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charly22 sagte am 26 Jun 2010, 07:46:
man kann es ja eh nicht,zu einem gewinnbringenden spiel beim
roulette umfunktionieren.
Das ist der Punkt
Die Spieler spielen nicht gegeneinander, sondern jeder für sich auf der Basis einer Permanenz;
das ist etwas völlig anderes als Roulette.
Was
Penney da gegenüberstellt sind ja nichts als geschickte Kombinationen der auswählbahren Erscheinungsmöglichkeiten,
die im Versatz zueinander dem einen oder dem anderen Spieler während der laufenden Wette einen Vorteil verschaffen.
Klar muss aber sein, dass in der Addition der notwendigen Würfe, um eine komplette Dreierkombination zusammen zu bekommen,
die Wahrscheinlichkeit für beide Wetter die gleiche ist. Sie werden derselben Stochastik entlehnt:
Zwei Erscheinungsformen
(= Kopf und Zahl) aus immer derselben Erscheinungsquelle
(= 2 Münzseiten)
Indem Du sagst
charly22 sagte am 22 Jun 2010, 19:05:
Der Ausgang eines Wurfes ist also nicht von den vorhergehenden Würfen beeinflußt.
und
charly22 sagte am 22 Jun 2010, 19:05:
...eine beliebige Reihe von Münzwürfen der Mindestlänge.
Sodann wird die Münze so lange geworfen, bis die Reihe eines der beiden Spieler auftaucht.
hast Du
die stochasiischen Vorbedingungen klar eingegrenzt.
Du kannst jetzt nicht sagen, von einem bestimmten Zeitpunkt an ist einer der Wetter im Vorteil,
weil Du dies für die Wette ja ausschliesst, wenn Du sagst,
ein Wurf sei nicht durch den vorherigen beeinflusst.
Somit zählt die
Ausgangsbasis vor der Wette mit dem ersten Wurf.
Und
sie endet mit dem letzten als möglichen Abschluss der drei gesuchten Erscheinungen zur Gewinnerlangung.
Jeder Vorteil, der mit dem Ergebnis eines Vorwurfs auf Grund des Stands im Verlauf der Würfe herauslesbar wäre, verliert so seine Bedeutung,
wenn er nicht in direktem Bezug zu den Serien / den Figuren steht, die im Auslosungsprozess gesucht werden.
Begründung
(wie tkr ja treffend bereits festgestellt hat) ist
die Erfüllung einer solchen Serie / Figur in ihrer Gesamtheit.
Und zu deren Erreichen ist ausschliesslich
die letzte Erscheinung zur Vollendung maßgebend.
An diesen Fakten führt kein Weg vorbei.
Vor diesem Problem steht auch auch jeder Serien- oder Figurenspieler im Roulette.
Die Vollendung einer in der Anzahl der Erscheinungen angestrebten Serie oder einer Figur ist erst mit dem letzten Coup vollendet.
So gesehen wird das 1:1 Verhältnis nicht angetastet.
Beweis:
Wenn Du, Charly, die beiden Varianten
ZZK und
ZKK (oder wie immer Du sie auch beliebig kombinieren magst)
als
Pair-Pair-Impair und als
Impair-Pair-Pair in Roulettepermanenzen unterzubringen versuchst,
wirst Du irgendwann feststellen, dass in der Anzahl ihrer Erscheinungen kein nennenswerten Unterschied besteht.
Ganz einfach, weil jede Dreierkombination mathematisch oft vorkommt wie jede andere.
Nun bring das mal mit deiner Behauptung in Einklang,
einer der beiden Wetter habe einen Vorteil gegenüber dem anderen und beweise dies.
Du wirst es schwer haben, Charly
Nachtfalke.
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