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Geschrieben 26 July 2010 - 12:37
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Zielsetzung
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Die Casinotour ist ein Projekt,
das die gängige Meinung widerlegen soll,
die Teilnahme am Roulette sei ein Vorhaben,
das von vorn herein zum Scheitern verurteilt ist,
da die von den Spielbetreibern offerierten Konditionen
einen Gewinn des Spielers immer nur kurzfristig zulassen.
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Geschrieben 26 July 2010 - 14:46
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Zielsetzung
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Mathematische Berechnungen
können sich lediglich auf das Verhältnis beziehen,
in dem jede Zahl im Verhältnis zu allen anderen Zahlen im Kessel steht.
Dieses Verhältnis ist grundsäzlich 1:37
(im amerikanischen Roulette 1:38)
Eine andere Rechnung lässt die Gesamtanzahl der Zahlen nicht zu.
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Die mathematische Berechnung der Chancen
kann sich lediglich auf das Verhältnis beziehen,
in dem jede Chance im Verhältnis zu allen möglichen Erscheinungsformen,
die auf dieser Chance wählbar sind, steht.
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Geschrieben 26 July 2010 - 14:46
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Zielsetzung
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Dem gegenüber steht die Kondition des Betreibers,
der Glücksspiele auf gewerblicher Basis anbietet,
und seinen Gewinn aus der Tischauflage des Spiels erzielt.
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Ausgehend von einer sich auf Dauer annähernd ausgleichenden Quote
- bestehend aus Treffern und nicht gewinnenden Einsätzen am Tableau-
ist das 1:1 Verhältnis, in dem die Wartezeit des Spielers
dem zu erwartenden Treffer gegenüber steht,
die unbedingte Voraussetzung für den Betreiber und für die Spieler,
kalkulatorisch vorgehen zu können.
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Hierbei ist das Kalkül des Spielers,
kurzfristig auf der "bessereren Seite" des 1:1 Verhältnisses zu stehen,... ...
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... ...dem das Kalkül des Betreibers gegenüber steht,
langfristig auf dieses

Geschrieben 26 July 2010 - 14:46
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Zielsetzung
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Der Unverhältnismäßigkeit der Auszahlungsquote
kann der Spieler in einem kurzfristig angelegten Spiel
nur denkbar wenig entgegensetzen.
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Zu groß sind die auftretenden Schwankungen
-in der für ihn günstigen und ebenso in der für ihn ungünstigen Richtung-
die das Ergebnis seines mathematischen Spiels beeinflussen.
Hinzu kommt, dass es beim Spiel auf Kombinationschancen,
die in den Spielbanken überwiegend belegt werden,
hinsichtlich des Fallens der Zero unübersichtlich wird,
wieviel der Spieler nun anteilig von seiner Sitzungstischauflage an "Steuern" zahlte.
Denn ein weiterer Unsicherheitsfaktor sind die unterschiedlich hoch belegten Chancen.
Spielt der Spieler kein Gleichsatzspiel, sondern wechselnd hoch
-sei es aus Gründen einer angewendeten Progression oder im Allgemeinen-
kann die Schwankung in einer für ihn ungünstigen oder für ihn günstigen Richtung
enorm hoch sein.
Mag der Spieler verloren haben, so kann die Zeroaufrechnung ergeben,
dass auf Grund einer Anzahl hoch gesetzter Einzeleinsätze,
in denen die Zero ihm zum Verhängnis wurde,
eine Aufrechnung auf seine insgesamt getätigten Einzeleinsätze,
ihm in der Umrechnung einen hohen Gewinn beschert.
Dennoch kann ein solcher Gewinn nicht drüber hinwegtäuschen,
dass es sich um ein Einzelergebnis handelt - gleichgültig, ob es sich um einen Gewinn
vor oder nach der Zerobereinigung handelt.
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So sind Tagesgewinne am Spieltisch immer nur "Schein"gewinne,
die auf der immerfortwährenden Spielstrecke nur einen winzigen Teilabschnitt darstellen.
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Bei den Gewinnen scheint alles durch ein Zählen der Jetons in der Tasche zu genügen.
Ergebnis:
Gewonnen oder verloren.
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Bei den Tagen des Verlusts ist das schwerer.
Auch die Verluste beziehen sich nur auf eine Sitzung, in der der Verlust erlitten wurde.
Ihre Bedeutung für den Spieler kann also nur für diese eine Sitzung gelten
- und auch dann nur,
wenn er sich die Proportionalität seines mathematischen Verlusts oder Gewinns
gemessen am durchschnittlichen Volumen seiner Stellungen vergegenwärtigt.
