Zum Inhalt wechseln


Gewinnt doch was Ihr wollt


159 Antworten in diesem Thema

#1 John Boy Walton

    Tüftler

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 149 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 01:53

Hallo Freunde des großen Spieles,

dann stelle ich jetzt einmal mein Spielsystem zur Verfügung.

Theoretischer Kapitalbedarf: 2211 Stücke (wird wohl niemals annährend benötigt werden, der höchste von mir benötigte Bedarf betrug 498 Stücke, nach einer 33er Schwarz-Serie, welche durch 3x Rot unterbrochen wurde).

Casino: nur online

Mitspieler am Tisch: möglichst wenig (öffentlichen Tisch nach Möglichkeit privatisieren)

Standardabweichung: nur Sigma 1 (Farbenspiel egal) und Sigma 3 (zurückliegende Farbe)

Benötigt werden 2 Spielsysteme die gleichzeitig gespielt werden:
1.) D´Alambert (bei Verlust ein Stück erhöhen, bei Gewinn 1 Stück vermindern)
2.) adaptierte D´Alambert (kurz ADA) auf Gegenchance ( wird auch Zählspalte )

Beide Systeme für sich genommen sind spielbar, in guten Phasen werden gute Gewinne eingefahren, in schlechten Phasen aber droht hoher Verlust, wobei die ADA nicht ganz so stark ans Eingemachte geht.

Es folgt die Erklärung der Spielweise der ADA am Beispiel auf Rot:

Es wird solange 1 Stück auf Rot gesetzt, bis entweder 3 Stücke PLUS erziehlt wurden oder 3 Stücke MINUS
Sollten 3 Stücke PLUS erziehlt werden, wird wieder von 0 angefangen zu zählen

Beispiel:
RRR = 3 STÜCKE PLUS
SSRSRSRRRRR = 3 STÜCKE PLUS

Sollten 3 Stücke Minus erziehlt werden, so wird um 3 Stücke auf ROT erhöht und wieder bei null angefangen zu zählen.

Beispiel:
SSS = 3 STÜCKE MINUS, Erhöhung (ROT) von 1 auf 4
es folgt
SSS = 3 STÜCKE MINUS, Erhöhung (ROT) von 4 auf 7
es folgt
RRR = 3 STÜCKE PLUS, Verminderung (ROT) von 7 auf 4 usw

Beide Systeme für sich genommen gewinnen, wenn die bespielte Farbe dominiert oder der Ausgleich stattfindet, verlieren aber, wenn die Gegenfarbe dominiert.

Das gleichzeitige Spielen beider Systeme gewinnt immer (ich empfehle hier nach 25 Stücke im PLUS von vorne zu beginnen)

Hinweis: zwischenzeitige "Downswings" von 150 Stücken und mehr sind keine Seltenheit, nicht unruhig werden, die Aufholkraft ist enorm!!!!

Nun zum Spiel:

Es wird 1 STÜCK auf ROT und 1 STÜCK auf SCHWARZ gesetzt.
es kommt ROT
Spiel auf Schwarz = D´Alambert (Satz jetzt mit 2 Stücken, da Verlust auf Schwarz)
Spiel auf Rot = ADA (Zählweise beginnt mit +1)

Sollten auf beiden Seiten 1 Stück liegen, passiert öfter zu Anfang (in diesem Fall, wenn der nächste Satz Schwarz wäre, mann hätte dann schon 1 STück gewonnen) wird die ADA auf der treffenden Farbe bespielt.

Ich hoffe, ich habe mein System einigermaßen verständlich beschrieben, nun gewinnt doch was Ihr wollt!


