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EC nach Zero


36 Antworten in diesem Thema

#1 Purist

    Forscher

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Geschrieben 02 August 2010 - 19:05

Während die meisten der Casinotour entgegenfiebern, hier mal wieder etwas für Bastler, Rentiers und Programmierfreudige.


Das geht so:
- Wir zählen die Häufigkeit von Noir und Rouge - bis Zero erscheint.
- Ich setze nachdem Zero gefallen ist.
- Herrscht Gleichstand in der Menge der Noir und Rouge, setze ich nicht bzw. ist die Buchung auf den Saldo +0.
- Ist die Differenz zwischen den Farben 1, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
- Ist die Differenz zwischen den Farben 2-6, setze ich die Farbe, die führt.
- Ist die Differenz zwischen den Farben =>7, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
- Ich setze 1x, mit den möglichen Ergebnissen +1 wenn getroffen und -1 wenn nicht getroffen wird.
- Kommt nach Zero wieder Zero, ist die Buchung auf den Saldo -0,5.
- Nachdem Zero gefallen ist, setze ich den Farbzähler wieder auf Null.


Wohl bekommt´s!

Purist :-D

#2 Webzocker

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Geschrieben 02 August 2010 - 19:17

Das ist einfach:

Nette Idee, jedoch ohne Spielervorteil!

Bei einer langfristigen Anwendung dieses Spiels verlierst du exakt 1,35 % aller deiner zusammenaddierten Einsätze, die du jemals getätigt hast.

Das wurde in diesem Forum bereits 100 x diskutiert. Aufgrund deiner verschachtelten Setzweise ändert sich daran leider nichts!

Genauso gut könntest du auch immer nach genau dem 50. Coup deinen ersten Einsatz tätigen - oder wann immer du möchtest! Dies hat keinerlei Einfluss auf deine Gewinnwahrscheinlichkeiten!

#3 Purist

    Forscher

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Geschrieben 02 August 2010 - 19:36

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 2 Aug 2010, 20:17:

...
Nette Idee, jedoch ohne Spielervorteil!
...

Ehrlich...? Du schreibst schon wie die Großen, wunderbar! :cowboy:

Hast Du es programmiert? Lass mal 12.000 Coups laufen und sag mir das Ergebnis...

btw: Wie geht denn Deine "komplizierte, verschachtelete Satztechnik" auf EC (oft am tischlimit, wenn ich recht erinnere) - dann programmieren wir die? :bigsmile:

#4 Webzocker

    Analytiker

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Geschrieben 02 August 2010 - 19:53

Beitrag anzeigenPurist sagte am 2 Aug 2010, 20:36:

Ehrlich...? Du schreibst schon wie die Großen, wunderbar! :cowboy:
Danke für das Kompliment! :lol:

Beitrag anzeigenPurist sagte am 2 Aug 2010, 20:36:

Hast Du es programmiert? Lass mal 12.000 Coups laufen und sag mir das Ergebnis...
Nee, keine Zeit für solch simple Fragestellungen! Das habe ich mit meinen Anfangsüberlegungen beim Roulette bereits hinter mich gebracht!

Das Ergebnis habe ich dir oben schon mitgeteilt!

Beitrag anzeigenPurist sagte am 2 Aug 2010, 20:36:

btw: Wie geht denn Deine "komplizierte, verschachtelete Satztechnik" auf EC (oft am tischlimit, wenn ich recht erinnere) - dann programmieren wir die? :bigsmile:

Warum sollte ich meine Setztechnik an dich verschenken? Möchtest du, dass ich dir die Arbeit abnehme?

Du erinnerst falsch: ich habe nicht gesagt, dass ich OFT am Tischlimit setze! Das Gegenteil ist der Fall - und das habe ich auch so beschrieben!

Ansonsten:

Ich finde deine Aufgabe gar nicht schlecht! Zum Beweis meiner These (1,35 % Umsatzverlust) kann die doch gut taugen!
Ich halte deine schon fast willkürliche Satzweise nämlich hervorragend geeignet, um diesen Durchschnittssatz schon nach kurzer Spielzeit zu erreichen!

