondern durchaus auch auf Arbeiter und Angestellte, die einen Weg gefunden haben, ihre Mittagspause schlafend zu konsumieren.

In den USA ist der Trend des power-nappings bereits vorhanden. Bei Ermüden darf in vielen Betrieben bereits eine 20- bis 30-minütige Schlaf-Pause in Anspruch genommen werden.

In Südeuropa ist das Lärmen um die Mittagszeit streng verboten. Nicht nur im Sommer aufgrund der Hitze, sondern auch im Winter wird die Mittagsruhe konsequent eingehalten. Nur in Großstädten geht die Siesta-Kultur langsam zurück.

In Irland gab es bis in die 80er-Jahre die "ruhige Stunde".In Südamerika ist analog Südeuropa die Siesta ein nicht wegzudenkender Teil des Alltags. Zwei von drei Erwachsenen halten in Südamerika Siesta unabhängig von der Hitze. Drei von vier Erwachsenen halten mindestens 4 Mal pro Woche eine eineinhalbstündige Siesta.

In China gibt es ein verfassungsmäßig zugestandenes Recht auf Mittagsruhe. Durch die Annäherung an westliche Sitten droht hier die Gefahr, der Siesta verlustig zu werden.

Die japanische Schlafkultur ist geprägt von wenig Nachtschlaf (im Schnitt eine Stunde weniger als in Europa). Im Gegensatz dazu wird jedes Zeitfenster für ein Nickerchen genutzt. Der Schlaf in der Öffentlichkeit wird akzeptiert und findet nahezu überall statt.
Und weiter:

Zitat

Power-Napping - Schlafen zwischendurch
Im Wechsel von Schlafen und Wachen gibt es also tageszeitliche Schwankungen, wobei neben der Hauptschlafphase in der Nacht eine zweite Phase zur Mittagszeit folgt. Man merkt dies durch vermehrte Müdigkeit, Konzentration und Reaktion lassen nach, die Fehlerquote steigt.

In einer Studie wurde mittels Pupillometrie festgestellt, dass ein 20-Minuten-Schlaf die Aufmerksamkeit extrem erhöht. Man sollte allerdings keinesfalls viel länger als diese zwanzig Minuten schlafen - maximal 30 Minuten -, sonst fällt man in die Tiefschlafphase.

Manche plädieren deshalb für einen Mittagsschlaf, denn wer seine Mittagspause dazu nützt, ein kurzes Schläfchen (Power-Nap) einzulegen, kann seine Aufmerksamkeitsausfälle um 34 Prozent verringern. Wer 30 Minuten schläft, steigert die Reaktionsfähigkeit um bis zu 16 Prozent und verringert die Aufmerksamkeitsausfälle um 34 Prozent. Allerdings sollte man in keinem Fall mehr als 30 Minuten schlafen und nach dem Aufwachen das Gesicht kalt waschen.

In Japan und den USA ist der "Power Nap“ im Kommen, denn dort werden Arbeitnehmern Schlafräume zur Verfügung gestellt. In Japan heißt das Schlafen zwischendurch "inemuri", was soviel bedeutet wie "anwesend sein und schlafen". Inemuri ist in Japan in allen öffentlichen Bereichen zu finden und wird weitgehend toleriert: In der Schule, am Arbeitsplatz, im Parlament, in der U-Bahn, sogar im Theater und im Konzert. Auch in den USA gilt es nicht nur als trendige Management-Methode, sondern als leistungssteigernde Maßnahme. Da nun auch Harvard-Forscher und die NASA nachgewiesen haben, dass ein mittäglicher Kurzschlaf die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit messbar steigert, gibt es immer mehr Firmen die Power-Napping sogar aktiv organisieren. Fluglinien erlauben ihren Piloten ein Nickerchen, aber auch große Konzerne wie IBM und Apple lassen mittags Power-Ruhen.
http://arbeitsblaett...Forschung.shtml

Und weiter:

Zitat

Polyphasischer Schlaf

Polyphasischer Schlaf bezeichnet ein Schlafmuster, bei dem der Schlafbedarf auf mehrere Schlafphasen – mindestens drei Schläfe pro Tag – verteilt wird, was bekanntlich im Neugeborenenalter normal ist. Im Gegensatz dazu wird die Schlafverteilung auf einen Nacht- und einen Mittagsschlaf als Biphasischer Schlaf bezeichnet und Monophasischer Schlaf heißt die Form mit nur einem Schlaf am Tag.

