4 Transversalen Rhythm
#1
Geschrieben 09 October 2010 - 10:22
Transversalen Simple angewandt. Da es genau 6 TS gibt, lässt es sich
wunderbar übertragen. Die 6 Transversalen Simple sind im Einzelnen:
1- 6 = Transversale Simple 1
7-12 = Transversale Simple 2
13-18 = Transversale Simple 3
19-24 = Transversale Simple 4
25-30 = Transversale Simple 5
31-36 = Transversale Simple 6
Nach dem Zweidrittelgesetz erscheinen 4 Transversalen (= 2/3) zeitweise
häufiger als die übrigen beiden.
Wie findet man heraus, welche dies sind?
Nun, durch ein völlig einfaches Buchungssystem, welches folgendermaßen
erfolgt:
Neben jede gefallene Zahl wird die dazugehörige TS-Nummer geschrieben,
z.B.
5 = 1
26 = 5
6 = 1
10 = 2
und so weiter.
3 3 2
Nächster Schritt: Sobald nun eine Transversale Simple Nummer innerhalb
der letzten 4 Coups doppelt erschienen ist, wird diese unterstrichen (in
obigen Beispiel wäre dies die 1). Damit wird solange fortgefahren bis:
Nach der letzten unterstrichenen TS-Nummer hintereinander 4 verschiedene
TS-Nummern auftreten.
Dann kann gesetzt werden.
Und zwar auf eben diese 4 letzten, unterschiedlichen Transversalen Simple.
Beispiel anhand der Permanenz von Tisch 1 des Casino Baden-Baden vom
29.3.96:
5 = 1
26 = 5
6 = 1
10 = 2
21 = 4
9 = 2
34 = 6
0
14 = 3
12 = 2
34 = 6
6 = 1
4 = 1
21 = 4
17 = 3
18 = 3
25 = 5
33 = 6
5 = 1
19 = 4
Nun haben wir das Signal zum Setzen ermittelt, denn nach der zuletzt
unterstrichenen 3 fielen 4 verschiedene Transversale Simple: 5, 6, 1 und 4.
Nun wird je ein Stück auf die 1., 4., 5. und 6. TS gesetzt.
Der nächste authentische Wurf war tatsächlich die 20. Diese gehört ebenfalls
zur 4. Transversale Simple. Wir haben somit gewonnen.
3 3 3
Unter Abzug der verlorenen Stücke haben wir insgesamt ein Plus von 2
Stücken erzielt.
In der großen Mehrheit der Fälle wird eine der 4 gesetzten Transversalen
auch getroffen.
Falls dies beim ersten Mal misslingt, weil ausnahmsweise eine der beiden
ungesetzten Transversalen oder die Zero geworfen wurde, wird auf genau die
gleichen 4 TS nochmals gesetzt. Meistens liegt man nun wieder richtig.
Allerdings hat man nun ein Gesamtergebnis von minus 2 Stücken, das aber
durch die weitaus höhere Erst-Trefferquote mehr als kompensiert wird, so
dass der Gesamtsaldo positiv bleibt.
In seltenen Fällen ist auch der zweite Satz ein Fehlschlag. Dann hat man
zweimal 4 Stücke verloren, also minus 8. Aber auch das ist nicht dramatisch,
weil die Ersttrefferquote meistens so hoch liegt, dass immer noch ein kleines
Gesamtplus verbleibt.
Nach dem zweiten Satz wird in jedem Falle abgebrochen, auch bei Verlust.
Zum Ausgleich nach zwei Fehltreffern hintereinander kann man nun
kurzfristig (2-3 Coups) mit dem doppelten Grundeinsatz spielen.
Noch ein Tipp:
Stets lassen sich mindestens 2 benachbarte Transversalen
zusammenfassen, entweder zu einem Dutzend oder 3 Nachbarn sogar zu
Manque/Passe. So auch in unserem o.g. Beispiel: Die Transversalen 4, 5 und
6 decken genau die Passe-Zahlen ab, so dass man unbedingt auch Passe
belegen sollte (natürlich mit 3 Stücken). Das Gewinnergebnis bleibt zwar das
gleiche, aber bei Auftreten von Zero haben Sie einen großen Vorteil, weil
nämlich der Einsatz nicht verloren ist, sondern zunächst nur gesperrt wird.
Nun können Sie ihn mit der Bank teilen oder den nächsten Wurf abwarten.
Wenn dieser positiv ausgeht, wird der gesamt Einsatz wieder frei.
