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die Verknüpfung der gefallen Zahlen beim roulette


188 Antworten in diesem Thema

#16 charly22

    Analytiker

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Geschrieben 20 July 2010 - 18:48

Beitrag anzeigenbaboon sagte am 20 Jul 2010, 19:43:

gut, rzz tut hier ja nix zur sache. Worauf und wie lange muss man denn jetzt warten das du mal etwas genauer wirst? :bye1:


ich warte ja eigentlich noch auf die leute,die meinen das die vergangenheit TOT ist und sich auf keinen fall mit der zukunft
verknüpfen kann.

bis jetzt haben ja nur leute geschrieben,die auch der meinung sind,das eine VERKNÜPFUNG bestehen kann,das ist ja langweilig. :bye1:




gruss charly :sterne:

#17 baboon

    Tüftler

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Geschrieben 20 July 2010 - 18:55

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 19:48:

ich warte ja eigentlich noch auf die leute,die meinen das die vergangenheit TOT ist und sich auf keinen fall mit der zukunft
verknüpfen kann.

bis jetzt haben ja nur leute geschrieben,die auch der meinung sind,das eine VERKNÜPFUNG bestehen kann,das ist ja langweilig. :bye1:
gruss charly :sterne:

rzz, 10-sterne-kotz, consucker oder wie ihr alle heisst, schreibt mal euren üblichen **** damit charly loslegt :bye1:

ps: ich mach nur bissi spaß, will euch nix böses... Aber wie du mir so ich dir, oder wie war das mit dem Pappeng usw...


#18 €roulette€

    Forscher

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Geschrieben 20 July 2010 - 18:56

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 19:48:

ich warte ja eigentlich noch auf die leute,die meinen das die vergangenheit TOT ist und sich auf keinen fall mit der zukunft
verknüpfen kann.

bis jetzt haben ja nur leute geschrieben,die auch der meinung sind,das eine VERKNÜPFUNG bestehen kann,das ist ja langweilig. :sterne:
gruss charly :bye1:


und wo ist da jetzt die Logik?

#19 charly22

    Analytiker

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Geschrieben 20 July 2010 - 19:01

Beitrag anzeigenbaboon sagte am 20 Jul 2010, 19:55:

rzz, 10-sterne-kotz, consucker oder wie ihr alle heisst, schreibt mal euren üblichen **** damit charly loslegt :bye1:



bis morgen hat sich bestimmt was getan in der richtung,da bin ich mir sicher,da kann ich mich dann auf was gefasst machen. :bye1:

vieleicht ist das "rätzel" auch bis dahin entschlüsselt,RZZ trau ich alles zu. :huh:



gruss charly :sterne:

#20 Zocker-Elli

    Mitstreiter

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Geschrieben 20 July 2010 - 22:42

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 16:58:

...ich bin der meinung,das alles zurückliegende,einen einfluss auf das zukünftige hat,wir erkennen es nur nicht!...

Wenn das wirklich so wäre und nicht jeder Coups wäre vom nächsten vollkommen unabhängig, müsste es ja eine Gesetzmäßigkeit geben,
die auch zu erkennen wäre. Diese gibt es aber nicht, Charly :sterne: Oder besser ausgedrückt: Du erkennst das, was Du hinein interpretierst oder glaubst,
zu sehen oder zu erkennen (hoffst). Nachtfalke hat das in einem anderen Zusammenhang recht anschaulich mit Hilfe mehrerer Spieler mit
verschiedenen Interpretationen/Sichtweisen hier anschaulich demonstriert. Da jeder etwas anderes sieht, sind auch die Ergebnisse vollkommen
unterschiedlich. Ergo ist diese Sichtweise alleine für sich genommen wertlos.

In diesem Sinne wird dann auch jedes erfundene System eine sehr lange Strecke finden, wo alles funktioniert.