Manchmal bezeichnet der Begriff auch einen künstlich umgestellten Schlafrhythmus bei Erwachsenen, wodurch ein Auskommen mitverhältnismäßig wenig Schlaf möglich sein soll – bis zu insgesamt vier Stunden pro Tag, wobei als Beispiele häufig Thomas Alva Edison und Leonardo da Vinci angeführt werden.

Eine wissenschaftliche Etablierung des Begriffes in dieser Bedeutung existiert nicht, auch zu den Nebenwirkungen existieren keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Bekanntes Systeme sind das Everyman-System, bei dem man bis zu 5 Stunden nachts schläft und zusätzlich noch 2-6 mal während des Tages, und das Uberman-System, bei dem man alle 4 Stunden 20 Minuten lang schläft. Alle Systeme erfordern eine Eingewöhnungsphase, die bis zu einem Monat dauern kann, indem man seinen Körper trainiert, dass er auch während einer so kurzen Schlafzeit in die REM-Phase geangt.http://lexikon.stangl.eu/1689/polyphasischer-schlaf/

Bemerkung:

Diesem Rhythmus der körperlichen Erholungsphase wird heute leider nicht mehr so nachgespürt, wie in früheren Zeiten. Meist wird er überdeckt durch Einnahme von Kaffee oder sonstigen Anregungen, auch gerade von den Medien mit ihrem Informationsüberfluß und nicht zuletzt dem Handy mit der steten Bereitschaft.

So wird derjenige, der seine Rhythmen kennt, sei es bei der Nasenatmung oder bei den Schlaferholungsphasen am Tag, sich optimal anpassen, und mit dem Höhepunkt seiner Fähigkeiten in entspannter Wachheit seine Prognosen abgeben. Ein Nickerchen vor der Casino-Session, und sei es nur das obige "Power Nap“ von 30 Minuten, kann so für die intuitiven Prognosen in ungeahnter Weise hilfreich sein.

Psi

Bearbeitet von PsiPlayer, 07 April 2011 - 03:21.


#52 PsiPlayer

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Geschrieben 10 April 2011 - 11:45

Körper-Wahrnehmung (Body-Awareness)

Fassen wir hier einmal zusammen, was wir in der Kombination von Wahrnehmungen vor dem Casinobesuch zur Unterstützung des Intuitivspiels beachten können:

1. Power Nap
Merken wir tagsüber eine gewisse Müdigkeit, dann kann man diesen Augenblick für den Mittagsschlaf "Power Nap“ von etwa 30 Minuten nutzen.

2. Meditation
Gerade wenn man nicht müde ist, kann diese Tageszeit gleichzeitig als Meditation dienen, bei dem eine Meditations-CD zur Syncronisation der Hemisphären sehr hilfreich ist.
Nützlich finde ich die preiswerte TIMECD: TIME OFF – The Syncronicity 30 Minute Mediator: http://www.synchroni...products/84/2/0

3. Atemzyklus
Notierung der drei Atemzyklen nach dem Power Nap und der Meditationszeit, sowie vor und zu den Spiel-Sessions:
a) linksseitig offener Atem zur Stimulierung der rechten intuitiven Hemisphäre oder
b) beidseitig gleich offener Atem bei sycronisierter Einstellung der Hemisphären
c) rechtsseitig offener Atem
Augenmerk auf a) + b).

Psi

#53 schwabe

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Geschrieben 17 August 2011 - 09:15

Hallo PSI-Player,

Ich habe jetzt eine Zeit lang das mit der "Nasen-Intuition"
ausprobiert, stelle aber seit Anfang Juli fest, dass es
irgendwie nicht mehr funktioniert, wenn ich mich an die
Neumond-Phase und da speziell an die dreimal drei Tage halte
wo die linksseitige Nasenatmung vorherrschend sein sollte
(bin eher der Links-Typ), daher meine Frage - könnte es sein,
dass, z.B. zur Sommersonnenwende, die Intuition von der links-
auf die rechtsseitig vorherrschende Atmung "umschwenkt"?