Achso, eine Sache noch zu der Standardabweichung:

In dem von mir bevorzugtem Online-Casino werden immer die letzten 500 Cups angezeigt.
Der Erwartungswert der grünen Null beträgt immer 14 (der tatsächliche Wert wird angezeigt, ist zwar dann genauer, aber nicht von ausschlaggebender Bedeutung)

Demnach ergibt sich folgende Berechnung:
500-14=486
Normalverteilung auf ROT = 243
Normalverteilung auf Schwarz = 243

Standardabweichung Sigma 1: ROT und/oder SCHWARZ müssen zwischen 232 und 254 liegen (D´Alambert-Spiel egal auf welcher Farbe)
Standardabweichung Sigma 2: ROT und/oder SCHWARZ liegen zwischen 221 und 231 bzw 255 und 265 ES WIRD NICHT GESPIELT!!!!!!!
Standardabweichung Sigma 3: ROT und/oder SCHWARZ müssen zwischen 210 und 220 bzw 266 und 276 liegen (D´Alambert-Spiel auf Gegenfarbe)


Viel Erfolg

JBW

#2 Bermuda

    Newbie

  • Mitglied
  • PIP
  • 6 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 03:18

Beitrag anzeigenJohn Boy Walton sagte am 05 February 2011 - 01:53:

dann stelle ich jetzt einmal mein Spielsystem zur Verfügung.
Gute Idee.

Zitat

Theoretischer Kapitalbedarf: 2211 Stücke (wird wohl niemals annährend benötigt werden, der höchste von mir benötigte Bedarf betrug 498 Stücke, nach einer 33er Schwarz-Serie, welche durch 3x Rot unterbrochen wurde).
Das ist ein ziemlich extremer Minus-Ecart, der sehr selten anzutreffen ist. Schwer vorstellbar, dass man so einfach unbeschadet dagegen anspielen kann. Das müsstest du vielleicht mal etwas genauer demonstrieren.

Zitat

Beide Systeme für sich genommen gewinnen, wenn die bespielte Farbe dominiert oder der Ausgleich stattfindet, verlieren aber, wenn die Gegenfarbe dominiert.
Bis dahin klingt das noch ziemlich einleuchtend.

Zitat

Das gleichzeitige Spielen beider Systeme gewinnt immer (ich empfehle hier nach 25 Stücke im PLUS von vorne zu beginnen)
Klar. Du setzt ja beide Seiten gleichzeitig, so dass immer ein scheinbarer Gewinn vorhanden ist. Tatsächlich haut dir anteilmäßig die Zero mit dazwischen, so dass es auf lange Sicht nicht so einfach funktioniert.

Zitat

Sollten auf beiden Seiten 1 Stück liegen, passiert öfter zu Anfang (in diesem Fall, wenn der nächste Satz Schwarz wäre, mann hätte dann schon 1 STück gewonnen) wird die ADA auf der treffenden Farbe bespielt.
Je ein Stück auf beiden Seiten ist völlig sinnloser Umsatz, weil dabei immer nur plusminus Null oder ein Verlust durch Zero heraus kommen kann. Sehr viel sinnvoller ist das Differenzspiel, bei dem zwei unterschiedliche Systeme gebucht werden und dann nur die Differenzen aus den unterschiedlichen Satzhöhen auf eine der beiden Chancen gesetzt werden.

#3 John Boy Walton

    Tüftler

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 149 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 03:55

Beitrag anzeigenBermuda sagte am 05 February 2011 - 03:18:

Gute Idee.


Das ist ein ziemlich extremer Minus-Ecart, der sehr selten anzutreffen ist. Schwer vorstellbar, dass man so einfach unbeschadet dagegen anspielen kann. Das müsstest du vielleicht mal etwas genauer demonstrieren.


Bis dahin klingt das noch ziemlich einleuchtend.


Klar. Du setzt ja beide Seiten gleichzeitig, so dass immer ein scheinbarer Gewinn vorhanden ist. Tatsächlich haut dir anteilmäßig die Zero mit dazwischen, so dass es auf lange Sicht nicht so einfach funktioniert.


