Halifianisches System - von 1401 auf 3232 in 10 Stunden - und auf 0 in
#1
Geschrieben 25 January 2011 - 00:30
also ich würde hier gerne ein wenig Hilfe holen.
Zunächst mal: Ich habe ein interessantes Spiel entwickelt. Ich *VERKAUFE* aber nichts.
Jedoch möchte ich vorläufig mein System nicht öffentlich publizieren. (Stellt euch nur vor, es würde wirklich funktionieren).
Also ich hatte ein System mit Progressionen und basierend auf "6er" Gruppen (ja ich weiss, Transversale Simple, ich nenns "6er Gruppen" oder nur "Gruppen").
Also ohne zu bluffen: Ich kam in weniger als 10 Stunden (gut anfangs habe ich andere Methoden getestet) von 1401 auf 3232 Stücke (durch 1800 Screenshots belegt).
Dass es so viele Stunden gut ging, spricht meines Erachtens auch für mein System.
Bei diesem Gewinn waren bereits mehrere "Platzer" wo die von mir "benötigten" "Gruppen" (Transversale Simple) relativ oft ausblieben.
(Diese konnte ich aber gut auffangen.)
An einem Tag, innert 2 Stunden, geschah dann folgendes:
Nun kam die 6er Gruppe (sorry, ich nenn es immer "Gruppe" statt Transverale etc) 13-18 am Stück rund 25 mal nicht.
Als sie dann endlich kam, kam sie innert 10 Coups ca 2-3 mal (wenn es relevant ist, könnte ich es anhand der Screenshots
nachzählen).
Der Treffer rund 25 Coups kam um 1153.
Von 1216 bis 1231 kam 13-18 ERNEUT 26 (oder 27) mal nicht. Das heisst, ich hatte innert 1 Stunde 2 richtige Platzer erlebt.
Nach diesen 2 üblen Platzern hatte ich immer noch über 2100 Stücke auf dem Konto! Soweit so gut!
(Ich war um 700 im plus gegenüber meiner ursprünglichen Einzahlung).
Später (ich hörte auf zu spielen und spielte einige Stunden später weiter) und was geschieht da?
Sofort fehlen 2 Gruppen (TVS), die eine für 29, die andere für 30 Coups.
Dadurch dass beide Gruppen zur selben Zeit fehlten, kam ich so tief ins Minus, dass ich die Progression abbrechen musste (sonst hätte ich länger durchgehalten).
(Ich hatte auf mehrere Transversale SImple gesetzt).
Das heisst ich hatte an diesem Tag 2 Stunden gespielt, und während dieser Zeit gab es 4 mal den Fall, dass je eine 6er Gruppe über 25 mal ausblieb.
Ja ich weiss, auch unwahrscheinliche Dinge kommen früher oder später mal vor wie zB 15 mal Rot.
Aber in so einer Häufung?
Übrigens war es ein Online-Casino, Bet365 mit dem "Europäischen Premium Roulette" im Multiplayer.
Meiner Meinung nach liegt das Geheimnis meiner Strategie darin, dass ich die Progression *NIE* abbreche.
(Es ist wie die Verdoppelung auf eine Farbe. Stell dir vor, du kämtest nicht ans Tischlimit oä weil du zB irgendwann nicht mehr verdoppelst.)
Der WItz ist, dass ich *IMMER* nach einem Treffer aufhöre.
(Selbst wenn ich dann insgesamt einen kleinen Verlust einfahre stehe ich besser da, als nach Verlusten abzubrechen).
Dass ich auf (fast) 0 abstürzte, ist durch die unwahrscheinliche Anhäufung unwahrscheinlciher Fälle zu erklären.
Wie gesagt: Klar kommt es vor, dass eine 6er Gruppe 25 mal ausbleibt:
Nämlich in 0,23 % aller Fälle (also jedes 400.mal).
Auch dass es mal 29 mal ausbleibt: 0,1144 % (ca jedes 800.mal)
Für 30 mal wegbleiben: 0,0958 % oder etwa jedes 1000.mal.
Die Wahrscheinlcihkeit, dass sogar 2 6er Gruppen (oder 12 Zahlen) 29 mal komplett ausbleiben, beträgt rund ((25/37) hoch 29) 1 zu 86'614.mal.
Allerdings "filtere" ich durch mein System 87 % aller Fälle (dh in 87 % aller Fälle brehce ich das Spiel vorher ab).
