Oh, Nachtfalke!
Da hatte ich gerade festgestellt, dass ich 777 Beiträge in diesem Forum geschrieben hatte und wollte diese unbestreitbare Glückszahl als Anlass nehmen, mit meinen Roulettegewinnen in Rente zu gehen.
Nun hast du aber so viele Fragen in meine Richtung gesendet, dass ich die ja nicht unbeantwortet lassen kann.
Also:
Da es mir immer schwer fällt, in deinen Aussagen überhaupt Fehler zu finden, hast du natürlich auch diesmal wieder Recht.
Ein
Computer könnte mir niemals die Satzentscheidungen abnehmen, weil ich noch weitere Einflüsse in das Spiel einbeziehe, von denen der Computer nichts weiß. Er könnte mir jedoch die Erstanalyse abnehmen, wenn er mir gleichzeitig ein paar Eckdaten liefert, die ich normalerweise selbst aus der aktuellen Permanenz ermittle.
Ich bin halt ein wenig faul. Wenn ich die Spielbank betrete, benötige ich nämlich zunächst erst mal ein paar Momente zu entscheiden, ob ich mein Spiel überhaupt starten möchte. Wenn mir die Permanenz nicht zusagt, wende ich mich von einem Tisch wieder ab. Diese Vorarbeiten könnte mir ein Computer theoretisch abnehmen, den Rest natürlich nicht!
Lange Rede, kurzer Sinn:
Je stärker ein Computer zum Einsatz kommt, umso mehr wird die Einsatzfindung von mathematischen Regeln bestimmt – und da gebe ich dir vollkommen Recht, dass dies nur im finanziellen Untergang für den Spieler enden kann.
Mit
B-Programmen sind Ballistik-Programme gemeint, die Kugel- und Kesselgeschwindigkeit messen und so versuchen das Ergebnis zu prognostizieren – also sozusagen ein „Sachse" im Taschenformat!
Da diese in der Spielbank verboten sind, kommen die eh nicht in Frage. Ich habe hier im Forum aber schon von Leuten gelesen, dass diese Programme auch bei Dublinbet eingesetzt werden, was ich persönlich schwachsinnig finde, weil ich die Chancen in der Spielbank
ohne B-Programme für besser einschätze als im OnlineCasino
mit B-Programm.
Bezüglich der Veröffentlichung meiner eigenen
Kapitalentwicklung habe ich ein wirkliches Problem, weil immer wenn ich ähnliches hier im Forum nur angedeutet habe, mir unterstellt wird, dass bei mir etwas nicht stimmen kann. Ich möchte deswegen keine Aussagen tätigen, die mir nicht geglaubt werden und mich deswegen als einen Spinner in die Ecke stellen.
Ich habe sowieso schon häufig mit der Allgemeinheit nichtkonforme Meinungen, weswegen ich auch nicht immer ernst genommen werde.
Es wird mir ja nicht einmal geglaubt, dass ich schon mit 5.000 € - Jetons gespielt habe.
Letztendlich habe ich persönlich auch nichts davon, ob mir geglaubt wird oder nicht. Ich möchte niemanden zu seinem Glauben überreden, sondern baue hier im Forum eigentlich nur meinen Stress ab, weil seitdem ich Roulette spiele mein monatlicher Adrenalinausstoß das Zehnfache meiner normalen Monatsration beträgt! Das ist auch genau der Grund, weswegen ich hier wie ein Wilder schreibe!
Zum Schluss halt folgende
Angaben zu meiner Kapitalentwicklung: als ich angefangen habe, ging es bei mir ständig wie eine Achterbahn rauf und runter (ohne je im Minus gewesen zu sein, was aber nur Glück war). Da ich das nervlich nicht über einen langen Zeitraum verkrafte (und meine Anfangsspiele auch Blödsinn waren), spiele ich seit vielen Wochen im Gleichsatz (für dessen Entwicklung ich geschätzt ein paar 100 Stunden brauchte), was meine Nerven nun sehr viel mehr schont. Seitdem geht es stetig bergauf. Da ich keine Angaben in Euro-Beträgen liefern möchte, schreibe ich nur, dass die Sigma-3-Grenze (nur mit dem Gleichsatzspiel) bereits von mir genommen wurde. Mit anderen Worten: entweder hatte ich bislang ein Riesenglück oder das kann gar nicht angehen!
Und weil dies nicht angehen kann, halte ich es auch für möglich, dass Nachtfalke eine außerordentliche Entwicklung hinlegt. Selbst wenn es in der Casinotour nicht klappt, dann halt außerhalb dieses Zeitraumes!
Ich vermute, dass ich mit vorstehender Aussage wieder viel Kritik ernte! Feuer frei, dann haut mal ordentlich auf mich ein!
Wenn ihr artig seid, wehre ich mich auch nicht!