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WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)


678 Antworten in diesem Thema

#31 Scoubidou

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Geschrieben 23 July 2010 - 20:49

Auserdem, habe ich im Einführungs-Beitrag ne Fehler gemacht.

Hinsichtlich die Phase 1, sind es nämlich nicht die 7 ersten Würfe die ermittelt/ausgewertet werden, sondern die 9 ersten.

Ich denke die meisten haben diese Fehler von selbst korrigiert.

Scoubi

#32 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 23 July 2010 - 20:55

.



Sei gegrüßt :lol: Scoubidou,










... ...da hast Du mir aber bodenlos unrecht getan :bigsmile:

Beitrag anzeigenScoubidou sagte am 21 Jul 2010, 14:03:

Es gibt meine Wissens Grundsätzlich nur zwei Kategorien von Spielansätze, beim Roulette:
1. Klassisch / Konventionnel
2. Physical Plateforme
Von das was ich bis Heute von deine Projekt kapiert habe, gehörst du m.M.n zu der erste Kategorie.
Denn du spielst weder ne KG-Methode, noch bezieht sich deine Spielweise auf festen bzw. stabilen WW-Prämissen.
Übrigens, hat deine Strategie auch nix mi Kesselfehler Ausfindung zu tun

...denn sehr identisch mit dem, was Du hier aufzeigst,
ist der c / cc Indikator in meiner Indikatorenfindung!


:bigsmile:


Nachtfalke.




.

#33 Scoubidou

    Analytiker

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Geschrieben 24 July 2010 - 09:29

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 23 Jul 2010, 21:55:

.
Sei gegrüßt :lol: Scoubidou,
... ...da hast Du mir aber bodenlos unrecht getan :lol:
Hallo Nachtfalke,

Ungerechtigkeit will ich bannieren. :bigsmile:

Dann bitte ich höfflichst um Entschuldigung meiner mangelnden Deutschkenntnisse!

Scoubi

P.S. Webzocker sei gegrüsst ! :bigsmile:

#34 Webzocker

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Geschrieben 24 July 2010 - 11:18

:bigsmile:

#35 Zufallshansel

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Geschrieben 24 August 2010 - 07:47

exit12 hat mal in einem Thema von Charly bemerkt

Beitrag anzeigeneXiT12 sagte am 19 Jul 2010, 10:04:

zufall gegen zufall
..........ist schon Spielerentscheidung gegen Croupiereigenschaften
Das ist nicht so falsch. Da sollte man drüber nachdenken.
Der Kessel hat starre Komponenten. Die liefern die physikalische Vorgabe. Alles was den Kessel betrifft ist feststehend.
Die Entscheidung des Spielers unterläuft anderem. Und der Dreher am Kessel ist ausschlaggebend, wie er wirft. Wenn die Kesselgucker von ihren Eckdaten reden, dann können die das nur, weil sie die Kugel weiter ausrollen lassen, als das eigentlich dem Spiel zugedacht ist. Natürlich nimmt die Treffsicherheit dann zu, je mehr Komponenten man in die Berechnung einbeziehen kann.
Nur gleichen sich die Abläufe im Kessel, weil die Komponenten in ihm starr sind. Deshalb ist nur logisch, dass Nostradamus sagt, das ist kein Zufall. Das ist berechenbar.
Aber es ist nur berechenbar, wenn man lang genug wartet, um die Daten zu kriegen. Wie ich höre wartet Nostradamus solang, dass er garnicht mehr zum Setzen kommt.
Wer nicht so lang wartet bedient sich anderer Einflüsse. Die Croupiereigenschaften sind da an erster Stelle. Ob die so regelmäßig sind, dass man damit gewinnen kann, das ist eine andere Sache. Hat Sachse schon ein paarmal hier im Forum gesagt. Aber es macht Sinn, wenn man Eckdaten dafür hat.

Du nennst das Wurfgleichmäßigkeit Scoubidou. Wodurch kommt die zustande?
Und wie misst man die? Dafür muss es doch auch Eckdaten geben.

Hans

Bearbeitet von Zufallshansel, 24 August 2010 - 07:48.


#36 Kiesel

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Geschrieben 24 August 2010 - 10:09

Beitrag anzeigenZufallshansel sagte am 24 Aug 2010, 08:47:

Du nennst das Wurfgleichmäßigkeit Scoubidou. Wodurch kommt die zustande?
Und wie misst man die? Dafür muss es doch auch Eckdaten geben.