Die Zusammenfassung zu Dutzenden bringt zwar keinen geldwerten Vorteil
wie Passe/Manque, aber sie erhöht die Übersichtlichkeit über Ihre Einsätze.
Außerdem erfolgt im Gewinnfalle die Auszahlung rascher.
Bei Auftreten von 0 (Zero) werden die ermittelten 4 Transversalen noch
einmal nachgesetzt.
3 3 4
Erfolgreich habe ich meistens die folgenden Varianten gespielt:
Ich habe durch oben geschilderte Buchung das Satzsignal ermittelt, aber
nicht gesetzt, sondern abgewartet, ob der erste Satz eventuell misslingt. War
das der Fall, habe ich tatsächlich gesetzt und überwiegend gewonnen, denn
ein doppelter Satzverlust ist nicht so häufig.
Man kann dies auch auf die Spitze treiben und abwarten, ob ein Minussaldo
(-2 oder -8) eingetreten ist. Da erfahrungsgemäß zwei Minus hintereinander
auch selten sind, setzt man erst, wenn ein Minussaldo vorausging.
"4 aus 6 TS" lässt sich auch mit einer Progression spielen, wodurch das
selbst gesetzte Tagesstückgewinnziel viel schneller erreicht wird.
In ca. 85 Prozent der nach obiger Weise ermittelten Satzgelegenheiten ist
keine Progression notwendig, weil eine der vier gesetzten TS sofort getroffen
wird.
In etwa 10 Prozent der Fälle wird eine der vier gesetzten TS mit dem zweiten
Coup getroffen.
Rund 4 Prozent beträgt der Durchschnittswert des Treffens mit dem 3. Coup.
Unter 1 Prozent liegt der Wert für noch späteres Treffen.
Der Progressionsfaktor lautet 3:
1. Progressionsstufe: 4 x 1 Stück = 4 Stücke = 4 Stücke total
(Gewinn: +2)
2. Progressionsstufe: 4 x 3 Stücke = 12 Stücke = 16 Stücke total
(Gewinn: +2)
3. Progressionsstufe: 4 x 9 Stücke = 36 Stücke = 52 Stücke total
(Gewinn: +2)
4. Progressionsstufe: 4 x 27 Stücke = 108 Stücke = 160 Stücke total
(Gewinn: +2)
Nun bin ich entweder nach folgendem Schema vorgegangen:
Die 1. und die 2. Progressionsstufe habe ich am selben Tisch gesetzt und
damit in durchschnittlich 95% der Fälle gewonnen.
Falls die 2. Progressionsstufe auch misslang, habe ich nach oben
dargestelltem Buchungsvorgang nach der nächsten Satzgelegenheit
Ausschau gehalten (ob am selben Tisch oder an einem der anderen ist
sekundär) und dann dort mit der 3. Progressionsstufe weitergemacht. Zu 85%
erfolgte nun der ersehnte Treffer, mit 95%iger Wahrscheinlichkeit aber beim
nächsten Coup.
3 3 5
Wem es zu gefährlich erscheint, 160 Stücke zu riskieren, kann auch folgende
Variante anwenden:
1. Progressionsstufe: 4 x 1 Stück = 4 Stücke = 4 Stücke
total (Gewinn: +2)
2. Progressionsstufe: 4 x 3 Stücke = 12 Stücke = 16 Stücke
total (Gewinn: +2)
dann aber:
3. Progressionsstufe: 4 x 4 Stücke = 16 Stücke = 32 Stücke
total
Im Gewinnfalle erzielt man 8 Stücke Überschuss und hat nur noch insgesamt
8 Stücke minus (die 16 verlorenen Stücke aus Progressionsstufe 1 und 2
abzüglich 8 Stücke Gewinn aus Stufe 3).
Mit dem nächsten Gewinncoup – der auch mit 4x4 Stücken gesetzt wird – ist
der vorübergehende Verlust wieder egalisiert.
Falls die Progressionsstufe 3 aber misslang, verdreifacht man wieder:
4. Progressionsstufe: 4 x 12 Stücke = 48 Stücke = 80 Stücke
total
Im Gewinnfalle erzielt man 8 Stücke Überschuss und hat nur noch insgesamt
8 Stücke minus (die 72 verlorenen Stücke aus Progressionsstufe 1, 2 und 3
abzüglich 8 Stücke Gewinn aus Stufe 4).
Mit dem nächsten Gewinncoup, der wieder mit 4x4 Stücken gesetzt wird, ist
der vorübergehende Verlust wieder egalisiert.
