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Roulette anfangen und nicht verlieren


123 Antworten in diesem Thema

#91 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 20 November 2010 - 01:24

Beitrag anzeigenJulius sagte am 19 November 2010 - 22:17:

Hallo,
leider habe ich mir das damals nicht ausgedruckt, man ist ja in s einem Moment nicht besonders drauf. Aber mal davon abgesehen, ich glaube auch nicht so an Deine Kesselguckergewinne. Das mag ein paar Runden klappen, aber nicht so oft und lange, daß man damit reich wird. Vor zwei oder drei Jahrzehnten mag das vielleicht noch mit Kesselfehlern zu Gewinnen geführt haben, aber heute sind die so perfekt und werden ja auch täglich getauscht, da wäre es wirklich reines Glück, mit Deiner Methode zu gewinnen.

Hallo Julius,

mein Spiel hat nicht das Geringste mit Kesselfehlern zu tun.
Würden Dir 5 Millionen(in 25 Jahren) reichen, um mich wohlhabend zu nennen?
Wo hast Du denn die Story mit dem täglichen Tausch her?
Guck Dir mal paar Merkmale wie Kratzer u.ä.aus und Du wirst sehen,
dass Kessel jahrelang verwendet werden.

sachse

#92 mauvecard

    Analytiker

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Geschrieben 20 November 2010 - 11:54

vielleichtt ist das mit dem täglichen tauschen wie mit den unterhosen bei der bundeswehr: schmidt tauscht mit müller, lehmann mit schulze, meier mit kunz... :bigsmile:


gruß mauvecard :lol:

#93 Julius

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Geschrieben 24 November 2010 - 22:58

Beitrag anzeigenaural sagte am 20 November 2010 - 00:50:

weißt du, was "langfristig" beim roulette bedeutet?

grüße
s.
Hallo,

na sicherlich nicht nur 1000 gefallene Zahlen, da kannste durchaus ein paar Nullen anhängen.

Übrigens, Mathe war eine wichtige Grundlage in meinem Ing-Studium. Da analysiert man erfahrungsgemäß länger, bevor man von etwas überzeugt ist und es anwendet.

Gruß Julius

#94 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 24 November 2010 - 23:19

Beitrag anzeigenJulius sagte am 24 November 2010 - 22:58:

Hallo,

na sicherlich nicht nur 1000 gefallene Zahlen, da kannste durchaus ein paar Nullen anhängen.

Übrigens, Mathe war eine wichtige Grundlage in meinem Ing-Studium. Da analysiert man erfahrungsgemäß länger, bevor man von etwas überzeugt ist und es anwendet.

Gruß Julius
Hallo Julius,

der Mathematiker Claus Koken schreibt in seinem Buch:
Einfache Chancen: 50.000 Spiele, nach denen man als Spieler nicht mehr vorn liegen kann.
Plein mit Tronc: 100.000 und Cheval 200.000 Spiele.
Alles darunter ist Glück.

sachse

#95 Julius

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Geschrieben 24 November 2010 - 23:19

Beitrag anzeigensachse sagte am 20 November 2010 - 01:24:

Hallo Julius,

mein Spiel hat nicht das Geringste mit Kesselfehlern zu tun.
Würden Dir 5 Millionen(in 25 Jahren) reichen, um mich wohlhabend zu nennen?
Wo hast Du denn die Story mit dem täglichen Tausch her?
Guck Dir mal paar Merkmale wie Kratzer u.ä.aus und Du wirst sehen,
dass Kessel jahrelang verwendet werden.

