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Wer kann mir diese Strategie wiederlegen oder ausreden?


181 Antworten in diesem Thema

#151 sachse

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Geschrieben 15 June 2010 - 23:22

Beitrag anzeigenGrandSenieur sagte am 16 Jun 2010, 00:18:

Das Niveau dieses Forums sinkt alleine schon mit Deiner Anwesenheit, mso!
Hier singt niemand - allenfalls pfeift einer auf dem letzten Loch.
So, und jetzt gehe ich "im Bette".

sachse

#152 msoprofi

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Geschrieben 15 June 2010 - 23:24

Beitrag anzeigenGrandSenieur sagte am 16 Jun 2010, 00:18:

einfach primitiv und geschmacklos!

Das Niveau dieses Forums sinkt alleine schon mit Deiner Anwesenheit, mso!

Hättest Du was fachliches zu sagen, wäre Deine Antwort jetzt anders ausgefallen.

Aber nein, Du versteckst Dich wie ein kleines Mädel hinter der "angeblichen" Moral !
wenn ihm nix besseres mehr einfällt.

Eine gute Therapie wäre, wenn Du Deine eigenen Beiträge noch mal selbst liest :-)

Sozuagen, retroperspektiv (im direkten Vergleich anderer wirklich interessanter Beiträge)

Gruß Mso

Bearbeitet von msoprofi, 15 June 2010 - 23:26.


#153 GrandSenieur

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Geschrieben 15 June 2010 - 23:35

Beitrag anzeigenmsoprofi sagte am 16 Jun 2010, 00:24:

Hättest Du was fachliches zu sagen, wäre Deine Antwort jetzt anders ausgefallen.

Aber nein, Du versteckst Dich wie ein kleines Mädel hinter der "angeblichen" Moral !
wenn ihm nix besseres mehr einfällt.

Eine gute Therapie wäre, wenn Du Deine eigenen Beiträge noch mal selbst liest :-)

Sozuagen, retroperspektiv (im direkten Vergleich anderer wirklich interessanter Beiträge)

Gruß Mso


oh, Gott, was bist Du doch nur für ein armes Würstchen!

einfach bedauernswert!

#154 msoprofi

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Geschrieben 15 June 2010 - 23:38

Beitrag anzeigenGrandSenieur sagte am 16 Jun 2010, 00:35:

oh, Gott, was bist Du doch nur für ein armes Würstchen!

einfach bedauernswert!

Schon wieder nix konkretes !

Bedauern kann ich mich selbst.

Hast Du schon handfeste Argumente oder laberst du noch (Gruß Ikea)

Mso

Jetzt ruft der schon um Hilfe "Oh Gott"

Bearbeitet von msoprofi, 15 June 2010 - 23:39.


#155 Mr.Red

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Geschrieben 17 June 2010 - 12:21

Beitrag anzeigenwin7 sagte am 6 Jun 2010, 22:47:

Es hat nichts mit Mathematk zu tun. "Fiktive " Gewinner und Verlierer kommen sich stueckzahlmaesig naeher (Ausgleich) .
Das klingt logisch :winki1:
Wenn das nicht so wäre, dann wären die Casinos pleite (und die Spieler auch)



Beitrag anzeigenwin7 sagte am 6 Jun 2010, 22:47:

Schade , dass es hier (in diesem Forum) unmoeglich ist die Spinner (win7), die Mathematiker, die erfahrenen Spieler , Spieltechniker, System-Auswerter und Programmierer zum zusammenarbeiten zu bewegen.
Siehe:

Beitrag anzeigenmichelangelo112 sagte am 17 Jun 2010, 12:44:

:schuettel: das ist doch hier alles Mummpitz und Laberei.
Mit der Suche nach dem Zufall hat das doch garnichts mehr zu tun.

Insbesondere reduziert sich hier im Forum inzwischen alles nur noch auf die Kesselballistik.
Die Tableauspieler werden nur noch belächelt.
Weil sie ja sowieso verlieren.

Für jeden Tableauspieler hieße das, ein Idiot zu sein, überhaupt zu spielen.
Das ist das Traurige hier. Die totale Perspektivlosigkeit, nur weil die Bank (völlig unbestritten) Vorteile hat.

Tatsache ist aber, dass die Casinos auch an den Mengen und der Vielfalt der Spielereinsätze gewinnen.
Hätte die Bank nur einen Gegner, dann sähe es um ihre Existenz wackelig aus.
Bankgewinne wären viel geringer und nur noch über lange Strecken machbar.
Und hier könnte der Ansatzpunkt fürs Gewinnen liegen.