Das heisst, nur jedes 8.mal (eigentlich noch seltener) kommts beim ir soweit.
Und dann so eine Anhäufung...
Ich würde nun mein System gerne einigen zuverlässigen, verschwiegenen Leuten zeigen, die es evtl mal mathematisch nachrechnen können (nicht die obigen PLatzer, sondern ob das System dauerhaft ins Plus führen könnte).
Gruss
Alex80
#2
Geschrieben 25 January 2011 - 08:32
was sagt dir das für die Zukunft? Du spielst online und hast alle Zeit der Welt. Satz auf eine deiner "6er Gruppe" erst ab 25 Fehltreffer (obwohl das auch noch zu früh ist, ich höre schon unsere Spezis hier). Selten aber schön
Ich weiss grad gar nicht wie viele Systeme hier im Forum beschrieben/getestet/verworfen stehen; du kannst dir 100% sicher sein das dein klassischer Tableauansatz nicht dauerhaft ins Plus führt.
"Meiner Meinung nach liegt das Geheimnis meiner Strategie darin, dass ich die Progression *NIE* abbreche." Das Geheimis wie man sein Erspartes in einer Stunde zum Fenster rauswirft?
"Der WItz ist, dass ich *IMMER* nach einem Treffer aufhöre." Der Witz ist auch dass das die Martingale das auch so macht, um ein Stk. zu gewinnen.
mfg Prof.Dr. von Roulette (geheilt) (hi ettmo
Bearbeitet von Faustan, 25 January 2011 - 08:36.
#3
Geschrieben 25 January 2011 - 08:34
es gibt schon die witzigsten Permanenzen...man muss sie nur finden
ich kann deine Taktik durch x-tausende Permanenzen jagen wenn du willst. Aber wahrscheinlich wirds negativ
anschreiben kannst mich hier [siehe Profil]
#4
Geschrieben 25 January 2011 - 09:19
Du setzt Transveralen, die nicht erscheinen (=Restanten)? Das sollte man erst ab ca. 45 mal Ausbleiben einer Transversale anfangen (-3 Sigma).
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 00:30:
Mathematisch ist bewiesen, dass es kein System geben kann, welches "dauerhaft ins Plus führen könnte". Der mathematische Erwartungswert (dauerhaft) im Roulette beträgt immer -2,7% aller Einsätze.
Gruss, Optimierer
#5
Geschrieben 25 January 2011 - 09:43
Optimierer sagte am 25 January 2011 - 09:19:
Du setzt Transveralen, die nicht erscheinen (=Restanten)? Das sollte man erst ab ca. 45 mal Ausbleiben einer Transversale anfangen (-3 Sigma).
Vorweg, das System taugt nichts, sowie die allermeisten anderen auch.
Aber Dein Tipp taugt ebensowenig, dass ändert nichts an den mathematischen Erwartungswerten, das ist ebenso sinnvoll, wie nach 15 mal rot auf schwarz zu setzen oder nach 25 mal oder oder oder - alles Unfug.
Zitat
Der mathematisch zu erwartende Verlust auf den Umsatz beträgt je nach Setzweise zwischen 1,35% und 2,7% an Tischen mit Singlezero und Zeroteilung o.ä.
Trefferwahrscheinlichkeit != Gewinnwahrscheinlichkeit
Daher bitte immer differenziert angeben, worauf man sich bezieht.
Der tatsächliche Verlust kann je nach Spielweise deutlich höher sein, auch über längere Strecken und sogar im Mittel auf alle Spieler für die Anzahl der Coups gegen große Zahlen.
Der mathematische "Beweis" beweist nur, dass klassisch mathematisch nichts geht - nicht mehr und nicht weniger.
Bei einem solchen Ansatz wie dem des OP passt er allerdings.
#6
Geschrieben 25 January 2011 - 10:11
KenO sagte am 25 January 2011 - 09:43:
gut, dass du das sagst... ich hatte schon deine vorposter so verstanden, als ob sie das system für das beste hielten, was je vorgestellt wurde...
