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rDD Lösung mit 2er Figuren


59 Antworten in diesem Thema

#46 Paroli

    Admin

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Geschrieben 09 May 2003 - 00:56

Zitat

Tatsächlich haben erste Überprüfungen einen 15% Überschuss ergeben..   So, mein Vorschlag: Sende einfach , bei Interesse das SYSTEM zu, und Ihr schaut mal was daraus zu machen ist.....Kein Verkauf...sondern UMSONST...für alle hier im Forum....und ein Dankeschön für teilweise sehr gute Berichte..................Per Fax oder Mail......Möglich...........

Schade um das Fax-Papier. Ich habe mir das System aus Grüttners Spielbank-Notizen Nr.33 eben mal angesehen. Es lässt sich in drei bis vier Sätzen beschreiben.

Die Permanenz wird nach folgenden Dreierfiguren aufgeschlüsselt (S = Schwarz, R = Rot):

Eingefügtes Bild

Figur 1: SSS ( 3 x Schwarz in Folge),
Figur 2: SSR ( 2 x Schwarz in Folge, dann 1 x Rot)
Figur 2 ist Gegenfigur von Figur 1. Entsprechend gilt dies auch für die Figuren 3 und 4, 5 und 6, sowie 7 und 8.

Die einzige Satzregel: "Die Spielstrategie besteht darin, gegen die letzte offene Figur zu setzen."

Beispiel:

Eingefügtes Bild

Bis Coup 17 sind 7 von 8 möglichen Figuren erschienen. Es wird also ab Coup 18 gegen die letzte offene Figur gesetzt, sofern sich diese mit dem nächstfälligen Coup vollenden könnte. Das ist im obigen Beispiel der Fall.
Die Figur 6 darf als letzte offene Figur nicht erscheinen. Aus dem Vorlauf in Coup 16 und 17 könnte sich sowohl die Figur 5, als auch 6 bilden. Gemäß der strategischen Überlegung "daß sich eine Permanenz in den seltensten Fällen völlig ausgleicht - insbesondere wenn verschiedene Figuren angespielt werden", wird auf die Gegenfigur der Figur 6 gesetzt, also auf Rot. Das hat in diesem Beispiel funktioniert.

Weiteren Stichproben sind ernüchternd:

Baden-Baden 2000, Tisch 1 (je ein Satz auf Schwarz oder Rot pro Tag)
Eingefügtes Bild
<FONT COLOR="GRAY">waagerechte Spalte: Saldo in Stücken, senkrechte Spalte: Tag</FONT>


Hamburg 2001, Tisch 1 (je ein Satz auf Schwarz oder Rot pro Tag)
Eingefügtes Bild
<FONT COLOR="GRAY">waagerechte Spalte: Saldo in Stücken, senkrechte Spalte: Tag</FONT>

Zwar soll man laut Systemvorschlag auch noch die Chancenpaare Pair/Impar und Passe/Manque nach dem gleichen Prinzip mit bespielen und pro Partie 3 bis 5 Angriffe je EC-Paar durchführen (Stopp bei - 5 Stücken oder "3 bis 5 Einheiten" Gewinn), aber das wird das Ergebnis der obigen Stichproben nicht positiv auf den Kopf stellen.

Der Grundansatz klingt logisch (gegen den totalen Ausgleich in kleineren Spielabschnitten spielen), was dem Drittelgesetz entspricht. In dieser starren Form kann es jedoch nicht funktionieren.

:huepfen:

#47 BlackJack

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Geschrieben 09 May 2003 - 01:56

Schade, schade.... wieder nichts.

Aber ich möchte eins sagen: Ich lese lieber viele Beiträge mit Fehler oder "dumme" Systeme als Beiträge mit nur Kritik. Diesen Beitrag hatt meiner Meinung nach nur richtige Antworte bekommen also :huepfen:

Ich glaube noch immer nicht an starre Systeme pur sang aber schon an ein starres System in kombination mit z.b. ein Wurfweitensystem oder andere Option.

Wer hat lust mal damit einige Versuche zu machen?

Blacky :huepfen:

#48 RCEC

    Casinoschreck

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Geschrieben 09 May 2003 - 05:37

@pascal

danke sehr guter beitrag

vom gedanken ,daß AUF DAUER etwas geht bin ich ja schon lange abgekommen

selbst das leben ist ja nicht von dauer und in etwa auch 1/74 +- 3 sigma manche werden also nur 50 manche 100 ,versteht du es kommt nur darauf an ,was man daraus macht.

