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Casinotour - Die Kapitalisierung


43 Antworten in diesem Thema

#1 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 16:00

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Im Vorbereitungsthread für die Casinotour stellte sich die Frage,
wie 250.000 Euro erreichbar sein sollen.

Hier ein paar Meinungen hierzu, die ich gesammelt habe:

Der Sachse meint:

Beitrag anzeigensachse sagte am 10 Jul 2010, 00:07:

ich begreife nicht, weshalb Du eine Tournee machen willst.
Abgesehen von der gesundheitlichen Belastung verursacht es Kosten,
die im Moment niemand bereit ist, zu decken.
Ergo solltest Du doch in aller Ruhe in Berlin und Potsdam beginnen und wenn die Spesen
für die Reisen nach HH, Kiel und Bremen eingespielt sind, dann mit dem gewonnenen Geld
in wiederum aller Ruhe den Umkreis vergrößern.
Alles andere finde ich unvernünftig und vor allem auch unlogisch.
Falls Du natürlich um Deinen Gesundheitszustand weißt und ähnlich wie ein Theaterschauspieler
denkst, wäre diese Unvernunft allerdings für mich auch eine Erklärung.......

sachse
Die Einspielung der Kosten spricht er hier in seinem Erstkommentar zum Vorbereitungsthread ja bereits an.

Weitere Kommentare hierzu:

Beitrag anzeigen€driver sagte am 10 Jul 2010, 00:23:

Im Sinne des Erfolges, der angestrebt ist, wird Nachtfalke das zu keinem Zeitpunkt können. Nämlich mit dem gewonnenen Geld auch nur irgendetwas finanzieren. Auch die höheren Geldbeträge wird er für die Kapitalisierung benötigen.
Wie sonst will er die €250000 erreichen?

Beitrag anzeigenSystemtester sagte am 10 Jul 2010, 00:37:

Erst zum Schluss kann man mit der Kostendeckung beginnen, wenn das Ziel erreicht sein wird. Sonst ist das Ziel nicht erreichbar.

Wie bei einer Unternehmenskapitalisierung mindert jeder Posten der Aufwendungen den Kaptalisierungsfaktor. Wie sich die Werterhöhung bei der Verzinsung vermindert, so vermindern alle Kosten, die mathematisch nicht Bestandteil der Unternehmung sind, den Kapitalsierungsfaktor. Innerhalb von drei jahren potenziert sich das zu einer gewaltigen Summe, die am Ende für die Schlussinvestitionen fehlen wird.

Also ist der Zeitpunkt der Kosten nicht entscheidend, sondern die Tatsache, dass überhaupt kein Geld aus dem Vorhaben herausgezogen werden darf, so sie denn gelingen soll.


Systemtester

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 10 Jul 2010, 11:36:

Dafür erwähnt Nachtfalke das Kapitalmanagement. Natürlich muss er immer ausreichend Reserven halten, damit unvermeidbare Verluste ihn niemals wieder auf den ursprünglichen Saldo zurückwerfen.

Sollte sein Spiel dauerhaft z. B. einen durchschnittlichen fünfprozentigen Umsatzertrag abwerfen, so käme das einer Sensation gleich, um den Bankvorteil von 1,35 % bzw. 2,7 % zu überwinden. Wenn dies auf Dauer durchgehalten werden kann, so können die Einsatzgrößen langsam aber stetig immer höher geschraubt werden.





An dieser Stelle nochmal @ alle:
Ich bin eine derartige Gewinnspanne
kalkulatorisch noch nie im Spiel angegangen.
Die Millionengewinne, von denen ich geschrieben habe,
sind keinesfalls als solche von mir bewusst angespielt worden!
Ich habe lediglich die vielen Jahre existenziell gespielt ohne jedwelcher "Zielvorgaben".

Naja, und aus dem Nullstand heraus nun schonmal garnicht :bye1:

Nur ist das prinzipiell ja kein Unterschied.
Also habe ich das mal überschlagen und bin zu dem Schluss gekommen,
dass auch das klappen müsste.
Das Problem ist der anfangs notwendige,
proportional zu den minimal wenigen "Stücken" gewaltige Einforderungsbetrag,

der sich an mich stellt, wenn ich da in Kleinststücken die ersten 50 € angehe.

Dann habe ich mit Erreichen von 50 € das Kapital immerhin etwa verzehnfacht.
Dieser Startteil birgt die größte Schwierigkeit in sich!