Was ich oben geschrieben habe, hat nichts damit zu tun, dass Ballungen von bestimmten Ereignissen eintreten "müssen",
wie sie die Gesetze der Wahrscheinlichkeit auch vorschreiben. Es gibt nichts Nichtlineareres wie das Roulette, wenn man es nur
für den Moment betrachtet, wenn man am Tisch steht. Die meisten unterliegen nur dem Trugschluss, immer die Statistik heranzuziehen.

Aber ist es nicht die Statistik, die gerade belegt, dass die Gewinnerwartung negativ ist?

Und genau dieses Mittel nutzen hier die meisten, um einen Gewinn beim Roulette zu finden. Das ist doch
nun wahrhaftig das allergrößte Paradoxon in der Rouletteforschung in meinen Augen :huh:

Dabei begehen viele, die diese statistischen Methoden anzuwenden versuchen, oft auch noch große Interpretationsfehler.

Desweiteren unterliegen sie oft einem fatalen Irrtum: Die Statistik erfasst i.d.R. nur Durchschnittswerte. Und die sind nur bei a
posteriori Betrachungen interessant. Genau diese extremen Ballungen/Abweichungen , die ich oben genannt habe nahe oder
weit über (!!!) der 3-fachen Standardabweichung, die auch Nachtfalke bestimmt suchen wird, da sie sich viel viel länger und auch tiefer
hinziehen können, haben nichts mehr mit Linearität zu tun. Sie haben aber gewiss auch nichts damit zu tun, was die meisten Spieler ein
"Signal" nennen, denn so etwas gibt es in meinen Augen überhaupt nicht. Eine EC hat sich z.B. auf Grund des Gesetzes der Großen Zahlen
meist schon nach ein paar Hundert Coups ausgeglichen, da diese Chance mit nur 2 Zuständen eben gar keine andere Wahl hat. Das ist auch
in meinen Augen der Grund, wieso dort am schwierigsten zu gewinnen ist. Ganz anders Plein: Hier gibt es Erscheinungen, die sich nach Jahren
noch nicht ausgeglichen haben. Allerdings hat Nachtfalke den Vorteil, sich durch seine Indikatoren komplett vom Schicksal des Spielers zu lösen
- so wie ich das bis jetzt verstanden habe. Er unterliegt somit zum Teil nicht mehr dem Ausgleich bzw. dem Schicksal dieses Spielers - egal welches
System er langfristig spielt. Das ist in meinen Augen einer der ganz wenigen interessanten Ansätze beim Roulette , auf deren Lösung ich schon sehr
gespannt bin :rolleyes: Selbst damit schafft er laut eigener Aussagen nur einen ganz geringen Vorteil gegenüber der Spielbank. Nur durch
die Hebelwirkung eines entsprechenden Kapitalmanagements wird dieser Vorteil dann vervielfacht. Gott sei Dank gibt es beim Roulette keine
Leerverkäufe :schock: :tongue:


Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 16:58:

...wie kann es sein,wenn alles zurückliegende tot ist,das einzelne zahlen die längst in der vergangenheit gefallen sind,in ihrer summe
einen einfluss haben,auf die aktuellen zahlen?...

Einzig und alleine deshalb, weil sich der Charly genau wie der Webzocker und die Zahl 33 im Kessel nur innerhalb der Naturgesetze
bewegen können :sterne: Das ist aber auch schon alles - also nichts Dramatisches :bye1:


Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 16:58:

...es muss eine VERKNÜPFUNG bestehen...

Das behauptest Du ja nur :drink:

Ich sage: Nein, die gibt es nicht, außer oben genannter normaler Erscheinungen, die aber auch
durch die Wahrscheinlichkeitsgesetze abgedeckt sind. Daraus einen Vorteil machen zu können im täglichen Spiel
halte ich für ein schwieriges Unterfangen.

