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Der Negative Erwartungswert --Datenbankerklärung--


13 Antworten in diesem Thema

#1 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 July 2010 - 22:15

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#2 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 00:47

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#3 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 01:29

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Erwartungswert
-3-



Themenschwerpunkte dieser Datenbankbeschreibung

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[indent][indent]Beitrag #4 >> Die Summe der Ereignisse
Rechnerische Grundlage der Betreiber und Ausrichter des Roulette


Beitrag #5 >> Der Negative Erwartungswert
Die Gewissheit des Verlierens: Ein Produkt der Summe der Ereignisse


Beitrag #6 >> Der einzelne Spieler als Teilmenge der Spielermasse
Im Sog des Verlusts: Auf der Einbahnstraße der sicheren Verlierer


Beitrag #7 >> Die Verabschiedung von den Durchschnittswerten in ihrer Gesamtheit
Der Einstieg in die durchschnittsneutrale Rotationsrechnung der Tabloise


Beitrag #8 >> Das elementar Unwissenschaftliche an Durchschnittsrechnungen
Von der mathematischen Unmöglichkeit der Beweisführung auf kurzen Strecken


Beitrag #9 >> Die Aushebelung des Negativen Erwartungswerts
An der mathematischen Grenze der Voraussagbarkeit von Ergebnissen im Roulette


Beitrag 10 >> Die Entscheidungsfindung aus Konstellationen unmathematischer Faktoren
Rahmenbedingungen, Standortprofil und Persönlichkeitsdiagnose als Spielgrundlage


Beitrag 11 >> Die Relevanz der fallenden Kugel im Moment ihres Laufs
Ein Liga Grundsatz: Die Erfassung des Moments und die präzise Reaktion auf ihn


Beitrag 12 >> Die Summe der Ereignisse
Die Kernfrage: Warum trifft der Tabloisespieler öfter am Roulettetisch als der Durchschnittsspieler?


Beitrag 13 >> Die spielentscheidenden Indikatoren der Tabloise
Die indikative Impulsgebung gegen den Negativen Erwartungswert


Beitrag 14 >> Die Zeitnahme der Sitzungen
Der Zeitfaktor als Indikator für das Erreichen der Zielvorgabe


Beitrag 15 >> frei
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Beitrag 16 >> frei
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Beitrag 17 >> frei
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Beitrag 18 >> frei
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Beitrag 19 >> frei
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Beitrag 20 >> frei
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Beitrag 21 >> frei
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Beitrag 22 >> frei
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Beitrag 23 >> frei
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Beitrag 24 >> frei
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Beitrag 25 >> frei
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Beitrag 26 >> frei
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Beitrag 27 >> frei
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erklärte Spalten der Datenbank in rot[/indent][/indent]






...

#4 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 02:34

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Erwartungswert
-3-





Kaum jemand lässt einen Zweifel daran aufkommen,
dass die Mathematik zu den wichtigsten Grundlagen im Roulette gehört.
Sie vermittelt jedoch keinen Weg zu gewinnen.



Im Gegenzug werden alle nur erdenklichen Rechenwege aufgezeigt,
wie man, weshalb man und wie hoch man verliere
und dass diese Tatsache angesichts der rechnerischen Verhältnisse unausweichlich sei.
Grund für diese Argumentation sei das fortwährend für den Spieler ungünstigere Auszahlungsverhältnis.

Das Heer der Verlierer und die Einnahmen der Staatskassen am gewerblich betriebenen Glücksspiel
scheint den Mathematikern recht zu geben.



Dennoch wird vergessen, dass es immer die Setzweisen entlang der Kesselpermanenzen sind,
an denen der Staat in der Summe der Ereignisse fortlaufender Permanenzen seine Kassen füllt.


Denn nur die Summe der Ereignisse im Kessel ergibt die rechnerische Grundlage,
die den Glücksspielbetreibern die Auszahlungsquotenabschöpfung und somit Renditen beschert.








.

#5 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 02:35

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Erwartungswert
-5-









Der Negative Erwartungswert ist nichts anderes
als der Anteil, den es von dieser Summe der Ereignisse abzuschöpfen gilt,
vielmehr von der sogenannten Auflage der Spieler (hier im Forum oft auch als Umsatz bezeichnet).



Dass kein Spieler exakt die Summe dieser Ereignisse bespielt, sondern nur einen Teil hiervon,
wird von den Mathematikern insofern nicht berücksichtigt, als dass sie diesen Umstand durch die Tatsache wett gemacht sehen,
dass sich auch die Masse der Anteile an der Summe der Ereignisse im Verlust und im Gewinn ausgleichen würden.


Die Wirklichkeit sieht anders aus, weil sich jedwelche Ausgleiche nie (oder äußerst selten) real einstellen.

Tatsächlich sind die Verluste der Spieler und die Gewinne der Betreiberseite viel höher,
als dass sie an einem Negativen Erwartungswert gemessen werden könnten.

Wenn also der entscheidende Faktor für die Spielerverluste nicht die Auszahlungsquote ist,
sondern andere Ursachen, die die Spieler selbst zu verantworten haben, wie
[indent]die Überschätzung der Setzweise,
zu wenig Kapital für die Durchführung eines Spiels,
die Hinterlassung sogenannter "Schäfchen" - das Vergessen von Einsätzen, die gewonnen haben,
Fehleinsätze auf dem Tableau,
die Unfähigkeit ein Spiel im Gewinn zu beenden,
suchtspielerisches Verhalten
oder andere charakterliche Fehlreaktionen
[/indent]
und vieles mehr... ...