Weil jeder Ausrutscher im Niemandsland endet.



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#2 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 17:24

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Insofern hat der Sachse gut reden, wenn er sagt:

Beitrag anzeigensachse sagte am 21 Jul 2010, 16:37:

250.000€ Gewinn in 720 Spieltagen erlauben Spesen von rund 350€ pro Tag.

Genau hieran siehst Du, Sachse, wie die Mathematik lügt!
Denn der sich prozentual errechnende Anteil tritt erst mit dem 720. Spieltag ein,
vorausgesetzt, ich habe die Viertelmillionen Euro dann erreicht.

Würde ich eine Parable für die Gewinnsteigerung bis dahin aufstellen,
dann hätte ich die Hälfte des Betrags erst dann zur Verfügung,
wenn mehr als zwei Drittel der Tour vorbei sind.

Rechne mal nach, Sachse.

Zudem: Die für die Kostendeckung für das Spiel zur Verfügung stehende Summe
würde mir Stück für Stück die Kapitalplattform "...wegnagen...",
die ich für die Kapitalisierung benötige.


Deshalb ist das die Rechnung eines Milchmädchens.

Und gesetzt den Fall, die Tour würde sich aus sich selbst heraus finanzieren:
Es ist ja nicht so, dass dann diese Beträge erreicht werden können,
die mich zur Zielvorgabe bringen.
Der Zwang, prozentual ein Vielfaches des Solls zu erwirtschaften,
bliebe bis zum Ende der Tour bestehen.


Ich würde das Ziel also nie erreichen.


Somit dürfte geklärt sein,
dass eine etwaige Kostendeckungsbeitragsrechnung
nie einen "Break Even Point" auf der Parable erreicht,
obwohl diese überdurchschnittliche Gewinne und absturzfreies Spiel voraussetzt.





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#3 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 21:09

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Die Liga hat in jener Zeit das Spiel auf verschiedenen Ebenen eingeführt.
Es ist ein Spiel, das ein spielverlaufsbezogenes Kapitalmanagement erlaubt.

Dagegen ist die Wahl der Staffel spielkapitalbezogen.

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 10 Jul 2010, 23:44:

Das Kapitalmanagement vom Nachtfalken kenne ich ja nicht.
Ich würde jedenfalls versuchen sicherstellen, dass ich bei einem Rückfall immer nur bis zum letzten Kapitalstand zurückkehre und mich dann mit auf die Stufe des vorherigen Levels reduzierten Einsatzgröße langsam wieder nach oben arbeite.
Egal wie gut Nachtfalke ist (und ich bekomme hier schon den Eindruck, dass er gut ist), so wird das Spiel natürlich nie nur steil nach oben gehen können. Deswegen wird seine Strategie mit absoluter Sicherheit den Umgang mit Rückschlägen beinhalten.
Natürlich. Darüber habe ich mir Gedanken gemacht, Webzocker. Ehrlich gesagt: die meisten! :bye1:

Die Tabloise spiele ich seit vielen Jahren :sterne: Da brauche ich mir keine Gedanken zu machen.
Was man sein Leben lang praktiziert hat, das verlernt man nicht.
Auch dann nicht, wenn man vier Jahre pausiert hat.
Die notwendige Routine habe ich in Trainingsspielen der vergangenen Monate wiedererlangt.
Bis 1999 spielte ich ausschliesslich eine Variante gespielt, die mir jahrelang Gewinne einbrachte.
Ab dem Jahr 2000 habe ich versucht, weitere Teamspieltechniken der Liga einzuflechten.
Mit wechselndem Erfolg. Genauer gesagt war er insgesamt sehr bescheiden.

Bis 2006 habe ich verschiedene Ansätze hinzugezogen.
Ich glaube, dass es in große Gruppen eingeteilt acht waren.
Bei sechs von ihnen bin ich mit ganz erbärmlichem Niedergang heraus gekommen.
Aber zwei Ansätze waren anhaltend gewinnträchtig.