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 16:58:

später werd ich das ganze dann auflösen,aber erstmal werd ich mir die gegenseite reinziehen. :lol:

also bitte :huh:
gruss charly :bye1:


Ich hab mein Bestes getan, die Gegenseite darzustellen :bye1: :huepfen: :lachen:


Grüßchen
Zocker-Elli :winken:

#21 roterhannes

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Geschrieben 20 July 2010 - 23:18

Beitrag anzeigendolomon sagte am 20 Jul 2010, 17:18:

Außergewöhnlich ist, das ich in bestimmten Situationen 4 Pleinzahlen vorhersagen kann. Aber nur in Richtung Pleinspiel nicht in Richtung EC's. Mein Spiel : Dutzend / Kolonne!
Gruss Dolo

:bye1: Allerdings außergewöhnlich.



Sollen wir nicht Spielpartner werden?
So einen Partner wünsche ich mir :sterne:

Hans

#22 Webzocker

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Geschrieben 20 July 2010 - 23:23

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 19:48:

ich warte ja eigentlich noch auf die leute,die meinen das die vergangenheit TOT ist und sich auf keinen fall mit der zukunft
verknüpfen kann.

bis jetzt haben ja nur leute geschrieben,die auch der meinung sind,das eine VERKNÜPFUNG bestehen kann,das ist ja langweilig. :sterne:




gruss charly :bye1:

Na, den Gefallen kann ich dir tun.

Ich habe dies eigentlich auch schon in meinem ersten Kommentar so gemeint:

Niemand wird in der Lage sein, beim Roulette zuverlässig Rückschlüsse aus vergangenen Ergebnissen auf zukünftige Ergebnisse zu ziehen, weil es keine feste Regel gibt, die beim Zufall tatsächlich gehäuft zutritt.

Das einzige, was ein Roulette-Spieler tun kann, ist Regelmäßigkeiten im Zufallsverlauf dazu zu nutzen, zu schätzen, wann diese wieder erscheinen und versuchen daraus einen Vorteil zu ziehen.
Sollte ihm dies in mehr als zwischen 5,4 % (auf Plein) und 51,35 % (auf EC) aller Fälle korrekt gelingen, so hat er am Ende ein Plus erwirtschaftet.

Dass vergangene Zahlen eine Verknüpfung mit den aktuellen Zahlen bilden, bestreite ich.
Der in meinem ersten Kommentar erwähnte Zufall als Verknüpfung selbst ist chaotisch und dient deswegen niemals zur Vorhersage, kann aber Basis für eine Schätzung sein.
Ich glaube aber definitiv nicht, dass du darlegen kannst, dass nach einer bestimmten, definierten Konstellation z. B. eine bestimmte Zahl oder eine EC häufiger als 2,7 % bzw. 48,65 % erscheint.
Der Zufall wird sicherstellen, dass genau diese Prozentsätze nach jeder Konstellation in den Permanenzen ziemlich exakt erreicht werden.

#23 Webzocker

    Analytiker

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Geschrieben 20 July 2010 - 23:33

Beitrag anzeigendolomon sagte am 20 Jul 2010, 17:18:

Außergewöhnlich ist, das ich in bestimmten Situationen 4 Pleinzahlen vorhersagen kann.

Beitrag anzeigenroterhannes sagte am 21 Jul 2010, 00:18:

:sterne: Allerdings außergewöhnlich.

Jeder Spieler kann das zwangsläufig - und zwar auf langfristige Sicht in genau 2,7 % aller Fälle!

Wenn ein Spieler willkürlich vor jedem Wurf am Roulette-Tisch eine Zahl nennt und dies 1 Million Male wiederholt, so wird er in ziemlich genau 27.000 Fällen korrekt gelegen haben!

Ich bin sicher, dass dies jedem gelingen wird!

Das Problem: Sollte jemand Jetons auf diese willkürlichen Zahlen setzen, so wird er nach den ersten 370 Würfen bereits das Zehnfache seiner Stückgröße verloren haben!

Bearbeitet von Webzocker, 20 July 2010 - 23:35.


#24 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 July 2010 - 00:15

.




Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 16:58:

Daher ist alles Zurückliegende tot.
das ist ein zitat vom nachtfalken,das ich so nicht stehen lassen kann.


