horny sagte am 21 Mar 2010, 15:14:
Starwind ?? ich mische mich als "Alter Hase" ein, was Klassische Systeme und Alles was damit zusammenhängt
betrifft, lass Dich nicht täuschen, durch die Häufigkeitsverteilung bekommt man oft am Anfang gute Ergebnisse,
fängt natürlich als "kluger Mensch" auch noch an Nachzuoptimieren.
Gut, ich sage immer ein Jeder muss erst einmal selber die Erfahrungen machen, mein guter Rat knie Dich
da nicht zu sehr herein, spiele das cool und locker und wenn es nicht klappt, was kommt, surrender !!!!!!
Ihr müsst Euch alle einmal 1-2 Jahre mit Prof. Evert seinen Methoden befassen, natürlich scheitern
dann habt Ihr die Weisheit.
Das erinnert mich immer an Paris am Scheideweg, nur Du möchtest den leichten Weg gehen, wie fast alle.
Good luck K.H.
Danke für die Warnung Horny,
ich gehe da aber nicht allzu leichtgläubig ran. Prof. Evert habe ich mir vor langer Zeit auch reingezogen, der RC gibt für "meine Methode" aber wenig her, ich gehe klar einem der Statistik folgenden Weg, also nicht gegen die Mathematik und auch nicht ein Versuch der Überlistung der Mathematik, vielmehr das Nutzen von Mathematik und Statistik.
Ein "leichter Weg" war und ist es bestimmt nicht. Reich wird man damit wohl auch nicht, da die zu gewinnende Stückzahl begrenzt ist, meine Spesen bekomme ich bisher aber mehr als rein und zudem komme ich auch dann zum Spiel, wenn es ballistisch dort ansonsten für mich nicht geht.
Ich bin da auch nicht neu gestartet, das Grundprinzip habe ich schon mal über etwa drei Jahre vor sehr langer Zeit gespielt. Mein Gesamtergebnis lag im positiven sechsstelligen Bereich und da stand keine 1 am Anfang. Das hatten mir meine Frau (Chemikerin und Physikerin) und ein Mathe-Prof. dann aber "ausgeredet" und zudem habe ich kalt dann auch eine Menge Killerpermanenzen gefunden und mich entschlossen, das als Endergebnis stehen zu lassen. Ich habe dann über 10 Jahre nichts mehr drauf gestellt, bis ich durch das Lesen von Beiträgen von Sachse auf das KG aufmerksam wurde, von dem ich zuvor keinerlei Ahnung hatte. Das habe ich mir dann selbst erschlossen.
Weil ich mich über's KG wieder ans Roulette rangerobbt habe, habe ich aus den schon dargestellten Gründen versucht, meine alte Spielmethode zu verfeinern. Scheint so, als ob das nicht völlig sinnlos war, jedenfalls habe ich die meisten der alten Killerpermanenzen nun auch geknackt (obwohl ich sie nicht auswendig kenne und darüber etwa einfach Alterfahrungen eingebracht hätte).
Wie schon geschrieben, es läuft jetzt so stabil und es ist auch logisch begründbar, dass ich es immer dann versuche, wenn's ballistisch halt nicht geht.
Ich reiße jetzt nicht die Klappe weit auf und behaupte, "einen Splitter vom Stein der Weisen" gefunden zu haben. Aber anhand beliebiger Permanenzen (hunderte getestet) und auch praktisch werde ich sehr zufrieden gestellt, deshalb mache ich mal weiter. Zudem kommt diese Spielweise meiner Mentalität sehr entgegen. 20 Stücke a 100 reichen für den Abend als Tischkapital. Schwankungsbreite auf etwa plus minus 12 eingeschränkt. Paroli mit Chance auf mehr nur aus Gewinnstücken, ansonsten Gleichsatz. Ferner Verlustrisiko entsprechend meinen wirtschaftlichen Verhältnissen für mich unbedeutend.
Sollte es entgegen den guten Anzeichen doch langfristig nicht funktionieren, so wird es mir nicht wirklich schaden können. Mit dem KG, an den Orten wo es geht, toppe ich das allemal. Ich versuche aber auch so das immanente Risiko der Sperre zu umschiffen (wenn ich in denselben Casinos mit dem KG zu häufig antrete), da ich einen fulltime-job habe, den ich mag und die Verantwortung für eine Menge Mitarbeiter; ferner habe ich sonstige Standort gebundene Hobbies, die ich nicht missen mag. Sachses Weg des internationalen Spiels habe ich mir damit weitestgehend selbst dicht gemacht und so soll es auch bleiben.
Also versuche ich wieder parallel das ergänzende klassische Spiel.
Sollten sich Deine Warnungen auch bei mir bewahrheiten, so werde ich mir nichts dabei abbrechen, es wieder aufzugeben. Es zunächst weiter zu spielen ist aber recht reizvoll. Das Spiel selbst langweilt mich eher, es geht nur ums Geld und um nichts anderes. Da man mir dies bisher sehr nett an den Kassen regelmäßig auszahlt, werde ich mal abwarten, ob es dauerhaft gut geht oder ob auch ich was auf die Mütze bekomme, soweit dieser klassische Teil betroffen ist.
Liebe Grüße
Starwind
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Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
Bearbeitet von starwind, 21 March 2010 - 18:30.