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Mengenlehre mal anders


52 Antworten in diesem Thema

#1 Mentalist

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Geschrieben 23 November 2010 - 18:22

Am Spieltisch stehen etliche Spieler.

Viele zocken, spielen also ohne jedes (bewusste) System.
Einige sind Intuitionsspieler. Legen ihre Annonce also Aufgrund
einer "Eingebung", einem "Gefühl" an.
Andere sind Systemspieler. Jeder hat sein eigenes System, das jeweils stärker oder schwächer sein wird, die mathematischen Grundlagen des Roulette aber niemals aushebeln oder bezwingen wird.

Alle Spieler(typen) am Tisch haben also einen bestimmten Grund (bewusst oder unterbewusst) der sie dazu bringt ihre Annonce so zu platzieren wie sie es tun.
Welchen Grund welcher Spieler(typ) am Tisch konkret hat, ist im folgendem Unerheblich.

Das Majoritätssystem, ist deswegen ein (Roulette)System, weil es auf Berechnung basiert, und klaren Regeln unterliegt.
Die Berechnung bezieht sich jedoch nicht auf das Roulette als solches, sondern auf die Annoncen der Beteiligten Spieler(typen).

Ziel des MRS (Majoritäts - Roulette -Systems) ist es die Masse (auch Grossteil, Mehrheit = Majorität) aller Annoncen zu ermitteln.
Also im Endeffekt, die Intuition der Einen, mit den (uns unbekannten) Systemen der Anderen in eine Beziehung zustellen und von *der Intelligenz der Masse (idF. Anzahl der Spieler, deren Annoncen)* zu profitieren.

Hierbei geht es keineswegs darum lediglich den von den meisten Spielern gesetzten Plein zu ersehen und mit dieser Mehrheit der Spieler zu annoncieren, sondern darum möglichst alle Annoncen zueinander in Verhältnisse zu setzten und deren Schnittmenge zu ermitteln.

"Möglichst" daher, weil es in der Realität am Tisch schwierig ist wirklich nach allen Annoncen aller anderen Spieler die Schnittmenge aller Annoncen zu ermitteln und diese ggf. selbst zu annoncieren bevor es heisst "nichts geht mehr". Es bedarf Übung, eines nicht zu leeren und nicht zu vollen Tisches und einem möglichst ruhigen Spielablauf. Daher ist nicht jeder Tisch immer für das MRS geeignet.



Das MRS (Majoritäts - Roulette - System) erklärt in einfachen Worten.
Es wird in zwei Schritten verfahren.

1.
Die Anzahl der Annoncen (die höhe einer Einzelannoncen ist immer egal!) verschiedener Spieler auf den einfachen Chancen wird zueinander in Relation gestellt.
Die Anzahl der Annoncen auf die zweifachen Chancen wird zueinander in Relation gestellt. Annoncen auf zweifachen Chancen werden höher bewertet als die auf die einfachen Chancen.
Daraus ergeben ich der "Sektor" und die "Faktoren".

Spielen in diesem Beispiel vier Spieler auf einfache und zweifache Chancen, Zwei annoncieren Rot, Zwei Schwarz, Einer Impair, Einer Manque, Einer das zweite und Einer das dritte Dutzend, so ist der "Sektor" die Schnittmenge aus Manque und dem zweiten Dutzend. Also die ungeraden Zahlen (Faktoren), (im Sektor) 13 - 18.


2.
Die Annoncen aller Spieler auf Pleins, Chevals, Tranversalen Pleins, Carres und Transversalen simples, werden zueinander in Relation gestellt. Es wird also der Plein ermittelt der von den meisten Spielern als *Favorit* annonciert wird.
Dies ist in den meisten Fällen nicht der Plein, der die meisten Pleinannoncen bekommen hat!

Annoncieren im Beispiel vier Spieler, Einer von ihnen die TVP 4 - 6, die TVS 16 -21 und Cheval 31 -32, Einer Carre 1 - 5, Cheval 22 - 25, Einer Plein 5, 20, 36 und Einer TVP 10 - 12, 13 -15, 34 -36, so wäre der "Favorit" die 5, weil die Mehrheit (Majorität) der Spieler auf die 5 annonciert hat.

In diesem Beispiel würde der MRS Spieler nicht annoncieren, weil der "Favorit", zwar den "Faktoren" ( idF. Impair) entspricht, aber nicht in den ermittelten "Sektor" ( 13 - 18) fällt.