Beim Roulette ist meine momentane Aufgabe die:
p=18/37
n=12321
n x p = 5994 Erwartungswert an Treffern

((((n x p) x (n x 1-p))^0,5) x 3)+5994) x 2 -12321 = +- 0

Soll heißen nach ca 12321 Coups ist es nahezu Sicher ,daß NIX mehr geht.

Deshalb habe Ich eine Progression gesucht und gefunden die innerhalb dieser Strecke ein Maximum an Gewinnstücken produziert.

Mit ein paar Tricks(Permanenzvervielfältigung 3 Stränge Quasi-syndikatspiel) um auch das Gesetz der Gesamtstreuung zu nützen ist es mir gelungen innerhalb dieser Strecke mindestens ebensoviele Stk zu lukrieren.

Inklusive Bonushunting läßt sich damit leben.

Servus
RCEC

#49 deadwoker

    Paranormalo

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Geschrieben 09 May 2003 - 06:18

@all,

also vielleicht bin ich ja naiv, aber ich glaube schon das man auf dauer gewinnen kann!

ein vielleicht hinkendes beispiel:

alles was schwerer als wasser ist kann normal nicht schwimmen, wie ist es dann möglich (von schiffen etc. mal abgesehen) das wasser durchtränktes schwerholz bei einer bestimmten wassertemperatur schwimmen kann?

Ich zitiere mal kurz den leider schon verstorbenen Naturforscher Viktor Schauberger:

"Man hält mich für verrückt. Mag sein, daß man recht hat. In diesem Fall
spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr oder weniger auf der Welt ist.
Wenn es aber so ist, daß ich recht habe und die Wissenschaft
irrt.................

ich meine wenn wir alles denken und tun der wissenschaft überlassen, wo bleiben dann wir und wie schon oben erwähnt, wenn die wissenschaft irrt!!

bekommen wir überhaupt in unserer zensierten welt die wahrheit mit?
oder vielmehr das was sie uns glauben machen (werbung, gesetze..etc).
sind wir nicht weitgehenst manipulierte menschen?

ich möchte nicht behaupten das alles schlecht ist, nur ist das die ganze wahrheit?

ein kurzes beispiel:
wir nehmen mal an ich hätte ein perpetuum mobiele erfunden, so könnte ich es nicht als patent anmelden. weil es laut dem gesetz beschluß kein perpetuum mobiele geben darf. man muß sich das mal vorstellen, da beschließen wissenschaftler für jetzt und alle ewigkeit, daß etwas nicht sein darf, was nicht sein darf! woher wollen die das für die zukunft wissen und was ist wenn sie sich wiedermal geirrt haben?
oder steckt hier wieder eine art geschäftsmafia dahinter?!

nun zu euerer beruhigung ich habe kein perpetuum mobile erfunden, wenn man überhaupt von erfinden sprechen kann. ich neige da lieber zu dem begriff finden/wiedergefunden.

also wenn schon die lt. sog. wissenschaft immer richtig liegt, wieso begeht sie dann so viele irrtümer?

wenn sich jetzt der eine oder andere fragt was dies mit roulette zu tun hat, dann mag ich ihn verstehen, jedoch dann hat er roulette noch nicht mal im ansatz verstanden.

gruß
deadwoker, es kann durchaus sein, was nicht sein kann!
:huepfen: :wink: :huepfen:
ps: Naturenergien verstehen und nutzen. Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen.
von Callum Coats
ein sehr sehr interessantes buch kann ich nur empfehlen! :wink:

#50 Alpenschreck

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Geschrieben 09 May 2003 - 09:52