sachse

Hi Sachse,

sorry, es lag mir fern, Dir zu nahe zu treten. Es freut mich, wenn Du 5 Mille gemacht hast, gratuliere. Wenn ich den TV-Bericht noch richtig erinnere und die Dinge, die ich über Dich gelesen habe, dann schaust Du, wo die Kugel abgeworfen wird und analysierst, wo sie liegenbleiben könnte. Ich gebe zu, dass mir diese Methode suspekt ist, aber wenn Du das beherrschst, klasse. In dem TV-Bericht hieß es, dass Du als bekannter Spieler Dein Vorgehen dort demonstrierst. Am Ende war der Erfolg aber ziemlich mau, soweit ich das erinnere. Nun, es kann ja mal schlecht laufen, passiert mir auch. Das mit den Kesselfehlern bezog sich auf frühere Jahre und das die Kessel einer gewissen Abnutzung unterliegen, ist wohl natürlich. So ein paar Kratzer, bedeuten aber nicht unbedingt, dass sich daraus ein Vorteil für den Spieler ergibt, denn die Kratzer werden sicherlich relativ gleichmäßig verteilt sein und wie schon erwähnt, die Kessel werden regelmäßig an anderen Tischen eingesetzt oder ruhrn auch mal einige Tage in den sicheren Kellergewölben der Spielbanken. Ich kenne zufällig einen ehemaligen Croupier, der jahrelang u.a. als Tischchef arbeitete, da erfährt man so einiges. Fünf Mille habe ich sicherlich nicht zusammen bekommen, aber ich spiele auch nicht so regelmäßig. Für einige schöne Reisen und ein paar Immobilien hat es aber allemal gereicht und am Hungertuch nage ich auch nicht.

Gruß Julius

#96 Julius

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Geschrieben 24 November 2010 - 23:28

Beitrag anzeigensachse sagte am 24 November 2010 - 23:19:

Hallo Julius,

der Mathematiker Claus Koken schreibt in seinem Buch:
Einfache Chancen: 50.000 Spiele, nach denen man als Spieler nicht mehr vorn liegen kann.
Plein mit Tronc: 100.000 und Cheval 200.000 Spiele.
Alles darunter ist Glück.

sachse

Hallo Sachse,

klingt interessant, ich werde mich mal nach dem Buch umsehen. Rein mathematisch ist Roulette nicht zu knacken, ein System, das immer gewinnt, wird es m.E. nie geben, da hilft bestenfalls eine gute Strategie gepaart mit viel Disziplin, mit der man einen gewissen Überschuß erzielen kann oder man muß die Schwächen der Croupiers erkennen und diese für sich nutzen. Nur schade, dass die Hand so oft wechselt.

Julius

#97 Bloedi

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Geschrieben 24 November 2010 - 23:43

Beitrag anzeigenJulius sagte am 24 November 2010 - 23:28:

Hallo Sachse,

klingt interessant, ich werde mich mal nach dem Buch umsehen. Rein mathematisch ist Roulette nicht zu knacken, ein System, das immer gewinnt, wird es m.E. nie geben, da hilft bestenfalls eine gute Strategie gepaart mit viel Disziplin, mit der man einen gewissen Überschuß erzielen kann oder man muß die Schwächen der Croupiers erkennen und diese für sich nutzen. Nur schade, dass die Hand so oft wechselt.

Julius


Also ich persönlich halte solche Aussagen mit den Wurfgewohnheiten eines Croupiers für Nonsense..

Das ergibt sich schon aus der Tatsache, daß die Zahlen ständig andere Positionen aufweisen, wenn der Kesselmann die Kugel reinwirft.. und minimalste Wurfunterschiede eine Kette von Ereignissen nach sich ziehen, die ein völlig anderes Wurfergebnis liefern..

Wenn ihr gewinnt, hat es mit allem zu tun.. nur nicht mit der Analyse der Wurftechnik eines Croupiers.. Das ist einfach Blödinn..

.. also bereichsmäßig bei gleicher Wurfkraft könnte das vielleicht einen kleinen Effekt haben, aber niemals auf einen eng begrenzten Zahlenbereich genau..

#98 sachse

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Geschrieben 24 November 2010 - 23:59

name='Julius' timestamp='1290637183' post='241129']
dann schaust Du, wo die Kugel abgeworfen wird und analysierst, wo sie liegenbleiben könnte.
Hallo Julius,

Du erinnerst Dich falsch.
Ich analysiere die Geschwindigkeiten von Kessel und Kugel und ziehe daraus meine Schlüsse.
Welcher Bericht soll das gewesen sein?