Der mathematisch zu erwartende Verlust auf den Umsatz beträgt je nach Setzweise zwischen 1,35% und 2,7% an Tischen mit Singlezero und Zeroteilung o.ä.
interessant. ich hatte immer gedacht, dass die negativerwartung immer exakt minus 1,35% oder minus 2,7 % sei, je nachdem, ob en-prison geboten wird oder nicht. nach deiner aussage gibt es auch erwartungen dazwischen, also minus 1,8 % oder minus 2,2 %... bitte verrate mir mal, wo und warum das so ist!
und ach ja: was ist so ähnlich wie singlezero oder zeroteilung?
#7
Geschrieben 25 January 2011 - 10:28
KenO sagte am 25 January 2011 - 09:43:
Aber an den praktischen Ergebnissen.
KenO sagte am 25 January 2011 - 09:43:
Stimmt so nicht. Je später man Restanten angreift, umso besser sind die Ergebnisse. Das haben alle meine Massenuntersuchungen ergeben, und ich habe wirklich vieeele gemacht. Auf Dauer, d.h. ins Unendliche hochgerechnet, bringt es natürlich auch nichts. Aber ich habe noch keinen kennengelernt, der unendlich lange gespielt hätte
KenO sagte am 25 January 2011 - 09:43:
Sagte ich das nicht? Bewiesenermaßen geht auf Dauer nichts. Aber es gibt schon Strategien, die länger brauchen bis zum Ruin und auch solche, bei denen es ziemlich schnell geht. Das Spiel des OP scheint mir zu letzeren zu gehören: Verlustprogression bis zum Abwinken... ohne Tischlimit... naja
Optimierer
#8
Geschrieben 25 January 2011 - 10:45
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 00:30:
Ja ich weiss, auch unwahrscheinliche Dinge kommen früher oder später mal vor wie zB 15 mal Rot.
Aber in so einer Häufung?
Ist Normal. Auch die unwahrscheinlichen Ereignisse geschehen manchmal, und da sie zeitlich nicht gleichmäßig verteilt sind, müssen sie sich zwangsläufig irgendwo häufen. So entstehen sog. Tendenzen. Starr durchgespielte Systeme scheitern u.a. genau daran, dass sie solche Tendenzen nicht beachten.
Übrigens ist 25maliges Ausbleiben einer TVS nichts wirklich besonderes, es bedeutet lediglich eine 2,2fache Standardabweichung vom Erwartungswert. Bis 3fach kann man als normal ansehen. Und wie gesagt: Dass sich Ereignisse häufen, auch seltene, ist die grundlegende Eigenschaft des Zufalls.
Mit 0 Erscheinungen in 25 Coups ist man im grünen Bereich:
TVS-25.png 17.9K
40 Mal heruntergeladenNicht wirklich selten: Alles was innerhalb der Glockenkurve liegt, ist normal. Manchmal gibt's halt auch geballt mehrere Ereignisse in kurzen Intervallen am Rand der Glocke.
Ab 45 Coups ohne Erscheinung der TVS sieht es schon besser aus:
TVS-45.png 16.25K
39 Mal heruntergeladenMan sieht die 0 Erscheinungen (grün) ganz links am Rand, und bei noch mehr Coups wird der Wert gar nicht mehr dargestellt, so selten ist das. Aber auch sowas kommt vor, sogar geballt. Tja, Alex80, da siehst du dann mit deiner Verlustprogression, "die nie aufhört", ganz schön alt aus, wenn du viel zu früh angreifst...
Gruß, Optimierer
Bearbeitet von Optimierer, 25 January 2011 - 12:58.
#9
Geschrieben 25 January 2011 - 11:55
mauvecard sagte:
Zitat
Und wenn Du Mischformen zwischen EC und Plein spielst...
Zitat
"En Prison" vs. "La Partage"
#10
Geschrieben 25 January 2011 - 13:05
@Optimierer:
Nein, keine Restanten.
Mein System ist viel einfacher, ohne Vorbeobachtung, sondern einfach drauf losschlagen.
@Statics
Ok, schweigst du auch beharrlich über mein System, falls es zB über die ersten 5000 Coups funktionieren würde?
Allerdings kann ich dir (als Neuling noch) nicht schreiben, da ich nicht auf Profile zugreifen darf: "[#10245] Du hast keine Erlaubnis Mitgliederprofile aufzurufen."
(Vermutlich weil ich zu neu bin).
Und würdest du das "manuell" durchrechnen oder hast du ne flexible, konfigurierbare Roulette-Software?