... ...dann sagt uns die Logik,
dass es umgekehrt auch Gewinner auf Grund ihrer Eigenschaften geben muss.



Leider setzt sich jedoch unter Roulettespielern die allgemeine Ansicht der Verlusterwartung durch,
indem der mathematische Ausgleich abzüglich der Auszahlungsnachteile zusammengezogen wird.
In den Grundsätzlichkeiten der Casinotour | Zielsetzung habe ich dieser Betrachtungsweise bereits Rechnung getragen,
der bedauerliche Umstand ziehe sich durch das gesamte Roulette-Forum,
dass die betriebswirtschaftliche Ausrichtung des auszahlungsquotenbezogenen Roulette der Betreiber
grundsätzlich mit der mathematischen Betrachtungsweise gleich gesetzt werde,
und dass man nur noch den daraus resultierenden Spielerverlust in den Vordergrund rücke.
Grund für diese Haltung zu Roulette sei die unumstößliche Tatsache,
dass die Spieler sich wohl oder übel mit den Fakten abzufinden haben,
dass sie unter diesen für sie nachteiligen Umständen am Spiel teilnehmen
und den rechnerischen Nachteil in ihr Spiel mit einzuplanen haben.

Nur verzerrt diese "Brille" dem Auge des Betrachters der Materie,
dass die spieltechnischen Belange und das wirtschaftliche Interesse des Ableitens einer Durchschnittsbesteuerung
zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen zweier verschiedener Interessengruppen sind,
die keinen gemeinsamen Weg zur Vertretung ihrer Interessen aufzeigen können.


Der Unterschied zeigt sich deutlich
in der entgegengesetzten Motivation,

nämlich in der Motivation der Betreiber und in der Motivation der Spieler,
wobei der Betreiber die Gesamtheit der Ereignisse
und die hierauf gesetzten "Umsätze" als Grundlage sehen muss,
der einzelne Spieler hingegen nur an einem verschwindend kleinen Teil seinen Anteil hat
und folglich auch nur auf diesen kleinen Anteil bezogen seine Gewinnchancen sehen muss.

Der Anteil des Spielers
ist nur ein minimaler Bruchteil des Casinoumsatzes,

mit dem er freilich zu der Marge der Spielbanken entscheidend beiträgt,
wenn er sich zu der verlierenden Klientel der Casinogänger zählt.

Dies vollzieht er automatisch mit dem Übernehmen der Betrachtungsweise der Betreiber.
Es ist daher völlig abwegig, die Perspektive der Betreiber zu übernehmen
und sich genau des Instrumentariums zu bedienen, dass den Betreibern den Gewinn sichert,
nämlich den aus der Summe aller Ereignisse abgeleiteten Negativen Erwartungswert als Berechnungsgrundlage zu fixieren,
wenn der Spieler sich dessen bewusst sein muss, dass die Summe der Ereignisse des Casinos für ihn nicht relevant sein kann.





.

#6 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 06:36

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Erwartungswert
-6-









So ist es ausschliesslich das von den Mathematikern hier im Forum vorgebrachte "Betreiberdenken",
deren sicherer Gewinn im spieltechnisch ausgefeilten Gesamtablauf eines Casinos
erbringe keine Gewinnmöglichkeit für die Spieler,
sodass sich hier im Forum vielfach Mutlosigkeit, Resignation und Frustration breit gemacht haben,
Roulette sei nicht gewinnbar.



Jeder Ansatz,
der auf dem Negativen Erwartungswert im Roulette aufbaut,
kann nur negativ für den Spieler enden
und ihm einen Verlust im Voraus "genau" beziffern.


Der Spieler befindet sich in diesem Moment nämlich bereits auf einer Einbahnstraße in der Verliererrichtung,
weil er sich in die Durchschnitte des Gesamtgeschehens einreiht.

Wenn die Mathematiker jetzt entgegnen, ihm bleibe sowieso nichts anderes übrig,
weil jeder Spieler ein Teil der Masse sei als mathematischer Bestandteil des Durchschnitts,
dann ist diese Angehensweise des Roulette bereits die totale Selbstaufgabe des Spielers
und gewissermaßen die Sinnenthebung des Spiels.
Denn die Spielermasse besteht aus unzähligen Teilmengen.
Das heißt, sie besteht aus Mengen, die sich durch unterschiedliche Kriterien zum Teil voneinander abgrenzen
- die zum Teil jedoch Überschneidungen aufweisen.

In der Schnittmenge unterliegen all diese Spieler dem mathematischen Verlust,
wie es anders auch garnicht sein kann,
wenn man das Geschäft der Glücksspielbranche durch die Betreiberkonditionen sichern will.
In den Randbereichen findet man jedoch extraorbitante Verlierer und die Gewinner,
wie es ebenfalls nicht anders sein kann, wenn der Ausgleich dieser Teilmengen
den prozentual beschränkten Spielbankgewinn in seiner Gesamtheit ergeben soll.

Es steht fest, dass die Wege zu einer gewinnenden Teilmenge der Spielerschaft zu gehören,
gewiss nicht über das Instrumentarium erreicht werden können, das die Betreibergewinne sichert.



Wer aus dem Gros der Spieler durch Gewinnüberschüsse herausragen will,
der muss sich zunächst einmal eine andere Spielausrichtung und andere Berechnungsgrundlagen schaffen,
wenn er denn überhaupt "rechnerisch" an das "Problem Roulette" herangehen will.





