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Geht wohl doch


608 Antworten in diesem Thema

#31 charly22

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Geschrieben 20 July 2010 - 06:15

Beitrag anzeigenweissnix sagte am 20 Jul 2010, 06:19:

Was das bringt? Eigentlich nichts.
Aaaaber......, wenn Du die Augen zumachst und 3 Jetons auf die EC schiebst, schiebst Du nie und nimmer zufällig.


moin weissnix

mein lieber man,du hast dir ja richtig arbeit gemacht. :drink:

wenn ichs richtig verstanden habe,ist der "ganze aufwand" nur dazu da um sicherzustellen,das die ec zufällig,gesetzt werden,damit
du ein "gleichstarker gegner" bist?

warum nimmst du nicht einfach einen würfel und ordnerst jede ec einer zahl zu,so setzt du doch auch zufällig,oder nimm einfach
die 6 tvs.




gruss charly :bye1:

#32 weissnix

    Forscher

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Geschrieben 20 July 2010 - 17:23

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 20 Jul 2010, 07:15:

moin weissnix

mein lieber man,du hast dir ja richtig arbeit gemacht. :bye1:

wenn ichs richtig verstanden habe,ist der "ganze aufwand" nur dazu da um sicherzustellen,das die ec zufällig,gesetzt werden,damit
du ein "gleichstarker gegner" bist?

warum nimmst du nicht einfach einen würfel und ordnerst jede ec einer zahl zu,so setzt du doch auch zufällig,oder nimm einfach
die 6 tvs.


gruss charly :bye1:


Hi charly,

gute Idee, die mit dem Würfel. Hatte ich auch schon mal. Lang lang ist es her. War wohl so Richtung Volksschule oder so. Aber ne, ernsthaft. Recht haste selbstverständlich. Der Würfel müßte nur ordentlich zufällig (Becher schütteln oder so) fallen. Dann ginge das ohne Probleme.
Aaaber (haste fast befürchtet...), damit würfelste EINE Permanenz. Und dann tritt genau das ein, was weiter unten geschildert wird.

Was sind die 6 tvs ???

Falls Du Dir die Arbeit machst, diese Permanenz ebenfalls auszuwerten, fällt Dir auf, diese bewegt sich im Minus. (Kann sie Dir ja auch rüberschicken. Open Office Calc. Soll kompatibel mit Excel sein). Davon (Minuspermanenzen) gibts viele. In der absoluten Summe allerdings auch die "Gegenseite". Statistische Schwankungen sind normal. Allerdings sind zahlenmäßig weniger "Pluspermanenzen" am Start. Eine 10er + Serie benötigt auf der Gegenseite zwischen 5 x 2er bis 10 x 1er - Serien. Somit werden wir im Gegenzug zu 1 x + 10 zwischen 5 bis 10 "rote Abschlüsse" erscheinen.
Die von mir aufgedröselte Permanenz ist irgendeine Tagespermanenz. Nicht möglich (funktioniert nicht), hier am nächsten Tag weiterzumachen/neu (bei z.B. Null) wieder zu starten. Dieses Vorgehen würde, trotz Umweg über Alyett'sche Figuren, den Spielverlauf nicht von einer (oder der) persönlichen Permanenz (der jeweils laufenden, hier über mehrere Tage) lösen.

Eine (Tages)- Permanenz, im Anschluß vom nächsten Tag, anderer Tisch, anderes Casino - wie auch immer.... - eine solchermaßen erstellte Permanenz wird alle Schwankungen, Ausschläge etc. unmittelbar und direkt aufweisen. Heißt, setzt man nach dieser Permanenz, fängt man sich unmittelbar alle Auswüchse ein. Egal, ob du nun einige Coup "herausziehst", ein System anwendest oder was auch immer. Du hängst immer an dieser Permanenz. Und die werden irgendwann - werden sie - massive Probleme bereiten. Bis hin zum Totalverlust oder Ausbluten durch Zero, da man mal über längeren Zeitraum nicht aus dem Minusbereich kommt. Rauf und runter - aber wird nicht richtig vorwärts. Kennt wohl jeder Spieler.
Jede permanenz, jedes (kann nicht funktionieren) System, eigentlich alles, bringt zwangsläufig auch fette Plusserien. Und schon SCHWÖRT "Spielerlein" auf sein System. Funktioniert doch. hat doch schon mal geklappt. man, was hab ich abgezogen. Und die Gegenseite? Die vielen kleinen Verluste? Die Zero? Aber das funktioniert, schließlich habe ich ja mal .....! Hier liegt wohl der Hauptgrund für das allgemeine Scheitern. Die persönliche Permanenz. Und die wird immer wieder 0. Gesetz des Ausgleichs. Und die wird immer wieder mal fette Plusserien (lassen sich hochrechnen) zeigen (geeeil, einsacken, Auto kaufen, nix wie hin in den bordellähnlichen Betrieb). Dann sind die Gewinne (die Ausschläge in die eine Richtung (+ Seite) des (auf Dauer Gesamtergebnisses NULL ( ! ! ! )) abgezogen, einfach wech. Und der Ausgleich kommt. DER kommt. Und nun gibts eine ebensolche Minusstrecke. Aber, wo sind die Plusstücke, die nun zum Ausgleich des Minus bitter nötig wären?. Wech. Verbraten. Versoffen, verfressen und verhurt. Nur das Spielkapital ist da. Ab er ob das reicht? Zero kommt auch noch ins Spiel. Bei vielen Minus, dann auf der Stelle treten, einfach nicht wieder hochkommen. Wer kennt das nicht? Das kann durch Zero ganz schön an die Substanz gehen.
Der einzige Lösungsweg ist, weg von der Permanenz. Der erste Schritt ist der (von mir geschilderte Umweg Alyett'sche Figuren). Und dann das Gesetz der großen Zahl nutzen. Je größer die Zahl, um so genauer das Ergebnis. Warum nehmen wir denn nicht 100, 500 oder 1.000 Permanenzen und generien daraus eine. Die "bügelt" sich fast automatisch. Öl auf die Wellen oder wie..... ? Genauuuuu....
Und man so vielleicht einen halbwegs planierten Weg finden kann?
Mache mich an die Arbeit - mein "Gesamtding". Denke, werde allgemein verständliche Ausdrucksweise wählen. :-)

Bis dann
Gruß weissnix

#33 charly22

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Geschrieben 20 July 2010 - 18:22

Beitrag anzeigenweissnix sagte am 20 Jul 2010, 18:23:

Was sind die 6 tvs ???


Mache mich an die Arbeit - mein "Gesamtding". Denke, werde allgemein verständliche Ausdrucksweise wählen. :-)

Bis dann
Gruß weissnix


ja mach das,also ich muss ganz ehrlich sagen,das ich bis jetzt nur bahnhof verstehe. :sterne:

1.2.3.4.5.6 ist eine tvs dann gibs noch 5 weitere :-))




gruss charly :bye1:

#34 Webzocker

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Geschrieben 21 July 2010 - 00:38

@weissnix

Wenn ich dir einen Tipp geben darf: Schreibe weniger - und konzentriere dich vor allem auf das Wesentliche!

Ich habe mir deine Aufsätze durchgelesen und weiß danach noch nicht einmal im Ansatz, was ich davon halten soll! Ist da irgendeine Systematik drin?
Es kann dir sogar passieren, dass dich hier einige als Chaoten abstempeln, weil deine Ausführungen für einen Normalsterblichen kaum nachvollziehbar sind.
Ich möchte auch nicht ausschließen, dass du uns hier alle auf die Schippe nehmen möchtest, aber ich gehe zunächst vom Guten im Menschen aus.

Wenn du an einer konstruktiven Diskussion mit den Mitgliedern im Forum interessiert bist, wäre es hilfreich, wenn du anschaulich in nicht mehr als 20 Zeilen erklärst, wie du entscheidest, auf welchen Chancen du wann deine Einsätze tätigst.
(Andernfalls kann es dir passieren, dass dir niemand ein ehrliches oder hilfreiches Feedback geben wird.)

#35 Faustan

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Geschrieben 21 July 2010 - 04:29

Guten Morgen allerseits,

Hier mal einfach meine Interpretation von dem was weissnix eventl. meinen könnte.



Eingefügtes Bild

#36 €roulette€

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Geschrieben 21 July 2010 - 08:33

@Faustan,

deine Interpretation ist falsch.
wn spricht nirgendwo von 7 oder 8 Figuren.
u,a, ist auch deine Zuordnung zu den einzlnen Figuren nicht richtig übernommen.
:biglaugh:
€roulette€

#37 Faustan

    Hoffnungsloser Fall

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Geschrieben 21 July 2010 - 09:11

Beitrag anzeigen€roulette€ sagte am 21 Jul 2010, 09:33:

deine Interpretation ist falsch.
wn spricht nirgendwo von 7 oder 8 Figuren.
u,a, ist auch deine Zuordnung zu den einzlnen Figuren nicht richtig übernommen.
Weissnix spricht von alyett'schen Figuren, und das sind eben diese 8 Figuren. Wieso er nur 6 Figuren verwendet, ich 'weiss es nix' :biglaugh:
Die Zuordnung spielt doch garkeine Rolle. Ob SSSS bei mir Figur1 heisst und bei ihm Figur5, who cares.
Wir spielen z.Bsp. auf das dritte Erscheinen der Folge 6-1, bei ihm heisst sie 6-5, bei mir 6-1. Ändert doch nix daran das auf der Permanenz RSSS steht.

EDIT: Achso, mein Beispiel ist übrigens gleitend bespielt. Also jeden Coup. Steht natürlich jedem Spieler frei ob er Figuren aneinander heftet, oder sie verschachtelt.
:sterne:

Bearbeitet von Faustan, 21 July 2010 - 09:26.


#38 €roulette€

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Geschrieben 21 July 2010 - 09:18

Beitrag anzeigenFaustan sagte am 21 Jul 2010, 10:11:

Weissnix spricht von alyett'schen Figuren, und das sind eben diese 8 Figuren. Wieso er nur 6 Figuren verwendet, ich 'weiss es nix' :biglaugh:
Die Zuordnung spielt doch garkeine Rolle. Ob SSSS bei mir Figur1 heisst und bei ihm Figur5, who cares.
Wir spielen z.Bsp. auf das dritte Erscheinen der Folge 6-1, bei ihm heisst sie 6-5, bei mir 6-1. Ändert doch nix daran das auf der Permanenz RSSS steht.
:sterne:

wenn man immer alles so starr und stur sieht, haste Recht, nur das bringt Dich in diesem Falle nicht weiter.

Wenn für Dich die Zuordnung keine Rolle spielt, ist das deine Ansicht, jedoch ist es immerhin einfacher, wenn man die Figurenkonstellationen nimmt, die weissnix aufführt.

Und jetzt sind wir wieder an dem Punkt, wo eine vorgestellte Satzweise so abgeändert wird, dass sie mit dem Original fast nicht mehr identisch ist, somit kannst Du auch mit deiner Sichtweise nicht an die Sichtweise von weissnix herankommen.

