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Spielen auf "monatliche" Phänomene


8 Antworten in diesem Thema

#1 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

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Geschrieben 28 May 2003 - 17:13

Hallo,
ich möchte hier mal einen Ansatz für eine Strategie zur Diskussion stellen.
Meine Idee basiert auf der Beobachtung, dass JEDES System an einem oder mehreren Tagen in der Woche / Monat / Quartal / Jahr ins Plus läuft. Das Problem ist nun, diese Plustage zu "finden". Hier könnte man auf "Phänomene" setzen. D.h. man sucht sich per Computerauswertung die größte Strecke an "Minustagen".

Z.B. könnte ein einfaches System wie das Setzen auf das letzte, gefallene Dutzend nach max. 20 Minustagen einen Plustag produzieren. D.h. ich könnte mit einiger Sicherheit nach 20 Minustagen ins Casino gehen und ein Plus produzieren. Jetzt werdet ihr zu Recht sagen "Was soll der Sch.." .. was nützt mir ein System, das ich nur alle 20 Tage anwenden kann.

Jetzt käme die "Chancenproduktion" hinzu. Ich könnte ja neben den bestehenden "Dutzend" auch weitere Dutzende produzieren. Also ich nehme einfach die 36 Zahlen (Zero ausgenommen) und mixe diese in beliebigen, eindeutigen Kombination zu weiteren Dutzenden (3 x 12 Zahlen) zusammen. Diese werden dann mit Hilfe der Originalpermanenzen einer Spielbank gegen das System gecheckt. Wenn eine oder mehrere Kombination ein Satzsignal (in unserem Beispiel: 20 Minustage) produziert, dann am nächsten Tag ab ins Casino und hoffen, dass die Berechnung stimmen ;)

Nachteil dieser Vorgehensweise:
- Man benötigt ein Casino, welches die Permanenzen des Vortages im Internet zum Download bereitstellt und ein Archiv anbietet.
- Beim Setzen in der Spielbank kann man nicht auf 1./2./3. Dutzend setzen, sondern muss die Zahlen "plein" setzen, da ja beliebige Kombinationen an 12 Zahlen zu setzen sind (TRONC!!!!)
- Selbst wenn man 100 Jahre mit zig-Millionen Coups auswertet, hat man keine Garantie, dass das gefundene "Satz-"Phänomen stabil ist und weiterhin in der Form erscheint. Also sind Verlust durchaus möglich (es läuft halt wie immer ;) )

Vorteil:
- durch die Chancenproduktion dürfte es durchaus im Bereich des Möglichen sein, für jeden Tag ein Satzsignal zu produzieren.
- ganz klar, es wäre ein starres System das man sehr gut vorher am Computer testen kann
- man kann beliebig viele Systeme auf allen möglichen mehrwertigen Chancen einsetzen .. somit ist für jeden etwas dabei bzw. erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, für jeden Tag ein Satzsignal zu finden.
- man kann die Strategie auch bequem online spielen (bietet sich sogar an) ... glücklich sind die Hamburger

Ok, wieder mal eine weitere schwachsinnige Idee in meiner Sammlung ... mal sehen, vielleicht lässt sich ja etwas davon verwerten.

;)

#2 BlackJack

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Geschrieben 28 May 2003 - 17:20

Welch ein himmlische Gedanke! Mein Tag ist wieder gut! ;) ;) ;)

Einige Tagen zurück hab ich noch so etwas verrücktes genennt. Spielen mit Tagessaldo. Kann mann auch mit Monate machen. Ich glaube schon da ist etwas d'rin.

;)

;)

BlackJack

#3 deadwoker

    Paranormalo

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Geschrieben 28 May 2003 - 18:34

Hallo Chi Lu Jung,
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- Man benötigt ein Casino, welches die Permanenzen des Vortages im Internet zum Download bereitstellt und ein Archiv anbietet.
-------------------------------------------------------------------------------------------

ist jetzt nicht negativ von mir gemeint, nur was nützen dir die permanenzen vom vortag??
es werden kessel, zahlenkranz zwar nicht täglich getauscht, nur sie sagen es einem auch nicht wann. somit könnte dir locker passieren, das du mit den permanenzen vom vortag und noch weiter zurück, zahlen von verschiedenen tischen hast.

wofür ich mich dagegen eher begeistern kann, wäre die persönliche permanenz, den diesen kessel, zahlenkranz kann die spielbank nicht auswechseln. die pp muß natürlich eine selbst erlebte permanenz sein, es ist aber nicht unbedingt notwendig dafür ins casino zu gehen, man kann ja permanenzen querschreiben etc.

die idee finde ich ansich gut, habe da schon ähnliches auf ec probiert aber nie live richtig getestet. es hätte aber funktioniert!!

also so schwachsinnig ist das ganze gar nicht, Chi Lu Jung ;) ;)

gruß
deadwoker

#4 matthias s.