Der MRS Spieler annonciert nur dann, wenn der "Favorit" den "Faktoren" entspricht und in den "Sektor" fällt!


Ergäben sich in einem weiteren fiktiven Beispiel die "Faktoren" Rot, Pair; im "Sektor" 25 -36 und der ermittelte "Favorit" wäre die 30, dann würde der MRS Spieler Plein 30, oder 30 mit x Nachbarn annoncieren.



Das MRS spielt sich im Team einfacher!
- Es erfordert Übung, Auge und Schnelligkeit!
- Es garantiert nichts!
- Es macht sich die Intuition, Ansätze, Systeme ALLER am Coup beteiligten Spieler zu nutze.

Im Trefferfall können sich MRS Spieler an ihren "Systemerfolg" erfreuen.
Im Verlustfall liegt die "Schuld" immer in der Unfähigkeit aller anderen.

Der MRS Spieler ist in jeden Fall fein raus - im schlechten Fall mit leichteren Taschen, im guten Fall mit vollen.


In diesem Sinne - grüsst der Mentalist :winki1:

#2 Talismann

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Geschrieben 24 November 2010 - 00:00

Beitrag anzeigenMentalist sagte am 23 November 2010 - 18:22:

Im Verlustfall liegt die "Schuld" immer in der Unfähigkeit aller anderen.

Das ist schonmal gut so! :winki1:
Zahlen die mir dann auch die Kohle zurück?

#3 Mentalist

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Geschrieben 24 November 2010 - 13:26

Beitrag anzeigenTalismann sagte am 24 November 2010 - 00:00:

Zahlen die mir dann auch die Kohle zurück?

Das wird nur in wenigen Fällen nötig sein.

Wenn ein gutes, geübtes Team MRS spielt ist es erfolgreicher als man meinen mag.
Probiert es aus! Deswegen schreibe ich es hier rein.

In der Esplande kam es vor das sich nach xx MRS Annoncen und an die 70% Treffern mit hohen Einsätzen (und Gewinnen) auf Plein, Cheval und Carre, der Saalchef zum Tischchef gesellt hat um ein Auge auf das Team zu werfen.
Bei den nächsten Besuchen war es so das sich ein zweiter Tischchef an den Tisch begeben hat, an welchem sich das MRS Team versammelt hat, just ab dem Moment wo das Team auftauchte.
Am Potsdamer Platz schauen die auch schon komisch. Also wieder ausweichen.

Einfach selbst üben und am Tisch testen. Lässt sich ja auch erstmal an wenig frequentierten Tischen passiv testen. Just Do it!


In diesem Sinne - grüsst der Mentalist :essen:

#4 sachse

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Geschrieben 24 November 2010 - 19:39

Wir hätten also:

1.) Wendors Variable Paroli Strategie(VPS)
2.) Nachtfalkes Breitbandspiel(Tabloise)
3.) Mentalists Majoritäts-Roulette-System(MRS)
4.) Ein Unmenge sonstiger Spielsysteme

Nun erhebt sich die Frage, was ist der gemeinsame Nenner?
Die Antwort lautet:
Sie machen alle unter dem Strich Gewinn.

Es liegen bereits Anträge führender Casinobetreiber auf Steuergeld
und einen staatlichen Rettungsschirm für notleidende Casinos vor.
Die Kanzlerin und der Finanzminister erwägen zur Zeit die Gründung
eines "Bad Casinos", um wertlose Großjetons(Plaques) auszulagern.

sachse

#5 PsiPlayer

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Geschrieben 24 November 2010 - 21:45

Zur Majority-Vote Technik

Ich habe seit Jahren "The Journal of Prapsychology" (1970) liegen, mit den folgenden beiden Titeln von
Robert M. Brier und Walter V. Tyminski (Staff von "Roge et Noire"):

Psi Application: Part I. A Preliminary Attempt
Psi Application: Part II. The Majority-Vote Technique - Analyses and Observations


Diese etwa 35 Seiten warten seit mehr als 20 Jahren auf eine Übersetzung.

Interesse es zu übersetzen? Wenn Ja, stelle ich die Seiten hier nach und nach rein, gleich nach der jeweiligen Übersetzung der Seite.

Psi

#6 Mentalist

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Geschrieben 25 November 2010 - 13:11

Sachse.
Ich respektiere dich und deine Fähigkeiten sehr.
Es gibt nicht viele die vorweisen können was DU vorweisen kannst.
In sehr vielen Punkten stimme ich mit Dir überein (zB. Physikalische Ansätze sind um Längen besser als jeder mathematische "Versuch").