#39 Faustan

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Geschrieben 21 July 2010 - 10:36

"wenn man die Figurenkonstellationen nimmt, die weissnix aufführt"
Wo hat weissnix alle seine Figuren genau erklärt?

Eitt: Okay, hat er erklärt. Aber mir fällt gerade auf das er den Start der Permanenz schon verhaut, nach seinen eigenen Figuren.

"wo eine vorgestellte Satzweise so abgeändert wird, dass sie mit dem Original fast nicht mehr identisch ist"
Ich kenne seine Spielweise nicht. Daher schrieb ich: Meine Interpretation von dem was weissnix eventl. meinen könnte.

Er kann -und wird bestimmt auch- dazu sagen ob's in etwa seine Richtung geht oder nicht. Wenn nicht, na meine Güte, ist doch nix passiert. Bild ersetz' ich gerne auf Wunsch mit einmal-nix.
Ich wollte nur die langen Texte, von denen Webzocker bereits meinte sie seien schlcht zu verstehen, auf eine einfache Weise darstellen. So wie ich es mir aus seinen ellenlangen Texten denke.

Bearbeitet von Faustan, 21 July 2010 - 11:05.


#40 €roulette€

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Geschrieben 21 July 2010 - 10:49

in den Texten von weisnix habe ich schon einige Erkenntnisse gewonnen, die ich vorher anders interpretiert hatte und somit habe ich jetzt eine Vergleichsmöglichkeit zwischen seiner und meiner Vorgehnsweise. Oft sind es die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen.

#41 Webzocker

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Geschrieben 21 July 2010 - 11:19

@Faustan

Genau solch eine für jeden einfach verständliche Erklärung habe ich mir gewünscht. Deine Interpretation halte ich für sehr gut getroffen.

Jetzt brauchen wir nur noch eine flexible Setztechnik, die dieses Spiel in die Gewinnzone führt, woran ich auf dieser Grundlage sehr stark zweifle.
So einfach ist die Lösung des Roulette-Geheimnisses nämlich definitiv nicht!

#42 Faustan

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Geschrieben 21 July 2010 - 11:28

Moin Webzocker,

wie gesagt, meine Interpretation. Weissnix hat jetzt aber eventl. eine Vorlage wie er sein Spiel einfach vorstellen könnte.

Ich seh €roulette€ sitzt schon wieder in Lauerstellung :biglaugh: Also wie gesagt meine Interpretation. Kann die Grafik auch gerne nach weissnix' Figuren aufdröseln.
Gehen wir zumindest insoweit konform dass Weissnix sich am Start verhaspelt hat, €roulette€?

#43 Faustan

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Geschrieben 21 July 2010 - 12:24

@Weissnix

Ich hatte dir vorgestern eine eMail geschickt, keine Ahnung ob sie dich erreicht hat. Jedenfalls können wir gerne den Test machen, den du eingangs erwähnt hattest. Du sagst die Sätze, ich setze. Wäre interessant zu sehen. Selbstverständlich mit Echtgeld und echtem Kessel. Software bringt nix (meine Meinung), und es wäre auch blöd wenn man was gewinnt und es doch nur Spielgeld war :biglaugh:
Testspiel wäre am leichtesten per ICQ,MSN,Skype abzuwickeln. Ausserdem könnte man noch an Teamviewer denken, damit könntest du auch gleichzeitig auf den anderen/meinen PC schauen.

Falls ich dich mit meinen Ausführungen irritiert habe, lösch' ich mein Zeugs gerne wieder (Die Grafik liegt auf meinem Webspace, also nicht hier 'festgetackert').
Die Figuren als Signale sind gar nicht mal sooo schlecht. Deine Gewinne die du beschrieben hast, hast du sicherlich aber durch die Setzweise und Sperren gemacht. Scheinspieler halte ich auch für sinnvoll. Man behält mehr im Auge, kann vergleichen, abwägen ect.

*Jezze erstmal Mittag machen*
Bis schpeter *g

#44 weissnix

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Geschrieben 21 July 2010 - 21:02

He Leute, man, reges Interesse. Haut mich fast weg. War mal wieder schnell was arbeiten. Diesen Moment aus NL zurück. Nehme jetzt keine Stellung zu Euren zwischenzeitlich aufgelaufenen Beiträgen. Denke, die dafür nötige Zeit verwende ich lieber in die Fertigstellung der Erklärung meines "Spiels". Ich schwöre, halte mich kurz. Sofern mir das gelingt :-( . Kann sein, dass ich mich beim Aufdröseln der Permanenz verhauen habe. Sagte ich ja auch. Wollte lediglich die Sache mit den Figurenfolgen verdeutlichen. Sind übrigens 6 4er-Figuren, somit 12 2er-Figurenfolgen.



Sorry, hats lange gedauert? Grins....

Faustan, hab Deine Mail gecheckt. ok.
Angriffstechnik folgendermaßen:
+ + = + 2, Runde Ende. Gefallene Coups rückmelden.
+ - + = + 1, Runde Ende. Gefallene Coups rückmelden.
+ - - oder gleich -, Runde beginnt mit - 1. Versuchen, auf mind. + 2, danach das erste Minus zu kommen. Somit mind. + 1 Ende. Ab erreichten (aus - 1 heraus) +5, können wir auch auf - 2 in Folge gehen. Wäre dann Ende Runde mit mind. +3.
Sollte der seltene Fall eintreten, gerade Stand 0 zu haben und es folgt einer der seltenen Doppelsätze (z.B. schwarz + passe), setze ich in diesem Fall nur einen Satz. Den linksseitigen, n/r oder pair/imp. Hoffe halt auf + 1 und tschüß.

Faustan, Du möchtest real setzen. Ok. Minumum 1 € (wenns sowas gibt). Sonst vielleicht nen 2er?. Da die Höhe der Sätze keinerlei Auswirkunen auf das "Spiel" als solches haben, KÖNNTE der eine Euro ja auch die Größe von 100,-€ haben. Mit Start 100,- (realer Satz 1,- oder 2,-€, was völlig egal ist) werden wir parallel eine Kapitalisation durchführen. Ob diese Buchführung mit 1,-, 2,- oder 100,-€ geführt wird, hat absolut null Auswirkung auf das "Spiel". Wir müssen nur die Plus und Minus aus dem "Spiel" korrekt übernehmen und verarbeiten. Genauer, kapitalisieren. Das ist ein Hauptbestandteil der ganzen Sache.
Wer Lust hat, kann sich gern anklinken. Man muß ja nicht real setzen. Vielleicht sich nur (nach obiger Angriffstechnik) in eine laufende Permanenz einklinken. Alte Permanenzen zufällig ziehen. Egal. Es muß nur unmanipuliert sein. Nichts aussuchen. Auch nicht den Anfang.
Es reicht, wenn "Einklinker" sich fortlaufend ihre Plus/Minus notieren. Annoncen/Sätze können sie dann die nächsten von Faustan nehmen. Oder ich stelle öfter mal welche "rein". Das ist nur eine Frage der Organisation.
Selbstverständlich kann ich die Rückmeldung, was für jeden Satz gefallen ist, von jedem verwenden, der grade eine3 Runde durchgesetzt hat. UNmanipuliert. NICHTS ausgesucht etc. Muß nicht jedesmal die von Faustan verwenden.
Merkt Ihr, Ihr müßt noch verdammt umdenken. Erkläre ich aber nachvollziehbar.
Es werden auch Minus auftauchen. Erforderlich ist Kapital von 100 Stücken. Mal 20, 30 oder 40 Stücke Minus sind durchaus drin. Also bitte kein Gejaule, wenn mal Minus kommt. Das Ding, welches ich Euch vorstellen werde, ist nun mal nicht dazu geeignet, die Bank zu sprengen. Ca 3 % Überschuß auf Dauer. Mehr geht nicht. A U F D A U E R Kommentare sind wohl erst nach vielleicht 2.000 Sätzen angebracht. Die ersten Kommentare.

Ich stelle immer 25 Sätze aus. Meistens gelingt hier ein Abschluß. Sollte diese in 25 Sätzen nicht zustande kommen, fange ich mit den Sätzen einfach nochmal von vorn an. Wiederhole sie in dieser noch nicht beendeten Runde einfach nochmal. Hatte anfangs auch erst massive Bedenken, vlon wegen bereits benutzt und so. Aber ne. Das funktioniert. Man kann problemlos bis zum Abschluß wieder beim 1.Coup anfangen. Fragt mich nicht. Weiß nicht, warum. Es geht aber. Es funktioniert nicht besser und schlechter.

Um nicht durcheinander zu kommen, bitte ich um Beachtung meiner Schreibweise. Ich verwende für schwarz den Buchstaben N (für noir). Also N R. Für pair benutze ich O, um Verwechslung mit Passe auszuschließen. Also O I. Und P M ist wohl klar.
Wer möchte, darf gern....
Spieler (habe ich nummeriert)

101 = N I (gleich Doppelsatz)
105 = P
111 = N
112 = O
114 = O
117 = O
119 = P
121 = R
122 = M
124 = I
125 = I
134 = P
139 = N
142 = R
143 = M
144 = M
145 = P
147 = M
148 = M
149 = O
150 = O P
151 = O
152 = N
153 = P

Aber bitte, nichts manipulieren. Wär echt Blödsinn. Und nun nicht alle durchsetzen. Genau an die Angriffstaktik halten. Das ist wichtig. Steht ausführlich (die Tage) in meiner "Spiel"-Erklärung.

Na, wer hat Bock
weissnix

#45 weissnix

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Geschrieben 22 July 2010 - 00:38

Hallöchen Leute,
eines müssen wir mal ganz klar sehen. Im Casino wird eine Maschine betrieben, die permanent Zufall produziert. Es werde seitens der Betreiber Wetten angenommen. Diesen Service lassen sich die Betreiber mit 2,7 / 1,35 % vom getätigten Umsatz bezahlen.
Und...., Ihr werdet komplett umdenken müssen. Oder es sein lassen.....
Wie ich bereits früher erwähnte, stammt die Ausgangsbasis aus Westerburgs „Geheimniss des Roulette“. Grundlage war die Forschungsarbeit (im Auftrag der franz. Casinobetreiber) des Maigny de Grilleau. Bereits dieser stellte fest, es kann kein System geben. Es besteht aber eine sehr aufwändige Möglichkeit, dauerhaft einen kleinen Überschuß zu erwirtschaften.
Das Buch fesselte mich seinerzeit. Allerdings übernehme ich nichts ungeprüft.
Ich begann also, nach Westerburgs Vorgaben zu „spielen“. Als Trockenübung, was kein Problem, war, da das ganze Ding komplett auf Scheinspieler und Fiktivspiel basiert. Ich merkte, daß die Sache grundsätzlich klappen kann. Allerdings ließen sich wesentliche Details in dem Buch nicht finden. Somit klappte die Sache nicht über längere Zeiträume. Irgendwann flogs immer wieder an die Wand.
Erwähnte ich schon. Tonnenweise A4 kariert, unzählige Arbeitsstunden (wenn ich was mache, dann aber richtig, also jede freie Minute), Millionen von verarbeiteten Coups, zigtausende Permanenzen. Ich weiß nicht, wie viele Monate (zusammengezählt) ich nächtens am Strand oder durch Wälder gelaufen bin. Nachts, man trifft niemanden. Man ist absolut allein und kann herrlich ungestört und ohne Ablenkung denken.
Kurzum. Derzeit mache ich „die Endabnahme“. Heißt, ich überprüfe über einen langen Zeitraum unter möglichst realen Praxisbedingungen.

