msoprofi sagte am 18 December 2010 - 15:35:
Kesselhören ist die Weiterentwicklung von Kesselgucken
So hat das der österreichische Kesselgucker auch in etwa ausgedrückt, von dem ich gestern geschrieben habe. Der hat sich nie als Kesselhörer bezeichnet (weil dieser Ausdruck im anderen Thread fiel). Er hat mit dem Kesselhören das Kesselgucken optimiert. So seine Worte.
Der muss schon damals auf irgendwas gestoßen sein, was voll unbekannt ist. Als man ihn noch spielen lassen hat, da hatte er so dicke Pfropfen hinter den Ohren. Fleischfarben waren die. Aber trotzdem sind sie natürlich aufgefallen, wenn er öfter getroffen hat. Er hatte zwar das Haar drübergekämmt. Nur kann man sowas nicht sicher verbergen. Jedenfalls nicht auf Dauer.

Irgendwann haben sie ihn in Bayern (wo weiss ich nicht) dann eben erwischt. Und dann war er gesperrt. Der Sachse kennt das ja. Technik in den Casinos ist nicht erlaubt.
Ist schon so, wie du sagst msoprofi. Und einige haben hier ja geschrieben, dass auch sie KGs kennen, die mit dem Ohr arbeiten. Oder vielmehr mit beiden. Das muss ja einen Grund gehabt haben, weshalb der gleich zwei so Oschis an den Lauschern hängen hatte. Zwei sind auffälliger als eine.
Aber ansonsten hat man nichts gesehen. Keine Mikros, wie ihr sagt. Wenigstens habe ich sowas an ihm nie entdeckt. Ich weiss nur, dass der immer direkt nach dem Spiel auf die Toilette ging und zwanzig Minuten nicht wieder rauskam. Da habe ich nämlich ein paar Mal auf ihn gewartet.
Mit Spracherkennungsprogramm und sowas war damals aber noch nichts. Das ist zehn Jahre her. Und ich glaube, sprechende Computer gabs zu der Zeit noch nicht.
Muss also was anderes gewesen sein. Eine andere Technik.

Hannibal