Roulette anfangen und nicht verlieren
#16
Geschrieben 13 February 2010 - 15:07
Ist doch ganz einfach.
Je mehr Reihen ich besetze, desto mehr kann ich verlieren und so weniger gewinne ich.
Bei Zahlen das gleiche. Setze ich eine, verliere ich fast nichts.
Aber um den Treffer zu erreichen brauche ich im Schnitt einen Einsatz mehr, als ich von der Bank zurückkriege. Da gewinnt doch eigentlich immer die Bank.
Das Spiel kann man mit Glück doch eigentlich nicht gewinnen.
Wozu spielt man das dann überhaupt.
Der Spieler hat auf lange sicht doch nicht die allergeringste Chance!!
Ich habe mich damit zwar erst ein paar Stunden beschäftigt.
Aber das Spiel ist doch absolut sinnlos!
Entschuldigt, ich habe nicht viel Ahnung.
Doubi
#17
Geschrieben 13 February 2010 - 16:24
nimmsgern sagte am 12 Feb 2010, 19:53:
Also, ich spiele um zu gewinnen.
Gruss
nimmsgern
Nur manchmal kann man auch alle Fünfe gerade sein lassen ...
Zitat
Gibt es zu, du schielst in Talerrichtung
Ist ja nix schlimmes.
Schlimm ist nur wenn du es falsch anstellst.
Überleg mal, welchen Nutzen eine Gewinnsträhne für dich haben wird.
Überleg auch, welchen Schaden die Minus 33 Euronen anrichten.
Bleib deshalb lieber beim reinen Spaßspiel.
Wenns zusätzliches Geld sein muss oder soll, dann nimm lieber den Aushilfsjob im Supermarkt.
Das wäre was auf sicher, gleichzeitig würde ein einmaliger Verlust von 33 Eu's nicht so schwer wiegen.
Hast du dann irgendwann mal richtig Glück, dann wärens gleich 3 Sachen auf einmal.
Ein Überraschungsei sozusagen.
Übrigens, die Martingale hat einen besseren Erwartungswert als das vorgestellte Spiel.
Der Verlust fühlt sich nur etwas weicher an.
Beste Grüße
Wenke
#18
Geschrieben 13 February 2010 - 19:20
erdbeere sagte am 13 Feb 2010, 15:07:
Bei Zahlen das gleiche. Setze ich eine, verliere ich fast nichts.
Aber um den Treffer zu erreichen brauche ich im Schnitt einen Einsatz mehr, als ich von der Bank zurückkriege. Da gewinnt doch eigentlich immer die Bank.
Doubi
Moin Doubi,
ist doch ganz einfach, je höher das Risiko zu verlieren, desto größer der mögliche Gewinn und umgekehrt je geringer das Risiko zu verlieren, desto geringer der mögliche Gewinn.
Das ist eigentlich schon alles. Und Du hast nun die freie Auswahl mit welchem Risiko Du auf den dazugehörigen Gewinn spielen willst.
Das fängt bei den einfachen Chancen wie z.B. ROT / SCHWARZ an und endet mit dem Setzen auf einer einzelnen Zahl. Dazwischen gibt es natürlich noch unzählige Möglichkeiten.
Lediglich das was die meisten 'Neuen' wollen, nämlich ohne Risiko mit einem niedrigen Einsatz sehr schnell einen großen Gewinn zu machen gibts nur im Kino.
Dahilft nur lesen, lesen, lesen und probieren, probieren, probieren und wenn dann nur mit niedrigsten Einsätzen im Cent Bereich, von den kostenlosen Daddelspielen der OC'S halte ich nicht viel, weil dafür extra Zahlengeneratoren verwendet werden bei denen Du öfter gewinnst. Dann kannst Du langsam ein Gefühl für das Spiel bekommen.
Gruß Michael
#19
Geschrieben 24 February 2010 - 16:28
Ivoire sagte am 10 Feb 2010, 21:03:
Häufig sind es viel mehr und es könnte auch ein Sechser sein.
Ich mach mal eine andere Rechnung auf.
Beim Lotto gibt es ja so tolle Voll- und Auswahlsysteme.