Ich werde versuchen, nicht mit Statistiken, Formeln oder Details zu nerven. Nur grob umrissen, was und wie die Sache im Prinzip funktioniert.
Weiter werde ich bemüht sein, möglichst allgemeinverständlich zu formulieren. Unterforderte Profis, Analytiker oder spezial spezialisierte Spezialspezialisten dürfen mich gern direkt ansprechen. Buja195@web.de

Ziel ist ein Stück (Satz) pro Tag. Dieses Stück muß nur groß genug sein, damit sichs lohnt. Mit nem Fuffi bringt nichts. Fahrtkosten, Eintritt etc. Aber so um 5 – 7.000,-. Das wär schon was.
Um diese Stückgröße zu erreichen, müssen Gewinne reinvestiert werden. Womit verdienen Banken Milliarden? Mit Zins und Zinseszins.
Bei 100 x 50,- benötigen wir 10 Plusstücke (in Summe 500,-), um diese mit jeweils 5,- auf die 50,- aufzuschlagen. Die nächste 10 Plus bringen bereits 550,-. Das wird eine e-Kurve. Wie der berühmte Schneeball, der den Berg runterkullert.
Ich gehe von Start 100 x 50,- € aus. Das kann man sich wohl allgemein als machbar vorstellen. Es wird etwa gut ein Jahr benötigt, um ein Kapital von 100 x 7.000,- € aufgebaut zu haben.
Zu erwirtschaften sind etwa 3 % netto über Zero.
Habe mir Original-Permanenzen besorgt. Mit meinen (bereits zu Hause errechneten Annoncen [zu tätigenden Sätzen]) „gehe ich dann ins Casino“. Um Eigenmanipulation auszuschließen, errechne ich die Quersumme des jeweiligen Tagesdatums. Das Ergebnis wird mein erster Coup. Hier bin ich halt ins Casino gekommen.

Meine Buchführung (sie ist, wie auch der Zufall selbst, endlos) basiert auf der Auswertung von mehreren millionen Coups. In der aktuellen „Runde, dem derzeitigen Spiel“ (dieses basiert auf der Buchführung) sind geschätzt 200.000 Würfe ausgewertet.
Schau mal ins Internet. Da gibt's „Fachleute“ die sagen schon wow, ohhh, ja, das klappt....., wenn ein „System“ über lächerliche 1.000 Coups (ich berücksichtige nicht Coups sondern SÄTZE )funktioniert. Man findet immer eine Permanenz, bei der ein „System“ über 1.000 Coups Plus bringt. Man muß bloß ein bißchen suchen.