Hallo mein Freund :bye1:

spät des Nachts -weil ich oft erst um diese Zeit zum Lesen komme wegen der Casinotour-
sehe ich Deine Threaderöffnung.

:sterne: Soo habe ich das aber sicher nicht gesagt.

Hier ein Auszug, der nochmal klar stellt, was ich meine:

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 18 Jul 2010, 17:05:

Der Kesselgucker fügt die Eckdaten zusammen und schliesst physikalisch auf das Ergebnis.
Statistisch kann er klar festhalten, zu welchen Phasen sich welche Eckdaten gleichen.
Von der Sache her sind das diese genannten Ballungen.
Ich kenne keinen Kesselgucker, der keinen Vorlauf braucht.
Nur sind für ihn nicht die Permanenzen, sondern die ballistischen Eckdaten Arbeitsgrundlage.
Häufungen von gleichen Ergebnissen (= Erkenntnis)
werden sich gleichenden Eckdaten (= Orientierung) gegenübergestellt.

Der Indikationsspieler macht dies auf eine andere Art.
Seine Statistik weist die Ballungen in den Verkettungen auf.
Er sucht in diesen Erscheinungen die passenden sich gleichenden Eckdaten.
Es ist praktisch ein reziproker Vorgang. Bei bestimmten Vorgängen gleichen sich die Ergebnisse.
Sowohl Kesselgucker, als auch Indikationsspieler (also nicht die althergebrachte Art am Tableau)
bedienen sich statistischer Werte. Und die sind Vergangenheit. Tote Werte.
Nichts kann sie zum Leben erwecken,
weil ein Ereignis sich zuträgt, gegenwartsbezogen,
indes ein Ergebnis nur deshalb eines ist,
weil es bereits vorliegt; stattgefunden hat.

Insofern ist es tot! Aus die Maus. Da geht kein Weg dran vorbei, Charly.

Indikationen in seine Entscheidungen mit einzubeziehen,
heißt nichts weiter, als sich an Vergangenem zu orientieren,
was denn nun zu dem feststehenden "toten" Ergebnis geführt hat.
Schlüsselwort: Eckdaten.
Die daraus resultierenden Erfahrungswerte führen zu weitergehenden Erkenntnissen.

Und weiter:

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 19 Jul 2010, 15:56:

Ich würde es wie folgt konkretisieren:

Permanenzen sind quantitative Ergebnisse (= Statistiken)
Sie sind zurückliegend. Vergangenheit.

Indikationen sind Einflüsse (= Dynamik)
Sie sind in dem Moment da, in dem sie stattfinden. Gegenwart.
Niemand sagt einem Spieler, welche Kräfte in dem Moment auf einen Vorgang einwirken,
in dem er in der Gegenwart den Tisch bespielt.

Der Fall der Kugel ist ein Produkt
aus dem Mittelwert der quantitativen Ereignisse der Vergangenheit,
beeinflusst durch die Indikation des Moments
(= Ereignis) in unserem Fall gleichzusetzen mit Zukunft



Die Tabloise ist ein Spiel auf den Moment - nichts Langfristiges.

Da steht sehr deutlich, Charly,
dass die Vergangenheit sehr wohl mit der Gegenwart in Verbindung gebracht werden kann;
allerdings nicht allein auf der Basis von Statistiken permanenzieller Verläufe,
aus deren Abweichungen in irgendeine Richtung oder auf Grund deren Art
nun auf die Zukunft geschlossen werden kann.



Du solltest Zitate nicht aus dem Zusammenhang reissen.
Sie zumindest in Linkrahmen einkleiden -das sagte ich gestern auch Boulgari-
ich habe das von Dir eingangs dieses Threads verwendete Zitat, das von mir stammen soll,
nämlich nicht gefunden!

Und ich kann mir garnicht vorstellen, dass so in den Raum gesagt zu haben,
alles Zurückliegende sei tot; das muss dann eine tiefere Bedeutung gehabt haben.

Sei so nett, und gib mir den Link zu dem Beitrag, in dem ich das gesagt haben soll.



:bye1:


Nachtfalke.