.

#7 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 06:36

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Erwartungswert
-7-










Wer rechnerisch die Rouletteproblematik bezwingen will
(ein immer wieder hier im Forum neu aufgeworfener Ansatz)
darf zunächst nur vom 1:1 Verhältnis der Rotationsbestätigungen ausgehen,
um hieraus Taktiken zu entwickeln.

Es kann also nur das Ziel sein,
sich ausschliesslich mit der spieltechnischen Betrachtungsweise des Roulette zu beschäftigen,
begrenzt auf die kurze Spielstrecke des Teilnehmers am Roulette, gemessen an der Summe der Ereignisse.
Es kann nicht Ziel des Spielers sein,
die betriebswirtschaftliche Durchschnittsrechnung der Betreiber heranzuziehen.

Sie suggeriert den Nichtmathematikern,
es gäbe überhaupt keine Entscheidungen, die der Spieler sinnvoll treffen könne,
weil seine auf Grund seiner "Entscheidungen" bespielten Anteile
der Summe aller Ereignisse den gleichen Wahrscheinlichkeiten unterliegen,
auf denen alle Ereignisse beruhen, nämlich dem Zufall.

Damit stellen sie indirekt den Sinn des gesamten Roulette in Frage,
weil die Spieler dem Negativen Erwartungswert ausgesetzt seien, dem sie nichts entgegen zu setzen haben.



Alles ergebe ein 1:1 Verhältnis aller Chancen
(bezogen auf deren prognostizierbare Erscheinung innerhalb einer Rotation),
deren Auszahlung auf einen Treffer hin geringfügig niedriger sei
als das vom Spieler eingegangene Risiko, diesen Treffer zu erzielen.


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Die Datenbank über den Negativen Erwartungswert soll nun im Verlauf der paroli®.de-Casinotour beweisen,
dass der Schein der immer wieder vorgebrachten Durchschnittsrechnerei trügt
und dass dem Negativen Erwartungswert
mit seinen in der Aufrechnung und in der Hochrechnung der Ereignisse des einzelnen Spielers horrenden Hiobsvoraussagen
eine Kalkulatorische Tischauflage gegenübersteht,
die ausschliesslich hochgerechnet durchschnittswertbezogen ist.

Die sich aus einer solchen Prognose ergebenden Daten
setzen den Spieler von vornherein vor irrational anmutende Zugzwänge.


Dabei sind jedwelche Durchschnittswerte und auf ihrer Basis erstellte Hochrechnungen
("...eine Millionen Coups getestet...")
keine Torturen, denen sich ein einzelner Spieler unterziehen muss,
wenn er nicht über Jahre hinweg jeden Coup an einem Kessel setzt
oder jedes Spiel solange betreibt, bis es zum Absturz führt.



Die Voraussetzung hierfür ist allerdings,
sich von möglichst allen elementaren Bestandteilen des Spiels zu lösen,
die den einzelnen Spieler in die Summe aller Ereignisse zwingen,
und -auf seine wenigen Einsätze bezogen- Entscheidungen zu berücksichtigen,
die unabhängig vom Kessellauf nicht der Durchschnittsrechnung unterliegen.




[indent]Insofern ist
die Verabschiedung von der Durchschnittsrechnung in ihrer Gesamtheit
und der Einstieg in [indent]"Die ausschliesslich rotationsbezogene Wahrscheinlichkeit
auf kurzen Strecken"
[/indent]eine der tragenden Voraussetzungen für alle Teilnehmer,
die Tabloise überhaupt nachspielen zu können
und mit Liga Techniken Gewinne zu erzielen.
[/indent]

Wie ich bereits vor der Casinotour erwähnte:
Für die Teilnahme an den WorkGroups über die Spieltechniken und Setzweisen der Liga
ist ein Umdenken im Roulette und ein Loslösen von Althergebrachtem notwendig.
Wem dies schwer fällt oder wer es nicht schafft,
die Durchschnittsrechnung der Mathematik außer Acht zu lassen,
der braucht mit der Tabloise und dem Breitbandspiel nicht zu beginnen.


Hierzu gehört auch [indent][indent]der Abschied vom Denken
in den Richtlinien des Negativen Erwartungswerts,
[/indent][/indent]der ein reines Instrumentarium der Betreiber ist,
dem der Spieler sowieso zwangsläufig unterliegt - ob er dies will oder nicht.


Die hier beschriebene Datenbank ist ein Hilfsmittel, diesen Gedankengang vollziehen zu können
und den Kopf frei zu machen ... ...für neue Denkansätze.
Denkansätze. die zukünftig in den paroli®.de-WorkGroups vorgestellt werden.




.

#8 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 06:37

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Erwartungswert
-8-









Mathematisch kann nur von den exakten Daten ausgegangen werden.
Alles andere wäre unwissenschaftlich.



Die den Mathematikern für ihre Thesen zur Verfügung stehende Ausgangsbasis besteht generell nur aus Durchschnittswerten.
Sie beruhen auf Millionen von irgendwann gefallenen Coups oder auf zufallsgenerisch erzeugten Massenzufälligkeiten,
auf die ein Raster aufgelegt wird, dass man solange verfolgt, bis eine Setzweise früher oder später zusammenbricht
und an der Verlusterwartung auf Grund der Auszahlungsquoten scheitert.