Genaugenommen müsste er seine Zeroverluste bei den sogenannten "Außen"chancen
(= alle Einfachen und alle Zweifachen Chancen) auf das jeweilige Auflagevolumen,
bezogen auf jede einzelne Stellung pro gefallenem Coup, zu dem er setzt,
errechnen und auf sein gesamtes ("lebenslanges") Spiel umlegen.
Auch der Pleinspieler, für den die Zero eine andere Bedeutung hat,
müsste die Höhe seiner Einsätze auf ein Durchschnittsvolumen umlegen
und die Verluste und die Gewinne dem Durchschnittswert zuordnen
(= sie in die richtigen Verhältnisse zu seiner Gesamttischauflage setzen).
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Nur so kann er ergründen, ob er wirklich verloren hat - und wenn ja in welcher Höhe.
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Die mathematische Wahrscheinlichkeit des Roulette
ist immer nur am stochastischen Verhältnis messbar,
die wirtschaftliche Wahrscheinlichkeit hingegen
wird am realen Kapital gemessen und unterscheidet sich von der mathematischen,
weil die vom Betreiber gewährte Auszahlungsquote den Gewinn des Spielers vereitelt.
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Geschrieben 26 July 2010 - 14:46
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Zielsetzung
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Die Mathematik kann in der Unabhängigkeit der im Kessel fallenden Zahlen
bei jedem Abwurf des Croupiers nur das mathematische 1:1 GuV-Verhältnis
als Voraussetzung zwischen Betreiber und Spieler anbieten,
auf derer Grundlage der Spieler eine Wette abschliesst.
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Dabei verändert sich bei der Wahl der Chance, auf die der Spieler setzt,
dieses fortwährende GuV-Verhältnis 1:1 in der vorgegebenen Stochastik nie.
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Vielmehr tauscht der Spieler mit der Wahl einer anderen Chance (statt einer Zahl)
lediglich die Anzahl der möglichen Erscheinungsformen aus,
die im stochastischen Prozess kontinuierlich auslosbar sind.
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Entscheidend ist lediglich die Spielstrecke, die der Spieler durchschnittlich zurücklegt,
um das Ziel (mit seinem Einsatz den Fall der Zahl zu treffen) zu erreichen.
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Jede Verkürzung dieser Strecke ist ein mathematischer Gewinn;
und zwar in Höhe der Anzahl, um die der Spieler in der Lage ist,
die Anzahl seiner Einsätze kleiner zu halten
als die Anzahl aller verschiedenen Erscheinungsformen dieser Chance beträgt,
die die Stochastik in der Lage ist zu produzieren.
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Hierbei ist es eine strategische Frage, ob der Spieler die Einsätze Coup für Coup
oder mehrere Einsätze vor einem Coup auf dem Tableau platziert,
keine mathematische.
Geschrieben 26 July 2010 - 14:46
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Zielsetzung
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Somit ist es auch ein weitverbreiteter Irrglaube,
dass Progressionen ein Spiel verbessern oder verschlechtern.
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Mathematisch rechnen sie sich proportional zur Anzahl der Coups,
die der Spieler auf der Strecke zum Treffer versäumt hat,
oder die er im Vorhinein einsparen will.
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Am mathematischen Verhältnis ändert dies nichts.
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Die Progression ist nichts anderes als ein Mehrfacheinsatz.
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Die Wette des Spielers gegenüber dem Betreiber -soviel man auch rechnet-
beruht also immer auf der Basis der Stochastik 1:Anzahl der Erscheinungsformen
und begründet somit das fortwährende mathematische 1:1 GuV-Verhältnis,
das die Grundlage des Spiels -eines jeden Coups unabhängig von der Einsatzhöhe- darstellt.
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Jede mathematische Berechnung, die auf ein anderes Ergebnis abzielt,
ist dementsprechend zum Scheitern verurteilt,
denn:
Geschrieben 26 July 2010 - 14:46
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Zielsetzung
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Falsch ist auch die Ansicht,
Kombinationschancen seien aus jedwelchen Gründen ausgeschlossen
(= Ausnahmechancen hinsichtlich des Fallens der Zero).
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Immerhin lässt die Tatsache, dass Dutzende drei Erscheinungsformen haben,
im Kessel aber das Fach Zero keiner dieser Erscheinungsformen zuzuordnen ist,
den trügerischen Schluss zu, Zweifache Chancen unterliegen einem anderen Verhältnis.
Dasselbe gilt für die Einfachen Chancen.
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Mathematisch betrachtet muss man jedoch dahingehend korrigieren,
dass bei Dutzenden zwölf und bei Einfachen Chancen achtzehn Zahlen belegt werden.