In dem TV-Bericht hieß es, dass Du als bekannter Spieler Dein Vorgehen dort demonstrierst.
Am Ende war der Erfolg aber ziemlich mau, soweit ich das erinnere.
Meinst Du den Beitrag von Galileo Mystery?
Da habe ich nur eine Nebenrolle gegeben und war nicht im Casino dabei, weil ich in Berlin gesperrt bin.
Dort war ein KG dabei, dessen Können ich nicht einschätzen kann, weil ich ihn nicht kenne.


So ein paar Kratzer, bedeuten aber nicht unbedingt, dass sich daraus ein Vorteil für den Spieler ergibt,
denn die Kratzer werden sicherlich relativ gleichmäßig verteilt sein und wie schon erwähnt, die Kessel
werden regelmäßig an anderen Tischen eingesetzt oder ruhrn auch mal einige Tage in den sicheren
Kellergewölben der Spielbanken.
Bei den Kesselkratzern meinte ich nicht, dass sie KF produzieren sondern,
dass Du anhand von solchen Zeichen erkennen kannst,dass Kessel teilweise jahrelang unverändert im Gebrauch sind.
Lediglich in Travemünde war es früher üblich, jede Woche die Kessel zu tauschen.
Das hatte seinen Grund darin, dass ein paar Profis die KF gnadenlos ausgenutzt haben.


sachse
P.S. Mille sind nur 1.000(Millimeter, Milligramm, mille grazia) - ich meinte 5 Mios.


#99 Julius

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Geschrieben 25 November 2010 - 00:03

Beitrag anzeigenBloedi sagte am 24 November 2010 - 23:43:

Also ich persönlich halte solche Aussagen mit den Wurfgewohnheiten eines Croupiers für Nonsense..

Das ergibt sich schon aus der Tatsache, daß die Zahlen ständig andere Positionen aufweisen, wenn der Kesselmann die Kugel reinwirft.. und minimalste Wurfunterschiede eine Kette von Ereignissen nach sich ziehen, die ein völlig anderes Wurfergebnis liefern..

Wenn ihr gewinnt, hat es mit allem zu tun.. nur nicht mit der Analyse der Wurftechnik eines Croupiers.. Das ist einfach Blödinn..

.. also bereichsmäßig bei gleicher Wurfkraft könnte das vielleicht einen kleinen Effekt haben, aber niemals auf einen eng begrenzten Zahlenbereich genau..
Hallo Bloedi,

Du liegst mit Deiner Meinung nicht so verkehrt, ich habe das früher auch so gesehen, insbesondere, da die Kugel kurz vor Schluß meist noch die Rauten im Kessel trifft und dann irgendwohin springt. Mit einem engen Zahlenbereich ist da sicherlich nur viel Glück im Spiel. Als ich kürzlich in Spanien im Casino war, habe ich genau diese Abwurfstellen mal beobachtet und dann analysiert, wo die Kugel bei verschiedenen Würfen zum Liegen kam. Da die Drehgeschwindigkeit des Kessels recht niedrig war, konnte man den Abwurfpunkt gut erkennen. Nach einigen Würfen hatte ich raus, in welchem größeren Bereich die Kugel zu erwarten war. Leider wechselte dann die Hand. Wer sich auf sowas spezialisiert und wie gesagt einen großen Bereich mit wenigen Stücken relativ zusammenhängend besetzt, der kann m.E. durchaus Gewinne einfahren. Aber dazu bedarf es sehr viel Erfahrung, einem guten Auge und blitzschneller Kopfarbeit. Wieder daheim, habe ich das mal an einer Permanenz getestet, wobei das sicherlich nicht vergleichbar ist. Die Ergebnisse waren mal mau und mal gut, sicherlich nichts für ein dauerhaftes Spiel und auch sehr nervenaufreibend am Spieltisch. Außerdem bleibt einem da nur eine minimale Zeitspanne für Ansagen an die Croupiers. Gewinnt man da öfter, werden die irgendwann keine kurzfristigen Sätze mehr annehmen und mit jedem Handwechsel ist erstmal Schluß mit Lustig.