In der Summe der Ereignisse sei nichts anderes erzielbar lautet die "Beweisführung"



Dass es sich im Fall eines Einzelspielers nur um eine auf Eckdaten aufbauende Prognose handelt,
die den wahren Ausgang einer Spielpartie eigentlich nicht voraussagen kann, wird verschwiegen.
Verschwiegen wird, dass es sich bei Aufstellung dieser Prognose um Voraussetzungen der Eckdaten handelt,
die -auf den einzelnen Spieler bezogen- sich der Kenntnis des Mathematikers entziehen.

Übrig bleibt wieder nur der mathematische Durchschnitt,
dem der Spieler freilich in der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle als Verlierer angehört,
was der Mathematiker, der die Prognose aufstellte, dann wiederum als "Beweis" ansieht.



Den wenigen, die nicht der Prognose entsprechen, werden "Glücksgewinne" unterstellt.
Sie würden in der Summe der Ereignisse über kurz oder lang doch verlieren,
wofür wiederum der Negative Erwartungswert herangezogen wird.

Frei nach dem Motto: Dem Negativen Erwartungswert unterliegt auf Dauer jeder Spieler.
Dieser Erwartungswert ist jedoch nichts anderes, als ein prozentualer Anteil des Durchschnitts,
eine mathematische Größe, die für einen Einzelspieler nur bedingt relevant sein kann,
die auf der anderen Seite für den Betreiber besteuernder Tischauflagen die einzige Berechnungsgrundlage darstellt.

Inwieweit der Spieler sich in diese Durchschnittswerte einreiht,
ist durch den Negativen Erwartungswert nicht vorher bestimmbar.
Zwar hat er sich den Auszahlungsquoten mit der Teilnahme am Spiel unterzuordnen,
aber ob er Treffer landet oder nicht hängt überhaupt nicht vom Negativen Erwartungswert ab.
Diese Abhängigkeit ergibt sich aus den Eckdaten, denen der Spieler seine Entscheidungsfindungen entlehnt,
wann er in ein Spiel einsteigt (ob er überhaupt in das Spiel einsteigt),
wann er setzt, wo er setzt, wie hoch er setzt, wie oft er setzt, wann er aus dem Spiel aussteigt.

Mühelos kann hier sogar der Laie erkennen,
dass es sich um ein Instrumentarium handelt, das dem Betreiber nicht zur Verfügung steht.
Diesem Instrumentarium ist die Bank hilflos ausgeliefert,
denn der Grundsatz lautet: Der Spieler spielt, die Bank ist nur die Plattform, auf der gespielt wird.
(Für Kesselgucker vielleicht schwer nachvollziehbar, weil sie ja den ballistischen Entstehungsprozess fokussieren,
als aktiven Part des Geschehens in der Auslosung, der allein die Eckdaten für ihre Entscheidungfindung beinhaltet)


Spieltechnisch gesehen kann die Bank beim Roulette nie "Gegner" sein,
wie dies von Spielern immer wieder dargestellt wird.
Sie "reagiert" lediglich, obwohl sie die für die Auszahlungsquoten entscheidenden Losungen durchführt.
Nach dem Abwurf der Kugel (der auch von dritter Seite her erfolgen könnte; also nicht seitens der Bank)
ist die Teilnahme der Bank am Geschehen eine ausschliesslich passive! Sie reagiert auf die Einsätze der Spieler.
Ihre Reaktion besteht lediglich -regelkonform-
in der Einstreichung spielerischer Verluste und in der Auszahlung der Gewinne.

Aktiv ist beim Roulette ausschliesslich der Spieler.
Dies zumindest ist die Betrachtungsweise des Roulette in der südfranzösischen Liga gewesen.
Und sie ist die Grundlage der Tabloise.

In dieser Grundsätzlichkeit der spieltechnischen Inhalte spiegelt sich auch der Erwartungswert wider,
der nur dann als negativ angesehen werden kann, wenn man das Instrumentarium des Spielers ausklammert.
Eine Form dieses Ausklammerns ist die gebetsmühlenartige Einhämmerung von Forumsmitgliedern,
auf der Grundlage der Auszahlungsquote sei das Instrumentarium des Spielers irrelevant.

Richtig ist hingegen, dass die spielerseitige Nutzung des Instrumentariums
die Auszahlungsquote im Roulette irrelevant werden lassen kann.
Den gewinnenden Spieler kann sie nur insoweit interessieren, als dass sich sein Gewinn schmälert.
Sicherlich kann der Spieler hierbei auch verlieren, was im Fall der meisten Spieler zutrifft.
Aber ihn als Dauerverlierer darzustellen funktioniert nur auf der Basis der Durchschnittsrechnung.

Jeder Coup ist von den vorherigen und von den noch folgenden unabhängig.
Dies ist unter Mathematikern in der Stochastik ein unstrittiger Grundsatz!

Es entbehrt jeder Logik,
dass bei der
Entscheidungsfindung
gefallene Coups bedeutungslos sein sollen,
bei der
Ergebnisprognose hingegen
ihnen eine Bedeutung zugesprochen wird,
nämlich die des Durchschnitts,
der sich auf Coups bezieht,
die noch nicht gefallen sind.


Dies ist ein Paradoxum in sich.

Alle Statistiken, die auf Mittelwerten und auf Durchschnittsberechnungen beruhen,
beziehen die statistischen Höhen und Tiefen mit ein (Stichwort -> Grenzwertigkeiten).
Diesem Umstand zur Folge hat jede Statistik Randerscheinungen.