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Kombinationschancen
enthalten nichts weiter als die Verkettung von Zahlen,
die der Spieler mit nur einer Spielmarke belegen kann.
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Der Anzahl der verketteten Zahlen
steht immer die Anzahl gegenüber,
die 37 Zahlen abzüglich der in der Kette enthaltenen haben.
die sich irgendwo auf dem Zahlenkranz des Kessels befinden.
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Indem der Spieler mehrere Zahlen zugleich belegt,
rechnet sich die Erhöhung der Anzahl Pleins, die er in einem Coup setzt,
hinsichtlich des stachostisch bedingten Risikos in genau der Höhe,
wenn er diese Pleins einzeln Coup für Coup setzen würde.
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Diesem Umstand zur Folge verändert kein Spieler das mathematische Risiko,
wenn sich der Kombinationschancen statt der Pleins bedient.
Er setzt lediglich (meist zu)viele Pleins!
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Stochastich bleibt
auch beim Spiel auf Kombinationschancen
das grundsätzliche Verhältnis 1:37 unberührt.
[indent]In diesem Sinn gibt es keinen Einsatz beim Roulette,Geschrieben 26 July 2010 - 14:46
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Zielsetzung
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Die mathematische Unantastbarkeit des 1:1 GuV-Verhältnisses
betrifft sowohl das Pleinspiel und das Spiel auf Kombinationschancen,
als auch den Gleichsatz und die Progressionen.
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Es ist somit nicht tragend für eine Spielkonzeption,
welche Chancen man wählt, wieviel man auf einer Chance setzt
oder wie breit ein Einsatz ausgelegt wird.
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Fazit:
Die Lösung des Roulette kann keinesfalls in der Festauswahl einer Chance liegen
oder in der breiten Ausfächerung des Einatzes liegen.
Für den Gewinn müssen also andere Komponentenherangezogen werden.
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Ein Breitbandspiel mit wechselnd hohem Einsatz auf Kombinationschancen
bedeutet hinsichtlich der mathematischen Verhältnisse im Roulette
nichts anderes, als die Ausschöpfung oben beschriebener Proportionalität.
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Hieran knüpft die Tabloise,
deren Spielansätze sich nicht an mathematischen Vorgängen der Vergangenheit orientieren,
sondern die sich verschiedener Faktoren bedienen,
die in der Einschätzung der momentanen Situation des Spielverlaufs
aus einer Vieles umfassenden, komprimierten und aussagekräftigen Notierung
die Schwerpunkte des Spielgeschehens zur Grundlage machen
und die darüber hinaus dem Umfeld des Spiels (= kessellaufunabhängige Faktoren)
gezielt alle vorteilhaften Informationsdaten entnimmt und verarbeitet,
die für die Zahlenfolgen im Kessel mitverantwortlich sind.
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Jede Fokussierung auf eine bestimmte Chance ist insoweit ausgeschlossen,
als dass sie ohne einer entsprechenden Indikation nicht angespielt wird.
Geschrieben 26 July 2010 - 17:21
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Zielsetzung
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Bis auf klar erkennbare Extremläufe, die Selbstindikatoren sind,
geben einzelne Chancen keine Zeichen (= Signale) aus,
nach denen zu setzen erfolgversprechend ist.
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Zumindest ist der erhoffte Erfolg durch nichts Logisches zu begründen.
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Niemand kann voraussagen, wie lang eine Chance "läuft",
denn die hierfür notwendigen Kenntnisse über die zufallproduzierenden Kesselvorgänge,
in deren direkter Abhängigkeit sie stehen, sind ihnen nicht ablesbar.
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Daher ist schon die Frage,
welches Dutzend man spielen soll oder welche Farbe an einem Tisch tendiert,
ein reiner Griff nach dem "Vierblättrigen Kleeblatt".
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Ein Großteil der Spieler
spielt auf festgelegten Kombinationschancen.
Festgelegt nicht etwa, auf Grund irgendwelcher Abläufe oder Tendenzen im Casino,
sondern vorbestimmt und starr auf sie fixiert
mit vorbereiteten Permanenz- und Satzformularen und vielerlei Unsinnigem.
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Bei der für ihr Vorhaben ausgewählten Chance,
die sie an diesem Tag zu bespielen gedenken,
handelt es sich um Kombinationen von Pleins -willkürlich verkettet-
deren betreiberseitig offerierte Konstellation der Verkettungsglieder
zum Zeitpunkt der Sitzung dieser "Systemspieler" überhaupt keine Tendenz ausweisen muss.