#5 orx

    Newbie

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Geschrieben 03 August 2010 - 00:48

Was ist das jetzt?
Ein Thread übers Kartenspielen oder über Roulette :bigsmile:

orx

#6 ruckzuckzock

    Analytiker

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Geschrieben 03 August 2010 - 03:40

Beitrag anzeigenPurist sagte am 2 Aug 2010, 20:05:

Während die meisten der Casinotour entgegenfiebern, hier mal wieder etwas für Bastler, Rentiers und Programmierfreudige.
Das geht so:
- Wir zählen die Häufigkeit von Noir und Rouge - bis Zero erscheint.
- Ich setze nachdem Zero gefallen ist.
- Herrscht Gleichstand in der Menge der Noir und Rouge, setze ich nicht bzw. ist die Buchung auf den Saldo +0.
- Ist die Differenz zwischen den Farben 1, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
- Ist die Differenz zwischen den Farben 2-6, setze ich die Farbe, die führt.
- Ist die Differenz zwischen den Farben =>7, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
- Ich setze 1x, mit den möglichen Ergebnissen +1 wenn getroffen und -1 wenn nicht getroffen wird.
- Kommt nach Zero wieder Zero, ist die Buchung auf den Saldo -0,5.
- Nachdem Zero gefallen ist, setze ich den Farbzähler wieder auf Null.
Wohl bekommt´s!

Purist :-D

Hallo mein Freund,

Ich versteh ja auf was Du hinaus willst ... Aber in dem Du nur diesen Sonderfall spielst, trifft Dich dieser Zeroduplo, eben auch jedes 37. Mal.
Also haben wir nichts gewonnen ... oder?

Wie hast Du die Parameter für den Farbsatz ausgewählt ... ist das frei Schnauze, oder gibt es Fakten?


Ruckzuckzock

#7 Webzocker

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Geschrieben 03 August 2010 - 07:17

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 3 Aug 2010, 04:40:

Wie hast Du die Parameter für den Farbsatz ausgewählt ... ist das frei Schnauze, oder gibt es Fakten?

Ich finde den Ansatz von Purist schon eine Überlegung wert:

Er versucht das Gesetz des Ausgleiches auf der einen Seite mit einem Tendenzspiel auf der anderen Seite zu verknüpfen:
1.) Treten Rot und Schwarz ähnlich häufig auf, so setzt er darauf, dass dies so bleibt.
2.) Entsteht ein Favorit, so folgt er dem Ecart.
3.) Wächst die Abweichung jedoch, so spielt er auf Ausgleich.

Jedoch macht dies auf so kurzfristige Betrachtungsweise überhaupt keinen Sinn, weil die entstehenden Signale keinerlei Bedeutung für seinen beabsichtigten Einsatz haben.
Ob als nächstes Rot oder Schwarz fällt wird von den beschriebenen Konstellationen nicht im Geringsten beeinflusst.

#8 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 03 August 2010 - 07:28

.




Beitrag anzeigenPurist sagte am 2 Aug 2010, 20:05:

- Wir zählen die Häufigkeit von Noir und Rouge - bis Zero erscheint.
- Ich setze nachdem Zero gefallen ist.
- Herrscht Gleichstand in der Menge der Noir und Rouge, setze ich nicht bzw. ist die Buchung auf den Saldo +0.
- Ist die Differenz zwischen den Farben 1, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
- Ist die Differenz zwischen den Farben 2-6, setze ich die Farbe, die führt.
- Ist die Differenz zwischen den Farben =>7, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
- Ich setze 1x, mit den möglichen Ergebnissen +1 wenn getroffen und -1 wenn nicht getroffen wird.
- Kommt nach Zero wieder Zero, ist die Buchung auf den Saldo -0,5.
- Nachdem Zero gefallen ist, setze ich den Farbzähler wieder auf Null.
Das Angehen des Puristen ist in dieser Form nicht schlecht.