Die Tabloise bewegt sich ausschliesslich auf diesen Randerscheinungen.
(auf den für den Spieler negativen und auf den für den Spieler positiven)
Dies unterscheidet sie von allen anderen (mir bekannten) Spieltechniken, die durchschnittsbezogen sind.
Ein Tabloisespieler bewerkstelligt die Form der hierfür notwendigen Satzfindung
jedoch nicht durch die allgemein übliche Analyse von Permanenzen und deren Auswertung,
sondern durch die Zusammenhänge, in denen sich die Randerscheinungen zeigen.

Dies sind (im Gegensatz zu permanenzbezogenen "Signalen") die
Indikatoren der Tabloise.





.

#9 Nachtfalke

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Geschrieben 17 August 2010 - 14:30

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Erwartungswert
-9-









Einen Tabloisespieler kann ein Mathematiker nicht mit Eckdaten ausstatten,
die der Massenreaktion der Spielerschaft auf Roulettevorgänge entsprechen,
sodass die Mathematik hier bereits an die Grenze der Voraussagbarkeit eines Ergebnisses stößt
(was noch nicht besagt, dass der Tabloisespieler in diesem Fall zu den Gewinnern zählt,
denn die Auswahl der Indikationen betreffend hat allein die Tatsache eines Breitbandspiels keine Aussagekraft).


Zumindest gehört die Entscheidungsfindung innerhalb der Tabloise
nicht den Ursachen für Durchschnittsentscheidungen der Gesamtspielerschaft an,
wodurch die Einreihung in die Unabdingbarkeit des Negativen Erwartungswerts ausgehebelt ist.


Die exakten Daten (= Ergebnisse) der Casinotour kennt heute, zum Start der Tour, kein Mensch.
Kaum jemand hier im Forum weiss, auf welcher Basis die Entscheidungsfindungen beruhen.
Keinesfalls sind Durchschnittsberechnungsgrundlagen Bestandteil der Tabloise.
Eher das Gegenteil.







.

#10 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 14:31

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Erwartungswert
-10-








In der Tabloise bezieht der Spieler seine Entscheidungsfindung aus der Konstellation verschiedener Faktoren,
die sich nur auf den Moment beziehen und somit einer gewissen Einmaligkeit unterliegen.

Indem der Bezug der Umstände und Vorgänge zueinander "mathematisch unlogisch" erscheint,
aber in seiner Begründung durchaus eine andersartige Logik enthält (nämlich die individuell gewählter Indikatoren)
entzieht sich diese Form der Entscheidungsfindung vielen Grundlagen des Roulettespiels.
Diesen Grundlagen unterliegen die Spieler durch ihre Reaktion auf Läufe im Allgemeinen,
da sie "Gesetzmäßigkeiten" und "Regeln" für ihr Spiel haben.
Die Tabloise ersetzt diese durch "Grundsätze", die für das Teamspiel unabdingbare Geltung hatten,
welche die einzige Spielvorlage der damaligen Liga in Südfrankreich waren,
an deren Richtigkeitsgehalt sich der spielerische Kurs der Spielgemeinschaft maß.

So ist es eine Frage, welcher Indikatoren sich ein Spieler an einem Spieltag bedient,
auf deren Grundlage er seine entsprechende Entscheidung trifft.
Demgemäß ist die Entscheidungsfindung auf einen Indikator hin den Grundsätzen folgend zwar immer gleich,
aber die Zusammenstellung zur Verfügung stehender Indikatoren für den Moment,
in dem der Spieler zum Zug kommen kann und einen Satz im laufenden Spiel zu tätigen hat,
ist immer wieder unterschiedlich.

Auf diese Weise enthält jede Entscheidung zwar eine in sich geschlossene Logik entsprechend der "Grundsätze",
aber für Außenbetrachter ist eine Logik nicht zuzuordnen, wenn er die Indikatoren des Moments nicht kennt,
sowie eine gewisse Bedeutungsreihenfolge, die beinhaltet,
welche der gewählten Indikatoren in den Sekunden der Erfassung ihrer Impulsabgabe am höchsten einzustufen sind.



Aus diesem Grund ist die klassische Programmierung der Tabloise als eine Art Softwarepaket nicht möglich,
weil ihr die Wiederkehr der Eckdaten in immerfort gleicher Konstellation der Impulse zueinander fehlen.
Da diese Indikatoren jeder Spieler weitgehend von seiner Persönlichkeit ausgehend wählt,
sind die Indikatoren bei jedem Spieler in einigen Punkten -die spielentscheidend sein können- unterschiedlich.


Derart, wie in einem professionell ausgerichteten Spiel Rahmenbedingungen und Standortprofile ausgelotet werden,
wird der Tabloisespieler das erste Jahr seines Erlernens der Grundsätze zunächst über sich selbst ein Profiling anlegen müssen,
um zu ergründen, auf welche Indikatoren hin er in der Lage ist, Sensibilitäten zu entwickeln und auf sie im laufenden Spiel zu reagieren.
Erst dann kann er sich mit Setztechniken beschäftigen, weil er zuvor kaum die Fähigkeit haben wird,
beurteilen zu können, welcher Notier- und Setzweise er sich in der möglichen Breite der Tabloise zu bedienen gedenkt,
um sein Spiel fortan erfolgreich auszugestalten.