Nach dem Mondkalender verschiebt sich seit Ende Juli der
Neumond ja kontinuierlich weiter in Richtung zur Mitte hin,
steht im Dezember dann schon am 24.

Eigenartig finde ich halt, dass es bis Mitte Juni hervorragend
klappte und seitdem kann ich zwar wunderbar mit meinen
regulären Spielweisen wieder weitermachen, aber die bedeuten
halt, dass ich das eben gewonnene in den darauf folgenden
Spielen wieder verliere. :crazy:

(Andererseits vermute ich, dass der Intuitions-Kanal "belegt"
ist weil ich zu sehr auf das Gewinn-Ergebnis fokussiert bin !?)

(Der) Schwabe

#54 sachse

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Geschrieben 17 August 2011 - 13:30

Beitrag anzeigenschwabe sagte am 17 August 2011 - 09:15:

Hallo PSI-Player,

Ich habe jetzt eine Zeit lang das mit der "Nasen-Intuition"
ausprobiert, stelle aber seit Anfang Juli fest, dass es
irgendwie nicht mehr funktioniert, wenn ich mich an die
Neumond-Phase und da speziell an die dreimal drei Tage halte
wo die linksseitige Nasenatmung vorherrschend sein sollte
(bin eher der Links-Typ), daher meine Frage - könnte es sein,
dass, z.B. zur Sommersonnenwende, die Intuition von der links-
auf die rechtsseitig vorherrschende Atmung "umschwenkt"?

Nach dem Mondkalender verschiebt sich seit Ende Juli der
Neumond ja kontinuierlich weiter in Richtung zur Mitte hin,
steht im Dezember dann schon am 24.

Eigenartig finde ich halt, dass es bis Mitte Juni hervorragend
klappte und seitdem kann ich zwar wunderbar mit meinen
regulären Spielweisen wieder weitermachen, aber die bedeuten
halt, dass ich das eben gewonnene in den darauf folgenden
Spielen wieder verliere. :crazy:

(Andererseits vermute ich, dass der Intuitions-Kanal "belegt"
ist weil ich zu sehr auf das Gewinn-Ergebnis fokussiert bin !?)

(Der) Schwabe
Obwohl mir bei dem Thema eher zu einem kleinen Späßchen zumute ist
trotzdem mal etwas Ernsthaftes:
Die Seite der Nase, durch die der Hauptteil der Luft eingesogen wird,
wird von der Ausformung der Nasenscheidewand bestimmt.
Diese ist bei den meisten Menschen nicht ganz symmetrisch und daher
gibt es Unterschiede. Ebenfalls spielt die Kopfhaltung eine Rolle,
was man ganz deutlich bemerkt, wenn man im Bett auf der Seite liegt,
sich dreht und ein klein wenig verschnupft ist.

sachse

#55 PsiPlayer

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Geschrieben 17 August 2011 - 13:34

Hi Schwabe,

Du schreibst:

Zitat

Hallo PSI-Player,

Ich habe jetzt eine Zeit lang das mit der "Nasen-Intuition" ausprobiert, stelle aber seit Anfang Juli fest, dass es irgendwie nicht mehr funktioniert, wenn ich mich an die Neumond-Phase und da speziell an die dreimal drei Tage halte wo die linksseitige Nasenatmung vorherrschend sein sollte (bin eher der Links-Typ), daher meine Frage - könnte es sein, dass, z.B. zur Sommersonnenwende, die Intuition von der links- auf die rechtsseitig vorherrschende Atmung "umschwenkt"?Nach dem Mondkalender verschiebt sich seit Ende Juli der Neumond ja kontinuierlich weiter in Richtung zur Mitte hin, steht im Dezember dann schon am 24.

Die Intuition wird durch den Links-Atem angeregt, weil es immer die rechte Gehirnhälfte betrifft.

Zitat

Eigenartig finde ich halt, dass es bis Mitte Juni hervorragend klappte und seitdem kann ich zwar wunderbar mit meinen regulären Spielweisen wieder weitermachen, aber die bedeuten halt, dass ich das eben gewonnene in den darauf folgenden Spielen wieder verliere.