Die von mir früher gespielte Version der Breitbandspieltechnik
(ich nenne sie mal "Standard")
will ich bei der Casinotour paaren mit den beiden hinzugekommenen erfolgreichen Ansätzen.
Die anderen lasse ich logischerweise weg.
Alles habe ich ein wenig "abgespeckt" aus Gesundheitsgründen.
Statt acht parallel laufenden Strängen notiere ich nur noch sieben,
wie den Notierkarten zu entnehmen ist.
(Meine Konzentration ist nicht mehr wie vor zehn Jahren)


Also mache ich mir über die Spieltechnik keine Gedanken.
Wenn ich das müsste, brauchten wir die Casinotour garnicht anzufangen :drink:




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#4 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 21:39

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Die Konstellation der Zielvorgabe in der Casinotour hingegen
ist eine neue Herausforderung, der ich mich hier stelle.

Hier war die Suche nach einer Lösung für die Kapitalmehrung dringend angebracht,
denn das Schaffen von Sicherheit schafft zugleich Nachteile in der Kapitalisierung.

Nachgedacht habe ich insbesondere über eben diese Tatsache,
dass die Sicherheit von jedem Spieler recht teuer erkauft wird,
denn die Sicherheit, vor größeren Verlusten bewahrt zu bleiben,
schränkt die Möglichkeit, Kapitalzuwächse zu erzielen, in der exakt gleichen Höhe ein.




Während im damaligen Teamspiel
auf quasi unbegrenztes Kapital hätte zurückgegriffen werden können,
muss ich mich mit jeder Kapitalerhöhung in der Casinotour
mit einer begrenzten Anzahl "Stücke" begnügen.

Die "zwingende" Kapitalerhöhung von Spielphase zu Spielphase ist ein Manko,
weil sie sich nicht unbedingt am Kapitalstand orientiert, und auch nicht an der Spielsituation.
Das Kapitalisieren kann in einen "unproffessionellen", starren Vorgang münden,
ähnlich einer "...Progression nur um der Progression..." willen,
ohne Rücksicht auf die Kapitalreserven und den Spielverlauf.


Um eine solche Reserve zu erwirtschaften, schuf ich die Einrichtung der "Staffeln",
zweier getrennt laufender Spielstränge, die sich gegenseitig finanzieren.
Die der Kapitalisierung dienenden Mechanismen sind in beiden Staffeln gleich.
Sie haben die gleichen Ebenen und die Spieltechnik ist identisch.
Nur sind die Wertstellungen der Einheiten <--- Ligaausdrücke (= Stückgrößen) unterschiedlich,
weil das zur Verfügung stehende Kapital in den Staffeln unterschiedlich sein wird.

Die "Staffeln" sind eine Kreation von mir,
die nur auf Grund der selbstauferlegten Regeln zur Casinotour notwendig wurden.



Ansonsten stände das Erreichen der ehrgeizigen Zielvorgabe auf tönerenen Füßen.




.

#5 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 23:16

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Wie hast Du es formuliert, Purist?

Beitrag anzeigenPurist sagte am 20 Jul 2010, 21:08:

Ich denke, man müsste nur die ganzen Wortverschachtelungen - inkl. wichtig klingenden Begriffen, die hier überhaupt nicht definiert sind - weglassen.
Ganz besonders für Dich noch einmal:

Staffeln sind in unterschiedlicher Höhe geteiltes Kapital,
das getrennt (unabhängig voneinander) gespielt wird.
Überschüsse des einen Kapitalteils dienen der Finanzierung des anderen (Wechselwirkung).

Detailiertes siehe oben :sterne:



Die Anzahl der Staffeln und die dort "geparkte" Kapitalhöhe
schränkt allerdings die Höhe des erzielbaren Gewinns ein,
nämlich anteilig in gleicher Höhe, in der der Schutz aufgebaut wird.

Diese Lösung ist somit für ein "normales Spiel" (das keine Zielvorgabe hat)
wahrscheinlich nicht angebracht.
Für die Casinotour hingegen halte ich sie inzwischen für optimal.



Teile der Gewinne werden in jeder Etappe an die andere Staffel transferiert.
Dadurch entsteht ein Puffer, der auch in extremen Situationen das Spielkapital schützt,
da er den Einbezug aller Ebenen bei erfolglosem Spiel eingrenzt (= puffert).
Ist nicht genügend Geld vorhanden, kann eben nur auf zwei Ebenen oder auf einer gesetzt werden.

Das zwingt den Spieler nicht in eine vollständig auf den Kapitalstand eingegeengte Höhe seiner Einsätze,
aber es verleitet andererseits auch nicht zu einem nicht spielverlaufsbezogenen, starren Spiel.