Je ein Stück auf beiden Seiten ist völlig sinnloser Umsatz, weil dabei immer nur plusminus Null oder ein Verlust durch Zero heraus kommen kann. Sehr viel sinnvoller ist das Differenzspiel, bei dem zwei unterschiedliche Systeme gebucht werden und dann nur die Differenzen aus den unterschiedlichen Satzhöhen auf eine der beiden Chancen gesetzt werden.

Hallo Bermuda,

dass ist schon klar, dass hier das Differenzspiel zum Einsatz kommen muss, hatte ich vergessen zu erwähnen, setzte ich aber vorraus.
Zur besseren Darstellung für die nicht ganz so versierten Roulettespieler ist es wahrscheinlich besser zu erklären, welche Satzhöhe getätigt werden muss.


Gruß und gute Nacht

JBW

#4 Damon

    Mitstreiter

  • Mitglied
  • PIPPIP
  • 26 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 08:50

ein frage bleibt mir da noch,

wie kombiniere ich dennn beide system sinnvoll miteinander.

hoffe du kannst das kurz erklären da ich noch nicht so ein profi bin wie die meisten hier.

danke schon mal.......


gruß damon

#5 Damon

    Mitstreiter

  • Mitglied
  • PIPPIP
  • 26 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 09:21

kompliziert wie müsste ich denn setzen wenn z.b.

S
S
R
R
R
S
S
S
S
S
R
R
R
R
S
S

kommt.

probiere gerade deines aus, verliere jedoch den überblick wie ich zu setzen habe..

#6 John Boy Walton

    Tüftler

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 149 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 14:19

Beitrag anzeigenDamon sagte am 05 February 2011 - 09:21:

kompliziert wie müsste ich denn setzen wenn z.b.

S
S
R
R
R
S
S
S
S
S
R
R
R
R
S
S

kommt.

probiere gerade deines aus, verliere jedoch den überblick wie ich zu setzen habe..


Hallo Damon, zu Deiner Permanzenz hätte man in 16 Einzelcups 12 Stücke Gewinn gemacht. Siehe hierzu angeAngehängte Datei  Unbenannt.jpg   110.75K   191 Mal heruntergeladenhängtes Bild.


Gruß

JBW

#7 Webzocker

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2014 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 17:08

@JBW

Das ist eine sehr schöne Spielidee, an der du sehr wahrscheinlich einige Zeit lang deine Freude haben wirst.

Du musst dir nur bewusst sein, dass du irgendwann einen Tag erleben wirst, an dem du alleine mehr verlierst als du an allen vorherigen Spieltagen zusammen gewonnen hast.

Wenn du das finanziell und psychologisch verkraften kannst, ist gegen das Spiel nichts einzuwenden.

#8 John Boy Walton

    Tüftler

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 149 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 17:51

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 05 February 2011 - 17:08:

@JBW

Das ist eine sehr schöne Spielidee, an der du sehr wahrscheinlich einige Zeit lang deine Freude haben wirst.

Du musst dir nur bewusst sein, dass du irgendwann einen Tag erleben wirst, an dem du alleine mehr verlierst als du an allen vorherigen Spieltagen zusammen gewonnen hast.

Wenn du das finanziell und psychologisch verkraften kannst, ist gegen das Spiel nichts einzuwenden.


Hallo Webzocker,

ich gehöre nicht zu den Menschen, die hier unbedingt ihr Spielsystem durchpressen wollen. Mir ist zum jetzigen keine Permanenz bekannt, welche nach meinem Satzsystem jemals verloren hätte.

Ich bewege mich im Bereich von Sigma 6, nur zur Info für die die es nicht wissen (größer Sigma 3 trifft nur 3x von 1.000, sprich 99,7% bewegen sich innerhalb von Sigma 3) Bei allem was darüber geht, ist entweder der Kessel kaputt oder es handelt sich um Betrug oder der Croupier ist ein Außerirdischer.