Bei einem Auswahlsystem kann man 26 Zahlen ankreuzen, daraus werden 130 Felder generiert und du hast garantiert gewonnen, wenn 3 Zahlen aus deinen 26 ausgewählten gezogen wurden.
Nun gibt es ja auch Spezialisten, die schaffen es, garantiert keine richtige Zahl bei 26 Auswahlzahlen angekreuzt zu haben.
Die brauchen mit einem zweiten Schein nur die 26 (genau genommen 49-26=23) noch nicht ausgewählten Zahlen zu spielen.
Dann haben die auf ihrem zweiten Systemschein 6 Richtige mit Zusatzzahl.
Dass könnte 466.127 Euro Gewinn einbringen oder nur 200.
Bei dieser ganzen Geschichte reden wir hier von einem Einsatz von ca. 200 Euro pro Ziehung.
Also wer beim Roulette mehr riskiert ist dann beim Lotto besser aufgehoben.
Hallo Ivoire,
du bist der Erste, der es schafft, dass ich mich hier zu Wort melde, bei allen Anderen habe ich mich bisher noch nicht getraut, weil ich noch zu wenig vertraut mit der Materie bin.
Trotzdem ein "Hallo" an ALLE!
Deine Theorie mir den 200 Euro pro Ziehung hört sichja ganz gut an.
Leider nur Theorie, denn wenn man sich mal die Gewinnquoten ansieht und das von dir genannte Teilsystem 626
betrachtet, fängt das ganze im Glücksfall erst dann an sich zu rechnen, wenn du mit deinen 26 Zahlen einen 5er mit Zusatzzahl triffst.
Und auch dann sind 6 der 9 Gewinnstaffeln nur dann Kostendeckend, wenn du nur 100 Euro einsetzt.
Und die Wahrscheinlichkeit einen 5er mit Zusatzzahl auch mit 26 Zahlen zu treffen ist nicht gerade hoch.
Aber vielleicht hast du ja doch Gewinnträchtige Informationen:
"Wer diese Zahlenkolonnen haben will, kann mich gerne anscheiben."
Ich hätte sie gerne.
@ Waldi: Ansonsten Irma, viel Spaß im Kasino!
VG
Stucki
#20
Geschrieben 19 August 2010 - 23:10
Waldi sagte am 3 Feb 2010, 19:08:
Ich wohne dem Kasino direkt gegenüber und kann da jeden Tag hin. Es gibt Kaffee und Kuchen (und Spielmarken für uns Alte). Und viele Bekannte sind auch da, aber die verspielen da ihre ganze Rente. Das will ich natürlich nicht. Nur ist hier ein Kurort und alles voll Matsch. Da kann man nicht mal spazieren gehn und fernsehen ist auch langweilig, immer nur die Wiederholungen und modernes Zeugs. Und sonst ist auch nichts los. Alles tot hier.
Da hat mein Enkel mir das Waldikonto eingerichtet mit meinem Hund als Personenbild und jetzt schau ich mal, was für Ratschläge ihr mir geben könnt. Wenn beim Roulett die Chancen immer fast 1:1 stehen ist es besser als Lotto und Klassenlotterie. Bis jetzt habe ich nur schlechtes vom Kasino gehört. Die Gäste der Fremdenzimmervermietungen nehmen das Geld von Spielern schon immer im Voraus, weil die sonst abhauen, wenn sie verloren haben. Eine Bekannte vermietet hier Zimmer und stöhnt immer über das Kasino. Sie hat schon eine Sammlung von 20Rasierapparaten von Spielern, die nie wieder kamen. Und auch offene Rechnungen. Jetzt gehe ich dann das erste mal ins Kasino, weil meine Freundin mich eingeladen hat. Die geht da nachmittags schon ein Jahr lang hin zum Kaffeetrinken, aber der Kaffee ist ganz schön teuer, weil sie da ihr Geld verliert. Ich würde aber lieber die Spielmarken und auch den Kaffee umsonst. Also etwas gewinnen. Es muß ja nicht viel sein.