Hans

Hallo Hans,
auch wenn ich nicht Scoubidou bin, so versuche ich Dir zu Antworten.
Wie der Sachse auch bestätigt, hat jeder Kessel einen Tilt.
Beispiel stehender Kessel:
Wenn die Kugel eine Raute vor der "Hauptraute" trifft, wird tendenziell eine
etwas verlängerte Sprungweite, wenn eine Raute danach getroffen wird, eine tendenziell
etwas verkürzte Sprungweite erscheinen.
Es kommt also (bei stehendem Kessel) zu einer Trefferballung in einem bestimmbaren Bereich.
Ein halbwegs normal gedrehter Kessel verschmiert das zwar, aber die, reduzierte, Ballung bleibt.
Das ganz grob die Grundlagen.

Kiesel

#37 nostradamus1500

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Geschrieben 24 August 2010 - 11:03

Beitrag anzeigenKiesel sagte am 24 Aug 2010, 11:09:

Hallo Hans,
auch wenn ich nicht Scoubidou bin, so versuche ich Dir zu Antworten.
Wie der Sachse auch bestätigt, hat jeder Kessel einen Tilt.
Beispiel stehender Kessel:
Wenn die Kugel eine Raute vor der "Hauptraute" trifft, wird tendenziell eine
etwas verlängerte Sprungweite, wenn eine Raute danach getroffen wird, eine tendenziell
etwas verkürzte Sprungweite erscheinen.
Es kommt also (bei stehendem Kessel) zu einer Trefferballung in einem bestimmbaren Bereich.
Ein halbwegs normal gedrehter Kessel verschmiert das zwar, aber die, reduzierte, Ballung bleibt.
Das ganz grob die Grundlagen.

Kiesel

moin Kiesel

Die Antwort ist GUT, SEHR GUT!nostradamus1500

#38 Scoubidou

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Geschrieben 24 August 2010 - 12:37

Beitrag anzeigenZufallshansel sagte am 24 Aug 2010, 08:47:

exit12 hat mal in einem Thema von Charly bemerkt
Das ist nicht so falsch. Da sollte man drüber nachdenken.
Der Kessel hat starre Komponenten. Die liefern die physikalische Vorgabe. Alles was den Kessel betrifft ist feststehend.
Die Entscheidung des Spielers unterläuft anderem. Und der Dreher am Kessel ist ausschlaggebend, wie er wirft. Wenn die Kesselgucker von ihren Eckdaten reden, dann können die das nur, weil sie die Kugel weiter ausrollen lassen, als das eigentlich dem Spiel zugedacht ist. Natürlich nimmt die Treffsicherheit dann zu, je mehr Komponenten man in die Berechnung einbeziehen kann.
Nur gleichen sich die Abläufe im Kessel, weil die Komponenten in ihm starr sind. Deshalb ist nur logisch, dass Nostradamus sagt, das ist kein Zufall. Das ist berechenbar.
Aber es ist nur berechenbar, wenn man lang genug wartet, um die Daten zu kriegen. Wie ich höre wartet Nostradamus solang, dass er garnicht mehr zum Setzen kommt.
Wer nicht so lang wartet bedient sich anderer Einflüsse. Die Croupiereigenschaften sind da an erster Stelle. Ob die so regelmäßig sind, dass man damit gewinnen kann, das ist eine andere Sache. Hat Sachse schon ein paarmal hier im Forum gesagt. Aber es macht Sinn, wenn man Eckdaten dafür hat.

Du nennst das Wurfgleichmäßigkeit Scoubidou. Wodurch kommt die zustande?
Und wie misst man die? Dafür muss es doch auch Eckdaten geben.
Hallo Hans,

Was der Kiesel über die Kugelverhaltens bei "schrägen" Kesseln beschreibt ist technisch exakt.
Allerdings, besitzen die meisten Kesseln tatsächlich mehr oder wenig eine Tilt, d.h. eine geringe Schieflage.

Der Begriff "Wurfgleichmäßigkeit" (WG) ist allerdings einleuchtend.

Es bedeutet dass manchen Croupiers hin und wieder überzufällige Wurfweiten Anhäufungen erzeugen. Das passiert auch bei austariertem Kessel.

Wie geht das?

Man muss die Croupiers bei ihren Handhabung beobachten, die Wurfweiten nach Wurfrichtung sauber ermitteln und anschließend auswerten.

Was der Nostradamus betrifft, soweit ich ihnen verstehen kann, will er angeblich seine Theorie jeder Coup genau berechnen.
Warten mal ab bis er sein Konzept im Casino umsetzt. Dabei braucht er mehr als nur Theorie.