.

#25 ruckzuckzock

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Geschrieben 21 July 2010 - 02:06

Beitrag anzeigenZocker-Elli sagte am 20 Jul 2010, 23:42:

Eine EC hat sich z.B. auf Grund des Gesetzes der Großen Zahlen meist schon nach ein paar Hundert Coups ausgeglichen,
da diese Chance mit nur 2 Zuständen eben gar keine andere Wahl hat.


Das ist auch in meinen Augen der Grund, wieso dort am schwierigsten zu gewinnen ist.
Grüßchen
Zocker-Elli :bye1:


Wann hast Du denn das erforscht, liebe Eli?

Eine wirklich interessante Behauptung, dass ECs sich innerhalb von ein paar Hundert Coups ausgleichen.
Besser noch .... sie haben gar keine andere Wahl.

Das Ganze spielt sich auch noch aufgrund des Gesetzes der grossen Zahl ab?

Dagegen spricht schon alleine der Name dieses Gesetzes ............................... hier geht es um die grosse (An)zahl, an Versuchen.
Was Du hier schilderst ist Kurzstreckenbereich.

Wenn dieser Ausgleich, in diesem Kurzstreckenzeitraum, tatsächlich der Fall wäre ... gäbe es nur noch EC-Millionäre.
Das wäre nämlich überhaupt nicht schwierig zu gewinnen. :sterne:



Ruckzuckzock

#26 ruckzuckzock

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Geschrieben 21 July 2010 - 02:24

Beitrag anzeigenbaboon sagte am 20 Jul 2010, 19:55:

ps: ich mach nur bissi spaß,
Aber wie du mir so ich dir, oder wie war das mit dem Pappeng usw...[/size]




:bye1: :huh: :huepfen: :bye1: :sterne:

Du bist aber auch ein Spassvögler!

Aber Du musst unbedingt an Deiner Rechtschreibschwäche arbeiten ... man schreibt Dich @ Papeeng ... und nicht Pappeng!
Es heißt ja schliesslich auch "Baboon" und nicht "Babbon" ... verstehst Du das denn nicht? :rolleyes:



Ruckzuckzock

Bearbeitet von ruckzuckzock, 21 July 2010 - 02:26.


#27 ruckzuckzock

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Geschrieben 21 July 2010 - 03:27

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 20:01:

bis morgen hat sich bestimmt was getan in der richtung,da bin ich mir sicher,da kann ich mich dann auf was gefasst machen. :bye1:

vieleicht ist das "rätzel" auch bis dahin entschlüsselt,RZZ trau ich alles zu. :rolleyes:
gruss charly :huh:


Hallo Charly,


Damit könnte ich ein wenig überfordert sein.
Es ist die Streitfrage überhaupt.

Die Mathematik sagt klar... Nein ... da es keine erhöhten Wahrscheinlichkeiten im Reststapel gibt ( kleiner BJ Witz :bye1: ).
So verbringen Generationen mit der Suche, nach diesem Reststapel und dem Nachweis seiner Existenz.

Andere wiederum wie mein Kumpel "Papeeng", verstehen nur Bahnhof und fragen:
Was ist ein Reststapel?
:sterne:



Die Frage ob es Sinn macht, die Vergangenheit zu beobachten, ist für mich eher eine Frage der Notwendigkeit, aufgrund der "Herangehensweise".

Wenn ich beispielsweise vorhabe, den ersten Plein-Sechser anzugreifen, wird mir garnichts anderes übrig bleiben, als die Vegangenheit zu beobachten.

Sollte ich einfach nur vorhaben Rot zu spielen, weil mir die Farbe gefällt, kann ich mir diese Beobachtung sparen ...
da es völlig unerheblich, ist ob vorher 10-mal Rot gefallen ist oder nicht.
Es macht mich nicht schlauer, weder als Ausgleichspieler .................... noch als Tendenzspieler,
was noch viel dramatischer ist,
weil die Nummer "Drauf im Lauf" zwar gut klingt, aber letztendlich genauso viel Sinn macht, wie das Ausgleichspiel.

