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Durch eine Clusteranalyse würden sich 1369 Muster mit dann vorgegebenen Sätzen ergeben. Primatengeeignet
Was die Interpretation betrifft, teile ich trizero's Ansicht: "Mach es selber!"
Ansonsten denke ich, dass eine einfache Häufigkeitsanalyse über n Permanenzabschnitte rückwärts ausreicht, Tendenzen zu erkennen.
n = 3 genügt eventuell schon. Das Problem der Interpretation läßt sich dann ziemlich leicht per Simulation lösen.
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Wobei es weniger um den Beweis geht, denn Der ist erbracht.
Ich habe allerdings auch nicht die Wahnvorstellung, mal eben schnell Data Mining
in geeigneter Form anwenden zu können.
Genau da suche ich Hilfe.
Kiesel
Du bist nun an Deine 90% Clusterdaten gebunden. Da kann ich Dir nicht helfen.
Bei anderen ähnlichen, aber einfacheren Projekten würde ich gerne mitmachen.
Albert Manque