Begründung:
Spielverlaufsbezogene Fokussierung auf bestimmte Vorgänge im Spiel
können die notwendige Anhebung des Kapitals über die Ebenen garantieren.
So kann der Spieler seinen Einsätzen bei Eintreten einer Indikation Hebelkraft verleihen,
in dem er von der Wertstellung einer Einheit in die andere der nächsthöheren Ebene wechselt.

Dies ist vom Gesamtkapitalbestand unabhängig, weil die Staffel, in der er spielt,
nur einen Teil des Gesamtkapitals beinhaltet.
Ein Absturz ist somit zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung im Spielverlauf ausgeschlossen.

Mit dem geringeren Kapital in einer Staffel ist der Spieler jedoch in der Lage,
den Spielzug vorbehaltlos (= unabhängig vom Kapitalverlust) durch zu spielen;
Durch die Vervielfachung der Wertstellungen von Ebene zu Ebene
kann er den entscheidenden Phasen des Spiels das monetär notwendige Gewicht verleihen,
das zur Kapitalvermehrung bis zur Zielvorgabe notwendig ist.




.

#6 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 23:26

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Mit der vollen Ausspielung einzelner Lagen des Staffelkapitals (= Anteil des Gesamtkapitals)
wähne ich für meine Person als Spieler (---> Spielerprofil ) weit bessere Ergebnisse,
als in entscheidenden Spielphasen zögerlich zu sein,
weil der Kapitalverlust meinen Absturz bei der Tour bedeuten kann (---> Diskussionsthread Absturzrisiko )


Zusammenfassend für den Puristen :sterne: :
Die Staffeln sind in ihrer Kapitalhöhe spielkapitalabhängig aber spielverlaufsunabhängig.
Die Ebenen innerhalb der Staffeln sind hingegen ausschliesslich spielverlaufsbezogen.
Auf Grund mehrerer Lagen, in die das Kapital einer Staffel wiederum pro Sitzung eingeteilt wird,
ist die Abhängigkeit vom Spielkapital auf ein während des Spielverlaufs nicht mehr spürbares Minimum begrenzt.




Ob die Staffeln sich in der Praxis bewähren werden, wird die Casinotour zeigen.
Praktisch gespielt habe ich noch nicht auf zwei Spielkapitalsträngen.


Zu berücksichtigen:
Über eine lange Phase ist das Kapital für mehrere Lagen noch nicht vorhanden.
Das Spiel wird also zunächst in einer Staffel und mit nur einer Lage laufen.



Die Voraussetzung, dass dies alles funktioniert, ist im Gegensatz zu früher
(wo mir der Zeitpunkt des Auffallens von Indikatoren egal war - Hauptsache sie kamen irgendwann),
dass die Abstände im Spiel verwertbarer Indikationen keine zu langen Zwischenleerräume haben.
Nicht, dass ich hier hohe Verluste befürchte.
Allein die Zeit bis eine Indikation Kapitalzuwächse ersichtlich werden lässt,
stellt mich unter ein gewisses Ultimatum bis zum nächsten Satz in einer höheren Ebene.

Und durch diesen Umstand kann ich dazu verleitet werden,
auf Impulse (die ich sonst nicht verwerten würde) zu reagieren.




Überhaupt ist meiner Meinung nach weniger das Erreichen des Endbetrags,
sondern das Zeitlimit das Hauptproblem.
Denn die Zielvorgabe umfasst die Anzahl der Sitzungen und die Gewinnhöhe.


Eine "herbe" Mischung, wenn man mit Null beginnt.





.

#7 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 23:45

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Soweit die Grundzüge dessen, was in einigen Tagen angegangen werden soll,
um den beschwerlichen Weg zu einer Viertelmillionen Euro zu beschreiten.

Mein Weg zum Erreichen des Ziels wird unter Etappe I - DATENBANK - Langzeitprognose
nach jedem Standortdurchlauf sitzungsweise dokumentiert,
und zwar in der Form, dass genau diese Verknüpfung der zeitlichen und der monetären Aspekte,
in jeder Sitzung im Detail aktualisiert werden.
Eine Erklärung hierzu wird die nächsten Tage noch in dieses Forum gestellt.


Nun würde mich aber interessieren,
wie ihr bisher eure Kapitalisierung im Roulette betrieben habt.

Vielleicht erzählt einer von euch mal was Adäquates,
das meiner Gestaltung der Kapitalisierung gegenübergestellt werden
und als diskutierbarer Vergleich dienen kann.