Derzeitiger Stand meines "Spiels":
Ich habe 19.592 Sätze getätigt. Welcher Spieler hätte dann noch Geld 579 Stücke beträgt der Überschuß. (über Zero, die wird immer gleich bezahlt))
Ich habe also ca 10.070,5 mal gewonnen, ca 9.491,5 mal verloren.
Ich habe 3.059 Runden gemacht. (Merk dir das und denk an den Boxer (kommt noch)).
Begonnen habe ich mit einem Kapital in Höhe von 100 Stücken (Sätzen) zu je 50,- (5.000,-)100 x 50,- = 5.000,-. Durch Kapitalisation das Kapital auf derzeit 120 x 5.000,- = 600.000,- erhöht. Hierzu kommen die Restsummen, die ich entnommen habe. Immerhin habe ich das Startkapital mit 12.000 % verzinst. Und das fängt erst an. Denk an die e-Kurve.
Ich muß nun mal kurz die Historie streifen.
Als die ersten mechanischen Rechenmaschinen auf den Markt kamen, gab's in Frankreich einen genialen Mathematiker. Der hieß Marigny de Grilleau. Der Bursche machte sich den Spaß, sich öffentlich mit den Rechenmaschinen zu duellieren. Die französischen Casinobetreiber, die Gesellschaft gehört dem französischen Staat und Monte Carlo, hatten Angst, dass es den Spielern unter Einsatz dieser teuflischen Rechenmaschinen gelingen würde, ein (oder DAS) System zu finden. Man nahm Grilleau unter Vertrag, eben dieses System zu finden, bevor es den Spielern gelingen würde. Stattete ihn mit unbegrenzten Finanzmitteln aus und stellte ihm eine lückenlos mitgeschriebene Permanenz (die gefallenen Zahlen) von über 50 Jahren eines Roulettetisches aus Monte Carlo zur Verfügung. Er engagierte einen Stab weiterer Mathematiker. Er hatte unbeschränkt Zutritt zu allen franz. Casinos. Wie viele Jahre er forschte, vermag ich nicht zu sagen.
Er stellte fest, es gibt beim Roulette kein System. Es kann beim Roulette kein System geben. Grilleau kam zu dem Ergebnis, es gibt die Möglichkeit, dauerhaft einen kleinen Gewinn (Überschuss) zu erzielen.
Fangen wir mal klein an. Ich behaupte, mit äußerster Disziplin und strikter Einhaltung eines Algorithmus, gelingt es, im Durchschnitt jeden Tag 2,- € (zwei) zu erwirtschaften. Also im Monat 60,-€ .
Meinst du, ich schaff das?! Pro Tag 2,- € gewinnen! Das geht wohl, oder? Siehste. Mehr will ich (im Prinzip!) auch nicht. Das war's dann auch schon.
Aber lassen wir mal die Summe 2,- €. Das mußt du anders sehen.
Bei 2,- € Satzgröße, wäre das somit 1 Stück, also ein Satz Plus. Wobei es völlig Banane ist, wie groß dieses Stück ist. Weil, das hat keinen Einfluss. Der Roulette ist es scheißegal, „wie groß ein Satz ist“. Das gibt ein PLUS oder ein MINUS. Mehr nicht. Die Satzgröße hat nur mit dem Portemonaie zu tun.
Fassen wir zusammen. Anfang des Jahrhunderts wurde im Auftrag des franz. Staates eine mehrjährige wissenschaftl. Forschungsarbeit im Hinblick auf Roulettesystem durchgeführt. Dabei kam heraus - es kann kein System geben. Es besteht aber eine aufwändige Möglichkeit, dauerhaft einen geringen Überschuss zu erwirtschaften.
2,- € vielleicht? Pro Tag. Hmmm.... - zwei Euro ist Fliegenschiss. Was aber, wenn das Stück groß genug wäre...?
Wenn ich vom Roulette spreche, meine ich keinesfalls diesen großen Tisch. All diese Spielmöglichkeiten. Transversalen, Kesselsätze, Zero-Nachbarn und was es da so alles gibt. Interessiert nicht.
Ich kenne die Regeln auch nicht. Ist mir so was von scheißegal. Das ist was für Spieler, Zocker, Kranke. Und ich bin absolut kein Spieler!!!
Bereits die alten Chinesen sollen die Roulette zur Erforschung der Zahlengesetze erfunden haben. Später machte man daraus die nun bekannte Erscheinungsform. Halt ein Spiel. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass diese Maschine einzig und allein unmanipulierten Zufall produziert.
Links rechts. Kopf Zahl. Oder halt rot schwarz. I0 – Strom an, Strom aus. Mehr nicht.
Kommen wir zu den Zahlengesetzen. Die brauchen wir.
Das Gesetz der großen Zahl
Nein, keine Angst. Ich werde nicht mit Formeln oder dergleichen quälen. Aber Zahlen und Zufall unterliegt halt Gesetzen. Die musst du kennen, sonst kannst du meine Ausführungen schwerlich verstehen.
Nehmen wir eine Münze. Die werfen wir unmanipuliert. Also nix Uri Geller oder so. Was fällt? Weißt du nicht? Quatsch! Weißt du! Es fällt Kopf oder Zahl. Sind ja zwei Seiten. Eine muss ja fallen. Genauuuu..., wir wissen aber nicht, welche jetzt fällt. Geil, was? Das nützt uns auch gerade viel....
Nehmen wir an, es fiel Kopf. Nun werfen wir erneut. Statistisch müsste nun Zahl fallen. Bei zwei Seiten jede einmal. Ist aber leider nicht so einfach. Kann durchaus wieder Kopf fallen.
Bei zwei Würfen wäre möglich: Kopf / Kopf = plus plus Zahl / Zahl = minus minus Kopf / Zahl = plus minus Zahl / Kopf = minus plus
Werfen wir aber 10 x . Dann werden wir voraussichtlich nicht 10 x Kopf werfen. Also schwerlich 100% plus (oder treffen). Vielleicht 6 zu 4. Oder 7 zu 3. Oder .... wie auch immer.
Werfen wir 100 x, wird sich das Ergebnis dem 50 : 50 Verhältnis nähern. Vielleicht 45 : 55? Oder 72 : 28?
1.000 x ? 10.000 x ? 100.000 x ? Haben wir nun 49.860 Kopf und 50.140 Zahl? Wie viel % Differenz sind's nun? Oder bei 1.000.000 Würfen?
Du siehst, um so mehr Würfe, um so genauer das Ergebnis. Womit wir das erste Zahlengesetz hätten: Je größer die Zahl, um so genauer das Ergebnis.
Zum nächsten Zahlengesetz: Gesetz des Ausgleichs
Kennst doch die Lottokugel. Stell dir eine megamonsterpowergalkto-riesige Kugel vor. Da werden nun je 1.000.000 schwarze und weiße Kugeln rein geschüttet. Klack, klack, klack - nun kommen sie einzeln raus. Wie bei der Lottokugel.
Ich gehe mit dir jede Wette ein, dass die Kugeln nie und nimmer dauerhaft (mal kurze Zeit ja) im gleichmäßigen Wechsel raus purzeln. Schwarz weiß schwarz weiß schwarz weiß schwarz – ne ne, da kommt mal ne Serie schwarz, dann ein paar weiß, durcheinander - wie auch immer.
Zählen wir jetzt mit, werden wir mal Überschuss in der und/oder in der anderen Richtung feststellen. Wir werden uns wohl auch mal längere Zeit auf einer Seite aufhalten. Dort einen Überschuss feststellen. Und dann wieder auf der anderen Seite.
Aber immer wieder kommen wir auf NULL zurück. Früher oder später. Wir werden immer wieder NULL, also den Ausgleich erreichen. Wir werden aber niemals (vorher) wissen, wann, wie oft, wie schnell usw. Zwei Dinge wissen wir aber. Ist der Pott leer, haben wir gleich viele schwarze und weiße. Und wir haben (spätestens, wenn der Pott leer ist) wieder den Ausgleich.
Und das war schon Zahlengesetz zwei. Das Gesetz des Ausgleichs. Bei zwei Seiten (Möglichkeiten) gleicht sich alles immer wieder aus. Klar doch. Muß sich ja ausgleichen. Denn, wenn der Pott leer ist, sind jeweils 1.000.000 schwarze und weiße Bälle draußen. Kommen mal ne Zeit lang mehr schwarze raus, verbleiben mehr weiße drin. Dann müssen zwangsläufig (gelegentlich - wir wissen aber nicht wann) mehr weiße raus purzeln Weil - sind (waren) je Sorte gleich viele drin. Wir können auch jeden Ball gleich wieder reinwerfen. Das ist auch Banane. Bleibt sich (auf Dauer) gleich.
Kleiner Denkanstoß am Rande. Stellen wir (wie beim Lotto) 100 Röhren hin. Die Kugeln purzeln quer, Röhre für Röhre. Fangen vorn wieder an. Bis die 2.000.000 draußen sind. Ob die Röhren wohl die gleichen Serien, Intermittenzen, Schwankungen usw. aufweisen, wie Originalpermanenzen?
Gesetz der Serie. Hier müssen wir auch wieder vom statistischen Durchschnitt ausgehen.
Bei zwei Würfen fällt 1 x Kopf und 1 x Zahl. Was fällt nach Kopf ? Richtig! Kopf oder Zahl. Und nach Zahl ? Richtig! Zahl oder Kopf
Statistisch durchschnittlich entstehen aus 4 Würfen Kopf Kopf Zahl Zahl. Und darauf folgt Kopf Zahl Kopf Zahl. Hääää? Doch! Überleg mal. Auf Kopf kann nur Kopf oder Zahl fallen.
Somit fällt auf Kopf Kopf und auf Kopf Zahl. Auf der anderen Seite ebenfalls. Auf Zahl Zahl. Und auf Zahl Kopf.
Aus 8 Würfen entsteht zwangsläufig eine 2-er Serie. Geht nicht anders! Und wie viel sind 2 von 8 ? Richtig. 25 %. Somit sind 25 % aller Würfe eine 2-er Serie.
Aus 8 Würfen (statistisch) bilden sich somit Kopf Kopf - Zahl Zahl - Kopf Zahl - Zahl Kopf. Was fällt nach Kopf Kopf ? Richtig! Kopf oder Zahl.
Somit ergibt sich aus 1 x Kopf Kopf - Kopf Kopf Kopf oder Kopf Kopf - Kopf Kopf Zahl. Geht ja auch nicht anders. Oooooder? Nöö!
Macht also: 25 % aller Würfe werden zwangsläufig eine 2-er Serie. 12,5 % aller Würfe werden zwangsläufig eine 3-er Serie. Somit werden 6,25 % eine 4-er. 3,125 % eine 5-er usw.
Geht nicht anders! Zahlengesetz. Naturgesetz. Wie die Schwerkraft. Plumps – fällt runter.
Jetzt könntest du dir die Arbeit machen und Original Casino-Permanenzen downloaden. Werte sie auf die drei EC aus. Du wirst immer wieder den Ausgleich finden. Die "Nullinie". Zähle die Serien. 25% werden 2-er. Davon die Hälfte 3-er. Davon die Hälfte 4-er. Wieder die Hälfte 5-er usw. Und je mehr Permanenzen du auswertest, um so größer die Zahl wird, um so genauer wird dein Ergebnis. Klar, statistische Schwankungen treten auf. Das ist völlig normal.
Du wirst die Zahlengesetze finden. Geht nicht anders.
Und du wirst noch etwas feststellen. Du wirst verschiedene Tage herunterladen. Kannst auch die gleichen Tage aus verschiedenen Casinos, bzw. aus den gleichen Casinos von verschiedenen Tischen nehmen. Scheißegal. Hauptsache, du ziehst genügend Permanenzen. Je größer die Zahl ....... Entscheide dich für eine Seite. du wirst feststellen, es gibt Tage, an denen Du top "vorn" liegst.
Dann wieder Tage, an denen nur Scheiße „läuft“.
Aber die Masse wird sich weitgehend ausgleichen.
Ähnlich wie die Ansicht einer durchgeschnittenen Schüssel. Einige wenige (zu den Rändern hin) extrem Plus, auf der anderen Seite halt Minus. Zur Mitte flacht die Kurve ab. Und einige werden wohl (in der Mitte) sogar eine Nulldifferenz aufweisen.
Ach ja. Ob wir nun eine Münze unmanipuliert werfen oder die Kugel fällt beim Roulette - das ist völlig egal. Die Münze hat zwei Seiten. Die Roulette hat zwei Seiten. Jaa jaa – mecker mecker - ich weiß. 18 rot und 18 schwarz. Dazu noch die Null (Zero). Zu Zero kommen wir gleich. Ob nun 18 : 18 oder 100 : 100 oder (Münze) 1 : 1 - das ist völlig egal. Das Verhältnis ist immer 1 : 1. Richtig? Gut. Ok. Handeln wir gleich Zero ab. Zero (die Gelddruckmaschine der Casinos) ist die 37-te Zahl. Im Gewinnfall wird aber nur der 36-fache Betrag ausgezahlt. 1 von 37 sind 2,7 %. Da nun Zero statistisch genau so häufig fällt wie jede andere Zahl, fällt also Zero 2,7 % mal. Also 2,7 % aller Sätze wird man von Zero erwischt. Ganz einfach. Das heißt also, 2,7 % aller Sätze, also aller Einsätze,
werden auf Dauer an die Bank fallen. Nun haben wir festgestellt, dass Zero das 1 : 1 (50 : 50) Verhältnis um den Faktor 2,7 % verschlechtert. Auf den sog. "einfachen Chancen", heißt schwarz/rot, pair/impair und passe/manque, darf beim Erscheinen von Zero der Einsatz geteilt oder stehen gelassen werden. Dadurch verliert man bei Erscheinen von Zero nur den halben Satz. D.h., auf den sog. „Einfachen Chancen“ kostet uns Zero insgesamt 1,35 %. Also, da man auf den sog. einfachen Chancen bei Erscheinen von Zero nur die Hälfte verliert, gibt man im statistiscen Mittelh 1,35 % an Zero ab. Also grundsätzlich 50 : 50 minus 1,35 %.
Nehmen wir an, wir setzen irgendwas irgendwie. Oder intuitiv. Irgendwie. Egal.Egal wie, wir haben auf DAUER ein Verhältnis Plus 48,65 % zu Minus 51,35 %.
