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EC nach Zero


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36 Antworten in diesem Thema

#31 beno45

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Geschrieben 03 August 2010 - 20:10

Beitrag anzeigenproseco sagte am 3 Aug 2010, 14:31:

Hinterher kann man den Mittelwert und die Abweichungengenau errechnen.
Aber im Spiel nützt das herzlich wenig.

@proseco

Das stimmt 100% was Du sagst das wegen ich habe das zu Nachtfalke geschrieben.

Nach dem Spiel weist jeder wie er in dem tag Spielen olte aber vor Spiel ist alles eine ??????????????????????

Mir helfen die Mittelwerte das wegen weil ich weist das mein Spiel macht Plus und schlechte lauf darf mich nicht

stehren mein Plus kommt so wie so. Ich schrebe nicht ich zelle nicht nach dem erste Coup ich kann Spielen.

Gruss

beno45 :bigsmile:

#32 Webzocker

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Geschrieben 04 August 2010 - 12:25

Beitrag anzeigenPurist sagte am 3 Aug 2010, 17:06:

Ganz genau...und schön gesagt! Bei einem Spiel auf TVP mit Kesselsektoren soll das Ganze hinhauen (habe ich gehört :bigsmile: Warum also nicht auf EC (etwas unbedarft gefragt)?

Beim Roulettespiel funktionieren ganz viele Strategien - aber so gut wie nie auf lange Sicht!

Ich wäre vorsichtig mit Dingen, die man irgendwo hört!
99 % aller Spielbankbesucher erwirtschaften langfristig Verluste; wollen wir die als kompetente Ratgeber ansehen?

#33 Webzocker

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Geschrieben 04 August 2010 - 12:29

Beitrag anzeigenPurist sagte am 3 Aug 2010, 17:06:

Wenn ich den Fall genau bestimmen kann, wann/wie ich garantiert Minus mache (hier: Dublette oder höher auf Zero), dann wird vielleicht auch umgekehrt ein Schuh draus?!

Wenn du dazu in der Lage wärst, dann hättest du
a) ein absolut bombensicheres Roulettesystem gefunden
und
b) etwas geschafft, was vor dir noch kein Mensch der Welt geschafft hat.

Der Zufall lässt alle diese Prognosen nicht zu!
Es tut mir leid, wenn ich dich desillusionieren muss, aber der Roulettekessel ist ein viel stärkerer Gegner, als die meisten Spieler denken!

#34 Webzocker

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Geschrieben 04 August 2010 - 13:09

Die Voraussage der nächsten Roulette-Ergebnisse ist für mich in etwa so wie eine Wetterprognose eines Laien ohne jegliche meteorologischen Hintergrundinformationen:
Was ich sehe, wenn ich aus dem Fenster schaue ist, wie das Wetter gerade eintritt (z. B. Regen).
Wenn ich nun das Wetter für die nächste Woche bestimmen möchte, kann ich nicht sagen, ob das nächste Ereignis wieder Regen oder diesmal Sonne ist.
Was ich aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass irgendwann wieder Regen eintritt.

Der Roulettespieler tut dasselbe: er sieht die Farbe Rot und mit 100 % Wahrscheinlichkeit wird Rot wieder kommen. Er ist aber nicht in der Lage zu sagen wann!

Dies ist ein ziemlich banaler Vergleich, macht für mich aber Sinn, weil alte und zukünftige Ergebnisse wirklich nichts miteinander zu tun haben.

Das ist das Problem aller klassischen Rouletteansätze. Sie versuchen immer eine Verknüpfung von Vergangenheit und Zukunft herzustellen. Diese Verknüpfung gibt es aber nicht!

Die meisten Spieler haben schon den Satz gehört: Die Kugel hat kein Gedächtnis!
Die meisten Spieler haben diesen Satz auch verstanden und glauben oberflächlich daran.
Aber tief im Inneren sträuben sie sich gegen diese Wahrheit!

Und so schauen 99 % aller Spieler immer wie gebannt auf die Permanenztafeln und meinen daraus irgendetwas ablesen zu können.
Wenn ich einen Rat geben würde, ist es der, ein wenig Abstand von den Permanenztafeln zu gewinnen. Das nimmt einem ein großes Stück Abhängigkeit beim Roulettespiel.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Was immer vorher gefallen ist, es hat 0 % Informationsgehalt für den nächsten Wurf!