Julius

#100 Julius

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Geschrieben 25 November 2010 - 00:14

Beitrag anzeigensachse sagte am 24 November 2010 - 23:59:

name='Julius' post='241129' timestamp='1290637183']
dann schaust Du, wo die Kugel abgeworfen wird und analysierst, wo sie liegenbleiben könnte.
Hallo Julius,

Du erinnerst Dich falsch.
Ich analysiere die Geschwindigkeiten von Kessel und Kugel und ziehe daraus meine Schlüsse.
Welcher Bericht soll das gewesen sein?


In dem TV-Bericht hieß es, dass Du als bekannter Spieler Dein Vorgehen dort demonstrierst.
Am Ende war der Erfolg aber ziemlich mau, soweit ich das erinnere.
Meinst Du den Beitrag von Galileo Mystery?
Da habe ich nur eine Nebenrolle gegeben und war nicht im Casino dabei, weil ich in Berlin gesperrt bin.
Dort war ein KG dabei, dessen Können ich nicht einschätzen kann, weil ich ihn nicht kenne.


So ein paar Kratzer, bedeuten aber nicht unbedingt, dass sich daraus ein Vorteil für den Spieler ergibt,
denn die Kratzer werden sicherlich relativ gleichmäßig verteilt sein und wie schon erwähnt, die Kessel
werden regelmäßig an anderen Tischen eingesetzt oder ruhrn auch mal einige Tage in den sicheren
Kellergewölben der Spielbanken.
Bei den Kesselkratzern meinte ich nicht, dass sie KF produzieren sondern,
dass Du anhand von solchen Zeichen erkennen kannst,dass Kessel teilweise jahrelang unverändert im Gebrauch sind.
Lediglich in Travemünde war es früher üblich, jede Woche die Kessel zu tauschen.
Das hatte seinen Grund darin, dass ein paar Profis die KF gnadenlos ausgenutzt haben.


sachse
P.S. Mille sind nur 1.000(Millimeter, Milligramm, mille grazia) - ich meinte 5 Mios.

Hallo nochmal,

ja ich habe Dich schon bzgl. der Kesselkratzer verstanden und meinete auch die Mios, sorry. Also das mit dem Kesseltausch ist in allen Casinos üblich und nicht immer nur wöchentlich. Die KF-Sache ist mir bekannt. Wir sprechen vom selben TV-Bericht und es war damals meine ich von Dir die Rede, aber vielleicht irre ich mich auch und es war jemand anderes, der nur nach Deiner Methode handeln sollte, ist halt schon länger her und wir sollten auch nicht länger auf der Sache rumreiten. Es freut mich, wenn Du so erfolgreich mit Deiner Methode bist.

Gruß Julius

#101 Julius

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Geschrieben 25 November 2010 - 00:30

Beitrag anzeigenJulius sagte am 19 November 2010 - 18:56:

Hallo,

sorry, ich bin nicht oft hier im Forum. Ich werde Dir gern mal ein kurzes Beispiel geben.

Ich melde mich wieder, muß jetzt leider weg.

Julius
Hallo ernstrobertos,

leider hat das mit der Darstellung bei dem Beispiel nicht so geklappt, wie ich es eingetippt habe. Irgendwie sind da alle Angaben zusammengerutscht. Nenn mir mal eine email-Anschrift (Pseudo-Anschrift) und ich sende Dir mal eine Exeltabelle.

Gruß Julius

#102 Julius

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Geschrieben 12 December 2010 - 13:54

Beitrag anzeigenSechsunddreißig sagte am 25 October 2010 - 07:10:

Ich habs durchgespielt, platzt leider sehr schnell, allerdings nur OC

36 :laugh2:
Hallo,

also ich habe nie gesagt, dass man mit dieser Methode jedes Spiel gewinnt. Es wird immer wieder Angriffe geben, die man gemäß Regelwerk ohne Gewinn abschließt. Ich weiß ja nicht, wie Du vorgegangen bist, aber Dein pauschales Urteil halte ich für unausgegoren. Ich habe mehrere Tausend Spiele durchgeführt und es verblieben ca 80 % Nettoertrag.