Allerdings denke ich das auch deine Erfahrungen und deine Sicht der Dinge Grenzen hat. Genau wie meine, seine und jene.


Das MRS ist kein Zauber.
Es stammt (in wesentlich komplexerer Form) aus dem Militär (urspr. Israel, nun auch USA, GB, Russland, China) und dient dazu aus vielen uninteressanten Einzelinformationen die Schritte des Gegners vorherzusagen.
Auch dort gelingt das nicht immer und ich habe (und werde auch niemals) den Anspruch anmelden das MRS würde das Roulette *knacken* können.

Es ist ein Ansatz. Mehr nicht.
Ein (für die allermeisten) wohl sehr neuer Ansatz, der das Roulette an sich quasi aussen vor lässt und sich nur mit den beteiligten Spielern befasst.
Der "neue Ansatz" ist nicht einfach umzusetzen, bedarf (ähnlich wie deinem KG) viel Übung, Auge, Geschwindigkeit, und idealer Weise ein gutes Team.

Nun weis ich nicht sicher ob Du dich mehr als 4 Minuten mit dem MRS beschäftigt hast, oder nur pauschal Schellen ins Blaue verteilst.

Tust Du Letzteres ist das weit unter deinem Niveau.
Tust Du Ersteres, hätte ic mehr als Phrasen von Dir erwartet.




PsiPlayer.
Kannst Du gern hier reinstellen. Interesse ist vorhanden.
Da mein Englisch mässig fest aber lange nicht Nativ ist, würde ich mich bei der Übersetzung etwas zurück halten und auf sprachtalentiertere User hoffen.

Das Du dich hier zu Wort meldest freut mich.
Die allgemeinen Bedenken gegen allen Formen von "anders Artigen Rouletteansätzen" kenne ich und habe ich auch lange geteilt.

Das MRS wie ich es in der Simplefassung (es lassen sich noch "Wertigkeiten" bezüglich der Chancen und Einsätze integrieren, so wie die Annoncen von Extremspielern ausschliessen usw.) hier vorgestellt habe ist eine Entwicklung die israelische Soldaten aus der "Majority Strategy Discover Tactic" abgeleitet und auf das Roulette angewendet haben.
Vor gar nicht sooo langer Zeit habe ich eine Gruppe Briten im Dragonara Casino (Malta) beobachtet (von denen ich einige bereits vorher kannte) die sehr selten annonciert und dann überdurchschnittlich oft mit hohen Einsätzen gewonnen haben.
So kam ich , wie die Jungfrau zum Kind, an das MRS.
Anfänglich hat es mich überfordert, weil es eine schnelle Auffassungsgabe/Analyse der Annoncen und die damit verbundene Übung erfordert.

Die Übung haben meine Freundin, zwei befreundete Pärchen und ich, erst daheim am *Kinderroulette* und später dann in passiv Spielen im Landcasino bekommen.
Als sich gehäuft (virtuelle) Treffer in Passivspielen einstellen, haben wir vorsichtig begonnen (niedrig) zu setzen und auch hier und da unser Leergeld bezahlt.

Inzwischen habe ich ein Auge für "Extremspieler oder Suchtzocker" entwickelt, deren Annoncen wir nun "übersehen" und der (persönliche!) Erfolg gibt uns Recht.
Es besteht kein Grund für uns das MRS nicht weiterhin zu Spielen!

Wie gesagt, distanziere ich mich weit davon zu behaupten es würde immer Treffen, Narrensicher sein, oder das Roulette "knacken". Aber es funktioniert besser als alles andere was ich (und Bekannte) bisher so gespielt haben.

Wie gesagt - probiert es selbst (evtl. nur passiv) im Landcasino aus. Zu verlieren habt ihr dabei ja nichts und wenn ihr virtuellen Verlust macht, haut ihn mir vor den Kopf. Ich werde es verkraften.


In diesem Sinne - grüsst der Mentalist :bye1:

#7 PsiPlayer

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Geschrieben 25 November 2010 - 18:45

Hallo Mentalist,

Du schreibst:

Zitat

Kannst Du gern hier reinstellen. Interesse ist vorhanden.
Da mein Englisch mässig fest aber lange nicht Nativ ist, würde ich mich bei der Übersetzung etwas zurück halten und auf sprachtalentiertere User hoffen.