Immerhin setzt er eine "Signalisierung" in beide Richtungen;[indent]in die des Ausgleichs einer Verkettung
und in die der Bestätigung des Überhangs einer Verkettung

[/indent]wodurch er die Dynamik in sein Spiel bekommt :bigsmile: die Voraussetzung für das Gewinnen wäre...



.

#9 Optimierer

    Analytiker

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Geschrieben 03 August 2010 - 07:40

Hallo,

- Wir zählen die Häufigkeit von Noir und Rouge - bis Zero erscheint.
- Ich setze nachdem Zero gefallen ist.
- Ich setze 1x, mit den möglichen Ergebnissen +1 wenn getroffen und -1 wenn nicht getroffen wird.

Also nicht gerade oft.

- Herrscht Gleichstand in der Menge der Noir und Rouge, setze ich nicht bzw. ist die Buchung auf den Saldo +0.
Das passiert ja nur ganz selten.

- Ist die Differenz zwischen den Farben 1, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
Auf absoluten Ausgleich? Das passiert ja nur ganz selten.

- Ist die Differenz zwischen den Farben 2-6, setze ich die Farbe, die führt.
Schon besser...

- Ist die Differenz zwischen den Farben =>7, setze ich die Farbe, die zurück liegt.
Den Ecart solltest du in auf die Anzahl der Coups beziehen (Standardaweichung). >7 sagt doch nichts aus ohne die Gesamtzahl zu kennen.

hier mal wieder etwas für Bastler, Rentiers und Programmierfreudige. [...]
Hast Du es programmiert? Lass mal 12.000 Coups laufen und sag mir das Ergebnis...


Du suchst einen Programmierknecht? Ich denke, das zu programmieren ist reine Zeitverschwendung.
Mach mal selber und sag uns das Ergebnis... :bigsmile:

Aber das kann man ja leicht abschätzen: Mit um die 320 Einsätzen kommst du auf grob -40 bis +20 Stücke, oder extremer auf -50 bis +30.

Gruß, Optimierer

Bearbeitet von Optimierer, 03 August 2010 - 07:40.


#10 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 03 August 2010 - 07:48

.






[indent]...wäre :cowboy: !

[/indent]


Ich sagte:

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 3 Aug 2010, 08:28:

wodurch er die Dynamik in sein Spiel bekommt die Voraussetzung für das Gewinnen wäre...
Warum macht er das nun am "Zählen" fest?

Würde er von seiner Rechnerei los lassen mit "...=> 7 Coups..." und "...0,5 Coups...",
käme er auf den richtigen Weg.

Aber mit Coups, die hinter der Kommazahl gerechnet werden, ist das ganze schon wieder starr.




Und schon läuft wieder der unvermeidliche Forumsdialog:

Beitrag anzeigenPurist sagte am 2 Aug 2010, 20:36:

Hast Du es programmiert?

Beitrag anzeigenOptimierer sagte am 3 Aug 2010, 08:40:

Du suchst einen Programmierknecht? Ich denke, das zu programmieren ist reine Zeitverschwendung.





Schade :bigsmile:



Nachtfalke.



.

#11 Optimierer

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Geschrieben 03 August 2010 - 07:58

Hi,

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 3 Aug 2010, 08:48:

Und schon läuft wieder der unvermeidliche Forumsdialog:
Schade :bigsmile:

SCNR (Sorry Could Not Resist) :cowboy:

Optimierer

#12 Webzocker

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Geschrieben 03 August 2010 - 08:00

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 3 Aug 2010, 08:28:

.

Das Angehen des Puristen ist in dieser Form nicht schlecht.

Immerhin setzt er eine "Signalisierung" in beide Richtungen;[indent]in die des Ausgleichs einer Verkettung
und in die der Bestätigung des Überhangs einer Verkettung

[/indent]wodurch er die Dynamik in sein Spiel bekommt :bigsmile: die Voraussetzung für das Gewinnen wäre...
.