Ich weiß nicht, was Du für ein Spiel spielst. Offenbar orientierst Du Dich an Roulette-Permanenzen. Da ist der Hausvorteil vorprogrammiert. Bei einem reinen Intuitionsspiel bist Du der Mittelpunkt. Die Orientierung liegt in Deiner inneren Wahrnehmung. Dabei gilt es, sich zunächst selbst einzuschätzen, wie Spielverhalten usw. Dazu gibt es spezielle Techniken. Die Nasen-Intuition ist eine unterstützende Technik, die ein vorhandenes Intuitivspiel ergänzen kann.

Zitat

(Andererseits vermute ich, dass der Intuitions-Kanal "belegt" ist weil ich zu sehr auf das Gewinn-Ergebnis fokussiert bin !?)

(Der) Schwabe
Der Wille, also die Ausrichtung zum Gewinn, ist die Motivation, die die Energie anregt. Der Intuitions-Kanal wird nur „belegt“, wenn der Verstand dazwischen funkt, etwa: „Geht die Serie jetzt weiter oder bricht sie ab?“ Daran kann man erkennen, dass die Orientierung weiterhin die Permanenz betrifft. Wenn man sich von diesen und ähnlichen Gedanken freimachen kann, ist man schon einen Schritt weiter.

Psi

Bearbeitet von PsiPlayer, 17 August 2011 - 13:43.


#56 schwabe

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Geschrieben 21 August 2011 - 11:34

Hi PsiPlayer,

das würde also heissen, dass ich als Intuitivspieler "selbst die Permanenz bin" und
Permanenzen in dem Fall nicht nur überflüssig sondern sogar hinderlich wären. Dann
wäre also, beim Permanenz-Gedanken bleibend, allenfalls eine persönliche Permanenz
sinnvoll.

Direkt an der Permanenz orientier(t)e ich mich nicht, jedenfalls nicht bewusst.
Aber natürlich gucke ich immer wieder mal auf die Anzeige. Und das kann ich auch
irgendwie nicht abstellen.


Meine zwischenzeitliche Feststellung war: ich konnte in mich hineinfragen
"kommt als nächstes an diesem Tisch die Kleine Serie" oder irgendwas ähnliches
und hatte entweder eine eindeutige Antwort oder so eine Art "Herzrasen", aber im
Bereich des Solarplexus-Chakra, was für mich immer das Zeichen der Intuition ist,
aufzupassen.
(Soweit mir bekannt ist, handelt es sich bei der Intuition eher um die Größe, die
einen vor drohenden Gefahren warnt (hier : der kommende Verlust), aber ansonsten
sich fein raus hält und es anderen inneren Stimmen (z.B. Höheres Selbst) überlässt,
den Menschen zu steuern. - Ohne jetzt hier Haarspalterei betreiben zu wollen :)
- Daher tue ich mich mit dem Begriff Intuition sowieso schwer.)

Bisher hatte ich recht gute Ergebnisse, indem ich einfach nur affirmierte, die
ersten X Coups generell zu gewinnen, egal wann, wo oder wie. Da ist natürlich
nichts intuitives dabei, sondern man macht sich eher abhängig von äußeren Umständen,
auch wenn hierbei die Permanenz eher keine Rolle spielt. Aber das geht halt meist
nur die ersten sechs bis zehn Coups gut und dann ist entweder die Konzentration weg
oder die Gier wird zu groß, noch mehr rauszuholen, weil, wegen vielleicht zwanzig
Minuten Spiel fahre ich auch nicht zwei bis drei Stunden hin und zurück.
Und dann geht es schon wieder in die Verlust-Phase...

Gruss
schwabe

#57 schwabe

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Geschrieben 21 August 2011 - 11:40

@sachse

Um es doch noch etwas lustig zu machen:

Am Roulette-Tisch ziehe ich es vor, zu stehen oder zu sitzen und nicht zu liegen.
Ausser vielleicht nach einem :saufen: - Gelage.

#58 PsiPlayer

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Geschrieben 21 August 2011 - 14:49

Hi schwabe,

Du schreibst:

Beitrag anzeigenschwabe sagte am 21 August 2011 - 11:34:

Hi PsiPlayer,

das würde also heissen, dass ich als Intuitivspieler "selbst die Permanenz bin" und
Permanenzen in dem Fall nicht nur überflüssig sondern sogar hinderlich wären. Dann
wäre also, beim Permanenz-Gedanken bleibend, allenfalls eine persönliche Permanenz
sinnvoll.