Ehrlicherweise muss ich aber gestehen, würde mir jemand eine Kanone an den Kopf halten und ich müsste mich entscheiden ...
Spiele ich lieber "vermeintliche Tendenz", als "unmöglichen Ausgleich"!

Was die Auswahlmöglichkeiten, auf "Erhängen" oder "Erschiessen" reduziert.
Auf solch eine Auswahl steh ich nicht besonders.

Also wird man um eine komplexere Betrachtung der Dinge nicht herumkommen.



LG
Ruckzuckzock

Bearbeitet von ruckzuckzock, 21 July 2010 - 03:49.


#28 charly22

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Geschrieben 21 July 2010 - 03:39

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 21 Jul 2010, 01:15:

[n soll,
nämlich nicht gefunden!

Und ich kann mir garnicht vorstellen, dass so in den Raum gesagt zu haben,
alles Zurückliegende sei tot; das muss dann eine tiefere Bedeutung gehabt haben.

Sei so nett, und gib mir den Link zu dem Beitrag, in dem ich das gesagt haben soll.
:bye1:
Nachtfalke.
.


du hast es zum sachsen gesagt guckst du :sterne: http://www.roulette-forum.de/parolide-Casi...783#entry227783


dein zitat:Nein, Sachse. Das kann ich nicht und das werde ich nie können.
Weil Permanenzen "tot" sind. Für zukünftige Ereignisse haben zurückliegende Ergebnisse keine Bedeutung.

Das sagst Du, Sachse, übrigens immer wieder selbst: Ein Coup ist völlig unabhängig vom anderen.
Weshalb führst Du es jetzt als "Berechnungs"grundlage für Deine Thesen auf




gruss charly :bye1:

Bearbeitet von charly22, 21 July 2010 - 03:43.


#29 charly22

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Geschrieben 21 July 2010 - 04:49

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 21 Jul 2010, 04:27:

Hallo Charly,


Die Mathematik sagt klar... Nein ... da es keine erhöhten Wahrscheinlichkeiten im Reststapel gibt ( kleiner BJ Witz :sterne: ).

LG
Ruckzuckzock



moin ruckzuckzock

die mathematik hat natürlich recht,die wahrscheinlichkeit im restapel verändert sich nicht,nur weil etwas gefallen ist.

aber darum geht es mir auch nicht,es geht mir um die VERKNÜPFUNG der zahlen die in der vergangenheit gefallen sind,mit
den zukünftigen.

ich will jetzt nicht wieder mit dem RÜCKLAUF anfangen,aber er ist das beste beispiel dafür,das die aktuelle permanenz,mit der
vergangenen VERKNÜPFT ist.

wir sehen nur das unserer saldo wieder runtergeht,aber nicht den grund im einzelnen,jede zahl die fällt, ist eine reaktion
auf die vergangenheit.





gruss charly :bye1:

Bearbeitet von charly22, 21 July 2010 - 06:45.


#30 ruckzuckzock

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Geschrieben 21 July 2010 - 07:24

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 21 Jul 2010, 05:49:

moin ruckzuckzock

die mathematik hat natürlich recht,die wahrscheinlichkeit im restapel verändert sich nicht,nur weil etwas gefallen ist.



wir sehen nur das unserer saldo wieder runter geht,aber nicht den grund im einzelnen,jede zahl die fällt, ist eine reaktion
auf die vergangenheit.

gruss charly :sterne:


Weißt Du Charly, ich verstehe Dich vermutlich besser, als jeder Andere.

Ich bediene mich ständig der Mathematik, im Wissen, dass sie die Gegebenheiten, zum grössten Teil richtig beurteilt.
Andererseits weiß ich, dass sie nicht in der Lage ist, die Komplexität des Zufalls, exakt zu definieren.

Hier bleibt ... zumindest für mich ... eine Art Restrisiko.
Sich damit nicht zu beschäftigen, wäre unentschuldbar!




Ruckzuckzock





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