Hier habe ich mal eine Frage zum Absturzrisiko aus dem Vorbereitungsthread der Casinotour herausgesucht.
hamburg040 sagte am 9 Jul 2010, 15:22:
Überlegt mal, einer fängt mit 2€stücken an und seift mit Tausendern auch nur einmal ab.
Wer hält das 720 Partien durch?
HH
Webzocker sagte am 10 Jul 2010, 11:36:
Sollte sein Spiel dauerhaft z. B. einen durchschnittlichen fünfprozentigen Umsatzertrag abwerfen, so käme das einer Sensation gleich, um den Bankvorteil von 1,35 % bzw. 2,7 % zu überwinden. Wenn dies auf Dauer durchgehalten werden kann, so können die Einsatzgrößen langsam aber stetig immer höher geschraubt werden.
Konkret könnte dies heißen: sofern im Schnitt bei jeder Sitzung 5 % Gewinn erwirtschaftet werden, so kann nach jeweils 20 Sitzungen die Einsatzhöhe verdoppelt werden:
- Wenn er mit 1 Euro Einsatzhöhe anfängt, so spielt er nach ca. 100 Sitzungen mit 30 Euro Einsatz.
- Nach nur ca. 100 weiteren Sitzungen (insgesamt 200 Sitzungen) kann er schon mit 1.000 Euro je einzelnen Einsatz spielen.
- Nach bereits etwas mehr als 300 Gesamtsitzungen kann er in Wiesbaden mit einem Tischlimit von 40.000 Euro je einzelnen Einsatz spielen.
- Nach etwas mehr als 400 Sitzungen ist dann das Ziel von 250.000,-- Gewinn erreicht.
(Alles berechnet auf der Basis von nur 5 % Gewinn täglich.)
Ich denke, wir sollten uns alle überraschen lassen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir ja nicht im Detail erahnen, was Nachtfalke hier mit uns vorhat.
Ich freue mich jedenfalls immer, wenn ein erfahrener Spieler gewillt ist, sein Wissen zu teilen.
Wie geht ihr mit dem Absturzrisiko bei höheren Einsätzen vor?
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