Wie ich schon schrieb, kann ich die Ausgangsüberlegung des Puristen verstehen und auch gut nachvollziehen.

Dass das Angehen in dieser Form nicht schlecht ist, dem kann ich so leider jedoch nicht zustimmen:
Dass seine Signale in beide Richtungen gehen, heißt nichts anderes, als dass er sich für keine der beiden Richtungen entscheiden kann.

Und genau das ist auch der faktische Hintergrund:
1.) Niemand kann die Richtung der nächsten Würfe voraussagen!
2.) Die vorherigen Ergebnisse haben nicht die geringste Einflussmöglichkeit auf die nächsten Ergebnisse!


Es tut mir leid, wenn ich das so klar sagen muss, aber von einer erfolgreichen Roulette-Methode ist dieses Vorgehen Lichtjahre entfernt!

Bearbeitet von Webzocker, 03 August 2010 - 08:01.


#13 Webzocker

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Geschrieben 03 August 2010 - 08:04

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 3 Aug 2010, 08:48:

Würde er von seiner Rechnerei los lassen mit "...=> 7 Coups..." und "...0,5 Coups...",
käme er auf den richtigen Weg.

Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung!

#14 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 03 August 2010 - 08:28

.




Zum einen:[indent]

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 3 Aug 2010, 09:00:

Die vorherigen Ergebnisse haben nicht die geringste Einflussmöglichkeit auf die nächsten Ergebnisse!


[/indent]

Zum anderen:[indent]

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 3 Aug 2010, 08:48:

Würde er von seiner Rechnerei los lassen mit "...=> 7 Coups..." und "...0,5 Coups...",
käme er auf den richtigen Weg.

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 3 Aug 2010, 09:04:

Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung!



[/indent]Entdeckst Du hier nicht den Widerspruch? :bigsmile:


Nachtfalke.




.

#15 Webzocker

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Geschrieben 03 August 2010 - 08:53

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 3 Aug 2010, 08:28:

Entdeckst Du hier nicht den Widerspruch? :bigsmile:

Ich kann verstehen, wenn es sich widersprüchlich liest, jedoch bin ich von beiden meiner Aussagen überzeugt.

Ich kann ja mal versuchen zu erklären, wie ich es meine:

Kein System oder kein Satzsignal (ohne ballistische Informationen) der Welt kann mir auf EC eine bessere Prognosewahrscheinlichkeiten für den nächsten Wurf als 48,65 % liefern! Roulettegesetz! Basta!

Es gibt aber bestimmte Strukturen in Permanenzen, die immer mal wieder häufig aufkommen, auf deren Wiederholung ich wetten kann. Dies kann ich jedoch nur in einem übergeordneten Konzept tun, weil ich auch hier immer wieder falsche Zeitpunkte treffen werde (was unmöglich auszuschließen ist).

Deswegen kann eine erfolgreiche Spielstrategie niemals darauf aufgebaut sein, nur mit einem Satzsignal, welches auf identischen Regeln basiert und lediglich wiederholt wird, Gewinne erzielen zu wollen. Wenn der erste Einsatz gewinnt und die Stückgröße groß genug war, dann kann das Spiel als Erfolg verbucht und abgeschlossen werden. Wenn der erste Einsatz aber verliert, so muss es eine weiterführende Taktik geben, um wieder ins Plus zu kommen. Somit wird ein Erreichen des Gewinnzieles in den meisten Fällen nicht mit einem Stück gemacht, sondern ich bin davon abhängig, dass ich mehrere Male gewinnen muss (zumindest häufiger als ich verliere).
Diese Taktik kann nicht auf mathematischen Berechnungen basieren, da der Zufall jede mathematische Berechnung zwangsläufig kaputt macht.

Ich weiß jetzt nicht, ob ich mich kompliziert ausgedrückt habe, jedoch bin ich der Meinung, dass mit einfachen Mitteln alleine keine dauerhaften Gewinne erwirtschaftet werden können.





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