Zur Verdeutlichung: es müsste von dem Moment an, an dem du beginnst zu setzten 66 Mal in Folge die Farbe gespielt werden, auf die Du nicht gesetzt hast.
Zu diesem Zeitpunkt würdest Du Dein letztes Kapital hergeben.

Berechnung nach Sigma 3:

Normalverteilung der grünen Null = 2
Bei grüner Null gewinnen wir den halben Einsatz, d.h., bei 2x grün = 1 ganzen Einsatz

66+1 (+1 für 2x grün) = 67 Coups

Normalverteilung auf R = 33,5 = 34 mal
Normalverteilung auf S = 33,5 = 34 mal

Standardabweichung Sigma 3: ROT und SCHWARZ MÜSSEN!!!! sich im Bereich von 21 und 46 bewegen, sonst treffen die Aussagen mit dem Außerirdischen zu.
Ich glaube ich hatte mir das mal ausgerechnet, besagtes Ereignis trifft in mehreren Milliarden Coups nicht zu.

Aber auch wenn, solltest Du bis dahin schon so viel eingesammelt haben, dass Dich der Totalverlust von 2211 Stücken überhaupt nicht interessiert.
Ausbuchen und neu anfangen

Viele Grüße

JBW

#9 Webzocker

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2014 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 18:41

@JBW

Danke für die erklärenden Worte!

Ich möchte dich auch nicht kritisieren, denn dein Beitrag ist sehr informativ; jedoch hast du mich noch nicht überzeugt.

Ich setze einmal praxisbezogen voraus, dass eine EC nicht öfters als 35 mal ununterbrochen hintereinander erscheinen kann. Soweit ist dein Spielsystem auf der sicheren Seite.

Ich sehe aber das Problem darin, dass du in der Historie aufgebaute Verluste nicht auf einen Schlag wieder hereinbekommst, sondern diese auf einer Strecke zahlreicher Gewinnsätze wieder herein spielen musst.
Was ist jetzt, wenn sich ein Ecart stark aufbaut, danach lange eine ausgewogene Phase beider ECs kommt und sich dann der ursprüngliche Ecart wieder fortsetzt ohne dass sich ein Ausgleich beider ECs einstellt (gerechnet vom Spielanfang).
Ist es nicht denkbar, dass deine Progression somit über einen langen Zeitraum stufenweise bis ins Unendliche ansteigt?

Dein Spielprinzip habe ich schon verstanden. Was ich aber ehrlich gesagt noch nicht verstanden habe ist, wie extreme Rückstände aufgrund deiner flachen Progression möglichst zügig und vor allem ohne Ausnahme wieder abgebaut werden können.
Ich habe keine Zweifel, dass dein Spiel auf mittelfristige Sicht erfolgreich sein wird, bin trotz deiner sehr anschaulichen Darstellung jedoch noch sehr skeptisch, was den Langzeiterfolg anbelangt.

(Und ich sehe auch die Gefahr, dass du die 2.211 Stücke mehrmals ausbuchen müssen wirst.)

Bearbeitet von Webzocker, 05 February 2011 - 18:46.


#10 John Boy Walton

    Tüftler

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 149 Beiträge

Geschrieben 05 February 2011 - 21:59

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 05 February 2011 - 18:41:

@JBW

Danke für die erklärenden Worte!

Ich möchte dich auch nicht kritisieren, denn dein Beitrag ist sehr informativ; jedoch hast du mich noch nicht überzeugt.

Ich setze einmal praxisbezogen voraus, dass eine EC nicht öfters als 35 mal ununterbrochen hintereinander erscheinen kann. Soweit ist dein Spielsystem auf der sicheren Seite.

Ich sehe aber das Problem darin, dass du in der Historie aufgebaute Verluste nicht auf einen Schlag wieder hereinbekommst, sondern diese auf einer Strecke zahlreicher Gewinnsätze wieder herein spielen musst.
Was ist jetzt, wenn sich ein Ecart stark aufbaut, danach lange eine ausgewogene Phase beider ECs kommt und sich dann der ursprüngliche Ecart wieder fortsetzt ohne dass sich ein Ausgleich beider ECs einstellt (gerechnet vom Spielanfang).
Ist es nicht denkbar, dass deine Progression somit über einen langen Zeitraum stufenweise bis ins Unendliche ansteigt?