Hierbei kann er sein bisher betriebenes Spiel in neuem Ansatz in die Tabloise einbringen,
so wie die Teamspieler der Liga ja auch auf ihre Art des Roulette spezialisiert waren,
um mittels der ihnen eigenen Spieltechniken den Teamgeist zu füllen
und die breite Fächerung des Tableauspiels zu verkomplettisieren.



Negative Erwartungswerte und Auszahlungsnachteile
in den Spielbanken der südfranzösischen Küste waren kein Thema der Liga.
Nicht, dass ich mich erinnern kann, dass wir in meiner Zeit bei der Liga jemals darüber sprachen.

Das Profiling der Spieler hingegen war die Hauptbeschäftigung, seinen Spielstil zu optimieren
und überhaupt die Teamfähigkeit des Einzelnen im Hinblick auf konformes Spielverhalten an den Roulettetischen herzustellen.
Immerhin ging es bei der Liga um Millionenbeträge, die als Tischauflagen in den Nächten über die Tische gingen.
Der Einbezug des Negativen Erwartungswerts wäre allein hinsichtlich der Höhe der Umsätze berechtigter gewesen,
als es hier im Forum bei den vergleichsweise kleinen Tischauflagen der Forumsteilnehmer Bedeutung haben könnte.



Über das sich in den zehn Jahren des Bestehens unseres Roulette-Forums
mehr und mehr herauskristallisierende Negativdenken durch die Einnahmen der Spielbanken
hätte man damals in Frankreich nur ein müdes Lächeln übrig gehabt.
Daher sollte die Datenbank der Kalkulatorischen Auflagen der Casinotour allen Interessierten an der Tabloise die Augen öffnen,
welche Diskrepanz zwischen den seinerzeitigen Spielergrößen und den heutigen Forumsteilnehmern besteht,
wenn es um Negativerwartungen im Roulette geht.






.

#11 Nachtfalke

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Geschrieben 17 August 2010 - 14:31

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Erwartungswert
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Zwei gleichzeitig an einem Tisch spielende Tabloisespieler
können durchaus aus den gleichen logischen Gesichtspunkten heraus
eine definitiv entgegengesetzte Entscheidung
für ihren Satz treffen,
obwohl sie sich strikt an die gleichen Grundsätze halten.
Dies müssen sie sogar!
Weil ein Grundsatz für mehrere Indikatoren jeden von ihnen nur zu einem Ergebnis führt.
Weil die Unterschiedlichkeit / der Austausch nur einiger dieser Indikatoren dieses Ergebnis verändert.
Weil der Spieler selbst einer der wichtigsten Indikatoren ist und seiner Verfassung gemäß unterschiedlich entscheidet.
Weil jeder der beiden Tabloisespieler
aus anderen Rahmenbedingungen, anderen Erfahrungswerten und anderen Indikationsschwerpunkten schöpft.

Die Zusammenstellung ihrer für die Entscheidungsfindung relevanten Indikatoren ist unterschiedlich.
Und auch die Indikatoren (zum Beispiel die des Spielers zum Standortbezug aus seinen einseitigen Erfahrungen)
können unterschiedlich angelegt sein, obwohl sich beide Spieler in der gleichen Indikationskonstellation befinden.



Hinzu kommt der Lauf der Kugel, der sich im Moment vollzieht.
Auf die kurze Strecke des Spielers ergibt nur sie das für ihn relevante Ergebnis,
nicht die Wahrscheinlichkeit in der Summe aller Ereignisse oder ein Auszahlungsquotennachteil.




Hierin liegt eben der Unterschied zu zurückliegenden Permanenzen
und hier ist ein allgemeiner, regelkonformer
und der Ausrichtung des Spiels entsprechender Sinngehalt des Roulette
im Gegensatz zu zurückliegenden Permanenzen
oder andersgeartet zufallsgenerischer Permanenzierung zu finden.



Die Phaszination des Roulette und die Möglichkeit des Gewinns
besteht in der Erfassung des Moments und in der Reaktion auf ihn,
im Augenblick der rollenden Kugel unter dem Einfluss unzähliger Indikatoren,
ein Umstand, den Mathematiker und Programmierer mit Millionen von Coups nicht ersetzen können.

Es wäre sogar unwissenschaftlich davon auszugehen,
dass die kurzen Sitzungen indikationsbezogenen Spiels,
die nur auf kleinsten Strecken der Kesselpermanenzen ausgetragen werden,
irgendwelchen Durchschnitten unterliegen
oder dass indikative Einflüsse, die zu Sätzen am Tableau führen,
durch jedwelche Auszahlungsnachteile beeinflusst werden.



Die für alle am Spiel Teilnehmenden geltenden Bedingungen des Betreibers,
der das Spiel ausrichtet (= der die Plattform für die Wettannahmen bereitstellt und die Auszahlung garantiert),
haben mit der Durchschnittsargumentation des Verlierens beim Roulette nur wenig zu tun.
Sie sagen lediglich etwas über die Gewinnschmälerung im Fall des Treffers aus,
was jedoch die Regel bestätigt, dass der, der oft trifft
zwar am meisten in die Kassen der Betreiber (und ggf. des Personals zur Spielausrichtung) zahlt,
ihn aber andererseits das für ihn schlechtere Auszahlungsverhältnis weniger berührt,
als den der weniger trifft und der kraft seiner Fehlsätze das Geld in der Spielbank lässt.