:sterne:


Nachtfalke.




.

#8 dolomon

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Geschrieben 29 July 2010 - 09:11

Na ja, alles ist eigentlich da, bei mir. Das Spiel, wo ich meine das es Gewinn abwirft. Die Möglichkeit ins Casino zu gehen für ein paar Stunden. Was bisher gefehlt hat ist die Strukturierung des Spieles über sagen wir mal 20 Casino-Besuche und das "Kapital -Management" dazu.
Gleich im Beginn bin ich mir im klaren darüber, dass ich nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste habe. Das ist das Spiel. Das ist Roulette. Also, nur die hälfte des Geldes mitnehmen. Gleichzeitig ist das der Punkt wo ich die Stückgrösse festlege. Teile also das vorhandene "Kapital" durch 20 und nehme 10 mit ins Casino. Bei 10 Stück verlusst (Casino verlassen) verfahre ich beim nächsten Casino-Besuch ebenso. Sollte ich gewinnen und die Gewinn-Strecke ist dann zuende wenn Sie abbricht. Mindestens aber bei 5 + Stücken. Wird jetzt das Gesamt-Kapital wieder durch 20 geteilt ... usw, usw.
Diese Strukturierung, das zu erkennen und jetzt so anzuwenden habe ich im Forum "erlernt"
Gestern war ich im Casino und es ist das 5. Mal Casinobesuch hintereinander das ich gewonnen habe. Stellt sich mir die Frage: will ich wirklich bis Maximum gehen? 30 000,- € einwechseln. Da wird doch alles nervös! Für meinen persönlichen Bedarf ist 1500,-€ pro Casinobesuch (2-3 Mal im Monat) genug.
Das jetzt mal übertragen auf deine Casino-Tour, willst du wirklich nach der hälfte oder 3/4 der Tour mit Maximum spielen.
Wie sieht deine Gewinn-Progression aus? Aus Sicherheitsgründen wirst du eine "gleitende" Gewinnprogression nach Art der SIGNALE verfolgen. Die aber dann auch erst zum Schluss der Tour das "Kapital" bringt.
Von der Staffelung und den Lagen in der Staffelung bin ich nicht der Freund von. Obwohl es die "Fallhöhe" etwas abmildert.
Gruss Dolo

Bearbeitet von dolomon, 29 July 2010 - 09:34.


#9 1111

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Geschrieben 29 July 2010 - 09:36

@Nachtfalke

Irgendwie komme ich nicht ganz klar. Lese ich aus allen deinen bisherigen Veröffentlichungen heraus, dass du Mitspieler in puncto Tabloise anlernst und diese dann ohne eigenes Kapital einzusetzen dein Spiel durchziehen? Woher kommt das Geld? Von dir? Habe ich irgendwo was überlesen, bitte um Nachsicht.

elfelf

#10 Webzocker

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Geschrieben 29 July 2010 - 10:36

Beitrag anzeigen1111 sagte am 29 Jul 2010, 10:36:

@Nachtfalke

Irgendwie komme ich nicht ganz klar. Lese ich aus allen deinen bisherigen Veröffentlichungen heraus, dass du Mitspieler in puncto Tabloise anlernst und diese dann ohne eigenes Kapital einzusetzen dein Spiel durchziehen? Woher kommt das Geld? Von dir? Habe ich irgendwo was überlesen, bitte um Nachsicht.

elfelf

Ja, du hast etwas überlesen:

Während der Casinotour demonstriert Nachtfalke die Tabloise durch reale Einsätze in den Spielbanken. Die Erklärung selbst erfolgt im Anschluss hier im Forum, primär in den angekündigten Arbeitsgruppen.

Die Einsätze am Anfang sind zwar gering, müssen aber von den Teilnehmern selbst mitgebracht werden. Zwischen 5 bis 20 € muss jeder schon dabeihaben, weil er ansonsten an dem Spiel vom Nachtfalken nicht teilnehmen kann.
Aber was sind schon ein paar Euro, wenn man eine halbe Million machen möchte? Sollte also kein Problem sein.

#11 1111

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Geschrieben 29 July 2010 - 10:44

@Webzocker

Wenn du schon auf eine Frage antwortest, die nicht an dich gerichtet war, kannst du mir sicherlich auch die entsprechende Aussage von Nachtfalke (5 bis 20 €, sonst keine Teilnahme) zeigen.

elfelf

Bearbeitet von 1111, 29 July 2010 - 11:08.