Dein Spielprinzip habe ich schon verstanden. Was ich aber ehrlich gesagt noch nicht verstanden habe ist, wie extreme Rückstände aufgrund deiner flachen Progression möglichst zügig und vor allem ohne Ausnahme wieder abgebaut werden können.
Ich habe keine Zweifel, dass dein Spiel auf mittelfristige Sicht erfolgreich sein wird, bin trotz deiner sehr anschaulichen Darstellung jedoch noch sehr skeptisch, was den Langzeiterfolg anbelangt.

(Und ich sehe auch die Gefahr, dass du die 2.211 Stücke mehrmals ausbuchen müssen wirst.)


Hallo Webzocker,

vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, nochmals zur Verdeutlichung.
Einen Ecart von 66 wird es öfter geben (frühestens jedoch ab 2081 Einzelcoups). Je größer die Prüfstrecke desto größer der mögliche Ecart (jedoch nur die absolute Zahl, niemals das Verhältnis)
Was es niemals geben wird ist ein Ecart-Verhältnis >Sigma 3 ob nun auf 100 Einzelcoups oder 1.000.000 Einzelcoups.
Dadurch, dass es dieses Ereignis nie geben wird, wirst Du auch niemals verlieren.

Wir gehen jetzt aber trotzdem einmal davon aus, dass wir es schaffen außerhalb von Sigma 3 zu spielen (bezogen auf 1000 Spiele).
Wir verlieren 3 Spiele á 2211 Stücke = -6.633 Stücke
Wir gewinnen 997 Spiele á 25 Stücke = +24.925 Stücke


Gruß

JBW

#11 Webzocker

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2014 Beiträge

Geschrieben 06 February 2011 - 00:39

Beitrag anzeigenJohn Boy Walton sagte am 05 February 2011 - 21:59:

Dadurch, dass es dieses Ereignis nie geben wird, wirst Du auch niemals verlieren.
Dein System möchte ich an dieser Stelle loben, weil es sehr gut durchdacht und zudem auch lückenlos und anschaulich erklärt wurde.

Meine Zeit, in der ich mich mit Roulette beschäftige, ist sogar noch recht überschaubar. Und trotzdem habe ich schon Dinge erlebt (im positiven wie im negativen), die außerhalb der statistischen Wahrscheinlichkeit lagen.
Nun behaupte ich nicht, dass ich ein repräsentativer Spieler bin, der durch seine Erfahrung auch schon alle Weisheit zum Thema erlangt hat.

Jedoch möchte ich dich einfach etwas zur Vorsicht ermahnen. Solange du gute Gewinne mit deinem System einfährst, so gibt es eigentlich keinen Grund dieses einzustellen.
Hoffentlich besitzt du aber genügend objektiven Abstand zum Spiel, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn sich das Blatt eines Tages wendet.

Jetzt lasse ich lieber andere Mitglieder zu Wort kommen.

Und nochmals: auch wenn ich mich deiner Strategie nicht anschließen werde, so hat mir deine Vorstellung sehr gut gefallen. Es zeigt, dass du ein sehr disziplinierter Spieler bist, was dich von der Masse positiv abhebt.

Bearbeitet von Webzocker, 06 February 2011 - 00:41.


#12 John Boy Walton

    Tüftler

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 149 Beiträge

Geschrieben 06 February 2011 - 01:29

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 06 February 2011 - 00:39:

Dein System möchte ich an dieser Stelle loben, weil es sehr gut durchdacht und zudem auch lückenlos und anschaulich erklärt wurde.