@Pascal
das kann man alles nur bestätigen :huepfen:
leider natürlich alle Träume zerstörend.
trotzdem werden die meisten - ich sag mal Roulettefreunde nicht Spieler- nach wie vor eine starre Strategie suchen. Ich zähle mich auch dazu.Meine Meinung ist der " Marsch" sollte sogar starr sein , sonst dreht man sich irgendwann wie ein Kreisel. Die Einsatzvarianten flexibel- schon 100 x von allen möglichen gepostet. Man muß nicht jeden hohen Einsatz gewinnen. Super wäre schon ein Verhältnis von 54+/46 - .Daß auch ein starrer Marsch
mal extrem ins + laufen kann habe ich von Juli 02 bis Febr. 03 selbst erlebt mit Marinas MM. Ich will die Diskussion hierüber nicht wieder anschüren. Es waren bei ca 2500 Satzsignalen masse egal gesehen
106 + zuviel. Leider war dies natürlich nicht von Dauer. Meine Befürchtung, die ich ja einigen Mitgliedern mitteilte, daß der Rücklauf kommen müsse.
hat sich bestätigt Spielende bei + 39. Ist ja immer noch gut könnte man sagen. Ich schreibe das nur weil ich damit sagen will, daß die Arbeit die sich einige hier im Forum machen, gedanklich + programmiertechnisch äußerst positiv ist.
normal wäre gewesen bei so einem Lauf Kündigen + nur noch Casino
Die Auswertungen haben aber gezeigt, daß kein Dauerüberschuss zu erwarten ist und ich habe entsprechend gehandelt.
darum Dank an Alle die sich hier Mühe geben
aus München
Alpenschreck



:huepfen: :wink: :wink: :wink: :smilie2:

#51 BlackJack

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Geschrieben 09 May 2003 - 11:55

Ihr kennt ja meine Meinung über starre Systeme.
Ich muß aber Deadworker auch zustimmen dass es immer neue entdeckungen geben kann.
Es ist nicht der Glaube dass es nichts neues geben kann der neue Entdeckungen gebracht hatt, sondern gedanken von Menschen die sich verweigerten zu glauben dass es nicht neues geben kann.

Ich habe jetzt 14 Jahre designs gemacht für Glückwunschkarten. Nach dem ersten Jahr hab ich geglaubt dass es mir vielleicht gelingen wurde etwa drei Jahre diesen Arbeit zu machen. Dann würde ich keine neue Ideeen mehr haben. Es sind aber 14 Jahre geworden und noch immer gibt es neue Ideeen. Hab nur keine Lust mehr an diesen Arbeit und verlege mich jetzt auf andere designs zum Spaß.

Irgentwo kann noch eine nicht entdeckte Wahrheit liegen.

Aber bis der gefunden wird können wir alle schon längst tot sein.

Damit komme ich auf eine gute Idee vielleicht ein Dauergewinn zu bekommen. Ist schon mal gesagt worden aber wer liest noch alle alte Beiträge?

Nimm dir eine gute Strategie der eine realistische Gewinnchance hatt über etwa 10 Coups. Der Strategie soll am mindestens 100 Plusspiele haben gegen 1 Platzer.

Phase 1: Geld sammlen. Nimm dir jeden Monat eine Summe und schreib ihn weg nach eine spezielle Konto der nur für dein Spiel da ist.

Phase 2: Nach 6 Monate gehst du ins Casino und machst dein Spiel von 10 Coups. Danach wieder nach Hause.

Phase 3: Wie Phase 1. Ein Gewinn kommt auch auf den Konto und ein Verlust bedeutet dass es nichts mehr auf dein Konto gibt. Du sollst also neu anfangen.

Phase 4: Wie Phase 2. Dein letzte Gewinn wird auch im Spiel eingezogen. Es wird also mit größeren jeton gespielt.


Wenn also mal den Platzer kommt ist es schade für dich, aber das Geld war schon aufgegeben. Kommt der Platzer nicht dann ist es möglich in einige Jahre ein Riesengewinn zu machen. Selbstverständlich ist es auch möglich mit einen Gewinn ein neues Auto zu kaufen o.s.e.

Mit ein bisschen Glück schaffst du es dein Leben nur zu gewinnen. Da ist dann für dich jedenfalls der Dauergewinn gekommen denn nach den tot wird es wohl keinen Roulette geben....


Ich werde den rest dieses Jahr hauptsächlich auf so eine Weise spielen, obwohl nicht nur 1x pro 6 Monate. Ich sammle mich aber jede Woche etwas Geld, schreibe es wie verloren und fahre nach einige Wochen ins Casino um ein kurzes Spiel zu machen bei dem alles eingesetzt wird. dann wieder weg.

Am ende wartet noch immer der -1,35 aber vielleicht schaffe ich es zuerst mal eine Gewinnphase zu treffen.


Waren nur mal gedanken von mir, vielleicht ein bisschen chaotisch aber dass gehört dazu wenn mann gerade aus'm Bett gekommen ist.....