Auch hierbei spielt nämlich der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle, wie die Datenbank dies ausweist.
Wer auf Kombinationschancen auf langen Spielstrecken zu wenige Treffer landet,
der hat zusätzlich zum permanenzbezogenen Verlust des Fallens nichtgesetzter Erscheinungsformen der Rotation
den Verlust des 37. Fachs im Zahlenkranz zu tragen, das keiner der Erscheinungsformen der Rotation angehört.
Mit zunehmender Strecke summieren sich diese Ausfallbeträge, sodass jedes auf lange Strecken angelegte Spiel
diesen verlustigen Anteil erhöht.

Aus diesem Grund ist die Tabloise gemäß einem Liga Grundsatz auf den Moment angelegt, nicht auf länge Spielstrecken,
symbolisiert durch die piktografisch in den Sitzungsergebnissen platzierte Stoppuhr.
Nicht umsonst wird die Dauer der Spielzeit als wichtig genug angesehen, neben dem Spielertrag positioniert zu stehen.


Die Kraft der Bedeutung des Zeitumfangs der Sitzungen spiegelt sich nirgendwo stärker wider,
als in der Datenbank, die den Negativen Erwartungswert zum Inhalt hat, wie wir nachfolgend noch analysieren werden.







.

#12 Nachtfalke

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Geschrieben 17 August 2010 - 14:31

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Erwartungswert
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Richtig ist lediglich,
dass die auf dem Tableau ausgelegten Jetons den Auszahlungsbedingungen der Betreiber unterliegen;
die Frage ist nur: wo liegen sie, diese Jetons des Tabloisespielers?
Ist sein Ergebnis unter dem Strich ein anderes, als das der anderen Spieler?
Schafft er im Gegensatz zur Masse der Spieler den von so vielen angestrebten Dauergewinn?
Reicht sein Kapitalmanagement aus, um eine Viertelmillionen Euro aus dem Nichts zu erschaffen?
Und wenn ja, wie bewerkstelligt er das?


Diese Fragen sollen die kommenden rd. 700 Toursitzungen in den gestarteten Datenbanken beantworten.


Und da die Entscheidungsfindung für die Einsätze relativ gelöst vom Kessellauf entsteht
und somit von kessellaufunabhängigen Impulsen ausgeht,
ist der Negative Erwartungswert im Rahmen der Durchschnittswertungen bereits in Frage gestellt.
Denn entscheidend ist nicht die Auszahlungsquote, die ja auch für den Tabloisespieler gilt,
sondern warum er öfter trifft, als "...der dem negativen Erwarungswert unterliegende Durchschnitt...",
sodass ihn das Auszahlungsverhältnis nicht zu interessieren braucht.




Aus einem sich abzeichnenden Gewinnspiel ergibt sich somit die weitere Frage:
Warum liegen die Jetons des Tabloisespielers auf dem Roulettetisch immer da, wo sie öfter treffen als nicht?
Denn genau dies ist doch die Kernfrage.


Auf die Kernfrage sollen später die WorkGroups eine Antwort geben,
die parallel zur Casinotour im Lauf der Zeit eröffnet werden.
Wer gesteigertes Interesse an der Spielweise hat,
dem wird auch zum Jahreswechsel das erste Tabloiseseminar zur Verfügung stehen.

Termin und Ort werden noch bekannt gegeben oder gegebenenfalls mit den Interessenten vereinbart.





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#13 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 14:31

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Erwartungswert
-13-








Oft wurde im Forum die Frage gestellt, was denn nun ein Indikator eigentlich sei,
weil ich diesen Begriff vielerorts in den Forumsbeiträgen verwendet habe.



Fünf entscheidende Indikatoren sind in der Reihenfolge ihrer Bedeutung:
[indent]Der Spieler selbst.
Die Zeitspanne seines Spiels.
Die örtlichen Vorgaben des Betreibers.
Die Rahmenbedingungen im situativen Umfeld.
Die Spielfehler in Kombination mit der Indikatorenfindung.
[/indent]

Erst dann erfolgen die weniger wichtigen Faktoren,
deren Indikationswert sich erst bei der Notierung (= Tischaufnahme) ergibt.
Zu ihnen zählen:
[indent]Die Breitbandanlegung gefallener Zahlen.
Die Rotationsentwicklung ausgewählter Verkettungen.
Der Bezug der Verkettungen (Rotationssychronizität).
Die Sektorenrhytmik mit Wurfrichtungsbezug.
Der Investitionsverlauf (HiInv. und HiScore).
Das Wertstellungsmanagement zur Risikobegrenzung.
[/indent]
und viele mehr, deren Wichtigkeit je nach Impulsgebung zum Spielstand
und gemäß den notierten Datenbankständen zum Zeitpunkt der Sitzung
sekundenschnell während des laufenden Spiels in die Entscheidungsfindung mit einfliessen.

Und wie zu bemerken ist, hat die Chronolgie der im Kessel gefallenen Zahlen
ebenso wenig eine Bedeutung, wie die Häufigkeitsverteilung bestimmter Chancen.
Spätestens jetzt sollte erkennbar sein,
weshalb ich, Nachtfalke, so wenig mit "Permanenzberechnungen" anfangen kann.




Die Fragen nach den Indikatoren
habe ich nicht aus Bequemlichkeit in den Forumsthreads unbeantwortet gelassen,
sondern auf Grund der Tatsache, dass die damals an jenen Diskussionen beteiligten Forumsteilnehmer
ohne den Workgroups mit eingehenderen Erläuterungen sich unter diesen Indikatoren nichts hätten vorstellen können.
Dort, wo ich es ansatzweise im Forum versuchte,
wurde ich missverstanden oder es fehlte der Bezug zur Tiefe der Materie.