Wenn dem Esel zu wohl wird geht der aufs Eis, aber das ist egal, weil es draußen ja auch teuflisch glatt ist. Mehr als hinfallen kann man nicht. Ich bin jedenfalls darauf vorbereitet.
Und worauf setze ich jetzt am besten? Auf Rot oder Schwarz macht mehr Sinn, als auf irgendwelche Zahlen glaube ich. Ich habe hier gelesen ein Mr.Red hat Millionen damit gemacht. Also kann es so schlecht ja nicht sein, auf Nummernfarben zu setzen. Ansonsten könnte ich auch Bingo spielen. Aber dafür müsste ich bis nach Oldenburg. Das ist mir zu beschwerlich.
Irma Seibert
es ist schon erstaunlich, dass Sie sich in diesen Jahren noch mit dem PC und Glücksspiel beschäftigen. Mein Rat nach 40 Jahren Rouletteerfahrung, bleiben Sie dem Tisch fern und insbesondere den Automaten. Aber um Ihre Frage zu beantworten, es gibt meines Wissens weltweit nur eine Handvoll Systeme für Roulette, die wirklich auf lange Sicht funktionieren. Mein Tipp, notieren Sie die gefallenen Dutzende. Immer wenn ein bestimmtes Dutzend dreimal einzeln !!! erschienen ist, setzen Sie auf dieses Dutzend zunächst ein Stück. Dies läuft bei allen Dutzenden so. Erscheint das bereits gesetzte Dutzend, gewinnen Sie, wenn nicht, beim nächsten Erscheinen den Einsatz auf dieses bestimmte Duzend um ein Stück erhöhen (gilt natürlich ebenso für die übrigen Dutzende bei Satzgelegenheit. Alle drei Dutzende werden unabhängig voneinander betrachtet. Erst wenn Sie fünfmal auf einem bestimmten Dutzend nicht getroffen haben sollten, was sehr selten vorkommen wird, dann ist die Partie abzubrechen. Sowie Sie auf einem der drei Dutzende gewinnen, ist das Spiel beendet. Sie ermitteln den Saldo und notieren in einer Tabelle, welche Verluststücke Sie eventuell auf den anderen beiden Dutzenden übrig haben. Jeden Verlusteinsatz in einer Tabelle nach Spielende für sich aufschreiben. Wenn sich in der Tabelle vier geleiche Einsätze summiert haben, z.B. 1,1,1,1 oder 2,2,2,2, oder 3,3,3,3 bis maximal 5,5,5,5, dann wird im nächsten Spiel mit der Einsatzhöhe 2 gespielt, also das Doppelte. Bei 2,2,2,2 wird anschleißend mit 4 gesetzt, bei 3,3,3,3 mit 6 usw. In 99,9 Prozent der Fälle, werden Sie diese Verlustreihe aus z.B. 1,1,1,1 schon sofort wieder zurückgewinnen, ansonsten nochmal in einem neuen Spiel versuchen.
Diese Spielmethode habe ich über Hunderte von Spielen getestet und selbst im Casino erfolgreich gespielt. Nur als Beispiel, im Casino Lindau habe ich diese Methode von Januar bis einschließlich Juni 1976 täglich in 2 Spielen (Dauer ca. 20-60 Minuten) angewandt und rund 600 Stücke brutto gewonnen. Am Ende mußte aus der Verlusttabelle noch ein Betrag von -21 Stücken abgezogen werden. Diese Dauergewinnsystematik , die ich selbst entwickelt habe, kann ich nur empfehlen. Als Spielkapital sollten 250 Stücke vom Grundeinsatz vorgehalten werden. Das Spiel rechnet sich ab Jetons zu 5 € aufwärts, wenn es regelmäßig gespielt wird, da man sicherlich mehrere Partien an einem Abend machen kann. Der Vorteil dieser Methode, sie ist simpel, leicht zu setzen und es kommt am Spieltisch keine Hektik auf. Man muß nur darauf achten, dass man die Restverluste aus den nicht getroffenen Dutzenden richtig fortschreibt. Wie gesagt, immer wenn vier gleiche Verlustsätze aufgelaufen sind, wird im dem doppelten Wert dieser Verlustreihe gesetzt. Meistens ergibt sich dann im nächsten Spiel am Ende der Wert Null, manchmal auch ein kleiner Gewinn. Im folgenden Spiel geht man auf den Grundeinsatz zurück. Sollten in der Verlusttabelle mal zwei Reihen mit vier Werten gleichzeitig entstehen, was selten vorkommt, dann wird zuerst die Reihe mit den niedrigeren Werten ausgespielt, da diese niedrigen Werte, zB. 1,1,1,1 häufiger vorkommen.