Faustan sagte am 25 January 2011 - 08:32:
"Der WItz ist, dass ich *IMMER* nach einem Treffer aufhöre." Der Witz ist auch dass das die Martingale das auch so macht, um ein Stk. zu gewinnen.
mfg Prof.Dr. von Roulette (geheilt) (hi ettmo
Hallo Faustan,
Ich muss deinem Zitat widersprechen: Die Martingale hört nur nach Gewinn auf, wenn der Gewinn innert zB 10 Coups kommt.
Danach ist dann das Tischlimit erreicht oder man hat kein Geld mehr.
Das heisst, jedes 1024.mal bricht man nach Verlust ab, und verliert damit alles.
(Und wenn man dann aufgibt, hört man in diesen wenigen Fällen eben *NICHT* nach einem Treffer auf, sondern nach einem Verlust.)
Bei meinem System setze ich selbst beim grössten Platzer bis zum Treffer.
(Naja, ausser wenns halt wirklich ne aussergewöhnliche Häufung ist).
*DAS* ist eben der Witz, wo ich mich frage, ob es mich mathematisch überlegen machen könnte.
Stell dir vor, der Martinagle-Spieler könnte 25 Coups lang durchhalten. Oder 50. Er würde zwar nicht mehr im ersten Treffer Gewinn machen, aber.... er würde kurz darauf eben doch wieder ins Plus kommen.
(Das geht eben wg Tischlimits bei der klassischen MArtingale nicht.)
Ich will hier nicht streiten. Ich will nur sagen, dass ich die Martingale kenne und mir klar ist, dass je nach Durchhalte länge, zB bei 10 COups bis Abbruch (Verdoppeln auf eine Farbe),
dieses Ereignis zB nur jedes 1024.mal kommt, dann aber die Gewinne aus 1023 Spielen aufgefressen werden.
Bei meinem System *könnte* es anders sein. Es scheint zwar unmöglich, aber es gibt genug Hinweise, dass es sich lohnt, das seriös durchzurechnen.
Natürlich kann ich mich auch täuschen. Lacht mich nicht aus, denn man sollte geistig flexibel sein (sonst verpasst man eines Tages noch ein wirklich funktionierendes System.)
Alex
--
Zitat Forensoftware: "Du kannst bis 4 noch 26 Januar 2011 - 00:30 weitere Beiträge schreiben."
#11
Geschrieben 25 January 2011 - 13:36
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 13:05:
Nein, keine Restanten.
Mein System ist viel einfacher, ohne Vorbeobachtung, sondern einfach drauf losschlagen.
Eine TVS, die in 6 Coups oder mehr nicht erscheint, ist de facto restant, ob mit oder ohne Vorbeobachtung.
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 13:05:
Nochmal: Eine mathematische Überlegenheit im klassischen Roulette für den Spieler kann es nicht geben. Das ist längst bewiesen.
Die mathematische Überlegenheit liegt vielmehr auf Seiten der Spielbank. Diese Tatsache kann man nicht umdrehen durch ein System, das bis zum Treffer setzt. Bis dahin ist allzu oft der akkumulierte Verlust viel größer als der Gewinn bei Treffer.
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 13:05:
Warum "kurz darauf"? Vielleicht auch nie mehr. Es gibt keinen absoluten Ausgleich, sondern die Differenz wird mit steigender Anzahl Coups eher größer.
Gruß, Optimierer
#12
Geschrieben 25 January 2011 - 13:51
Zitat
Alex überleg doch mal:
In einer Rotation von 37 Coups kommen durchschnittlich 24 Zahlen, d.h. 13 Zahlen kommen nicht. Das wären mehr als 2 TvS.
Also daß 2 TvS gleichzeitig 37 Coups oder mehr ausbleiben, ist der Standard nicht die Ausnahme.
#13
Geschrieben 25 January 2011 - 14:20
local2 sagte am 25 January 2011 - 13:51:
In einer Rotation von 37 Coups kommen durchschnittlich 24 Zahlen, d.h. 13 Zahlen kommen nicht. Das wären mehr als 2 TvS.
Also daß 2 TvS gleichzeitig 37 Coups oder mehr ausbleiben, ist der Standard nicht die Ausnahme.
Ja, aber es sind jedes mal 12 andere bunt gemischte Zahlen.
Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahlen 1-12 (oder die Zahlen 25-26) genau 37 mal NICHT kommen?