#35 Nachtfalke

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Geschrieben 04 August 2010 - 14:26

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Hallo Webzocker :cowboy:

Du sagst

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 4 Aug 2010, 14:09:

Wenn ich nun das Wetter für die nächste Woche bestimmen möchte, kann ich nicht sagen, ob das nächste Ereignis wieder Regen oder diesmal Sonne ist.
Was ich aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass irgendwann wieder Regen eintritt.

Falsch.


Ein ähnliches Beispiel habe ich schonmal dem Sachsen gebracht (Stichwort: --> Regenschirme)


Du kannst zwar nicht sicher sein,
aber wenn Du im Hochsommer (wie momentan) auf Regen wartest,
wirst Du weniger Erfolg mit Deiner Prognose haben, als im Herbst.

Das heißt aber nicht, dass es im Sommer nicht auch zwei Wochen hintereinander ununterbrochen Regnen kann.



Übersetzt für Roulette:
Die Erwartungshaltung eines Spielers beruht sehr wohl auf Vorangegangenes.
Sie hat aber keinen Anspruch auf ein sicheres Ereignis.

Wir sprechen hier ja nicht
von
mathematisch beweiskräftigem Eintreten,
sondern von Wahrscheinlichkeiten
kraft ihrer Einbettung in komplexe Prozesse.



Fazit:

Kaum jemand wird jeden Tag im Sommer den Regenschirm mitnehmen.
Im Herbst sieht das schon anders aus :bigsmile:




.

#36 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 August 2010 - 14:33

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Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 4 Aug 2010, 14:09:

Der Roulettespieler tut dasselbe: er sieht die Farbe Rot und mit 100 % Wahrscheinlichkeit wird Rot wieder kommen. Er ist aber nicht in der Lage zu sagen wann!

[/u]Was immer vorher gefallen ist, es hat 0 % Informationsgehalt für den nächsten Wurf!

Was die direkte Folge einer EC auf eine andere in einem Coup betrifft ist das richtig.
In der Einbettung komplexer Prozesse ist das jedoch nicht richtig.

Nur hat das nichts damit zu tun, "...was zuvor gefallen ist..."
Vielleicht sollten wir besser fragen, "...wie..." es gefallen ist. ...unter welchen Umständen.
Alles hängt zusammen mit der Konstellation dessen,
was an Einflüssen auf den Zufallsprozess einwirken kann.
(Stichworte: --> Croupiereigenarten, Umfeldbedingungen durch Tischabläufe, physikalische Gegebenheiten)




Und so spielt der Zufall der Mathematik auf diesen kurzen Strecken einen "Streich"
und er hebelt "ihre" Wahrscheinlichkeit (= die der Mathematik)
genau aus den oben genannten Gründen aus (Stichworte: --> Mittelwertabweichungen, Sigmasprengung).



Sinn macht also nicht die Frage nach dem zuvor Gefallenen,
sondern die Frage nach den Umständen, weshalb das gefallen ist.



Ändern sich die Umstände, ändert sich damit auch das Fallverhalten.
Logischerweise muss es ja irgendwelche Gründe geben, weshalb das so ist.
Da sich mathematisch eben nichts ändert, (die mathematischen Gesetze sind immer gleich)
können es also nur die Umstände sein, durch die ein Wechsel des Fallverhaltens zustande kommt.
Wer das bestreitet, würde nämlich in letzter Instanz die Mathematik leugnen!


Dies ist unsere Desinformation über den Zufallsprozess
- nämlich die mangelnde Kenntnis über die Gründe.


Die Gründe für einen Wechsel des Fallverhaltens können wir also nur
in Korrelationen und in der Synchrozynität der Ereignisse und der Gegebenheiten ergründen
und damit unsere Desinformation mindern.

Schon wenige Erkenntnisse genügen, um die wenigen Zeroprozente wett zu machen.
Allerdings nicht auf kurzen Strecken.
Kurze Strecken bieten nicht die Komplexität, der solche Ergebnisse zu Grunde liegen.



Nachtfalke.




.

#37 Webzocker

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Geschrieben 04 August 2010 - 14:35

@Nachtfalke

Sehr gute Ausführung! :bigsmile: Dem möchte ich nicht widersprechen!





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