Darauf brauchen wir nicht zu hoffen, da dieser User Interesse an Majority Vote haben müsste.
Da ich keinen Scanner habe, müsste ich mir die Arbeit machen hier alles reinzutippen. Aber davor würde ich schon gerne wissen, ob die Arbeit tatsächlich übersetzt wird. Das verstehst Du sicher.

Übrigens habe ich vor Jahren, neben meinem EC-Resonanzspiel, auch EC-Majority beobachtet (andere Chancen habe ich dabei nicht beachtet, sonst ufert es meines Erachtens aus). Es hatte tatsächlich den Anschein, als wenn die Majority-Vote-Sätze, die mit meinen intuitiven Ansagen korrelierten, auch eher trafen. Meine Sätze habe ich unabhängig von der Majority-Vote gemacht. Eine weiterführende Statistik steht allerdings noch an.

Psi

Bearbeitet von PsiPlayer, 25 November 2010 - 18:46.


#8 aural

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Geschrieben 26 November 2010 - 21:49

Beitrag anzeigenMentalist sagte am 25 November 2010 - 13:11:


Es stammt (in wesentlich komplexerer Form) aus dem Militär (urspr. Israel, nun auch USA, GB, Russland, China) und dient dazu aus vielen uninteressanten Einzelinformationen die Schritte des Gegners vorherzusagen.
Auch dort gelingt das nicht immer und ich habe (und werde auch niemals) den Anspruch anmelden das MRS würde das Roulette *knacken* können.




lieber mentalist.

das problem an diesem ansatz ist meiner meinung nach, dass du es beim roulette eben nicht mit einem "gegner" zu tun hast. in militärischen konflikten stehen auf der anderen seite eben auch menschen, die wie menschen denken, fühlen und handeln. da haben wir es sehr viel weniger mit zufall zu tun.

es ist ein bisschen so als würde man ein flugzeug von einem architekten bauen lassen. eine "strategie", die in einem lebensbereich funktioniert ist nicht unbedingt auf eine beliebig andere übertragbar.

wer den kessel (oder noch schlimmer: den croupier) als "gegner" ansieht, der wird erst recht auf kurz oder lang mit weniger stück das casino verlassen als er reingekommen ist.

grüße
s.

#9 Mentalist

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Geschrieben 27 November 2010 - 12:08

Beitrag anzeigenaural sagte am 26 November 2010 - 21:49:

wer den kessel (oder noch schlimmer: den croupier) als "gegner" ansieht, der wird erst recht auf kurz oder lang mit weniger stück das casino verlassen als er reingekommen ist.
Oh da hast Du mich fehlinterpretiert.

Ich sehe weder das Roulette, noch den Croupier als "Gegner" an..

Das MRS deutet und bewertet die Aktionen (Annoncen) der (Mit)Spieler am Tisch und findet ihren gemeinsamen Favoriten heraus. Mehr nicht.
Es macht sich also jede Einzelmeinung zunutze und stellt fest ob die Einzelmeinungen insgesammt harmonieren. Das wars schon.

Und - Casinos habe ich schon öfter mit weniger Stücken verlassen als ich hingetragen habe.
Seit ich MRS geübt habe und im Team spiele, sieht das anders aus.


Wie gesagt - just Du it - spiel es mal passiv wenn Du das nächste mal am Tisch stehst und wenn Du dann virtuellen Verlust gemacht hast, hau ihn mir hier vor den Kopf.
Virtuellen Gewinn dürftest Du halt ebenso erwähnen .



PsiPlayer.
Kann ich mir gut vorstellen das MV die auch deiner Intuition entspricht, auf EC eher trifft als nur deine Intuition.
Müsstest halt mal abtesten und auf Papier festhalten.

Und schade - vielleicht findet sich ja doch noch wer, oder du zumindest einen Scanner. Wenn Du mir die Titel per PM oder Mail schicken könntest, hätte ich sehr sicher jemanden der sie übersetzt.


In diesem Sinne - grüsst der Mentalist :lol:

#10 PsiPlayer

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Geschrieben 27 November 2010 - 15:49

Hallo Mentalist

Du schreibst:

Zitat

PsiPlayer.
Kann ich mir gut vorstellen das MV die auch deiner Intuition entspricht, auf EC eher trifft als nur deine Intuition.
Da hast Du mich wohl falsch verstanden. Von „das MV eher trifft, als nur meine Intuition“ habe ich nicht geschrieben. Bitte nochmals lesen!

Zitat

Wenn Du mir die Titel per PM oder Mail schicken könntest, hätte ich sehr sicher jemanden der sie übersetzt.
Den Titel und woher ist hier in meinem ersten Posting enthalten.