Je 100 Coups pro Tisch kann mit einer Gewinnerwartung von ca. 6 Stücken
gerechnet werden. Oder anders ausgedrückt: pro Stunde etwa 2 Stücke
Gewinn.
Das Buchungssystem lässt sich leicht für mehrere Tische gleichzeitig
notieren, so dass ständig an wechselnden Tischen gesetzt werden kann,
wodurch sich die Gewinne pro Stunde steigern lassen.
3 3 6
Umgekehrt wird aber auch ein Schuh draus:
Wieder überprüft man ganz einfach, welche vier verschiedenen
Transversalen Simple zuletzt gekommen sind. Beispiel:
Permanenz TS
35 = 6
4 = 1
6 = 1
30 = 5
36 = 6
14 = 3
Die vier letzten Transversalen Simple waren demnach in nummerischer
Reihenfolge: 1, 3, 5 und 6.
Genau diese werden nun mit je einem Stück gesetzt. Als nächste Zahl fällt
die 18, was auch eine TS 3 ist. Damit wurden 2 Stücke Nettogewinn erzielt.
Wieder wird TS 1, 3, 5 und 6 gesetzt.
Es erscheint die 4, die zur TS 1 gehört – somit sind zwei weitere Stücke
Gewinn erzielt worden.
Unverändert wird auf TS 1, 3, 5 und 6 gesetzt. Doch mit der 8 kommt eine
Zahl aus der TS 2. Damit wurden 4 Stücke verloren.
Die 4 zuletzt getroffenen Transversalen Simple sind nun: 1, 2, 3 (= Manque!)
und 6. Darauf werden je zwei Stücke gesetzt (Gesamteinsatz 8 Stücke, und
zwar 6 auf Manque und 2 auf TS 6).
Es erscheint die 12. Gehört ebenfalls zur TS 2, d.h. es wurden 4 Stücke
gewonnen und dadurch der vorherige Verlust egalisiert. (In der Folge wird
wieder mit viermal einem Stück Grundeinsatz weitergespielt)
Permanenz TS
35 = 6
4 = 1
6 = 1
30 = 5
36 = 6
14 = 3
18 = 3 (2 Stücke Gewinn)
4 = 1 (2 Stücke Gewinn)
3 3 7
8 = 2 (–4 Stücke Verlust)
12 = 2 (4 Stücke Gewinn)
Sollte irgendwann zwei Mal hintereinander kein Treffer erfolgt sein, spielt man
vorübergehend theoretisch. Nehmen wir an, die Permanenz lautete:
Permanenz TS
35 = 6
4 = 1
6 = 1
30 = 5
36 = 6
14 = 3
18 = 3 (2 Stücke Gewinn)
4 = 1 (2 Stücke Gewinn)
8 = 2 (–4 Stücke Verlust)
12 = 2 (4 Stücke Gewinn)
31 = 6 (2 Stücke Gewinn)
13 = 3 (2 Stücke Gewinn)
20 = 4 (–4 Stücke Verlust)
26 = 5 (–8 Stücke Verlust)
28 = 5 (theoretisches Spiel, keine Einsätze)
Das theoretische Spiel hilft, größere Verluste und exorbitante Progressionen
zu vermeiden. Denn es kommt immer mal wieder vor, dass drei, vier, fünf Mal
und häufiger keine der letzten vier TS getroffen wird (dazu gehört auch das
Erscheinen der Zero).
Theoretisches Spiel heißt konkret, es wird abgewartet, bis wieder eine der
vier letzten Transversalen Simple getroffen worden ist. In der Regel treten
nun wieder vermehrt weitere Treffer auf.
Im obigen Beispiel lauteten die letzten 4 TS bei Erscheinen der 26 (dem
zweiten Verlust in Serie): 3, 4, 5, 6 (in nummerischer Reihenfolge).
Die darauf folgende 28 ist ebenfalls 5. TS, somit wurde ein theoretischer
Treffer erzielt. Nun kann wieder gesetzt werden.
Der Einsatz wird nun erhöht, um die beiden Verluste (–4 und –8) schneller
auszugleichen. Jede der vier TS wird nun z.B. mit 3 Stücken gesetzt. Bei
richtiger Vorhersage, wird schon die Hälfte des vorherigen Gesamtverlustes
zurückgewonnen.