Je weiter man sich mit dem Setzen auf einzelne Zahlen nähert, um so schwieriger wird die ganze Geschichte. Einzelne Zahlen oder Vierergruppen (was weiß ich, was es da alles für Spielmöglichkeiten gibt) zu treffen, kann über sehr lange Strecken voll daneben gehen. Es gibt und kann kein System geben. Lange Zeit (und das kommt) Ausbleiben seiner Gewinnchance und dazu 2,7 % an Zero - das führt zwangsläufig irgendwann in den Ruin. Jeder, der mit Gewinnabsicht an einen Roulettetisch tritt, kann und darf nur einfache Chancen in Betracht ziehen. Hier beträgt die Quote Plus 49,325 % zu Minus 50,675 %.
He, überleg mal. Die Bank hat nur 1,35 % Vorteil für sich. Abgesehen von der Zeroquote ist die Gewinnquote übrigens bei ALLEN Satzmöglichkeiten mit 1 : 1 völlig gleich. Egal, was man setzt. Immer 1 : 1 minus Zero. Einen anderen Eindruck soll wohl der bunte Tisch machen. Hier setzen und da noch mal schnell einen hinpflastern. Da noch eben einen Jeton draufklatschen und hier noch einen hin – jetzt muß das doch klappen. Das gleiche Prinzip wie im Hartz IV-TV.
Da rufen die Idioten nach drei Stunden noch immer für 50 Cent aus dem deutschen Festnetz an, weil (nach drei Stunden!!!) noch niemand die Lösung gefunden hat. Die 1.000,- € sind immer noch zu kriegen. Und dabei ist das doch so einfach. Bloß all die andern Idioten kommen (nach drei Stunden) nicht drauf. „Den Verbrecher verhaftet doch der Polizist und nicht der Osterhase!“
Und kost ja bloß 50 Cent...... Aus dem deutschen Festnetz! Schnell anrufen...... Oder einen hier, einen da und schnell noch.....
Also haben wir schon mal eines festgestellt. Wir "fahren auf Dauer" ein Nullsummenspiel, abzüglich 1,35 %. Diese 1,35 % sind Steuern. Gelingt es uns, einen Überschuss zu erwirtschaften, hat man bereits versteuertes Geld in der Tasche. Und das für gerade 1,35 %. Was auch noch legal ist. Und warum soll man nicht zur Abwechslung mal was Legales machen?
Und diese 1,35 % sollten wir doch irgendwie ausgleichen können. Schließlich wissen wir nun ja schon um die Zahlengesetze. Und wenn wir uns die runter geladenen Permanenzen anschauen..... - denk an die durchschnittene Schüssel.... Hmm, mal was anderereres....... Lass uns mal nachdenken....
Einige wenige Tage (also die Tages-Permanenzen), machen fett Plus, andere fett Minus - Bild der Schüssel.... Stell dir vor, du gibst deine Kohle einem Vermögensverwalter, Börsenzocker, Lehman Brothers oder so. Einer kann in einem Jahr alles verknallt haben. Richtig? Oder er hat voll dazu geholt. Richtig? Teil die Kohle aber auf und gib sie 100 solchen Typen. Ein paar werden Verlust machen.
Ein paar werden Gewinn machen. Die Masse wird so o la la machen. Insgesamt das Bild der durchschnittenen Schüssel. Richtig? Dumm nur, dass du nicht weißt, wer, was und wie ..... - aber alle zusammen werden etwa ein Nullsummenspiel ergeben. Hmmm...., und wenn wir nun 100 Leute ins Casino schicken? Jeder einzelne wird seine persönliche Permanenz entwickeln. Das gleiche Bild, wie jeder Tisch, wie jeder Tag, wie jeder Vermögensguru, jeder Börsenzocker..... Wie die Permanenzen, die du dir runter geladen hast. Ein paar werden fett..., ein paar werden .... - halt wie die durchgeschnittene Schüssel. Aber wer, wann und wie?
Das wissen wir nicht. Alle zusammen werden auf Dauer aber NULL ergeben. Abzgl.1,35 (2,7) % an Zero. Alles und jedes/jeder entwickelt seine eigene Permanenz. Und da gibts „gute“, „schlechte“ und „durchschnittliche“. Irgendwann kippt jede auch mal um. Gleicht sich früher oder später aus. Wechselt irgendwann in irgendeiner Form auf die andere Seite. Aber wir werden nie wissen, wann und wie stark etc. diese Effekte eintreten. Das stellt sich wie eine Fieberkurve dar. Allerdings tauchen alle nur möglichen Erscheinungsformen (je größer die Zahl......) irgewndwann irgendwie auf. Müssen ja. Es zeigen sich sanfte Wellenlinien, steile Ausschläge, flache Ebenen, Treppen – was und wie auch immer. Mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Und immer wieder durch die Nullinie.
Aber wie.......? Wie können wir das zu Geld machen? Wie können wir mit dieser Erkenntnis einen Vorteil erringen?
Wir wissen, alles gleicht sich beim Roulette immer wieder aus. Also Gesetz des Ausgleichs. Und der großen Zahl. Ja... - was ist nun mit dem Gesetz der Serie....?
25 % -2-er. 12,5 % -3-er. 6,25 % -4-er. 3,125 % -5-er. 1,563 % -6er. 0,782 % -7-er..... hmmmm ... 0,1 % aller Würfe enden in ner 10-er Serie. Also wird sich alle 1.000 Würfe eine 10-er Serie zeigen. Statistischer Durchschnitt.
Und wenn nun 25 % aller Würfe ..... + 2 ! Dann müssten 25 % aller Tage (....je größer die Zahl....) auch mit + 2 beginnen, oder? Na klar!
Oder wir splitten die Tage (Tagespermanenz). Wir nehmen spaßeshalber mal jeden 10-ten Wurf, der gefallen ist. Machen daraus eine neue Permanenz. Auf Dauer (je größer die Zahl .....) werden auch hier die bekannten Serien entstehen. Und somit werden 25 % aller Würfe eine 2er-Serie bilden. Genau das gleiche Bild, wie bei jeder Permanenz, jedem Tag, jeder Runde....
Egal, wo wir einen Anfangspunkt setzen. Nur aussuchen (manipulieren) dürfen wir natürlich nicht.
Hmm jaaaa.... - und dann.....? Nach Plus fällt....? Richtig Plus oder Minus. Und nach Plus Plus? Plus oder Minus! Und danach? Richtig. Das ergibt wieder 50 : 50. Die 1,35 % an Zero rechnen wir raus. Das ist ein fester Faktor. Halt Fixkosten. Bleiben also rechnerisch 50 : 50.
Das ist wie beim Boxen. Stell dir zwei gleich starke, gleich gut trainierte und gleich "gut drauf" Boxer vor. Nehmen wir an, das wären wir zwei. Wir steigen in den Ring. Klatsch! Du kriegst einen aufs Auge. Statistisch (50 : 50) müsste jetzt ich einen drauf kriegen. Klar. Aber (siehe oben) in 25 % aller Fälle machts klatsch klatsch. Die 2-er Serie, die sich zwangsläufig ergibt. Gesetz der Serie. Geht gar nicht anders. Nach einem Treffer von mir kann nur (50 : 50) ein erneuter Treffer von mir erfolgen oder du triffst. Also haue ich dir in 25 % aller Runden zwei in Folge rein. Nun wärst statistisch du mit deinen 50 %, dem Ausgleich dran. Aber ich......, sagen wir...., na ja..............., so ganz fair ist das ja nicht........ also ich haue dir zwei in Folge rein. Plus Plus. Jede vierte Runde gelingt mir das statistisch. Gesetz der großen Zahl und Gesetz der Serie.
Und dann jumpe ich, unsportlich wie ich bin, über die Seile und verpisse mich. Du darfst nun deine 50 % in die Luft boxen. Ich gebe dir keine Möglichkeit, deine 50 % auszuspielen. Dazu bleibt dir lediglich von 4 Runden noch in 3 verbleibenden Runden die Möglichkeit. Link wa...?! Häää häää hääää..... Geiiiiil?! Gefällt mir. Aber tröste dich. Morgen gibts die nächste Runde.
Von allen Runden (immer statistischer Durchschnitt) fangen 50 % mit Plus und 50 % mit Minus an. Gut. Von den verbleibenden 3 Runden werde ich also noch 1 Runde mit (für mich) Plus 1 beginnen.
(eine Runde von vier [25%] habe ich ja schon mit Plus Plus im Sack). Somit kriege ich noch 12,5 % Plus Minus Plus. (Und 12,5 % Plus Minus Minus, was ich als gleich mit Start 1 Minus werte). Und was kommt nach Plus Minus ? Richtig. Plus oder Minus. Geil, dann werde ich in jedem Fall 1 von den verbleibenden 3 Runden Plus Minus Plus
machen. Macht somit 12,5 % aller Runden Plus Minus Plus. Also Plus 1. Womit ich in jedem Fall dir in 37,5 % aller Runden Plus für mich reinhaue. Und zwar 25 % Plus 2 und 12,5 % Plus 1. In den verbleibenden 62,5 % aller Runden lasse ich mich auf einen Kampf mit dir ein.
Aaaaaber....., he, freu dich nicht zu früh. Du glaubst doch nicht im Ernst...... Denk dran, wir haben jetzt ein 50 : 50 Verhältnis. Denkst du etwa....? Ich lass doch nicht 50 : 50. Du doch nicht... ne ne ne.... soooo nicht....
Spaß beiseite. Ernsthaft. Das habe ich noch nicht ausgerechnet. Wenn ca. 0,8 % aller Würfe eine 7-er Serie ergeben, sowohl im Plus als auch im Minus, kommen wir wohl auf insgesamt 3 % (einfach mal so angenommen) 8-er, 9-er und längere Serien. Richtig? Mag etwa hinkommen. Also zusammenfassend. 25 Rundenprozent Plus Plus (+ 2), 12.5% Plus Minus Plus (+ 1), habe ich mir bereits unfair eingesackt. Verbleiben 12,5 % Plus Minus Minus (im Ergebnis Minus 1) und die restlichen 50 %, die gleich mit Minus (1) beginnen. Das betrachten wir gemeinsam als Minus 1 Start.
So. Jetzt darfst du auch mal austeilen. Aber denk dran. 50 : 50. Und ich hau auch noch zurück.
Wie oft kommen wir (von mir gesehen) von Minus 1 ausgehend irgendwann auf Plus 2 ? (für mich). Nicht in jedem Fall. Nö nö. Aber recht häufig, wenn nicht sogar überwiegend. Meistens gelingt das aber. Bei Minus 3, 4 oder mehr stehe ich immer noch. Kämpfe weiter. Meistens gelingt es mir, wieder auf NULL zu kommen. (Gesetz des Ausgleichs).
Wie häufig wird es mir jetzt (bei 50 : 50) gelingen, Plus 2 (über der Nulline) zu erreichen? Schließlich kämpfen wir nun im 50 : 50 Verhältnis. Habe ich Plus zwei erkämpft, kämpfe ich so lange weiter, bis du mir das erste Minus reinkloppst. Und weg bin ich. In jedem Fall mit mindestens Plus 1.
Somit springe ich in den meisten Runden mit Plus 1, Plus 2, 3 oder mehr (für mich natürlich) wieder mal über die Seile und lasse dich deine 50 % Ausgleich in die Luft boxen. Ausnahme: Wenn es dir gelingt, mir 2 x in Folge je Minus 3 (oder durch Zero mehr) zu verpassen. Dann gehe ich davon aus, das ist nicht mein Tag. Du bist ja irgendwann mit deinen 50 % auch mal dran. Und diese Tage (Runden) kommen tatsächlich vor. Dann breche ich auch ab. Mehr als etwa Minus 7 bekommmst du nicht! Nicht an diesem Tag.
Oder ich habe Plus, du schaffst Minus 3 in Folge und mir bleiben 1,2 oder 3 Plus. Dann gehe ich kein Risiko ein. Haue auch ab. Lieber ein paar wenige Stücke in der Tasche, als das Risiko, doch noch Minus zu machen. Dieses Risiko kann (muss, geht ja nicht anders) ich eingehen, wenn ich sowieso im Minus bin. Statistisch ergeben sich aus 0,782 % aller Sätze für mich Minus 7, somit für dich (Casino) Plus 7. Reicht doch, oder?
Äh ja.... und... - die kommen nicht so häufig. Aber sie kommen. Die richtig langen Serien. Plus 16, 18, 23 usw. Kannst ja hochrechnen. Und da sich beim Roulette alles ausgleicht, kommen die ja auch im Minus. Ätsch, aber nicht für mich. Bloß für dich (das Casino). Und das ist gut so. Ich ziehe mir die langen Plusserien bis zum Erscheinen des ersten Minus rein.
Und die kommen. Die
Bank muss sie werfen, da die Bank nicht über die Seile abhauen kann.
Die Bank muß werfen.
Egal, wann ich komme. Die Bank muß werfen.
Egal, wann ich gehe. Die Bank muß werfen.
Egal, auch wenn ich (selten) Plus 16 oder mehr habe. Die
Bank muß werfen.
Oder die Bank hat Plus 7 (für mich Minus 7) und sie (die Bank) möchte auch 16 – ich haue aber ab, egal. Die
Bank muß werfen.
Ob ich tatsächlich setze.... Die Bank muß werfen......,
oder zu Hause fiktiv setze, Die Bank muß werfen....
Du boxt, bzw. der Croupier Die Bank muß werfen...
wirft den Ausgleich, wenn ich bereits abgehauen bin. Die
Bank muß werfen. Auch in den Fällen, in denen ich statistisch automatisch bereits meinen Vorteil hatte und abgehauen bin.
Merkst du, dass ich allein durch diese Angriffstechnik einen kleinen Vorteil erwirtschaften könnte? Reicht aber noch nicht. Noch lange nicht.Ich kann beim Roulette jederzeit Anfang, Ende, Satz oder nicht Satz bestimmen. Die Bank muß werfen. Das hat bereits einenfetten Vorteil für mich.