Dies ist sicherlich auch jetzt noch so, bevor die Workgroups begonnen haben werden.






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#14 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 August 2010 - 15:18

Eingefügtes Bild
Erwartungswert
-14-







Wichtig für diese Datenbankerklärung sind die beiden folgenden Umstände:


Zum einen sind es die dem Kessellauf entlehnten,
aber zugleich von ihm abgekoppelten Indikatoren,

die gegen den Negativen Erwartungswert agieren, allein weil sie sich jeder Durchschnittsberechnung entziehen.

Dieser Umstand entsteht unter anderem auch auf Grund der Tatsache,
dass die oben aufgestellte Reihenfolge der Indikatoren sich ständig ändert.
Einige sind vor Ort in einer Sitzung überhaupt nicht enthalten
(weil keine Daten vorliegen oder Angezeigtes nicht relevant erscheint),
andere verändern ihre Position während des laufenden Spiels,
weil sie erst im Spielverlauf an Bedeutung gewinnen, vielmehr ihre Bedeutung erkannt wird.

Ein Indikator, der mitten im Spiel aufgegeben wird -egal ob ob die Einsätze auf ihn im Plus oder im Minus verlaufen-
kann schlecht einer Durchschnittsberechnung unterliegen, wenn keine weiteren Eckdaten vorliegen,
als dass er selbst, der Indikator, durch jedwelchen Bezug auf Ereignisse einmaligen Bedingungen unterliegt
(-> ein Beispiel ist meine Sitzung in Bremen, bei der Horny zugegen war, als ich das Spiel abbrach,
weil nach einem getätigten hochgezogenen Einsatz der Tischchef einen Handwechsel ankündigte,
wodurch meine Analyse für den Einsatz ihre Eckdaten der Entscheidungsfindung verlor.
Das Spiel brach ich ab, noch bevor die Kugel gefallen war. In solch einem Fall verlasse ich das Casino).


Derartige Spielstände / Entscheidungen unterliegen schwerlich einer Duchschnittsberechnung,
weder im Gewinn noch im Verlust. Es sind einmalige Entscheidungen des Moments.
Sie können lediglich aufaddiert werden.
Sie entsprechen einer Logik, die schwerlich selektierbar oder programmierbar ist.
Die Aufaddierung und Hochrechnung erfolgt in der Datenbank "Negativer Erwartungswert",
die zwar keinen analytischen Wert hat, aber dafür Basisdaten liefert,
wie der Spielverlauf erfolgen kann und wie das Risiko einzuschätzen ist.



Zum anderen sind es die Zeitnahmen der Sitzungen,
die eine Aufrechnung des Gewinns mit der nachteiligen Auzahlungsquote
über die gesamte Casinotour relativieren.


Der Zeitfaktor als Indikator wird tourentscheidend werden,
denn das Erreichen der Zielvorgabe birgt gleich zwei Gefahren:

Die erste besteht in der Anhebung der Wertstellung in den Basiseinsätzen.
Hierdurch verstärkt sich der Verlustfaktor um den jeweils angesetzten Multiplikator.
Mit zunehmender Zeit, Gewinne am Tisch zu erwirtschaften,
steigt bei konstantem Setzen die Tischauflage des Spielers enorm,
insbesondere bei vervielfachten Basiswertstellungen,
auf die die Aufbauwertstellung zehnfach, das High Rolling fünfzigfach erfolgt.

Ein Rechenbeispiel:
Wenn in einer Etappe für die Wertstellung der fünfzigfache Muliplikationsfaktor der Basiseinheit erreicht ist,
lautet die Wertstellung der Aufbaubasis auf 500 € und die Wertstellung des High Rollings auf 2.500 €
Die Datenbank "Negativer Erwartungswert" rechnet die jeweils bestehenden Daten hoch
bis zum Erreichen des Betrags (= 250.000 €) der Zielvorgabe ohne Multiplikationswert,
wodurch sich ein Rückstand entweder in der Zeit oder in der Betragshöhe ergibt,
dessen Aufholung durch die Kapitalisierungsstufen erreicht werden kann.

Wenn die Tischauflage nicht eingedämmt wird,
erwächst aus ihr die zweite Gefahr:
Wohl ist der Betrag der Zielvorgabe erreichbar,
aber die zunehmenden Auszahlungsquotenbenachteiligungen
-besonders bei späteren High Rolling Einsätzen (= Tisch Maximum)-
erhöhen den Betrag der Zielvorgabe um den Negativen Erwartungswert,
der auf der limitierten Spielstrecke mit erwirtschaftet werden muss.
In diesem Fall wird die Zeitvorgabe (= 720 Sitzungen) überschritten.

Da eine Erhöhung der Sitzungsanzahl nicht vorgesehen ist,
wird dehnt sich die Strecke der Gewinnerwirtschaftung so weit aus,
dass die Zielvorgabe nicht mehr erreichbar sein wird.

Die auf die Höhe der Einsätzbeträge bezogenen Spielminuten
ergeben Daten für weitergehende Rechnungen in anderen Datenbanken;
unter anderem für die Datenbank der Risikobegrenzung,
in der bei höheren Etappen das in einer Sitzung zum Einsatz kommende Kapital
aus dem zur Verfügung stehenden Gesamtkapital einer Staffel gesplittet
und in die Anzahl der zur Verfügung stehenden Basiseinheiten umgerechnet wird.




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