Die sehr erfolgreiche Ulrichmethode ist ja ein Beispiel dafür, den angesprochenen fiktiven Ausgleich zu nutzen.
Bei Ulrich in klar sichtbaren Einzelfällen an den Roulettetischen.

Mr. Red

#156 sachse

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Geschrieben 17 June 2010 - 13:10

Beitrag anzeigenMr.Red sagte am 17 Jun 2010, 13:21:

Hätte die Bank nur einen Gegner, dann sähe es um ihre Existenz wackelig aus.
Bankgewinne wären viel geringer und nur noch über lange Strecken machbar.
Und hier könnte der Ansatzpunkt fürs Gewinnen liegen.
Hallo red,

das klingt, als ob die Bank weitere Vorteile hätte als nur die durch die Spielregel vorgegebenen.
Egal, wie viel Spieler mit welcher "klassischen" oder keiner Strategie spielen:
Es werden auf Dauer immer 1,35% 0der 2,7% Gewinn vom reinen Spielumsatz bleiben.

sachse

#157 Spielkamerad

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Geschrieben 17 June 2010 - 13:53

hallo red,


Das ist das Traurige hier. Die totale Perspektivlosigkeit, nur weil die Bank (völlig unbestritten) Vorteile hat.

du sagst es...völlig unbestritten!

Tatsache ist aber, dass die Casinos auch an den Mengen und der Vielfalt der Spielereinsätze gewinnen.
Hätte die Bank nur einen Gegner, dann sähe es um ihre Existenz wackelig aus.
Bankgewinne wären viel geringer und nur noch über lange Strecken machbar.
Und hier könnte der Ansatzpunkt fürs Gewinnen liegen.

ich denke unbestritten???
ob nun einer oder mehrere? egal!
das einzige was stimmt ist, wenn nur einer spielt, sind die umsätze geringer. nicht mehr und nicht weniger.



gruss sp.......

#158 hermann

    Forscher

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Geschrieben 17 June 2010 - 21:10

Moin erstmal

@ Mr.Red
@ Sachse

Die Spielbanken haben zwar durch den mathematischen Vorteil eine „sichere Bank“,aber mal davon leben sie nicht allein..

Mancher Spieler verliert auch 100% , weil er gleich zu Beginn verliert und nicht etwa gleichmäßig so pö a pö
Oder er gewinnt, wird gierig und spielt solange weiter, bis alles wieder weg ist und das eigene Geld dazu.

Darum sehe ich das auch so wie Mr Red
Wenn sich theoretisch 10 Spieler zusammenschließen und das Geld zusammen legen und nur ein Spielführer setzt, dann dauert das Spiel erheblich länger. Das Kapital läßt sich auch ganz anders einsetzen

Wenn dann nur EC gespielt wird schauen die Croupiers in die Röhre.

Eigentlich ,lieber Sachse verwundert es schon etwas ,dass dir bei deiner langen Spielpraxis diese Überlegung nicht gekommen ist. Oder hab ich da war falsch interpretiert?

Gruß hermann

#159 sachse

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Geschrieben 17 June 2010 - 21:52

Hallo herrmann,

entweder reden wir über verschiedene Dinge oder Du bist neben der Realität.
Egal, wer was und wie viel setzt; es bleiben der Bank langfristig IMMER die reinen Prozente.
Dem Spieler, der alles sofort verliert stehen Gewinner und Langzeitüberlebende gegenüber.
Ich weiß, dass viele glauben, dass das Casino auch deshalb mehr gewinnt als es ihm nach der Mathematik zusteht,
weil Spieler zu wenig Kapital haben, an Schwankungen kaputt gehen, "Fehler" machen und dergleichen.
Roulette kann man weder gut noch schlecht spielen.
Besoffene, Konzentrierte, "vom Mumm Gepeitschte", ein Kind, ein Affe - alle haben die gleichen Chancen.
Wenn Du Beziehungen hast, lass Dir einmal eine Langfristauswertung eines Druckluftautomaten zeigen.

sachse

#160 msoprofi

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Geschrieben 17 June 2010 - 22:48

Beitrag anzeigensachse sagte am 17 Jun 2010, 22:52:

Wenn Du Beziehungen hast, lass Dir einmal eine Langfristauswertung eines Druckluftautomaten zeigen.