Viel Spaß und Glück mit dieser Methode, die ich nur empfehlen kann. Ich habe übrigens eben 16 Stücke damit gewonnen.
Gruß
Julius
#21
Geschrieben 20 August 2010 - 08:59
Julius sagte am 20 Aug 2010, 00:10:
es ist schon erstaunlich, dass Sie sich in diesen Jahren noch mit dem PC und Glücksspiel beschäftigen. Mein Rat nach 40 Jahren Rouletteerfahrung, bleiben Sie dem Tisch fern und insbesondere den Automaten. Aber um Ihre Frage zu beantworten, es gibt meines Wissens weltweit nur eine Handvoll Systeme für Roulette, die wirklich auf lange Sicht funktionieren. Mein Tipp, notieren Sie die gefallenen Dutzende. Immer wenn ein bestimmtes Dutzend dreimal einzeln !!! erschienen ist, setzen Sie auf dieses Dutzend zunächst ein Stück. Dies läuft bei allen Dutzenden so. Erscheint das bereits gesetzte Dutzend, gewinnen Sie, wenn nicht, beim nächsten Erscheinen den Einsatz auf dieses bestimmte Duzend um ein Stück erhöhen (gilt natürlich ebenso für die übrigen Dutzende bei Satzgelegenheit. Alle drei Dutzende werden unabhängig voneinander betrachtet. Erst wenn Sie fünfmal auf einem bestimmten Dutzend nicht getroffen haben sollten, was sehr selten vorkommen wird, dann ist die Partie abzubrechen. Sowie Sie auf einem der drei Dutzende gewinnen, ist das Spiel beendet. Sie ermitteln den Saldo und notieren in einer Tabelle, welche Verluststücke Sie eventuell auf den anderen beiden Dutzenden übrig haben. Jeden Verlusteinsatz in einer Tabelle nach Spielende für sich aufschreiben. Wenn sich in der Tabelle vier geleiche Einsätze summiert haben, z.B. 1,1,1,1 oder 2,2,2,2, oder 3,3,3,3 bis maximal 5,5,5,5, dann wird im nächsten Spiel mit der Einsatzhöhe 2 gespielt, also das Doppelte. Bei 2,2,2,2 wird anschleißend mit 4 gesetzt, bei 3,3,3,3 mit 6 usw. In 99,9 Prozent der Fälle, werden Sie diese Verlustreihe aus z.B. 1,1,1,1 schon sofort wieder zurückgewinnen, ansonsten nochmal in einem neuen Spiel versuchen.
Diese Spielmethode habe ich über Hunderte von Spielen getestet und selbst im Casino erfolgreich gespielt. Nur als Beispiel, im Casino Lindau habe ich diese Methode von Januar bis einschließlich Juni 1976 täglich in 2 Spielen (Dauer ca. 20-60 Minuten) angewandt und rund 600 Stücke brutto gewonnen. Am Ende mußte aus der Verlusttabelle noch ein Betrag von -21 Stücken abgezogen werden. Diese Dauergewinnsystematik , die ich selbst entwickelt habe, kann ich nur empfehlen. Als Spielkapital sollten 250 Stücke vom Grundeinsatz vorgehalten werden. Das Spiel rechnet sich ab Jetons zu 5 € aufwärts, wenn es regelmäßig gespielt wird, da man sicherlich mehrere Partien an einem Abend machen kann. Der Vorteil dieser Methode, sie ist simpel, leicht zu setzen und es kommt am Spieltisch keine Hektik auf. Man muß nur darauf achten, dass man die Restverluste aus den nicht getroffenen Dutzenden richtig fortschreibt. Wie gesagt, immer wenn vier gleiche Verlustsätze aufgelaufen sind, wird im dem doppelten Wert dieser Verlustreihe gesetzt. Meistens ergibt sich dann im nächsten Spiel am Ende der Wert Null, manchmal auch ein kleiner Gewinn. Im folgenden Spiel geht man auf den Grundeinsatz zurück. Sollten in der Verlusttabelle mal zwei Reihen mit vier Werten gleichzeitig entstehen, was selten vorkommt, dann wird zuerst die Reihe mit den niedrigeren Werten ausgespielt, da diese niedrigen Werte, zB. 1,1,1,1 häufiger vorkommen.