Blacky

:huepfen: :huepfen: :wink: :smilie2: :wink:

#52 Roulettist

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Geschrieben 09 May 2003 - 14:43

hallo paroli
warum auf die letzte offene figur setzen, welche gesetzmässigkeit spielt hier die rolle soweit es überhaupt eine gibt.und wer sagt dir wenn du angreifst weche figuren vorher gelaufen sind,es könnte ja sein dass du auf den favoriten setzt weil du ja nur ein abschnitt der permanenz nimmst.wie sollte es danach weitergehen wenn die figur erschienen ist oder z.b. andere mehrmals erscheinen.es gibt solch ein ähnliches das nennt sich das "mandarinen system"
gruss roulettist

#53 Alpenschreck

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Geschrieben 09 May 2003 - 15:23

@ Roulettist
Bin zwar nicht gefragt trotzdem die Spielidee ist bestechend!!
weil in einer Rotation nie jede Zahl gleichkommt(2/3 Gesetz)
übertragen auf EC müßte auch eine oder zwei Figuren ausbleiben.

Kanns gar nicht glauben daß das in die Miesen geht. Laut Paroli´s
Chartverlauf müßte man ja direkt das Gegenteil spielen. Wenns aber bei dem Ausschlag bis ca minus 35 bliebe wär´s ja noch rettbar.
Da müßte noch nachgebohrt werden. unbedingt.
also Generalangriff der Progammierer.
aus München
Alpenschreck

#54 Hannibal

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Geschrieben 10 May 2003 - 13:54

Selbstverständlich kann kein Figurenspiel zum Erfolg führen. Nicht rDD, nicht NNG, ...nichts.
Es gibt keine Signale und auch keine Tendenzen.
Es ist vollkommen egal auf Ausgleich oder Favoriten zu spielen. Wenn es falsch wäre,
auf den Ausgleich zu spielen, dann müsste es richtig(er), gewinnbringender sein, auf
Favoriten zu setzen. Ist es aber nicht.
Wenn Paroli mit seinem Tendenzspiel gewinnt, dann durch Variation seiner Sätze.
Sorry, behaupte ich einfach mal.
Ich habe 15 Jahre zu dieser Einsicht gebraucht, und erst seit einigen Jahren dank Internet, wirklich
etwas dazugelernt. Gäbe es diese Kommunikationsform nicht, müsste ich mir immer noch
das dämliche Gequatsche von sog. erfahrenen Roulettespielern anhören. Man glaubt
gar nicht, welchen Bullshit studierte Leute, die seit 35 Jahren Roulette spielen, von sich geben.
Roulette ist das einzige Spiel, bei dem man nicht grundsätzlich von "älteren, erfahrenen"
Spielern lernen kann. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Trotzdem, mit geschickten Satztechniken kann man seeeeeehr lange im plus bleiben, damit
meine ich aber nicht unbedingt RC. Damit habe ich nämlich auch so meine Probleme, obwohl
einige gute Ansätze enthalten sind. Die schlechten Phasen klein spielen, die guten hoch? Na ja.
Man sollte auch wenn mehr rot kommt, rot spielen.

Ich spiele natürlich auch ab und zu einen Marsch, um mein Gewissen zu beruhigen.
Da gibt es eine alte Kamelle - ich glaube aus dem Hause Paufler - mit dem Namen "Sphinx"
Ich hab das Ding letztens mal wieder ausgegraben, und spiele es in stark vereinfachter Form,
und selbstverständlich nicht masse egale.

Der Grundgedanke des Systems ist:
Liegen innerhalb einer bestimmten Anzahl Coups die Pleinwiederholungen unter
Durchschnitt, wird auf die dominierende EC gesetzt.
Liegen sie über dem Durchschnitt wird die Restante gesetzt.

Logisch betrachtet habe ich schon weit Schlechteres in den Fingern gehabt.
Im Gleichsatz gespielt, wird aber dieser Marsch immer negativ bleiben, nicht im Gleichsatz
wahrscheinlich auch. Bei mir funktioniert's ganz gut, ich gehe halt mit dem Krug zum Brunnen,
bis er bricht.

Hannibal

#55 bargo

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Geschrieben 10 May 2003 - 18:52

Hallo, Roulettefreunde....Hallo, Paroli.....
Prima, das Du immer eine Antwort hast bezüglich Anregungen !!!
Wie schneidet ads SYSTEM :
6zu1 von Inaudi ab ? Einfache Chancen....sehr alt : von Paufler.....