Scoubi

Bearbeitet von Scoubidou, 24 August 2010 - 12:39.


#39 Kiesel

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Geschrieben 24 August 2010 - 15:04

Beitrag anzeigennostradamus1500 sagte am 24 Aug 2010, 12:03:

moin Kiesel

Die Antwort ist GUT, SEHR GUT!nostradamus1500


Es wäre nett, wenn Du auch antwortest, wenn Du direkt was gefragt wirst.
Nicht nur, wenn es Dir gerade in den Kram passt.

Kiesel

#40 Kiesel

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Geschrieben 24 August 2010 - 15:17

Beitrag anzeigenZufallshansel sagte am 24 Aug 2010, 08:47:

Du nennst das Wurfgleichmäßigkeit Scoubidou. Wodurch kommt die zustande?
Und wie misst man die? Dafür muss es doch auch Eckdaten geben.

Hans

Messen geht nicht, nur die Auswirkungen feststellen.
Grob gesagt (wieder mal) siehst Du es an Deinen Aufzeichnungen.
Wenn z.B. viele ähnliche WW erscheinen, ist davon auszugehen, das
dies nicht nur Zufall ist. Einige der Ergebnisse sind auf die gleichmäßige
Handhabung zurückzuführen. Auch wenn es z.B. nur jeder 5te in so einer Serie ist,
dann reicht es doch, um über die Hebelwirkung weniger Stücke im Plus
zu landen. Scoubidou hat dazu einiges in diesem Forum geschrieben.

Kiesel

#41 ChristaK

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Geschrieben 24 August 2010 - 15:18

Beitrag anzeigenKiesel sagte am 24 Aug 2010, 11:09:

Wenn die Kugel eine Raute vor der "Hauptraute" trifft ...
Hallo Kiesel,

ich bitte um Erklärung:
Welche von allen ist denn die "Hauptraute"?

Beitrag anzeigenKiesel sagte am 24 Aug 2010, 11:09:

... tendenziell eine etwas verlängerte Sprungweite ...
Wieso "tendenziell"?
Woraus soll eine derartige Tendenz entstehen?

C.K.

#42 Kiesel

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Geschrieben 24 August 2010 - 15:25

Beitrag anzeigenChristaK sagte am 24 Aug 2010, 16:18:

Hallo Kiesel,

ich bitte um Erklärung:
Welche von allen ist denn die "Hauptraute"?
Wieso "tendenziell"?
Woraus soll eine derartige Tendenz entstehen?

C.K.

Hauptraute:
Die Raute, die am häufigsten getroffen wird.
Wird vor Ort ermittelt.
tendenziell:
Die Tendenz ensteht aus der abnehmenden Geschwindigkeit
(negative Beschleunigung) der Kugel.

Kiesel

#43 Kiesel

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Geschrieben 24 August 2010 - 15:31

Beitrag anzeigenChristaK sagte am 24 Aug 2010, 16:18:

Hallo Kiesel,

ich bitte um Erklärung:
Welche von allen ist denn die "Hauptraute"?
Wieso "tendenziell"?
Woraus soll eine derartige Tendenz entstehen?

C.K.

Für das praktische Spiel ist das nicht von Relevanz.
Ist nur nett zu wissen, warum es geht.
(Im Gegensatz zu den Spielern mit den mathem. Systemen)

Kiesel

#44 ChristaK

    Forscher

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Geschrieben 24 August 2010 - 15:44

Hallo Kiesel,

jetzt lässt du mich aber anständig im Regen stehen.
Erst sagst du:

Beitrag anzeigenKiesel sagte am 24 Aug 2010, 16:25:

Hauptraute:
Die Raute, die am häufigsten getroffen wird.
Wird vor Ort ermittelt.
Und dann ist das Dingens nicht von Bedeutung?

Beitrag anzeigenKiesel sagte am 24 Aug 2010, 16:31:

Für das praktische Spiel ist das nicht von Relevanz.
So what?

C.K.

#45 Kiesel

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Geschrieben 24 August 2010 - 15:54

Beitrag anzeigenChristaK sagte am 24 Aug 2010, 16:44:

Hallo Kiesel,

jetzt lässt du mich aber anständig im Regen stehen.
Erst sagst du:
Und dann ist das Dingens nicht von Bedeutung?
So what?

C.K.

Die Frage hier war, warum WW funktionieren.
Das habe ich versucht, zu beantworten.

Wie es zu spielen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Kiesel





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