Ich habe gerade etwas im Thread "Spiel nach Sektoren" geschrieben. Und dabei fiel mir ein, dass das hier auch passen würde.
Neunutzer hat sich da mit der Häufigkeit beschäftigt, wann bestimmte Sektoren im Kessel fallen.
neunutzer sagte am 14 Apr 2010, 23:02:
Auffälligkeiten dahingehend, dass mal der eine Sektor Favorit ist, mal der Andere.
Dabei gehts um Sektoren.
local2 sagte am 17 Apr 2010, 13:18:
Das wird die gleichen Ergebnisse zeitigen wie ein TVP-Spiel.
Dabei gehts um Transversalen.
Daraufhin meine Frage in dem SektorenThread:
Erklärt mir doch bitte mal, wie man ein Sektorenspiel mit einem TVPspiel vergleichen kann?
Die Frage habe ich begründet und mit meiner Menung versehen:
Beim TVP ist nur die Anzahl der in einer TVP enthaltenen Zahlen im Verhältnis zu allen Zahlen die gleiche wie Zahl-1-1
Verteilt sind die Zahlen bei Transversalen quer durch den Kessel. Im Thema geht es aber um Sektoren.
Und entscheidend kann doch nur sein, wie sich die Abwurfstelle des Croupiers nach jedem Kugelfall auf dem Kranz der Zahlen verrückt.
Also ist es doch eine Addition der Wurfweiten auf dem Zahlenkranz, die einem gewissen Rhythmus unterliegen müssen, damit bestimmte Sektoren überhaupt favoritisiert sein können.
neunutzer sagte am 18 Apr 2010, 11:47:
Ja, stimme Dir voll zu. "Ausbleiber" können sehr lange auf sich warten lassen. Daher will ich ja auch nicht sofort auf Ausbleiber setzen, sondern vorab den Trend aller 6 Einheiten erkennen (wie bereits im ersten Beitrag geschrieben).
Also umgekehrt würde ich natürlich auch eine "Favoriten-Einheit" spielen. Das Problem ist bei Berücksichtung von 75 oder mehr Coups, dass ich zwar die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Einheiten erkennen kann; aber was bringt mir das für das zukünftige Spiel, wenn eine Einheit in den ersten 2/3 der berücksichtigten Coups in der Häufigkeit klar vorne liegt, im letzten Drittel aber abgeschmiert ist?
Wenn Ausbleiber lange auf sich warten lassen, dann ist der Grund genau in dieser Wurfweitenaddition zu finden.
Und die wird erst nach sehr langer Zeit mathematischen Durchschnittswerten entsprechen, denn die Faktoren, die beeinflussen, die sind groß und halten immer über gewisse Strecken an. Wahrscheinlich sind das dann solche Indikatoren, von denen hier oft die Rede ist. Die beinflussen dann jedes Spiel, dass kein Kesselspiel ist, stammen aber
als Resultat direkt vom Kessel.
Das ganze wirkt sich aber auch auf das aus, was du hier erfragt hast, Purist. Denn wer auf irgendwas auf dem Tableau spielt, hat die Reaktionen ja auch auf dem Tischraster, was öfter erscheint und was weniger oft. Wenn diese Indikatoren unabhängig von Permanenz und Kessel sein sollen, dann sind die Wurfweiten wahrscheinlich einer der wichtigsten
Purist sagte am 16 Apr 2010, 10:13:
Wenn es eine einfach-geniale Verknüfung gibt, wird sie vermutlich schon mit dem Kessel/Croupier usw. zu tun haben.
Um mal ein (jaja, ich weiß, ein banales) Beispiel für unsere Theorie zu bringen: Der Croupier, der an aufeinander folgenden Tagen zu bestimmten Zeiten wirft - kann er es schaffen, am nächsten Tag um 22.00 Uhr wieder Zero-2-2 zu werfen....?
Nostradamus sagt immer, im Kessel bildet sich alles, was sich auf dem Tableau zeigt. Ist sowieso klar, denn da wird die Kugel geworfen. Aber
näher untersucht, sind die Wurfweiten ein Schlüssel. Und das mit dem Links-Rechtswurf von Nostradamus wird immer bestritten. Aber bei bestimmten Wurfeigenarten eines Croupiers ist es doch klar. Er entscheidet ja letztlich, was fällt. Mit seinem Wurf. Wenn man was sucht, das unabhängig vom Permanenzlauf und dem Kessel ist, dann sollte man den Zahlenkranz näher unter die Lupe nehmen. Wie sind die Abstände der Zahlen, die fallen? Und was ist beweglich und verändert sich immer wieder (Drehmaschine, rollende Kugel und Croupier)? Da sind doch sicher Vorgänge, die sich bei bestimmten Ereignissen wiederholen. Bei ähnlichen Ergebnissen.
Hans
Bearbeitet von roterhannes, 18 April 2010 - 11:57.