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Geschrieben 26 July 2010 - 17:22
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Zielsetzung
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Spieler dieser Couleur,
die ihre Einsatzhöhen und die Platzierung ihrer Jetons an Regeln gebunden haben,
sollten sich darüber im Klaren sein,
dass die Wahl einer Chancengruppe bereits ein Systemspiel ist!
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Es ist egal, ob man in einer wechselnden Höhe
seine Einsätze ohne Sinn und Verstand und ohne Spielverlaufsbezug tätigt
-indem man beispielsweise die Progression um ihrer selbst willen praktiziert-
oder ob man sich für eine feste Chancengruppe entscheidet
(wie hier im Forum: "...ich bin EC-Spieler...", "...ich bevorzuge TVP...")
- in jedem Fall betreibt man dahin gehend dann bereits ein starres Spiel,
fest gezurrt an Regeln, die es "diszipliniert" einzuhalten gilt,
koste es was es wolle ...und wenn es der letzte Cent in der Tasche ist.
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Die Regel -gleichgültig, ob es sich nun um eine feste Chancenwahl handelt
oder ob die Einsatzhöhe einer systemverpflichtenden Vorlage entlehnt wird-
ist der Tod des Spielers,
weil er sich in den linearen Lauf des Roulette begibt.
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Die Stochastik zwingt diese ungewollten "System"spieler in das Verhältnis 1:37
und in ihm schwanken sie im GuV-Verhältnis 1:1 gegenüber der Bank
wie Luftballons, die vom Wind des Zufalls getragen werden... ...
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... ...mal gehören sie der einen Seite des Verhältnisses an,
auf der die "1" das Vorzeichen Plus hat
- Jahre später sind sie mal wieder auf der anderen Seite,
mit einem dicken Minus vor der "1"
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Diese Spieler wundern sich, wenn sie nach geraumer Zeit
auf der sicheren Verliererseite des wirtschaftlichen Verhältnisses des Roulette stehen.
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Jede Strecke, die sie zurück legen,
um einen Treffer zu erzielen, kostet sie Geld.
Es sind nicht die Treffer, deren Auszahlung geringer ist, als ihr Risiko, das sie eingingen.
Und es sind auch nicht ihre sichtlichen Verluste, die tageweise enorm sein können.
Keinesfalls sind es die wechselnd hohen Einsätze
(in Anlehnung an die Tatsache, dass Progressionen gegenüber dem Gleichsatzspiel
in unserem Forum immer verteufelt werden), durch die sie verlieren.
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[indent]Es sind die immensen Spielstrecken,Während sie im Verhältnis 1:37 auf allen Chancen spielen
-mit Ausnahme der Einfachen Chancen, die einem geringfügig besseren Auszahlungsverhältnis unterliegen-
kostet sie die Spielstrecken ein Vermögen,
das sie mit ihren Tagesgewinnen im Lauf der Jahre nicht wettmachen können.
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Zumindest haben diese Spieler auf ihren Formularen ihre Verluste korrekt gebucht.
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Auch beim Verlieren sollte man seine buchhalterische Ordnung bewahren
Das hat wenigstens Stil
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Geschrieben 26 July 2010 - 17:22
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Zielsetzung
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Die Möglichkeit des Gewinnens ist nicht von vorbestimmten Einsatzhöhen abhängig.
Der Weg zu gewinnen geht insbesondere nicht über eine bestimmte Chancengruppe.
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Nur so ist es übrigens erklärbar, wieviele Spieler im Spielsaal
ganz "...aus dem Bauch heraus und ohne Aufschreiben gefallener Zahlen..."
zeitweise hoch gewinnen und die Werbeschlagzeilen mancher Casinos begründen.
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Solche Spieler sind bereit sich von starren Vorgaben zu lösen
und dem Geschehen am Tisch, den sie bespielen, Rechnung zu tragen
und auf anderes um zu schwenken.
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So erfassen und realisieren sie über Strecken des Kessellaufs Vorkommnisse,
denen sich "System"spieler und chancenbezogene Buchhalter versperren.
Freilich unterliegt auch das Spielen "aus dem Bauch" derselben Verhältnisrechnung,
denen das gesamte Roulette unterliegt: 1:37
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Auf Dauer ist auch damit nicht zu punkten.
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Aber allein vom Betreiber zu "klassischen" Kombinationschancen verkettete Pleins
bieten eine Fülle von Satzangeboten, dass Notierungen hierüber Aufschluss bieten.
Und wer sich nicht in die Buchhaltung verliert bis er das Setzen vergisst,
der ist gut damit beraten, sich nicht fest zu legen, sondern variabel zu spielen.