Da alle Würfe zusammen an allen Tischen der Welt NULL ergeben (Gesetz des Ausgleichs), muss und wird die Bank ihre 50 % ausspielen (aber nicht gegen mich) weil ich mit nach Plus Plus in der Tasche gegangen bin. Die Bank muss 50 : 50 weiter werfen.
Na klar. Jetzt hast du eine Frage. Wenn ich in Travemünde Plus Plus erziele. Wieso kann dann Wiesbaden oder Nizza zum 50 : 50 Ausgleich beitragen? Das ist absolut einfach und banal. Die
Bank muß werfen.

Nehmen wir nochmal die Münze. Ich werfe sie. Was fällt? Kopf oder Zahl? Gut. Nehmen wir an, ich hätte nun 4 x Kopf geworfen. Was fällt danach? Richtig. Kopf oder Zahl.
Mach Du jetzt den 5-ten Wurf. Was fällt? Richtig! Auch Kopf oder Zahl!
He, aber dann ist es doch scheiß egal, ob du wirfst oder ich?! Richtig! Wir könnten für den 5-ten Wurf auch einen Franken oder ne Krone nehmen. Scheiß egal. Was fällt? Richtig! Kopf oder Zahl.
Oder wir lassen den indischen Bettler in Delhi seine einzige Rupie werfen. Was fällt nach unserem 4 x Kopf nun in Indien? Oder bei uns? Richtig! Kopf oder Zahl Und was fällt, wenn wir in Travemünde Plus Plus gemacht haben? Richtig! Plus oder Minus.
Äh.. ja... dann wär das doch..... dann würde der Wurf danach in Wiesbaden oder Monte Carlo oder sonst wo ja auch Plus oder Minus bringen, oder? Ähm...., dann könnte man ja...... he, 1 Plus und nen Kaffee schlürfen gehen. Oder hat vielleicht die süße Imbissverkäuferin grad Feierabend? Dann zufällig wiederkommen, den nächsten Satz tätigen und ..... was fällt? Richtig! Plus oder Minus. Rupie, Krone oder Euro. Klar doch. Kopf oder Zahl.
Und beim Roulette? Bei allen Würfen schwarz oder rot. (pair/impair, passe/manque). Und alle unterliegen (wie die Münze) den Zufalls/Zahlengesetzen. Und die wären? Na? Gesetz des Ausgleichs, der großen Zahl und der Serie.
He, ich bin noch nicht fertig! Mal nachdenken. Wenn das also egal ist......
Also, wir nehmen 1.000 Münzen. Werfen (jede) und legen die Münze beiseite. Nehmen die nächste Münze, die nächste usw. Wir werden (statistische Schwankungen sind normal - siehe Gesetz des Ausgleichs) 25 % 2-er Serien haben. Also 250 von 1.000 Münzen, werden eine 2-er Serie produzieren. Und wenn's nun völlig egal ist, ob wir diese 250 2-er Serien nun mit eben jeweils dieser Münze weiter werfen, eine Krone nehmen oder ein netter, hoch sympathischer und lieber Yakuzza in Tokio für uns einen Yen wirft - scheißegal.
Statistischer Durchschnitt werden aus diesen 250 2-er Serien 125 3-er und 125 Plus Plus Minus entstehen. Richtig! (Wir haben die 2-er ja nicht eingesackt und sind gegangen). Wir können nun auch alle 1.000 Münzen weder in einem Topf zusammenschütten und ..... - scheißegal, oder?
Womit wir uns ins Casino begeben könnten.... aus irgendeinem Algorithmus Annoncen (diese Runde muss gesetzt werden) generieren....... (was wird fallen? Denk an den indischen Bettler)...... -
wäre also scheiß egal, ob wir die Annonce nun in diesem Casino, an diesem Tisch setzen oder am nächsten Tag zufällig (!) oder in einem anderen Casino oder nächste Woche..... - was wird in jedem Fall fallen ? Richtig! Kopf oder Zahl. Bzw. im Casino rot oder schwarz usw.
Boing! Na, hats da oben KLICK gemacht.
Aber, warum soll ich fauler Sack mich da in dem Zockstall hinsetzen? Laptop ist verboten. Also einen Stapel DIN A4 kariert und Annoncen ausrechnen. Und wenn ich eine errechnet habe, trete ich an den Tisch und setze. Welch ein Aufwand. Könnte ich nicht zu Hause oder im Hotel bleiben und dort meine Annonce ausrechnen? Dann mit einem Spickzettel in irgendeinen Zockerbums (offizielle staatliche Spielbank) latschen und dort setzen? Oder Kumpel geht rein und ich mach gemütlich (bitte bitte mit der Imbißverkäuferin....:-)) zu Hause oder in Bad Meingarten. Klar geht das. Denn, was wird fallen? Richtig, Du ahnst es bereits! Kopf oder Zahl. Ist doch egal, was vorher gefallen ist. Was fällt? Richtig! Egal, ob der Croupier im Pausenraum Kaffee oder Tee getrunken hat. Was fällt? Richtig! Egal, ob der Tisch in Travemünde, Dortmund oder Monte Carlo steht. Was fällt? Richtig! Wenn ich mir zu Hause ausrechne, ich müsse rot, danach pair, rot, passe und schwarz ...... setzen. Mein erster Satz, egal wann und wo ich rein latsche, muss auf rot gesetzt werden. Hab ich zu Hause ausgerechnet. Ist doch Banane, was vorher gefallen ist, oder. Was fällt? Richtig! Es fällt ! ! ! Egal wann ich reingehe, egal wo ich reingehe - es fällt ! ! ! Es fällt rot oder schwarz. Kopf oder Zahl.
Begriffen ?
Was ich eben beschrieb, nennt man "Heimbuchung". Spieler lehnen dieses alllerdings in aller Regel als Blödsinn ab. Klar, so (damit) kann man auch nicht zocken! Die Suchtbefriedigung oder der Reiz oder was auch immer ist dabei weg. Spieler sind häufig ...... - weiss nix. Die müssen spielen. Rrrrrhhhh ...... - jetzt, jetzt..... zitter zitter...... nasse Hände...... oh man.... rrrrrhhhh rrrrrhhhh...... Schweißperlen...... klacker klicker.....
Man rechnet zu Hause. Latscht hin. Hat Spickzettel mit vorgefertigten Annoncen. Man kann nicht zocken. Man hat keinerlei Ermessensspielraum. Die zu Hause errechneten Annoncen müssen gesetzt werden. Sonst wär's ja wieder zocken. Hi hi hi....... Nur die Angriffstechnik, wie beim Beispiel mit dem Boxer, die muß man anwenden. Und dann ist es auch noch scheißegal, ob man gewinnt oder verliert. Rrrrrhhhh ...... - scheißegal, was fällt. Nix zitter zitter. Rrrrrhhhh.... - scheißegal, was fällt. Wie bitte? Was? Doch doch, das interessiert MICH überhaupt nicht.
Und jetzt versuche ichgrade Spielerlein zu erklären, daß es scheißegal ist, ob er diesen Satz gewinnt oder verliert. Das darf ihn überhaupt nicht interessieren. Stelle dir vor, ein Zocker setzt Geld und ich sage, es ist scheißegal, ob du gewinnts oder verlierst. Du rufst die Männer mit den weißen Turnschuhen und dem roten Kreuz auf dem Ärmel. Scheiße, hat grad geklingelt.... wer kommt denn da......?
Na? Aufgepaßt? Ahnst oder weißt du bereits, warum es völlig egal ist, ob man den Satz gewinnt oder verliert? Also paß auf. Auf Dauer lässt sich maximal ein Überschuss (über Zero) von etwa 3 % erwirtschaften. Das heißt, man wird etwa 48,5 x verlieren und 51,5 x gewinnen. Scheißegal, ob man diesen Satz gewinnt oder verliert. Der gehört halt zu den 48,5 % - oder zu den 51,5 % .....
Von 100 Sätzen wird man 3 durchschnittlich drüber liegen. Egal, wann die 3 Überschuß kommen.
Na ja, bei 2,-€ Stückgröße (Satz) lohnt sich das nicht....... Wie war das noch auf der Schule? e-Kurve. Fängt (wie ein e) flach an und wird immer steiler. Der berühmte Schneeball, der den Berg hinabrollt......, Zunahme Gewicht, Umfang und Geschwindigkeit lässt sich prima mittels der e-Kurve ....... Zins und Zinseszins ........... Da bei ca. 48,5 : 51,5 auch Minusstrecken auftauchen werden, muss ausreichend Kapital zur Verfügung stehen.
Setzen wir 100 Stücke voraus. Um nun realistisch zu bleiben, denken wir an eine Stückgröße von 50,- €. Sind 5.000,-. Das läßt sich machen. Jeder Zocker würde nun von 5.000,- € sprechen.
Bei 2 miesen Tagen a 7 Minus, würde er wimmern, man hätte ja bereits 1.400,- € verloren. Ich aber habe lediglich 14 von 100 Stücken Kapital verloren (besser: investiert). Bei 48,5 % ist die Bank ja auch mal vorn. Aber mit ihren 48,5 % schafft sie es nicht, gegen meine 51,5 %, mir 100 Stücke praktisch in Folge abzunehmen. Versuche mal, die Wahrscheinlichkeit des Erscheinens einer 100-er Serie hochzurechnen.
Bei der maximalen Stückgröße von 7.000,- € denke ich, es wird in den meisten Casinos einen Tisch in dieser Größenordnung geben. Kleinere Casinos vielleicht 5.000,-, Wiesbaden als einziges Casino in Deutschland 10.000,-.
Ach ja. Grundsätzlich wird masse egal gesetzt. Also in gleich bleibender Höhe. Ein Wort an alle Spieler. Jegliche Progression ist früher oder später absolut tödlich. Die anfängliche Kapitalisation (Zins und Zinseszins) ist nicht mit einer Progression vergleichbar.
Ein Totalverlust des Kapitals dürfte im Risikobereich Tschernobyl oder Flugzeugabsturz angesiedelt sein. Hast Du eigentlich immer Deinen Atombunker mit? Du steigst doch auch ins Flugzeug und rennst auf der Straße rum, obwohl ja schon Kühlschränke aus dem vierten Stock geworfen wurden. Klar. Murphys Gesetz. Was eintreten kann, wird auch eintreten. In unserem Fall müssten wir so gesehen (bei 50 : 50 – aber hierzu noch später. Wir erreichen tatsächlich 50 : 50) uns einerseits sehr sehr lange im Minus bewegen, da hierdurch Zeroverluste eintreten, die das zur Verfügung stehende Kapital abschmelzen. Und wir müssten vielleicht irgendwo 60, 70, 80, 90 x in der Summe immer wieder daneben liegen. Klar. Was eintreten kann...... Aber MUSS denn die größte aller anzunehmenden Katastrophen ausgerechnet bei uns eintreten? Du benutzt täglich Strom. Hast du von Tschernobyl was abgekriegt? Wie oft bist du schon Bahn gefahren? Bist du mit dem ICE gegen die Brücke gerast? Bist du einer der 267 Toten vom letzten Flugzeugabsturz? Welch ein reales Risiko gehst du beim Auto fahren ein? Aber rasselst du deshalb mit einem Panzer durch die Gegend?
Und – wer will wissen wann, wo und wie? Die Wahrscheinlichkeit des Erscheinens (Zero mal außen vor) einer 100-er Serie ist dermaßen gering..... Vielleicht ist diese bereits vor 30 Jahren sonst wo eingetreten oder zeigt sich erst in 150 Jahren. Und wo? In welchem Zockstall? An welchem Tisch? Zu welchem Zeitpunkt? Wie auch immer. Hinsichtlich eines Totalverlustes ist praktisch jedes Risiko ausgeschlossen. Vorausgesetzt natürlich, es werden nicht irgendwelche Experimente gemacht oder angefangen, intuitiv (also zu zocken) zu setzen. Und – man macht's richtig. Gewußt wie.....
Außerdem wäre ein Totalverlust nur anfangs tragisch. Sobald die maximale Stückgröße erreicht ist, ist in kurzer Zeit so viel Geld vorhanden, dass ein tatsächlich eintretender Totalverlust verschmerzt wird.
Außerdem minimiere ich dieses Risiko nochmals, indem ich aus den Überschüssen sofort ein Reservekapital aufbaue. Hierdurch dauert zwar der Aufbau auf Maximum länger – aber ..... safety first......
Das dient einzig und allein der Sicherheit. Da sich alles ausgleicht, werden auf fette Plusstrecken auch (irgendwann) Minusstrecken folgen. Diese können wir mit unserem kleinen Vorteil nicht verhindern. Bei fetten Plusstrecken legen wir einen Überschuß beiseite, um beim zwangsläufigen kommenden Ausgleich einen Puffer zu haben.
Bei jedem Spieler, Systemzocker oder was auch immer, zeigt sich ein gleiches Bild. Allerdings werden hier die Ausschläge wesentlich stärker sein. Um nur allein diesen Punkt zu erwähnen.
Hat er nun (jubel freu freu) mal eine fette Plusserie (siehste, das System funktioniert ja doch) eingesackt, kommt irgendwann nicht nur der Ausgleich. Nöö, irgendwann wird sich die gleiche Serie auch auf der Gegenseite (für ihn im Minus) bilden. Und welcher Zocker baut strategisch ein Reservekapital auf? Ein Eisverkäufer muß im Sommer auch Kohle für den Winter weglegen. Sonst verkauft er im nächsten Sommer kein Eis mehr. Dann sitz er bei der ARGE.
Also, wir haben festgestellt, die Maschine ist unmanipuliert. Ein hoch präzises Gerät. Die Fächer auf tausendstel Millimeter ..... - jaaaaa, dann produziert das Ding unmanipulierten Zufall. Und ich muß (denk an den Boxer) in jedem Fall 100-prozentigen Zufall dagegen halten. Denn ich habe ich auf Dauer keine reale Chance, wenn ich nicht selbst 100-pro Zufall produziere. Weil, ohne 100 % Zufall dagegen, erreiche ich kein 50 : 50 Verhältnis.
All die vielen Jahre..... millionen von gefallenen Zahlen..... palettenweise Blocks A4 kariert ........ - die Lösung vor der Nase, Weg und Sackgasse, Idee und Irrtum – und alles, jeden Irrtum, jede falsche Annahme monatelang, jahrelang überprüfen..., nachrechnen....., unzählige Blocks A4 kariert ....... Also! Ich will Zufall.
Oh man. Da sitzen Leute teils Stunden in den Casinos. Block vor der Nase und schreiben mit. Jaaauuuuh – jetzt ist 3 x rot gefallen! Jetzt muss schwarz kommen. Klatsch – Satz auf schwarz. Der andere Systemzocker sagt: „Nö, wenn dreimal rot fällt, dann fällts auch viermal“ und klatscht auf rot.
Recht haben sie beide. Was fällt nach 3 x rot? Richtig. Hähähähähä.....
Die sollten lieber ihr Geld austauschen und vom gesparten Zero Kaffee trinken gehen. Oder die süße Imbißverkäuferin? Aber zocken ist ja sooooo schööööön....... Für manche Leute schöner als mit der süßen Imbißverkäuferin........
Um erstmal die Sätze (Annoncen) zu generieren, brauche ich absoluten Zufall. Und den brauche ich dauerhaft. Zufall, klar wie Quellwasser.
Fassen wir zusammen. Zahlengesetze. Einfache Chancen. Möglichst wenige Sätze, da Zero unser eigentlicher Feind ist. Mit 100% Zufall gegen Zufall halten.
Wie war das noch mit diesen Vermögensberatern. Diesen Börsengurus...... Klar, sofern die nicht mittels Insiderwissen ihre eigene Tasche vollstopfen, zocken die. Lass sie doch, das interessiert uns nicht die Bohne. Denken wir an unsere Salatschüssel. Einige bringen gut Plus, einige mies Minus, die meisten so o la la. Hatten wir auch schon. Wenn wir 100 Leute in die Casinos schicken. Einige werden fett Plus machen, einige werden fett Minus und die meisten werden so o la la ............Klar, einige werden immer und immer wieder Plus produzieren. Bis sie irgendwann „umkippen“. Und Minusaspiranten werden sich zu Plusspielern mausern. Oder hin und her.
Das Problem ist ja nur, wir wissen nicht, wer und wann und wie........ Aber alle zusammen ergeben (statistische Schwankungen sind völlig ok und normal) ein Nullsummenspiel, abzgl. 1,35 % an Zero.

