Roulette ist ein einfaches Spiel.
Man braucht nicht unbedingt Mathematik dazu... es soll ja Spass machen
Es reicht im Grunde, wenn man weiß, wieviele Plastikstücke man jeweils auf den Tisch legt und was ihr Gegenwert in Geld ist.
Aber schon dafür sollte man wenigstens ein bisschen rechnen oder zumindet zählen können... sonst kann's schnell unerwartet teuer werden. Verlieren macht ja nicht wirklich Spass.
Obwohl man auch mit Hilfe der Mathematik kein perfektes Gewinnsystem erfinden kann (das ist mathematisch bewiesen), so ist sie doch bisweilen ganz nützlich, um die Chancen wenigstens einigermaßen richtig abzuschätzen, wenn man sich z.B. ein Spielsystem bzw. eine Strategie zuerecht legt, nach der man setzen will. Mit etwas Mathematik erkennt man im Vorfeld viel schneller, ob das wenigstens ungefähr hinhauen kann oder ob man total daneben liegt.
Aber Mathematik ist nicht jedermanns Sache. Verständlicherwese ist sie vielen ist sie einfach zu abstrakt und zu formellastig
Manche kommen so leidlich damit zurecht, andere bekommen schon die Krise, wenn sie nur eine Formel sehen
Besonders für solche Mathe-Muffel, die aber doch gerne wüssten wie's geht, sollen hier die wichtigsten Begriffe, die man für Roulette so brauchen kann, möglichst einfach und anhand von Beispielen erklärt werden.
Es sind dies
- die Wahrscheinlichkeit (dafür, dass eine Chance erscheint)
- die Gegenwahrscheinichkeit (dafür, dass eine Chance nicht erscheint)
- der Erwartungswert (wieviele Ercheinungen in soundsovielen Coups im Mittel zu erwarten sind)
- die (Standard-)Abweichung (vom Erwatungswert, d.h. vieviele Erscheinungen mehr oder weniger als erwartet normalerweise aufteten)
Nur Mut, es ist nicht wirklich kompliziert...
Optimierer
Bearbeitet von Optimierer, 05 August 2010 - 08:03.