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Das soll kein Plädoyer für "zokkende Gelegenheitsspieler" sein,
die meinen, sie können in einer Nacht "...das ganze Casino von ihrem Gewinn kaufen..." ...
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... ...aber so mancher "ernsthafte" Spieler, der tagelang einen Tisch mitschreibt,
um aus den Permanenzen heraus Rückschlüsse ziehen zu können, ärgert sich im Stillen,
wenn der daher gelaufene "Hoppla-jetzt-komm'-ich" etwas gerade Forcierendes entdeckt,
seine Tausender-Platten auf die Chance seiner Wahl legt und in Minuten das abräumt,
was dem Schreiberling auf seinen Zetteln in einem Jahr nicht gelingt.
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Spätestens an dieser Stelle sollte er sich mal Gedanken darüber machen, woher das kommt!
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Geschrieben 26 July 2010 - 17:22
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Zielsetzung
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Wenn oben gesagt wurde,
dass mathematische Wahrscheinlichkeit sich lediglich auf das Verhältnis 1:37 bezieht
und dass der der Stochastik zu Grunde liegende Trefferanteil gemessen an der Strecke,
die zurück gelegt werden muss, sich proportional zum Einsatz verhält... ..,
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... ...warum beziehen dann alle ihre Spielansätze in ihrer Konstellation
aus der wirtschaftlichen Wahrscheinlichkeit?
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Wenn die wirtschaftlichen Interessen der Betreiber eine benachteiligende Auszahlung praktizieren... ..,
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... ...warum werden hier in unserem Forum ständig Durchschnitte des Verlusts hochgerechnet,
ohne sich mit den spieltechnischen Gründen für diese Verluste zu beschäftigen?
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Wenn es erklärtes Ziel der Spielbanken sein muss, die Kessel fehlerfrei zu halten... ..,
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... ...warum werden dann endlose Diskussionen über manipulierten Spielverlauf in den Threads geführt?
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Wenn die Summe aller Ergebnisse die stochastische Basis nicht verändern kann... ..,
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... ...warum werden Setzweisen nach wie vor über zigtausende von Coups Hochrechnungen unterzogen?
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Wenn Spieler mit einer systematischen Setzweise an spielverlaufsbezogenen Entwicklungen "vorbei" spielen... ..,
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... ...warum lösen sie sich nicht von starren Spielansätzen und spielen "unsystematisch"?
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Wenn Mehrfacheinsätze das mathematische GuV-Verhältnis nicht beeinflussen... ..,
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... ...warum orientieren sich Erfolgsmessungen dann immer am Gleichsatz?
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Wenn die Verhältnismäßigkeit der stochastischen Erscheinungsformen auf ein 1:1 GuV-Verhältnis hinausläuft... ..,
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... ...warum wird diesem Denkansatz nicht in den Spielweisen der Forumsmitglieder Rechnung getragen?
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Wenn das Spiel auf jeder Chance den gleichen stochastischen Bedingungen unterliegt... ..,
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... ...warum beschränken sich Spieler dann nur auf das Spiel auf bestimmten Kombinationschancen?
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Wenn die Proportionalität des mathematischen GuV am Gesamtvolumen gemessen werden müsste... ..,
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warum findet es in der Effizienzüberprüfung von Setzweisen keinen Einzug?
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Wenn Progressionshöhen sich proportional zur Anzahl eingesparter Coups verhalten... ..,
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Wenn das breit angelegte Tableauspiel in der Menge der Satzeinheiten
mathematisch keinen Unterschied zu Einzelsätzen im "engen" Spiel ergibt... ..,
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... ...warum hält sich dann hartnäckig die Behauptung, es sei verlustträchtiger?
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Wenn die Kugel kein Gedächtnis hat... ..,
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... ...warum orientieren sich Spieler an der Vergangenheit mehr, als an der Gegenwart?
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Wenn der Zeitfaktor für die Verluste vieler Spieler verantwortlich ist... ..,
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... ...warum arbeiten sie nicht an einer Verkürzung der Spielzeit, um dem Rechnung zu tragen?
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Auf diese und weit mehr Fragen
wird die Tabloise in den WorkGroups eine Antwort geben.
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Und im praktischen Spiel wird veranschaulicht, wie man gewinnen kann.
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Geschrieben 26 July 2010 - 17:22
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Zielsetzung
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Das Ziel dieses Projekts ist, denen unter uns die Möglichkeit anzubieten,
die sich dafür interessieren, sich eine neue Art Roulette zu spielen anzueignen.
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Nachtfalke.
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