Wie ist es mit der Traumprogression....neuere Fassung..von Ehrlich....?

Übrigens meine Pers. Permanenz-Methode hält immer noch, seit mittlerweile über 16 Monate......Weit über 400 Plus.....

Allso , bitte nicht aufgeben...............!!!
Grüsse bargo........ :huepfen:

#56 Roulettist

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Geschrieben 10 May 2003 - 23:59

hall bargo
was für eine neue fassung von ehrlich?
:huepfen: :huepfen:
mfg roulettist

#57 hamburger040

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Geschrieben 11 May 2003 - 21:26

Hallo

Noch einmal zurück zu Parolis Auswertung.

Habe einmal 176 Tage vom hh-online casino prüfen lassen.
Hasadeur war der nette und preiswerte Programmierer.
Auf allen 3 ECs durchgespielt: über 300 minus.
Das heißt: man müßte die offene Figur spielen, und nicht dagegen.

Viele Stücke wünscht
hamburger040

#58 bargo

    Forscher

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Geschrieben 11 May 2003 - 21:28

Hallo............Neue Fassung von Ehrlich.......Der Traumprogression.........

Habe das SYSTEM aus dem Jahre ca.2000 von Telatzki........

Jahrestest: Bad Bentheim ....positiv..........100St. Kapitalstaffel.......das meine ich mit Neuer Fassung.........oder gibt es schon eine neuere ?

bargo
:huepfen:

#59 PsiPlayer

    Analytiker

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Geschrieben 20 May 2003 - 10:23

Hallo Pascal,

danke für Deinen Zuspruch, daß meine Ausführungen
„den klassischen Horizont erweitern“.
Auch wenn Du wie Du schreibst zu stark Mathematiker bist, schätze ich gerade Deine klaren Aussagen, Ergänzungen sowie verständlichen Erklärungen hier im Board. Denn komplizierte Zusammenhänge einfach darzustellen, ist nicht jedermanns Sache und benötigt selbst ein geniales Fundament.

Eines der wichtigsten Elemente um den klassischen Horizont zu erweitern, ist, man mag es kaum glauben, die Motivation. Motivieren können uns klare Argumente, gerade von bekannten Personen, wie etwa Einstein, der erstaunlicher Weise auch mit einfachen Worten zu überzeugen wußte.

Ein Insider-Tipp für Leute, die auch mal in Bibliotheken stöbern:
Ich empfehle dringenst mal in den Jahrgängen der
Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie
zu blättern.
Hier findet man unter anderem zwei interessante Berichte über Einstein, Freud, Wolfgang Pauli und C.G. Jung von dem bekannten Physiker Wilfried Kugel:

B) Psychologie der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung: Der Briefwechsel zwischen Wolfgang Pauli und C.G. Jung
(Jg. 35/1993, S. 231-238)

A) Ohne Scheuklappen: Albert Einstein und die Parapsychologie
(Jg. 36/1994, S. 59-71)

Auch die Berichte vom deutsch-amerikaner Helmut Schmidt (Mathematiker und Physiker), und John Beloff die im Jg. 1993 angegeben sind, sind Motivationshilfen. ;)

Schmidts Berichte sind leider verstreut, aber dennoch hochgradig erwähnenswert. So findet man einen weiteren Bericht in dem Buch

PSI UND PSYCHE
Neue Forschungen zur Parapsychologie

Festschrift für Hans Bender
Herausgegeben von Eberhard Bauer
1974 by Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart

Interessant in diesem Buch ist außerdem, daß alle 84 Arbeiten von Prof. H. Bender, der ansonsten ja nur wenige Bücher schrieb, aufgelistet sind.

Ich hoffe, daß Du Dich mit diesen Ansatz anfreunden kannst ;)

Gruß Psiplayer

#60 Pascal

    Tüftler

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Geschrieben 24 May 2003 - 09:55

Hallo PsiPlayer,

danke für die Hinweise. Am interessantesten finde ich auf den ersten Blick den Briefwechsel zwischen Pauli und Jung. Ich werde mal schauen, ob ich an den Artikel komme. Gerade zu diesem Thema sollte ja auch viel Sekundärliteratur vorhanden sein, denke ich.

Gruß

Pascal :emba:





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