Antwort:
Willst du raten? (Die anderen sollen ihm bitte nicht helfen)
a) 32,5 % (kommt jedes 3.mal vor)
b) 1,5 % (kommt jedes 67.mal vor)
c) 0.00005 % (kommt jedes 2 millionste mal vor)
Bin gespannt auf die Antwort.
Ansonsten schlage ich vor, dass wir zuerst durch 2 vertrauenswürdige Personen mein System durch 2000 Coups "laufen" lassen. Statics hat sich dafür ja schon gemeldet.
Wenn sich noch jemand weiterer melden würde?
(Ich weiss leider nicht, ob ihr Spezial-Software dazu habt, oder ovn "Hand" jeden Coup berechnen müsst.)
Gruss
Alex80
(Sorry für obiges Ratespiel, aber die Erkenntnisse daraus sind sehr interessant).
#14
Geschrieben 25 January 2011 - 14:50
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 13:05:
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 13:05:
Ich muss deinem Zitat widersprechen: Die Martingale hört nur nach Gewinn auf, wenn der Gewinn innert zB 10 Coups kommt.
Danach ist dann das Tischlimit erreicht oder man hat kein Geld mehr.
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 13:05:
Bei meinem System setze ich selbst beim grössten Platzer bis zum Treffer.
Alex80 sagte am 25 January 2011 - 13:05:
(Das geht eben wg Tischlimits bei der klassischen MArtingale nicht.)
Du progressierst also anders. Würdest du deine Progi-Tabelle hier reinstellen? Obwohl, kannste dir eigentl. schenken. Entweder ist sie flach und hat nicht genügend Rückholkraft, oder ist zu steil und kommt dann schnell an den Punkt "das Tischlimit erreicht oder man hat kein Geld mehr".
#15
Geschrieben 25 January 2011 - 15:22
Faustan sagte am 25 January 2011 - 14:50:
Klar würde ich. Danach kann ich aber keine weiteren Infos mehr geben.
@Statics:
Ich kann nach wie vor keine Profile anklicken, evtl kannst du mir ne Nachricht schicken und ich könnte antworten?
Hier nun die Progression, die über mehr als 1200 Coups nachweislich Gewinn gebracht hat (wobei ich nicht nur auf 1 TVS setze, es kommt noch was dazu):
1, 3, 4, 6, 8, 10
12, 15, 18, 21, 24, 27
30, 35, 40, 45, 50, weiter erhöhen bis Tischlimit und dieses dann bis Treffer wiederholen.
Auf *WAS* ich setze (nämlich nicht nur auf eine TVS) sage ich nur 2 Vertrauenswürdigen Usern. Statics und dem nächsten der sich meldet.
Klar, es sieht so aus, als ob ich eine zu steile Progression hätte. Diese ist aber nötig (weil ich auf mehr als 1 TVS setze).
(Wie gesagt, das System ist aufgrund meiner Angaben nicht rekonstruierbar).
Mein System baut auf der Annahme auf:
1. Es ist besser direkt nach einem Treffer als nach mehreren Verlusten aufzuhören.
2. Es wird (ausser in ca 2-3 % aller Fälle) keine Abhängig von *einer bestimmten* TVS eingegangen.
3. Der Gewinn darf nicht mit dem ersten Treffer erzwungen werden (ausser in ersten 2 Coups).
4. Es gibt ein "einfaches" Spiel (mehr als die Hälfte aller Fälle) und das "ordentliche Spiel" (mit obiger Progression.
5. Dass ich auf mehr als 3 Stück progerieren muss, gibts nur in 1/8 aller Fälle. Dh in 87 % aller Fälle kann ich mit Progression 3 Stück aufhören.
Rest privat.
Wie gesagt, ich sage ja nicht, ich hätte jetzt das Roulette geknackt oder das System sei totsicher.
Aber es gibt genügend objektive Hinweise, dass es unvernüfntig wäre, auf eine Untersuchung zu verzichten.
Und Untersuchung heisst mathematisch durchrechnnen ODER mindestens 10'000 Coups als Prüfung zu testen.
Habe ich schon erwähnt, dass das System über 1000 Coups lang gut ging und mir 1800 Stücke (1401 auf 3232) Gewinne einbrachte?
(Ja, danach kam der Absturzt wg der Anhäufung unwahrscheinlciher Ereignisse).
Alex80
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0