    Forscher

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Geschrieben 30 May 2003 - 00:47

moin!

kein gedanke ist schwachsinnig. ich schließe mich dem vorschlag der pp an.
es ist nicht notwendig auf plus zu spekulieren. eine klare verlustkurve fiktiv
erlebt ist auch ein klares satzsignal.

ich glaube an starre systeme, solange nicht ständig, oder "statisch", also
nach hundertprozentigen, festen regeln gesetzt wird, sondern nur ab und
zu. aber aus spaß bastel ich auch an einem ganz starren gespiel- hat nur
noch nicht geklappt.

im grunde ziehlt doch der vorschlag von Chi Lu Jung auf ein tendenzspiel ab,
so verstehe ich das zumindest, und somit kann ich auch was damit
anfangen.

dann ist es aber auch schon wieder fast egal wonach man sich richtet, den
letzten nachsetzen (fiktiv), den vorletzten (fiktiv), den vorvorletzten (...), die
farbe mit der letzten serienbildung (...), davon die pp, und hier konkrete
erscheinungen betrachten die sich oft wiederholen. das sind die
intermittenzen.

zum thema dutzende und auf plein setzen: ist überflüssig, die dutzende
lassen sich genauso beliebig oft vervielfältigen wie ec´s, und wem das
geschmacklich nicht gefällt, der kann immernoch zwei sechsertransen als ein
erfundenes dutzend sehen, dann wär das wie zwei stück auf ein dutzend
setzen. ist verträglicher als plein. so könnte man sich schon einige dutzende
erschaffen.

Chi Lu Jung, bist du ein fan der dutzende? ich suche mein glück ausschließlich
bei den dutzenden, - kann man bequem davor sitzen und hat den überblick
über den ganzen tisch- deßhalb steh ich dadrauf.


gute erholung vom herrentag an alle ;)

#5 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

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Geschrieben 01 June 2003 - 13:24

Hallo an alle Programmierer,
ich bin im Moment dabei meine Idee programmtechnisch umzusetzen. Es hapert noch etwas mit der optimalen Konstruktion der "Pseudo-Dutzende". Da ich ja aus den 36 Zahlen alle möglichen Kombinationen aus 3x12 Zahlen konstruieren will, benötige ich hierfür einen genialen Einfall für die programmtechnische Umsetzung. Ich würde mich freuen, wenn sich die Entwickler unter euch mit einem Code-Vorschlag melden würden.
Im Moment arbeite ich mit folgendem Code (Visual Basic, ist aber glaube ich verständlich; bitte beachten, das Array wird mit Index 0 gestartet, nicht 1!!!):
            For step = 0 To 11
            
            For d1 = 0 To 11 - step
                For d2 = 12 To 35 - step
                    
                    
                    ar = Array(1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, _
                        18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36)
                    
                    
                    For j = 0 To step
                        saveDoz = ar(d1 + j)
                        ar(d1 + j) = ar(d2 + j)
                        ar(d2 + j) = saveDoz
                    Next j
                    
                    txt = ";"
                    For j = 0 To 35
                    
                        txt = txt & ar(j) & ";"
                        If j = 11 Then
                            anaSheet.Range("Dutzend1").Value = txt
                            txt = ";"
                        ElseIf j = 23 Then
                            anaSheet.Range("Dutzend2").Value = txt
                            txt = ";"
                        ElseIf j = 35 Then
                            anaSheet.Range("Dutzend3").Value = txt
                        End If
                    
                    Next j
                     
                    'BERECHNUNGS-ROUTINE
                    
                Next d2
            Next d1
            
            Next step

Vielen Dank für euere Hilfe!
;)

#6 BlackJack

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Geschrieben 02 June 2003 - 00:55

Huh.....Ist ja fast chinesisch für mich, obwohl du keine Chinese bist.

Habe leider wenig Zeit, aber wenn, kann ich's mal in Excell versuchen.


;)

#7 oz3a

    Forscher

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Geschrieben 02 June 2003 - 09:50

Hi Chi Ju Lung !

Nach Pascals und meinen Berechnungen ergeben sich
564 121 960 420 200 Möglichkeiten um alle möglichen Kombinationen aus 3x12 Zahlen konstruieren. Soviele Festplatten hast Du nicht um nur alle Möglichkeiten abzuspeichern.
;)

#8 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

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Geschrieben 02 June 2003 - 10:12

Hallo oz3a,
ich will ja nicht ALLE Möglichkeiten konstruieren. Mir würden schon so um die 20.000 bis 40.000 reichen. Mit meiner Schleife bin ich im Moment bei ca. 2.200, was noch etwas mickrig ist
;)

#9 Chi Lu Jung

    Excel-Spezialist

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Geschrieben 02 June 2003 - 12:09

Hallo,
habe inzwischen meine "Schleifen" verbessert und erzeuge nun 50.700 Kombinationen. Bin aber trotzdem für jeden weiteren Vorschlag dankbar.





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