Gruß Julius

#103 Julius

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Geschrieben 12 December 2010 - 14:27

Beitrag anzeigenBloedi sagte am 24 November 2010 - 23:43:

Also ich persönlich halte solche Aussagen mit den Wurfgewohnheiten eines Croupiers für Nonsense..

Das ergibt sich schon aus der Tatsache, daß die Zahlen ständig andere Positionen aufweisen, wenn der Kesselmann die Kugel reinwirft.. und minimalste Wurfunterschiede eine Kette von Ereignissen nach sich ziehen, die ein völlig anderes Wurfergebnis liefern..

Wenn ihr gewinnt, hat es mit allem zu tun.. nur nicht mit der Analyse der Wurftechnik eines Croupiers.. Das ist einfach Blödinn..

.. also bereichsmäßig bei gleicher Wurfkraft könnte das vielleicht einen kleinen Effekt haben, aber niemals auf einen eng begrenzten Zahlenbereich genau..
Hallo nochmal,

ob das nun Blödsinn ist oder nicht, lasse ich mal dahingestellt. Um den Kessel in Bewegung zu setzen, hat der Croupier vier Griffe zur Verfügung, die im Kessel montiert sind. Unterhalb der Griffe befindet sich irgendeine Nummer auf dem Zahlenkranz. Diese Nummern verschieben sich nicht, sondern es wird allenfalls bei jedem Drehen ein anderer Griff (die vier Dinger haben einen speziellen Namen, der mir jetzt nicht einfällt)genutzt. Aus tausenden von Abwürfen haben sich bei den Spieltechnikern gewisse Mechanismen eingeprägt. Man kann bei genauer Beobachtung durchaus sagen, das die Kugel an einer bestimmten Stelle rechts oder links vom genutzten Griff in den Kessel geworfen (geschnippst) wird. Da jeder Croupier den Kessel mit seinem individuellen Drehtempo in Bewegung setzt, kann man mit etwas Übung durchaus vorhersagen, in welchem größeren Bereich die Kugel wohl zum Liegen kommt. Das wird sicherlich nicht immer klappen, aber wenn man da nur in jedem zweiten oder dritten Wurf richtig liegt, kann man mit einer Progression bestimmt Erfolg haben.

Julius

#104 beno45

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Geschrieben 12 December 2010 - 14:56

Beitrag anzeigenJulius sagte am 12 December 2010 - 14:27:

Da jeder Croupier den Kessel mit seinem individuellen Drehtempo in Bewegung setzt, kann man mit etwas Übung durchaus vorhersagen, in welchem größeren Bereich die Kugel wohl zum Liegen kommt. Das wird sicherlich nicht immer klappen, aber wenn man da nur in jedem zweiten oder dritten Wurf richtig liegt, kann man mit einer Progression bestimmt Erfolg haben.

@Julius

Mein liebe Jolly Julius Du hast sehr viele merchen gelesen glaube ich.

Dass das viel mit dem Croupier stimmt und stimmt nicht.Ich wahr pahr mall in Casino und habe gemerckt das es

jedes Drehtempo ist oft gewecksselt. Wenn viele Spieler sind es werden stark die Kugel geschmisen das die leute

noch nachsetzen kennen wenn wennige Spieler ist ist lansamer geschmisen das es schnela leuft du hast gechert das

in welche Kirche Glocken schlagen nuhr weist nicht in welchem.

Gruss

beno45 :laugh2:

#105 kein_spieler

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Geschrieben 12 December 2010 - 15:02

Zitat

Da jeder Croupier den Kessel mit seinem individuellen Drehtempo in Bewegung setzt, kann man mit etwas Übung durchaus vorhersagen

Das müsste der Croupier dann ja selbst am besten können, aber ... ich kenne keinen Croupier der Millionär ist.





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