#12 Webzocker

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Geschrieben 29 July 2010 - 11:21

Beitrag anzeigen1111 sagte am 29 Jul 2010, 11:44:

@Webzocker

Wenn du schon auf eine Frage antwortest, die nicht an dich gerichtet war, kannst du mir sicherlich auch die entsprechende Aussage von Nachtfalke (5 bis 20 €, sonst keine Teilnahme) zeigen.

elfelf

Klar kann ich das!

Nachtfalke hat es im Beitrag 165 hier erklärt:
http://www.roulette-forum.de/parolide-Casi...html&st=164

#13 Webzocker

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Geschrieben 29 July 2010 - 11:24

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 22 Jul 2010, 00:45:

Nun würde mich aber interessieren,
wie ihr bisher eure Kapitalisierung im Roulette betrieben habt.

Vielleicht erzählt einer von euch mal was Adäquates,
das meiner Gestaltung der Kapitalisierung gegenübergestellt werden
und als diskutierbarer Vergleich dienen kann.



:kaffeepc:


Nachtfalke.

Hallo Nachtfalke,

gerne stelle ich meine Methode meines Kapitalmanagements vor:

Ich bringe 20 % meines gesamten Spielkapitals mit ins Casino; die anderen 80 % lasse ich daheim (unterm Kopfkissen oder auf meinem Konto).

Nun mache ich mit den gespielten 20 % Gewinne oder Verluste, wodurch sich mein Gesamtkapital an diesem Tag zum Abschluss verändert hat.
Dieser neue Kapitalstand ist die Berechnungsgrundlage für meine nächste Sitzung, so dass ich einfach errechnen kann, wie viel Geld ich das nächste Mal mitbringe (wieder 20 % auf den dann aktuellen Stand).

Dies führt dazu, dass ich nach einem erfolgreichen Tag das nächste Mal mit größeren Stückgrößen spiele, nach einem erfolglosen Tag das nächste Mal mit kleineren Stückgrößen.

Während einer Sitzung splitte ich meine mitgebrachten 20 % nochmals auf:
Ich fange mit sehr kleinen Stücken an.
Wenn mir diese verloren gehen, erhöhe ich langsam immer weiter meine Stückgröße wie folgt:
Ich spiele zuerst mit Stücken, die zusammengerechnet 4 % meines heutigen Spielgeldes sind. Verliere ich damit spiele ich mit 8 %, dann mit 16 %, dann mit 32 % und abschließend mit 40 %.
Im schlimmsten Fall würde ich also das gesamte mitgebrachte Geld verlieren. Dieser Gefahr versuche ich jedoch mit meiner ansonsten vorsichtigen und konstanten Spielweise entgegenzuwirken.

Das Ziel einer einzelnen Sitzung ist bei mir, aus dem mitgebrachten Kapital einen Gewinn zwischen 10 bis 100 % zu erwirtschaften (was sehr vom Spielverlauf abhängig ist).
Sobald ich mein Ziel erreicht habe (mindestens 10 % Plus - berechnet auf das heutige Spielkapital), gehe ich umgehend nach Hause. Wenn ich zum Ende bereits mit großen Stücken gespielt habe und es dann gut gelaufen ist, habe ich am Ende jedoch sehr viel mehr erwirtschaftet.

In der Regel tätige ich überhaupt nur sehr wenige Einsätze. Wenn ich dabei bereits am Anfang einen guten Lauf erwische, bin ich nach sehr kurzer Zeit bereits aus dem Casino wieder verschwunden (mit meinen 10 % Plus).

Viele Grüße
Webzocker

#14 1111

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Geschrieben 29 July 2010 - 11:29

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 29 Jul 2010, 12:21:

Klar kann ich das!

Nachtfalke hat es im Beitrag 165 hier erklärt:
http://www.roulette-forum.de/parolide-Casi...html&st=164
Vielen Dank, aber da ist vom Eintritt und vom Kaffee die Rede. Ich habe jedoch nach dem Geld für die Einsätze gefragt. Es wird besser sein, Nachtfalke beantwortet meine Frage.

#15 Webzocker

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Geschrieben 29 July 2010 - 11:51

@1111

Kein Problem, ich wollte nur helfen (und den Nachtfalken damit ein wenig entlasten)!





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