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Casinotour - Absturzrisiko


51 Antworten in diesem Thema

#46 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 07 August 2010 - 11:18

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Beim Rechengang eröffnen sich völlig andere Denkansätze
in der Entstehung eines Prozesses,
als beim Überschauen des vorliegenden Ergebnisses.

In der Entwicklung einer Fehlrichtung in der Strategieerstellung
ergeben sich oft bereits klar erkennbare Lösungsansätze,
als dass das komplett vorliegende Resultat sie offenbart.
Aus fertigen, computerseitig erstellten Komplettberechnungen
müssen die phasenweisen Fehlentwicklungen innerhalb des Verlaufs
nämlich erst mühsam wieder herausgesucht werden.
Oft verleitet die Tatsache, bereits das (negative) Endergebnis vorliegen zu haben,
zu dem Schluss, dass da kein Ansatz für eine Lösung zu finden sei.

Und die dem gegenüberstehende Analyse besteht aus anderen Ansätzen.
...eben aus denen, die sich auf eine Problematik als Ganzes beziehen
ohne Bezug auf den Einzelfall, um den es im praktischen Spiel geht.



Im Roulette ist die Problematik "...als Ganzes..." jedoch von vorn herein unlösbar
auf Grund des mathematisch bedingten Nachteils für den Spieler.
Nicht einprogrammierbar ist
die Reaktion des Spielers im Moment des Problems.

Wer hier nur gewohnt ist, sich auf imperische Massendaten zu stützen
kann getrost sein Spielkapital dem Tronc zuführen,
weil er mit einer mathematisch ungelösten Dauerverlustsituation
auch in der Summe der Einzelsituationen keine Lösung mehr finden wird.

Deine in diesem Zusammenhang gestellte Frage, Webzocker

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 31 Jul 2010, 17:21:

Darf ich in England einen Computer in die Spielbank mitbringen?
wird zur Gewinnerwirtschaftung (zumindest im Tableauspiel) wenig beitragen können.




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#47 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 07 August 2010 - 11:25

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Als einen der Gründe für den Computereinsatz gibst Du an:

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 31 Jul 2010, 18:05:

Für meine Satzfindung in meinen Gleichsatzspiel auf EC, welches sehr komplex ist. Bislang führe ich die Satzfindung händisch und im Kopf aus, was sehr viel Konzentration erfordert a) zur Einsatzfindung und b) zur Fehlervermeidung.
Diese Arbeit könnte mir ein Computer komfortabel abnehmen.

Natürlich ist die Fehlervermeidung unstrittig.

Was die Einsatzfindung betrifft, ist mir der Sinngehalt nicht so ganz klar.



In der sequenziellen Betrachtung der Einzelereignisse
kann fortwährend betriebener Gleichsatz der Einsätze doch nichts anderes ergeben,
als in deren Summe?

Nun Frage ich Dich,
was denn die Komfortabilität auf schnelle Ergebnisse in den Sequenzen hinsichtlich des Ergebnisses
der unter dem Einsatz von Software viel schneller erstellbaren Summe der Ergebnisse
im Effekt ergeben soll.

Wie und in welchen Schwerpunkten der Rechenoperationen
soll eine Software Dich vom Absturz im Gleichsatz, um den es diesem Thread ja geht, bewahren?
Oder Dir gar Gewinne ermöglichen!

Wo soll da der Denkansatz liegen?




Nachtfalke.



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#48 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 07 August 2010 - 11:37

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@ Webzocker

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 31 Jul 2010, 18:05:

B-Programme

Was sind "...B-Programme..." ?


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#49 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 07 August 2010 - 11:47

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Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 31 Jul 2010, 20:27:

Im Übrigen möchte ich meine Entscheidungen auch nicht unbedingt vollständig einer Maschine überlassen. So eine letzte Instanz wie die menschliche Vernunft ist manchmal gar nicht hinderlich.
Hier bist Du auf dem richtigen Weg :bigsmile: Webzocker.

Indikatoren sind wohl kaum einprogrammierbar.
Zumindest kann ich mir das nach dem momentanen Stand der Technik nicht vorstellen.
Hierfür wären Sensoren notwendig, die es meines Wissens in der PC-Branche (noch) nicht gibt.

Sollte das irgendwann einmal machbar sein
(denn auch jede Entscheidungsfindung auf indikativer Basis unterliegt einer gewissen Schematik,
deren Variationen ja irgendwo begrenzt sind)

dürfte es eine aufwendige (weil exemplarische) Softwareerstellung sein.
Sie unterliegt technologischen Bedingungen,
die so etwas wie eine Bewusstseinsbildung und Selbstlernprozesse enthalten müssten.

Eine selbstständig denkende, fühlende und sich eigenständig weiterentwickelnde Maschinerie sozusagen.



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#50 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 07 August 2010 - 11:53

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Beitrag anzeigenPurist sagte am 31 Jul 2010, 19:00:

Was soll der Geiz auf EC? Wenn ich recht erinnere, sind dort mathematisch höchstens irgendwas um 150 Stücke Gewinn möglich?!

Beitrag anzeigenWebzocker sagte am 31 Jul 2010, 20:37:

jedoch möchte ich meine Kapitalentwicklung auch gar nicht diskutieren.

Warum nicht, Webzocker?

Das ist doch eigentlich der Sinn der Casinotour und der WorkGroups.
Ich decke doch auch alles detailiert hier auf.
Aber das soll ja kein "...Fertiggericht..." sein, :bigsmile:
sondern in Gegenüberstellung zu anderen Modellen stehen.