sachse

rechnet man daß in Euro - Gewinne pro Druckluftflasche ? :-)

Gruß Mso

#161 sachse

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Geschrieben 17 June 2010 - 22:58

Beitrag anzeigenmsoprofi sagte am 17 Jun 2010, 23:48:

rechnet man daß in Euro - Gewinne pro Druckluftflasche ? :-)

Gruß Mso
Spaßvögler!
Die Langzeitauswertung eines Druckluftautomaten beweist meine Ansicht.

sachse

#162 Adramelech

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Geschrieben 18 June 2010 - 15:44

Hallo herrmann,

entweder reden wir über verschiedene Dinge oder Du bist neben der Realität.
Egal, wer was und wie viel setzt; es bleiben der Bank langfristig IMMER die reinen Prozente.
Dem Spieler, der alles sofort verliert stehen Gewinner und Langzeitüberlebende gegenüber.
Ich weiß, dass viele glauben, dass das Casino auch deshalb mehr gewinnt als es ihm nach der Mathematik zusteht,
weil Spieler zu wenig Kapital haben, an Schwankungen kaputt gehen, "Fehler" machen und dergleichen.
Roulette kann man weder gut noch schlecht spielen. 
Besoffene, Konzentrierte, "vom Mumm Gepeitschte", ein Kind, ein Affe - alle haben die gleichen Chancen.
Wenn Du Beziehungen hast, lass Dir einmal eine Langfristauswertung eines Druckluftautomaten zeigen.

sachse

Wobei Du hier in einigen Punkten falsch liegst. Davon abgesehen weisst Du was ich spiele, hast aber nie ! gegen mich gewettert, warum?
Wie soll man auch die Auszahlungsquote verändern können, nicht wahr? hehe. Und es geht doch. Stat. Ecart >25...

#163 Webzocker

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Geschrieben 19 June 2010 - 03:05

Beitrag anzeigenAdramelech sagte am 18 Jun 2010, 16:44:

Wobei Du hier in einigen Punkten falsch liegst. Davon abgesehen weisst Du was ich spiele, hast aber nie ! gegen mich gewettert, warum?
Wie soll man auch die Auszahlungsquote verändern können, nicht wahr? hehe. Und es geht doch. Stat. Ecart >25...

Hallo Adramelech,

leider weiß ich nicht, was du spielst, bin aber daran sehr interessiert. Wie kann ich mehr erfahren?

Gruß
Webzocker

#164 ruckzuckzock

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Geschrieben 19 June 2010 - 07:42

Beitrag anzeigenMr.Red sagte am 17 Jun 2010, 13:21:

Tatsache ist aber, dass die Casinos auch an den Mengen und der Vielfalt der Spielereinsätze gewinnen.
Hätte die Bank nur einen Gegner, dann sähe es um ihre Existenz wackelig aus.
Bankgewinne wären viel geringer und nur noch über lange Strecken machbar.
Und hier könnte der Ansatzpunkt fürs Gewinnen liegen.

Könnte ... ist aber nicht so!!
Es ist ja durchaus richtig, dass die SPIELBANK , immer auf ein vollbelegtes Tableau wertlegt, da Nullrisiko ...
deshalb werden schwach bespielte Tische auch sofort geschlossen!
Nur ergibt sich daraus, nicht der geringste Vorteil für den Spieler


Die sehr erfolgreiche Ulrichmethode ist ja ein Beispiel dafür, den angesprochenen fiktiven Ausgleich zu nutzen.
Bei Ulrich in klar sichtbaren Einzelfällen an den Roulettetischen.

Was soll das nun wieder ... wer hat diesen Quark, für erfolgreich erklärt ....
Du. Mr. Red?

.... also besser Du verschonst mich, bevor hier dicke Gewitterwolken aufziehen!


Mr. Red




Ruckzuckzock

Bearbeitet von ruckzuckzock, 19 June 2010 - 07:48.


#165 sachse

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Geschrieben 19 June 2010 - 09:14

Zitat

ZITAT(Adramelech @ 18 Jun 2010, 16:44 )
Und es geht doch. Stat. Ecart >25...
Da ich "klassisch" völlig unbeleckt bin, würde mich ein Beispiel von Ecart > 25 interessieren.
Ist es, wenn es 63:37 für Rot steht, ein Ecart von 26?
Klär' mich auf!

sachse





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