
Hier waren 0,1,3 handgedreht - hatte ich falsch interpretiert, die Grafik stimmt *g*
Der erste Test:

0,2,5 sind handgedreht - nicht ganz so zweifelsfrei
Ich würde immernoch sagen, dass der RND Zufall anders ist, nicht schlechter oder besser.
Vermutlich gibts Strategien, die bei RND besser als bei handgedrehten abschneiden.
Hier gehts hauptsächlich um die Prämisse der Unterscheidbarkeit.
Dynamischer Vorlauf:
Benutzen wir 10 Vorgänger Coups zur Prognose der nächsten kommenden Zahl.
Dann nehmen wir die nächste, grade "gefallene" Zahl dazu und die älteste heraus.
--> dynamisch / gleitend
Die Menge eben dieser herangezogenen Coups spielt, wie du siehst, durchaus eine Rolle,
ob und wie man die grossen Unterschiede bei kleineren Vorlauffenstern erklären kann,
weiss ich nicht.
Der Unterschied bei den x-Achsen der beiden Bilder ist nur der, dass beim 2. mehr Zwischenschritte
für die Berechnung gemacht wurden, die Verläufe sind absolut gleichwertig!
Bitte nicht vergessen, dass 2750 Zahlen sehr wenig sind, um eine sinnvolle Analyse zu machen.
Es geht rein um die Unterscheidbarkeit - und damit nur indirekt um den "Charakter der Zahlenquelle".
Wie wärs wenn Du mal einen Test zusammenstellst Faustan!?
Wo sind eigentlich die eingefleischten Zweifler? Schon überzeugt?!