Wo sollen denn sonst die Diskussionsinhalte hierüber her kommen?



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#51 Webzocker

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Geschrieben 08 August 2010 - 00:59

Oh, Nachtfalke!

Da hatte ich gerade festgestellt, dass ich 777 Beiträge in diesem Forum geschrieben hatte und wollte diese unbestreitbare Glückszahl als Anlass nehmen, mit meinen Roulettegewinnen in Rente zu gehen. :bigsmile:

Nun hast du aber so viele Fragen in meine Richtung gesendet, dass ich die ja nicht unbeantwortet lassen kann.

Also:

Da es mir immer schwer fällt, in deinen Aussagen überhaupt Fehler zu finden, hast du natürlich auch diesmal wieder Recht.

Ein Computer könnte mir niemals die Satzentscheidungen abnehmen, weil ich noch weitere Einflüsse in das Spiel einbeziehe, von denen der Computer nichts weiß. Er könnte mir jedoch die Erstanalyse abnehmen, wenn er mir gleichzeitig ein paar Eckdaten liefert, die ich normalerweise selbst aus der aktuellen Permanenz ermittle.
Ich bin halt ein wenig faul. Wenn ich die Spielbank betrete, benötige ich nämlich zunächst erst mal ein paar Momente zu entscheiden, ob ich mein Spiel überhaupt starten möchte. Wenn mir die Permanenz nicht zusagt, wende ich mich von einem Tisch wieder ab. Diese Vorarbeiten könnte mir ein Computer theoretisch abnehmen, den Rest natürlich nicht!
Lange Rede, kurzer Sinn:
Je stärker ein Computer zum Einsatz kommt, umso mehr wird die Einsatzfindung von mathematischen Regeln bestimmt – und da gebe ich dir vollkommen Recht, dass dies nur im finanziellen Untergang für den Spieler enden kann.

Mit B-Programmen sind Ballistik-Programme gemeint, die Kugel- und Kesselgeschwindigkeit messen und so versuchen das Ergebnis zu prognostizieren – also sozusagen ein „Sachse" im Taschenformat!

Da diese in der Spielbank verboten sind, kommen die eh nicht in Frage. Ich habe hier im Forum aber schon von Leuten gelesen, dass diese Programme auch bei Dublinbet eingesetzt werden, was ich persönlich schwachsinnig finde, weil ich die Chancen in der Spielbank ohne B-Programme für besser einschätze als im OnlineCasino mit B-Programm.

Bezüglich der Veröffentlichung meiner eigenen Kapitalentwicklung habe ich ein wirkliches Problem, weil immer wenn ich ähnliches hier im Forum nur angedeutet habe, mir unterstellt wird, dass bei mir etwas nicht stimmen kann. Ich möchte deswegen keine Aussagen tätigen, die mir nicht geglaubt werden und mich deswegen als einen Spinner in die Ecke stellen.
Ich habe sowieso schon häufig mit der Allgemeinheit nichtkonforme Meinungen, weswegen ich auch nicht immer ernst genommen werde.
Es wird mir ja nicht einmal geglaubt, dass ich schon mit 5.000 € - Jetons gespielt habe.
Letztendlich habe ich persönlich auch nichts davon, ob mir geglaubt wird oder nicht. Ich möchte niemanden zu seinem Glauben überreden, sondern baue hier im Forum eigentlich nur meinen Stress ab, weil seitdem ich Roulette spiele mein monatlicher Adrenalinausstoß das Zehnfache meiner normalen Monatsration beträgt! Das ist auch genau der Grund, weswegen ich hier wie ein Wilder schreibe!

Zum Schluss halt folgende Angaben zu meiner Kapitalentwicklung: als ich angefangen habe, ging es bei mir ständig wie eine Achterbahn rauf und runter (ohne je im Minus gewesen zu sein, was aber nur Glück war). Da ich das nervlich nicht über einen langen Zeitraum verkrafte (und meine Anfangsspiele auch Blödsinn waren), spiele ich seit vielen Wochen im Gleichsatz (für dessen Entwicklung ich geschätzt ein paar 100 Stunden brauchte), was meine Nerven nun sehr viel mehr schont. Seitdem geht es stetig bergauf. Da ich keine Angaben in Euro-Beträgen liefern möchte, schreibe ich nur, dass die Sigma-3-Grenze (nur mit dem Gleichsatzspiel) bereits von mir genommen wurde. Mit anderen Worten: entweder hatte ich bislang ein Riesenglück oder das kann gar nicht angehen!
Und weil dies nicht angehen kann, halte ich es auch für möglich, dass Nachtfalke eine außerordentliche Entwicklung hinlegt. Selbst wenn es in der Casinotour nicht klappt, dann halt außerhalb dieses Zeitraumes!

Ich vermute, dass ich mit vorstehender Aussage wieder viel Kritik ernte! Feuer frei, dann haut mal ordentlich auf mich ein!
Wenn ihr artig seid, wehre ich mich auch nicht!

#52 Webzocker

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Geschrieben 08 August 2010 - 01:02

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 7 Aug 2010, 12:53:

Warum nicht, Webzocker?

... in Gegenüberstellung zu anderen Modellen

Wo sollen denn sonst die Diskussionsinhalte hierüber her kommen?

Mein "Kapitalmodell" habe ich im Nachbarthema im Beitrag 13 vorgestellt:
http://www.roulette-...ung-t12089.html





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