Lass uns mal einen Vergleich vor unser geistiges Auge schieben.

Du sitzt in deinem Büro. Schickst 100 Leute in alle Himmelsrichtungen (Breitengrade, Längengrade, Diagonalgrade oder sonstige Grade) los. Einer wird Nähe Hannover durch flaches Land laufen, bevor er nach Kassel kommt. Rauf, runter, rauf, Hochebene, runter, rauf ......... Irgendwann ist er an den Alpen. Richtig rauf, jetzt heftig runter ........... durchs Mittelmeer, was ja relativ flach ist ...... Nordafrika .... könnten durchaus Sanddünen kommen. Alle gleich hoch und wieder gleich tief ..... Vielleicht ein paar Bombentrichter von den Amis ..... tiefe Täler.... hohe Höhen.....
Sein Startnachbar, der klettert grad den Himalaja hoch und streichelt den Yeti. Der andere, der ist bei Emden in Kuhscheiße getreten. Ist jetzt fluchend Richtung Westen unterwegs. Immer flach runter. Bis zum Marianengraben. Immer abwärts. Mit aufgekrempelten Hosenbeinen.
Es geht somit rauf und runter. Einer mehr, einer weniger. In allen nur denkbaren Formen gehts rauf und runter. Paar Meter hoch – paar Meter runter – hoch – runter – Niveau halten – rauf ........ usw.

Hmmmm – schreib ne Permanenz quer. Oder runter. Oder rauf. Oder viele quer. Oder ..... oder..... Das ergibt das gleiche Bild........ Wie ne Fieberkurve....

Nun hast du aber allen 100 Leuten einen Höhenmesser an's Bein gebunden. Hmmmm...., was denkst du denn, wenn sie nun zurück sind. Alle wieder auf dem Hof vor deinem Bürofenster stehen...... addieren wir doch einfach die Auf- und Abstiege. Was glaubst du..... bekommen wir. Höhenplus oder Tiefenplus ....? Das ist ein N u l l s u m m e n s p i e l !!! Die sind ja alle wieder da. An der Nulllinie. Am Ausgangspunkt. Vor deinem Bürofenster.
Der, der oben auf dem Himalaja war. Und der aus dem tiefen Marianengraben. Aber alle zusammen sind Nullsumme! Nullsumme! Nullsumme!

Wir wissen nicht, wo die Jungens stecken. Aber sie haben Höhenmesser, die uns (per GPS oder so) jeden Meter rauf/runter melden. Nun biete ich dir eine Wette an. Für jeden Meter rauf, den ich richtig vorhersage, kriege ich ...... uuuuh, besorge dir schon mal nen Sozialantrag. Ich mach dich pleite. 51,5 % für mich – 48,5 % für dich.
Denke an die ausgewertete Permanenz. Bei jedem, der 1 Meter hoch gestiegen ist, gehe ich davon aus, er wird noch höher kommen. Denn hier gehe ich von einer Steigung aus. Bei denen, die 1 Meter absteigen, könnte es passieren, sie steigen noch 1 (gesamt 2) ab. Die werden bei Minus 2 gesperrt.
Bei zuerst 1 Meter runter, versuche ich, mindestens auf 2 hoch (Plus) und erst dann auf das erste Minus zu kommen. Meistens gelingt das, womit ich mit Plus abschließe. Das gelingt deshalb meistens, weil der größte Teil, der „Gebirge“ absteigt, praktisch komplett gesperrt ist. Aber vorher (oder Kollege am andern Gebirge) bringt's Plus. Wer aber gleich 2 Meter runter geht, ist raus. Der darf weiterlaufen (runterklettern). Wird beobachtet. Aber ich wette (erstmal) nicht auf ihn. Bis er wieder seinen letzten Höchststand (in diesem Fall Null) erreicht, ist er gesperrt. Wird somit nur fiktiv gesetzt. Ach, den lass ich laufen. Der interessiert mich jetzt nicht. Ich hab genug davon. Und zwar solche, die (offensichtlich) hoch klettern. Und die werde ich aktiv wetten.
Wer runter klettert, wird häufig tief klettern. Aber auf der andern Seite geht's wieder hoch. Oder gleich hoch und dann runter.
Wer bei Emden in die Nordsee gestapst ist, (gleich 2 Minus) wird wohl in England eine Steilküste hochkraxeln. Die 300 Meter runter auf den Meeresgrund interessieren nicht, da er ja ohnehin nach 2 runter gesperrt ist. In England am Strand ist er wieder auf dem letzten Höchststand. (Emden Strand). Also aktivieren. Könnte ja aufwärts gehen. Klappt nicht immer. Aber, in diesem Fall, die felsige Steilküste hoch. Das klingelt in meiner Kasse.....
Westküste, zum Atlantik runter, gehts wieder abwärts. Nach 2 m wird er gesperrt. Was hat er insgesamt gebracht? Wieviel Meter Plus? Ab Strandhöhe. Ein paar Minus dazwischen? Und nun 2 runter. Sperre! Aber beim letzten Höchststand ! Jedenfalls hab ich die meisten Plus abkassiert. Und nun darf er ruhig (gesperrt – fiktiv) zum Strand oder noch ntiefer runterklettern. Irgendwann kommt er wieder auf den letzten Höchststand. Und wenn nicht – egal. Wir haben genug andere. Und genug hohe Berge.
Ach ja. Natürlich hole ich mir keine 100 Leute real. Meine Spieler wohnen im Laptop.
Zusammenfassend: Nach 2 Minus in Folge wird bis zum letzten Höchststand gesperrt. Mit Erreichen des letzten Höchststands wird wieder aktiviert. Bis 2 Minus in Folge eintreten und wir wieder beim letzten Höchststand sperren.
Da sich beim Roulette alles ausgleicht, auch die Minusserien mit den Plusserien, werden wir automatisch Plusüberschuss machen, wenn wir im Minus einsparen. Richtig?
Was sperren wir? Die Minusserien. Was sperren wir nicht? Die Plusserien. Sofern sie sich beim jeweiligen Spieler aus dem letzten Höchststand entwickeln. Auf die andern backe ich mir ein Ei. Die brauche ich nicht. Sind mir zu wackelig. Außerdem ist weniger mehr. Wozu Umsatz machen, wenn mehr Sätze das Ergebnis doch nicht verbessern.
Klappt natürlich nicht immer. Aber einigermaßen. Heee, maximal 3 % Überschuß.
Noch was. Auch wenn ich mich ein klein wenig überheblich über Spieler äußere. Da sind durchaus intelligente Typen drunter. Und die machen sich auch Gedanken. Nur ..... - na ja. Sind halt hammerharte Spieler und Zocker......... Betriebsblind oder sowas.
Stieß mal auf ein Forum. Viele Akademiker. Vom Arzt bis zum IT-Menschen war alles vertreten. Dieser Doc hatte soweit begriffen, dass nur aktive und fiktive „Spieler“ Vorteil bringen können. „Spieler“, die Plus bringen, werden aktiv gesetzt, die, die immer wieder Minus bringen, werden halt gesperrt und nur fiktiv bespielt. Das hatte er alles begriffen.
Und was macht er tatsächlich? Nimmt jedesmal einen Block A4 kariert mit in den Zockstall und baut sich jedesmal aus der laufenden Permanenz einen Spieler auf. Im Zockstall. Jedesmal neu. Und diesen einen Spieler spielt er nun. Und dann wundert er sich, dass er auf Dauer nicht gewinnt. Obwohl er weiß, nur mit dem Fiktivspiel, wodurch man „schlechte“ Spieler sperren kann, ist ein entscheidender Vorteil zu erlangen. Man MUSS also mehrere Spieler haben. Was soll ich dazu sagen?
Stieß mal auf einen, der mittels eigens entwickelter Formeln „Spannungszustände“ errechnete. Da mag schon irgendwas „dran sein“. Vielleicht hat er ja schon mal was vom Gesetz des Ausgleichs gehört. Dumm nur, daß man einfach nicht vorausberechnen kann, wann und wie heftig der Ausgleich erfolgt. Die Kugel kümmert sich einen Dreck um seine Formeln zur Berechnung des Spannungszustands. Roulette ist doch kein Pendel.