Permanenz TS
35 = 6
3 3 8
4 = 1
6 = 1
30 = 5
36 = 6
14 = 3
18 = 3 (2 Stücke Gewinn)
4 = 1 (2 Stücke Gewinn)
8 = 2 (–4 Stücke Verlust)
12 = 2 (4 Stücke Gewinn)
31 = 6 (2 Stücke Gewinn)
13 = 3 (2 Stücke Gewinn)
20 = 4 (–4 Stücke Verlust)
26 = 5 (–8 Stücke Verlust)
28 = 5 (theoretisches Spiel, keine Einsätze)
29 = 5 (6 Stücke Gewinn)
15 = 3 (6 Stücke Gewinn, zwischenzeitlicher Verlust
ausgeglichen. Rückkehr zu Spiel mit je 1 Stück Grundeinsatz).
FAZIT
Das letztgenannte System ist eines meiner liebsten, denn es ist mit wenig
Buchungsarbeit verbunden, denn
• die Satzermittlung ist einfach,
• Wartezeiten ohne Spiel sind vergleichsweise selten und kurz,
• zwischenzeitliche Verluste sind schnell ausgeglichen
• und vor allem: Man hat schnell sein selbst bestimmtes Gewinnsoll
erreicht.
Die
#2
Geschrieben 09 October 2010 - 10:38
Wo hast du denn diesen Text mit einer 14 Jahre alten Permanenz her geklaut?
#7
Geschrieben 09 October 2010 - 11:14
Rhythm sagte am 9 Oct 2010, 11:22:
Transversalen Simple angewandt. Da es genau 6 TS gibt, lässt es sich
wunderbar übertragen.
Das 2/3-Gesetz wird umso genauer erfüllt, je mehr Einzelchancen zugrunde liegen. Bei nur 6 Chancen ist es leider nicht sehr zuverlässig.
Rhythm sagte am 9 Oct 2010, 11:22:
Das ist klar, weil ja knapp 2/3 aller Zahlen gespielt werden. Die große Mehrheit ist im Schnitt genau 24/37 = 0,6486 = 64,86 % aller Fälle.
Rhythm sagte am 9 Oct 2010, 11:22:
keine Progression notwendig, weil eine der vier gesetzten TS sofort getroffen
wird.
Wie gesagt: Die gefühlten 85% sind de facto nur knapp 65%.
Wenn man mit einer 2/3-Chance in 85% der Fälle gewinnen könnte, wäre man schnell reich, auch ohne jede Progression oder andere Tricks.
Das wäre dann die ersehnte positive Gewinnerwartung.
Gruß, Optimierer
#9
Geschrieben 09 October 2010 - 12:49
Ich setze einfach auf die letzten 5 Tvs. An hand der Permanenztafel, falls ich dann zweimal innerhalb von 5 Coups verlier wechsel ich einfach.
#10
Geschrieben 24 October 2010 - 07:50
Gespielt wird im nachsetzverfahren.
Satzsignal ist sobald 4 verschiedene Transversalen nacheinander dran kommmen.
Dann wird erst
1 x 1 Stück auf die vorher gefallene Transversale gesetzt.
2 x 2
3 x 3
4 x 16
5 x 60 Stücke immer jeweils auf die zuvor gefallene Transversale.
Ist ein Geheimtipp von mir-.
Kann jemand das mal durch ne Million Coups durchlaufen lassen?
Bearbeitet von Rhythm, 24 October 2010 - 09:54.
#12
Geschrieben 24 October 2010 - 13:28
Webzocker sagte am 24 October 2010 - 13:09:
Meinste? Ich hatte damit bisher keinen einzigen Platzer. Man muss aber unbedingt das oben beschriebene Satzsignal beachten. Dann sollte es immer funktionieren. Kapitalbedarf 354 Stücke
#13
Geschrieben 24 October 2010 - 15:38
Rhythm sagte am 24 October 2010 - 13:28:
Bearbeitet von Webzocker, 24 October 2010 - 15:43.
#14
Geschrieben 24 October 2010 - 16:10
Webzocker sagte am 24 October 2010 - 15:38:
ja da geb ich Dir Recht. Weißt du wo ich Tagespermanenzen im Internet finde? Würde das gerne mal abgleichen und poste es dann hier.
Ich hoffe das nicht so viele meine Strategie finden
Die läuft schon den ganzen Tag ohne Platzer...
#15
Geschrieben 24 October 2010 - 16:16
Rhythm sagte am 24 October 2010 - 16:10:
Ich hoffe das nicht so viele meine Strategie finden
Die läuft schon den ganzen Tag ohne Platzer...
Und wenn du deine strategie nicht von anderen gelesen haben möchtest, hättest sie garned erst posten brauchen
Und noch nen PS hintendran, PS: Ja nee,des täuscht ned, i bin auf hundertachtzig die letzten tage
Bearbeitet von Faustan, 24 October 2010 - 16:16.
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