Beim Thema der persönlichen Permanenz (PP) fällt mir immer Prof. Rhine ein, der eine Vierviertel-Verteilung der Ergebnisse zu den Prognosen herausfand, abhängig vom jeweiligen PSI-Protokoll mit damalig 250 Coups (10 Spalten a’25 Ansagen). Ob bei Psychokinese (PK) oder Präkognition, in meinen Threads findest Du verschiedene Variationen und Ansätze zum Thema. Zuletzt in „Mind Over Matter II“.

Zitat

Direkt an der Permanenz orientier(t)e ich mich nicht, jedenfalls nicht bewusst. Aber natürlich gucke ich immer wieder mal auf die Anzeige. Und das kann ich auch irgendwie nicht abstellen.
Dann hast Du die A...-Karte gezogen und bist dem Hausvorteil zugeneigt. Das ist okay, denn ich lebe von Dir.

Zitat

Meine zwischenzeitliche Feststellung war: ich konnte in mich hineinfragen "kommt als nächstes an diesem Tisch die Kleine Serie" oder irgendwas ähnliches und hatte entweder eine eindeutige Antwort oder so eine Art "Herzrasen", aber imBereich des Solarplexus-Chakra, was für mich immer das Zeichen der Intuition ist, aufzupassen. (Soweit mir bekannt ist, handelt es sich bei der Intuition eher um die Größe, dieeinen vor drohenden Gefahren warnt (hier: der kommende Verlust), aber ansonsten sich fein raus hält und es anderen inneren Stimmen (z.B. Höheres Selbst) überlässt, den Menschen zu steuern. - Ohne jetzt hier Haarspalterei betreiben zu wollen - Daher tue ich mich mit dem Begriff Intuition sowieso schwer.)
In diesem Fall scheint es das Beste zu sein, wenn Du erst einmal abklärst, ob das Intuitionsspiel für Dich überhaupt eine Option ist. Dazu gibt es Signifikanztests, die Deinen PSI-Q bestimmen können.

Zitat

Bisher hatte ich recht gute Ergebnisse, indem ich einfach nur affirmierte, die ersten X Coups generell zu gewinnen, egal wann, wo oder wie. Da ist natürlich nichts intuitives dabei, sondern man macht sich eher abhängig von äußeren Umständen,auch wenn hierbei die Permanenz eher keine Rolle spielt. Aber das geht halt meist nur die ersten sechs bis zehn Coups gut und dann ist entweder die Konzentration weg oder die Gier wird zu groß, noch mehr rauszuholen, weil, wegen vielleicht zwanzig Minuten Spiel fahre ich auch nicht zwei bis drei Stunden hin und zurück. Und dann geht es schon wieder in die Verlust-Phase...

Gruss
schwabe
Ich offeriere mit meinem ShortGaming Sessions unter 20 Coups (mein Schnitt liegt bei unter 7 Coups). Da kann man nach einer Pause von etwa 15-20 Minuten jeweils eine neue Session anfangen.

Psi

Bearbeitet von PsiPlayer, 21 August 2011 - 14:53.


#59 PsiPlayer

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Geschrieben 01 February 2012 - 22:35

Hier kommt noch etwas Hochinteressantes über Savants und Rechte Gehirnhälfte mit letzten Stand von 2011:
Video 48 Minuten:

Schatten der Zukunft: Das Superhirn

Hier der Link:
http://www.n24.de/me...hirn_29917.html

Nach der Werbung geht's los.

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#60 4-4Zack

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Geschrieben 01 February 2012 - 23:03

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 01 February 2012 - 22:35:

Hier kommt noch etwas Hochinteressantes über Savants und Rechte Gehirnhälfte mit letzten Stand von 2011:
Video 48 Minuten:

Schatten der Zukunft: Das Superhirn

Hier der Link:
http://www.n24.de/me...hirn_29917.html

Nach der Werbung geht's los.

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Nicht schlecht der link so einen Typ na von mir aus auch Typin müsste man kennen
mit solchen Fähigkeiten bezogen auf Roulette ach 17+4 wär auch in Ordnung.
Dann nichts wie ab ins Casino





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