Jedenfalls ist es nicht dumm. Wenn bestimmte Chancen, Satzmöglichkeiten, was weiß ich, bis hin zu einzelnen Zahlen, über längere Zeit ausbleiben.... - Gesetz des Ausgleichs. Hatten wir ja schon.
Aber, die Roulette ist doch keine Feder, die sich spannt, weiter spannt, bis sie, boing surr schnurr wieder zurückspringt? Den Spannungszustand entspannt.
Natürlich kommt immer wieder der Ausgleich. Nulllinie.
Aber wann? Der Spannungszustand ist dabei jedenfalls egal. Ne, nicht egal. Aber mal ist's ein kleiner, mal ein riesengroßer Spannungszustand. Hmmmm – welche Formel..... Der Mann ist nicht dumm. Neee ehrlich. Akademiker. Aber funktioniert haben seine Spannungszustände deshalb auch nicht. Und dazu hat der Ärmste immer wieder über Monate jeden Wurf mitgeschrieben und halt mittels seiner Formeln die Spannungszustände errechnet. Natürlich – ganz klar. Es liegt glasklar nicht an seinen mühsam entwickelten Formeln. NEIN ! Die Formeln, schnurr surr, die sind ok. Weißt du, woran es liegt, dass seine Formeln nicht funktionieren? Die über viele tausende Würfe mitgeschriebene Permanenz, die Spannungszustände – halt seine Formel - wurde verfälscht, da nach Feierabend (nicht öffentlich und somit nicht in der Tischpermanenz veröffentlicht) Croupierschulungen an den Tischen stattfanden. Diese Schulungswürfe brachten seine Spannungszustände durcheinander, da er diese Schulungswürfe nicht erfassen und somit nicht in seine Berechnung eben dieser Spannungszustände einfließen lassen konnte.
Aaaaaahhrrrrr...... haua haua - das tut schon weh. Das sind Menschen, die auf meine Kosten 13 Jahre zur Schule gegangen und dann noch studiert haben.
Außerdem hat er nicht berücksichtigt, daß außerdem nach Feierabend auch noch die Kessel ausgetauscht werden. Ups.... Und dann. Überleg mal. Sein erster mitgeschriebener Wurf, das ist seine Nulllinie. Die Anfangs-Nulllinie seiner Permanenz. Seine Abweichungen, seine Spannungszustände, sind Abweichungen dieser, seiner Permanenz. Seine Anfangs-Nullline kann doch aus den davor vorangegangenen tausend Würfen bereits 200 im Minus liegen. Oder 300 im Plus. Er fängt in so ner Beule, einem Ausschlag an.
Kommt doch drauf an, was man wie „berechnet“ oder auszählt. Oder wann und wo man damit anfängt. Oder ist grade vor seinem Start ein „Spannungszustand“ in die andere Richtung geschnurrt? Springt (Kopf runter, volle Deckung) mit Schmacko Richtung Wand. Und just in diesem Moment, kurz vor der Wand, beginnt er mitzuschreiben. Berechnet seine Nulline....... - weit ab ..... Grrrh jaaaaauull ..... ob sowas weh tut......
Es ist doch scheißegal, ob er vor 4 Wochen angefangen hat mitzuschreiben. Exakt zu diesem Zeitpunkt hat er dort seine Nulllinie gezogen. Scheiß egal. Gestern angefangen mitzuschreiben. Vor einem Jahr. Das ist scheißegal. Sowas von scheißegal. Wenn er anfängt mitzuschreiben, beginnt er bei seiner (einer) Nulllinie. Jeder einzelne Wurf produziert eine eigene und neue Nulllinie. Punkt! Basta. Das ist so! Aber das lernt man nun mal nicht in 13 Jahren auf der Penne....

Begreifst nicht? Denk an den Boxer.
Wenn der Gong ertönt, beginnt diese Runde immer bei NULL. Ich kann ja schon 5 Runden in Folge Plus Plus gemacht haben. Kann ein auch die 6. Runde passieren. Oder 3 x 7 Minus. Nächste Runde.
Wie fängt sie an? Richtig! Immer bei NULL – und dann..... oder .... aber nichts mit akademischen gummibandähnlichen Spannungszuständen.
Ob du nach Feierabend noch trainierst oder auf dem Sofa abhängst. Womit beginnt am nächsten Tag die Runde? Richtig. Mit 50 : 50. Also mit NULL. Und dann? Richtig! ..... oder ..... - und was folgt nach oder? Richtig! Wieder oder.....
Mit seinem ersten Satz startet seine heutige Nulllinie ! ! ! Ob gespannt, gelockert, mit Federbruch oder verdrehtem Gummiband – egal. Boing schnurr surr...... Haha lach lach.......
Ich faß es nicht! Und solche Klapsköppe sind Arzt. Zu denen geht man, wenn man Schmerzen hat. Oder die konstruieren als Injenör (gestern wußte er noch nicht, wie man das schreibt, heute iss er sich einen) Bremsen für LkW. Damit rauscht der Tanker dann volle Kanne den Berg runter und die halbe Stadt steht in Flammen.

Durch Satztechnik, Angriffstechnik und insbesondere das Fiktivspiel, gelingt es, das Chancenverhältnis von 50 : 50 zu meinen Gunsten zu verschieben und somit einen Überschuss dauerhaft zu erwirtschaften. Es muß erreicht werden, mit Zufall gegen Zufall halten zu können. Nur dann ist ein 50 : 50 Verhältnis möglich. Es muß ausreichend Kapital vorhanden sein, um gelegentliche Minusstrecken überstehen zu können. Verluste werden rigoros (bis Minus 7 pro Runde) begrenzt. Gewinne werden theoretisch unendlich mitgenommen. Durch Angriffstaktik (Boxer) wird ein kleiner Vorteil erreicht.
Der Hauptvorteil wird durch den Ausschluß (Fiktivspiel) der „schlechten“ Spieler erreicht. Die Sperrung der Spieler, die immer wieder Minus machen, ist das ALLERWICHTIGSTE. Das bringt uns den wesentlichen Vorteil.
Denke, werde die Tage noch ausführlicher zu den Fiktivspielern kommen müssen. Wollte aber erstmal in einigen dürren Zeilen den Aufbau "meines Spiels" erklären.
Dieses "Spiel" ist nicht das Ding, um sagen zu können, gehen wir mal rein und sprengen die Bank. Dummes Zeug. Auch weiß man nie, ob diesen Tag Plus oder Minus gemacht wird. Wobei das übrigens völlig egal ist.
Was macht man denn nun? Ganz einfach. Man „bewegt“ sich mit einem durchschnittlich kleinen Vorteil über 50 : 50. So gelingt es der Bank nicht, ein ausreichendes Kapital abzuschöpfen. Eigentlich wartet man nur ab. Berechnet seine Annoncen. Geht sie setzen. Mal Plus, mal Minus. Man tritt häufig auf der Stelle. Man bewegt sich auch oft im Minus. Macht doch nichts. Kann doch nichts passieren. Denn immer wieder kommt der Ausgleich. Und (aber nicht immer) geht’s danach ins Plus. Dann bewegt man sich wieder im Plus und es wird abkassiert.
Gute professionelle Pokerspieler machens auch so. Die halten sich so o la la. Manchmal tagelang. Sie begrenzen ihre Verluste. Und warten auf ihre Chance. Aber dann schlagen sie zu. Das läßt sich nicht einfach so vergleichen. Aber das Prinzip ist ähnlich.
Diese Plusserien. Die Plustage. Sie kommen zwangsläufig. Das wird dir jeder Spieler bestätigen. Darauf wird jeder heißgelaufene Zocker schwören. Und jeder schwört auf „sein System“. Weil – dann und da, da hab ich aber viel gewonnen. Nur, wie viel hat er vor- und nachher verloren? Das sehen sie nicht. Brauchst ja nur in ne Kneipe zu gehen. Diese Automatenspieler. Die sagen sofort, sie hätten ja ....., ihr Kumpel hat aber ...... - und die Verluste?
Und ich? Ich mache doch keine Verluste. Auch bei fetten „Plusläufen“, die immer wieder vorkommen (deswegen schwört jeder Zocker auf sein System), „entnehme“, also kapitalisiere ich nur einen Teil vom Überschuß. Den anderen Teil lege ich als Reserve auf, die ich zuerst aufbrauche, bevor ich überhaupt in's Minus abrutschen kann. Ich habe keine Angst, aber verdammten Respekt vor dem Ding. Und wenn ich dann mal 10, 20 oder gar 30 abgebe, ist das zwar ärgerlich, kommt aber vor. Aber da kommt man wieder raus. Habe ich 30 Stücke Reserve, muß mir die Bank 50 Sücke abnehmen, um mich überhaupt erst auf minus 20 zu bringen. Sobald die evtl. Zeroverluste auch wieder ausgeglichen sind, bin ich dann wieder auf der Nulllinie. Es hat sich alles wieder ausgeglichen. Sobald nun Plus kommt (kommt dann meistens – mehr oder weniger), wird kassiert. Und die Reserve wieder aufgefüllt.
In all den vielen vielen Jahren und den Millionen verarbeiteten Würfen ist es mir bisher nur 2 x gelungen, mehr als 50 Minus zu erreichen. Da hatte ich aber auch kein Reservekapital. Auf die Idee bin ich erst später gekommen. Außerdem habe ich hier Experimente gemacht, die ich so niemals mehr machen würde. Hätte ich in der Praxis nie so gemacht. Man muß halt rumprobieren. Wie soll man sonst die Lösung finden.
Und ich hab sie letztendlich gefunden. 3 % Überschuß. Jetzt hätte ich in der Praxis etwa 1 Jahr gebraucht. Bin bereits auf 5.000,- € Stückgröße. Bis 7.000,- ist nicht mehr lange. Und ich habe 579 Stücke Überschuß.
Dann wieder ein Jahr. Wieder 579 Stücke Überschuß. Aber jetzt a 7.000,-€. Das macht mal eben so bummelige 4.000.000,-. Pro Jahr. Steuerfrei, versteht sich. Aber eines darf man niemals. Zocken.

Bis neulich oder so
weissnix





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