Viel Spaß und Glück mit dieser Methode, die ich nur empfehlen kann. Ich habe übrigens eben 16 Stücke damit gewonnen.
Gruß
Julius
Deine Spielweise klingt wirklich interessant. Danke, dafür!
LG 36
#22
Geschrieben 20 August 2010 - 09:04
Stucki sagte am 24 Feb 2010, 17:28:
du bist der Erste, der es schafft, dass ich mich hier zu Wort melde, bei allen Anderen habe ich mich bisher noch nicht getraut, weil ich noch zu wenig vertraut mit der Materie bin.
Trotzdem ein "Hallo" an ALLE!
Deine Theorie mir den 200 Euro pro Ziehung hört sichja ganz gut an.
Leider nur Theorie, denn wenn man sich mal die Gewinnquoten ansieht und das von dir genannte Teilsystem 626
betrachtet, fängt das ganze im Glücksfall erst dann an sich zu rechnen, wenn du mit deinen 26 Zahlen einen 5er mit Zusatzzahl triffst.
Und auch dann sind 6 der 9 Gewinnstaffeln nur dann Kostendeckend, wenn du nur 100 Euro einsetzt.
Und die Wahrscheinlichkeit einen 5er mit Zusatzzahl auch mit 26 Zahlen zu treffen ist nicht gerade hoch.
Aber vielleicht hast du ja doch Gewinnträchtige Informationen:
"Wer diese Zahlenkolonnen haben will, kann mich gerne anscheiben."
Ich hätte sie gerne.
@ Waldi: Ansonsten Irma, viel Spaß im Kasino!
VG
Stucki
Gesetzt wird immer erst, wenn ein Dutzend zweimal einzeln erschien. Dann wird beim dritten Erscheinen sofort auf dieses Dutzend gesetzt. Wird verloren, wartet man mit einem Satz auf dieses Dutzend, bis es erneut erscheint. Wird fünfmal auf dem selben Dutzend nicht getroffen, ist das Spiel beendet und es wird völlig neu ermittelt. Bei jedem Satz auf dieses bestimmte Dutzend, wird der Einsatz um ein Stück erhöht. Zero wird wie ein Dutzendwechsel betrachtet, d.h. erscheint beispielsweise das dritte Dutzend, dann Zero und dann wieder das dritte Duzend, dann gilt das nicht als Serie auf dem dritten Dutzend, sondern als erneutes Auftreten. Ich weiss, dass klingt irgendwie blöd, aber es soll die Sache deutlich machen.
#23
Geschrieben 18 September 2010 - 12:05
was bedeutet das dem trend folgen und nicht gegen die bank setzen ?
das funktioniert doch sicher nur im realen casino, im oc bist du doch eh alleine bzw beim common siehst du
nicht was die anderen setzen ( falls da überhaupt andere sind ).
ich spiele jetzt seit ca 2 monaten roulette und habe anfangs aus 20 € 420 gemacht,
davon 300 auf mein konto überwiesen und seither bin ich nur noch am verlieren,
die übrigen 120€ warn in 5minuten weg, hab dann nochmal 50€ nachgeschossen, bis 280 gewonnen und am nächsten tag waren die 280
dann auch wieder weg.
spiele meist nur farbe, dutzend und ab und zu mal 5 4er gruppen auf dem tisch, verdopple bzw verdreifache ab und zu mal
nach verlusten
habe die fatale angewohnheit mich nicht an selbstgesetzte limits zu halten
dh ich setze immer höhere summen ein um verherige verluste auszugleichen.