Psi

#11 aural

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Geschrieben 27 November 2010 - 15:53

Beitrag anzeigenMentalist sagte am 27 November 2010 - 12:08:

Oh da hast Du mich fehlinterpretiert.




oh, das war nicht meine absicht :drink:



grüße
s.

#12 Mentalist

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Geschrieben 28 November 2010 - 14:12

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 25 November 2010 - 18:45:

Es hatte tatsächlich den Anschein, als wenn die Majority-Vote-Sätze, die mit meinen intuitiven Ansagen korrelierten, auch eher trafen.


Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 25 November 2010 - 18:45:

Meine Sätze habe ich unabhängig von der Majority-Vote gemacht.

Sry Psi - da hatte ich dich falsch verstanden.

Ich werde die Titel mal googlen und einem nativ english Kumpel zur Übersetzung in die Hand drücken.
Mal sehen was er dazu meint.


Btw.
Gestern mit der Setztechnik in 7 gespielten Coups 100% eingefahren.
Mir fehlt immer noch der Klatscher der mich wieder von MRS abbringt.

#13 Wander75

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Geschrieben 20 January 2011 - 12:14

haha danke mentalist! fand das anfänglich recht kompliziert anzuwenden.
ein paar male trocken geübt und lief trocken ganz gut. montag dann das erste mal so gespielt und kann nur sagen endlich mal ordentlich gewonnen.
habe aber immer entweder karre, transsimple oder dutzend gesetzt.
funktioniert viel besser und einfacher als ich gedacht habe.

eine frage habe ich dazu noch.
wie oder rechnet man überhaupt ein wenn jemand die grosse serie usw. spielt?
und was ist wenn genau so viele auf schwarz wie auf rot setzen? dann gibt es doch keine klaren faktoren vor?!


gruessle!

#14 Mentalist

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Geschrieben 21 January 2011 - 11:44

Na Glückwunsch.
Liegt aber nicht an mir, sondern an den anderen Spielern die mit dir am Tisch standen.

Du wirst auch mal erleben das es nicht läuft.


Zu deinen Fragen.

1. Die Serien sind ja nichts anderes als Chevals und Pleins - die der Einfachheit halber auf den Extrafeldern *0-Spiel*, *Serie 5/8*, Serie 0/2/3* und *Orph* gesetzt werden.
Die behandelst Du so als hätte der Spieler sie auf dem Tableu sebst einzeln gelegt.


2. Richtig. Du spielst NUR wenn die Faktoren klar feststehen UND der Favorit sowohl in den Sektor fällt, als auch zu den Faktoren passt.
Wenn je ein Spieler auf Pair und Impair setzt, spielst Du folglich nicht. Setzen zwei auf Impair und einer auf Pair wäre der Faktor Impair (vorausgesetzt über M/P o. R/N wird das durch andere Sätze nicht wieder aufgehoben).

#15 PsiPlayer

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Geschrieben 21 January 2011 - 13:04

Beitrag anzeigenMentalist sagte am 21 January 2011 - 11:44:

Wenn je ein Spieler auf Pair und Impair setzt, spielst Du folglich nicht. Setzen zwei auf Impair und einer auf Pair wäre der Faktor Impair (vorausgesetzt über M/P o. R/N wird das durch andere Sätze nicht wieder aufgehoben).

Noch besser wäre, (ohne Permanenzanalyse) diese Sätze zuerst intuitiv selbst zu bestimmen. Hat man sie bestimmt, erst dann auf die Mehrheit blicken.
Der Satz erfolgt nur, wenn beide übereinstimmen.

Auch die Stimmung des Tisches würde ich ergänzend mitnotieren.
Beispiele:
a) hört man plötzlich die besonders laute Stimme des Croupiers oder eines Spielers eine Nummer zu sagen
b) ein Spielgast drängt sich nach vorn um bestimmte Nummern zu setzen
c) ein Chip rollt verdächtig zu einer Nummer
usw.,
also kleine Besonderheiten, die auffallen, ähnlich eines Schicksalswinks. Da es immer persönliche Auffälligkeiten sind, kann dies auch eine intuitive Wahrnehmung sein.

Wer diese Notierungen sammelt, wird schon bald wissen, ob diese "Schicksalswinke" einen zusätzlichen Vorteil bringen.
Die Notierkarte, sollte für solche Zwecke vorbearbeitet sein.

Ich habe für solche Zwecke mehrere Spalten zur Verfügung.

Psi





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