Meine Zeit, in der ich mich mit Roulette beschäftige, ist sogar noch recht überschaubar. Und trotzdem habe ich schon Dinge erlebt (im positiven wie im negativen), die außerhalb der statistischen Wahrscheinlichkeit lagen.
Nun behaupte ich nicht, dass ich ein repräsentativer Spieler bin, der durch seine Erfahrung auch schon alle Weisheit zum Thema erlangt hat.

Jedoch möchte ich dich einfach etwas zur Vorsicht ermahnen. Solange du gute Gewinne mit deinem System einfährst, so gibt es eigentlich keinen Grund dieses einzustellen.
Hoffentlich besitzt du aber genügend objektiven Abstand zum Spiel, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn sich das Blatt eines Tages wendet.

Jetzt lasse ich lieber andere Mitglieder zu Wort kommen.

Und nochmals: auch wenn ich mich deiner Strategie nicht anschließen werde, so hat mir deine Vorstellung sehr gut gefallen. Es zeigt, dass du ein sehr disziplinierter Spieler bist, was dich von der Masse positiv abhebt.


Hallo Webzocker,

vielen Dank für Deine lobenden Worte.

Auch ich denke, alles ist gesagt, eines möchte ich noch loswerden.
Natürlich gibt es Dinge die außehalb der statistischen Wahrscheinlichkeit liegen.
Beispiel:
Du setzt Dich an einem Tisch, und es folgt 11x ROT
Somit liegst Du außerhalb von Sigma 3, da nach 11 Coups eine Farbe höchstens 10 mal erscheinen dürfte.
Mit zunehmender Anzahl an Coups wird es immer unwahrscheinlicher, dass sich dieser Trend fortsetzt.

In einem vorherigen Beitrag erwähntest Du, was passiert, wenn sich ein Ecart stark aufbaut, danach lange eine ausgewogene Phase beider ECs kommt und sich dann der ursprüngliche Ecart wieder fortsetzt ohne dass sich ein Ausgleich beider ECs einstellt (gerechnet vom Spielanfang).

Die "lange ausgewogene Phase" ist genau der Punkt an dem man immer gewinnt, auch muss der Ausgleich nicht zwangläufig hergestellt werden, um im Plus zu landen.
Ich verliere 1+2+3+4+5 = minus 15 Stücke in 5 Coups
Ich gewinne 6+5+4+3 = plus 18 Stücke in 4 Coups

Soll heissen, je weiter ich durch den Ausbruch einer EC ins Minus gerate, desto weniger muss ich den Ausgleich erreichen.


Danke für´s zuhören und gute Nacht

JBW

#13 sachse

    Hai-Roller

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 15444 Beiträge

Geschrieben 06 February 2011 - 01:43

Beitrag anzeigenJohn Boy Walton sagte am 05 February 2011 - 21:59:

Was es niemals geben wird ist ein Ecart-Verhältnis >Sigma 3
ob nun auf 100 Einzelcoups oder 1.000.000 Einzelcoups.
Das ist leider ein Irrtum, denn Sigma 3 deckt nicht 100% aller Vorkommnisse ab.

sachse

#14 John Boy Walton

    Tüftler

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIP
  • 149 Beiträge

Geschrieben 06 February 2011 - 01:52

Beitrag anzeigensachse sagte am 06 February 2011 - 01:43:

Das ist leider ein Irrtum, denn Sigma 3 deckt nicht 100% aller Vorkommnisse ab.

sachse

Hallo Sachse,

das ist Richtig, Sigma 3 deckt 99,7% ab.
Online-Casinos dürfen sich aber nur innerhalb von Sigma 3 bewegen.
Mein Spiel bewegt sich im Sigma 6 Bereich (bezogen auf 500 Einzelcoups)

Gute Nacht

JBW

#15 sunone

    Mitstreiter

  • Mitglied
  • PIPPIP
  • 14 Beiträge

Geschrieben 06 February 2011 - 11:31

darf ich fragen in welchem online-casino du spiels?





Besucher die dieses Thema lesen: 1

Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0