das hat anfangs wo ich die 420 gewonnen hatte gut geklappt, mittlerweile klappts fast garnicht mehr.
gruss crizbee
#24
Geschrieben 18 September 2010 - 12:38
crizbee sagte am 18 Sep 2010, 13:05:
was bedeutet das dem trend folgen und nicht gegen die bank setzen ?
das funktioniert doch sicher nur im realen casino, im oc bist du doch eh alleine bzw beim common siehst du
nicht was die anderen setzen ( falls da überhaupt andere sind ).
ich spiele jetzt seit ca 2 monaten roulette und habe anfangs aus 20 € 420 gemacht,
davon 300 auf mein konto überwiesen und seither bin ich nur noch am verlieren,
die übrigen 120€ warn in 5minuten weg, hab dann nochmal 50€ nachgeschossen, bis 280 gewonnen und am nächsten tag waren die 280
dann auch wieder weg.
spiele meist nur farbe, dutzend und ab und zu mal 5 4er gruppen auf dem tisch, verdopple bzw verdreifache ab und zu mal
nach verlusten
habe die fatale angewohnheit mich nicht an selbstgesetzte limits zu halten
dh ich setze immer höhere summen ein um verherige verluste auszugleichen.
das hat anfangs wo ich die 420 gewonnen hatte gut geklappt, mittlerweile klappts fast garnicht mehr.
gruss crizbee
das ist ein gefährliches Spiel, was Du da treibst.
Das Steigern der Einsätze ruiniert Dich in kurzer Zeit, wenn Du Pech hast.
Mit Glück allein kannst Du aber auch nicht gewinnen, weil die Spielregeln das Casino bevorteilen.
Das Spiel mit dem Trend heißt grob gesagt, die Favoriten nachzuspielen.
Man sagt dazu auch "mit der Bank" aber das stimmt eigentlich nur, wenn Du Mitbesitzer des Casinos bist.
Ein sicheres System gibt es leider nicht aber bisschen knobeln für kleines Geld macht auch Spaß.
sachse
Bearbeitet von sachse, 18 September 2010 - 12:39.
#25
Geschrieben 18 September 2010 - 13:20
crizbee sagte am 18 Sep 2010, 13:05:
sc
#26
Geschrieben 28 September 2010 - 09:04
Julius sagte am 20 Aug 2010, 00:10:
Ist damit gemeint as sozusagen zwischendurch dieses Dutzend mal erscheint oder 3mal in Folge?
#27
Geschrieben 08 October 2010 - 09:25
#28
Geschrieben 08 October 2010 - 10:10
Statics sagte am 8 Oct 2010, 10:25:
also spielst du mit einer progression,darf man fragen welche chance du bespielst.
ich tipp mal auf tvp.
gruss charly
Bearbeitet von charly22, 08 October 2010 - 10:13.
#29
Geschrieben 08 October 2010 - 10:50
ich bespiele immer 2 Zahlen
Kapital braucht man € 1000,00, wenn man mit 10cent spielt, ist halt in meinem casino so...
fairerweise muss ich zugeben das ich bevor ich meine persönliche Taktik für mich gefunden habe...ca. 5000 euro verspielt habe mit allmöglichen Taktiken die auch teilweise funktionierten aber dann irgendwann wieder die Platzer kamen
#30
Geschrieben 08 October 2010 - 15:18
Statics sagte am 8 Oct 2010, 10:25:
du spielst also cheval (2 zahlen) wenn die bei dir erst 60 mal ausgeblieben sind,hast du glück gehabt,denn sie können ohne weiteres
auch 200 mal ausbleiben.
lass mich nochmal raten,du wartes erst bis sie x mal nicht erschienen sind und greifst dann an.
ein guter tipp von mir,lass den bledzin und behalte deine gewinne.
ich such dir bei gelegenheit mal den thread von monopolis raus,da kannst du nachlesen ab wann es sich lohnt extremrestanten anzugreifen.
gruss charly
Bearbeitet von charly22, 08 October 2010 - 15:21.
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